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Neue Markenkampagne: Otto zeigt, welch große Emotionen in einer Brotdose stecken
Otto macht emotionale Familienwerbung – im Mittelpunkt steht ein Mädchen und seine Brotdose
Mit dem neuen Auftritt will das Unternehmen demonstrieren, welch hohen Stellenwert alltägliche Produkte in unserem Leben haben können. Dazu setzt Otto gemeinsam mit Stammagentur c/o Setzkorn auf große Emotionen, die man schon länger nicht mehr von Deutschlands größtem Onlinehändler gesehen hat – und erzählt die berührenden Stories hinter seinen Produkten.
„Die Kampagne legt den Fokus gezielt auf den emotionalen Kern des Produkts und darauf, welche Bedürfnisse es erfüllt, die über seine normale Funktion hinaus gehen. Wir zeigen die Momente im Leben, in denen ein Artikel Halt, Geborgenheit oder Beständigkeit vermittelt“, erklärt Laura Perenz, Divison Manager Brand & Campaigns bei Otto, die neue kommunikative Leitidee. „Als Marke möchten wir mit Otto in genau diesen Situationen präsent sein.“ Das Ziel der Kampagne sei es, die „Mental Availability“ der Marke nachhaltig zu stärken, also die Wahrscheinlichkeit, dass sie in relevanten Kaufsituationen von den Menschen erinnert wird.
Die Kampagne wurde von Stammagentur c/o Setzkorn Kemper entwickelt
Otto hat die neue Leitidee samt Markenkampagne laut eigenen Angaben im Rahmen eines mehrmonatigen Kreativprozesses gemeinsam mit c/o Setzkorn Kemper und weiteren Top-Kreativen sowie -Strategen entwickelt. „Wir denken Markenkommunikation bewusst nicht nur in dreimonatigen Kampagnen-Flights, sondern holistisch und langfristig“, ergänzt Perenz. „Dafür haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, welche Rolle Otto im Leben der Konsument*innen in Deutschland spielt. Was uns ausmacht, ist, dass wir unsere 12,6 Millionen Kund*innen sehr gut kennen und genau wissen, was sie bewegt. Gleichzeitig bieten wir ihnen qualitativ hochwertige Sortimente, auf die sie zählen können – in jeder Lebenslage. Das schafft eine einzigartige Absprungbasis für emotionales Storytelling.“
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Rekordergebnisse und neue Modelle: Warum Skoda der Tempomacher im VW-Konzern ist
Ein erster Blick auf den Škoda Peaq, das neue Elektro-Flaggschiff der VW-Tochter
Es gibt Medien, die bezeichnen Škoda als einzigen Lichtblick im VW-Konzern. Die VW-Tochter hat derzeit einen Lauf. Ein Grund dafür sind die Modelle, ein anderer ist die Markenführung.
Klaus Zellmer und seine Geschäftsführungskollegen könnten sich bei Škoda gelassen zurücklehnen. Die VW-Tochter hat 2025 nic
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Action AI: Claude Code bekommt Computer Use
Maus, Keyboard, Screen:
Claude bedient jetzt deinen Computer

Claude Code verlässt das Terminal: Was jetzt alles automatisiert wird
Neu ist vor allem, dass Claude Code Aufgaben übernimmt, die bisher außerhalb des Terminals lagen. Laut Anthropic kann die KI alles bedienen, was du auf deinem Mac öffnen kannst, also native Apps, lokale Builds oder Tools ohne API oder CLI. Konkret zeigt sich das in typischen Aufgaben, die sonst manuell bearbeitet werden. Claude kann native Apps nicht nur entwickeln, sondern direkt validieren, also Code schreiben, kompilieren, starten und alle Funktionen durchklicken, bevor du sie überhaupt selbst öffnest. Auch End-to-End-UI-Tests laufen ohne Setup, weil die KI sich eigenständig durch Onboarding-Prozesse klickt und jeden Schritt dokumentiert.
Dazu kommt visuelles Debugging. Statt Fehler nur zu beschreiben, reproduziert Claude Code sie selbst, etwa bei Layout-Problemen in kleinen Fenstern, erstellt Screenshots, passt den Code an und überprüft die Lösung direkt. Gleichzeitig lassen sich auch Tools ohne Schnittstelle steuern, etwa Design-Software, Hardware Interfaces oder der iOS-Simulator. Die Interaktion läuft dabei komplett über den Screen. Claude Code sieht, was du siehst, klickt Buttons, tippt Eingaben und erstellt Screenshots. Aktiviert wird das Feature im CLI über den MCP Server mit dem Befehl /mcp.
Wie Claude Code zum steuerbaren Agent wird und Anthropic Risiken minimiert
Computer Use zieht mehrere Schritte in einen durchgehenden Workflow zusammen. Statt zwischen Code, App und Testing zu wechseln, passiert alles in einer Umgebung. Das ist vor allem für Entwickler:innen und Teams relevant, die regelmäßig Builds testen, Bugs reproduzieren oder UI Flows prüfen. Also genau die Aufgaben, die bisher viele manuelle Schritte erfordert haben. Gleichzeitig wird das Feature auch für weniger tech-affine Nutzer:innen interessant, weil komplexe Abläufe in natürlicher Sprache beschrieben werden können, ohne jeden Schritt selbst auszuführen.
Claude Code übernimmt damit erstmals auch die Ausführung und braucht dafür Zugriff auf den Screen und die Eingaben. Apps werden pro Session freigegeben, Anwendungen mit weitreichenden Rechten entsprechend gekennzeichnet. Sicherheitsmechanismen wie Session Locks und ein sofortiger Abbruch bleiben bestehen, dennoch arbeitet die KI nicht mehr isoliert, sondern direkt auf deinem Gerät.
Parallel ergänzt Claude Code neue Steuerungsmöglichkeiten. Über Channels lassen sich laufende Sessions per Telegram oder Discord ansprechen. Aufgaben können unterwegs geschickt und Ergebnisse abgerufen werden, während Claude Code weiterarbeitet. Zusammen mit der ebenfalls noch neueren Remote Control entsteht so ein Setup, bei dem Tasks im Terminal starten, mobil gesteuert und direkt auf dem eigenen Rechner ausgeführt werden. Claude Code entwickelt sich damit vom Coding Tool zu einem steuerbaren System, das sich in bestehende Workflows integriert und Prozesse eigenständig abarbeitet.
AI arbeitet sogar für dich, wenn du läufst:
Claude Code bekommt Fernbedienung

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Top-Personalie: Privatkundenvorstand Andreas Laukenmann verlässt O2
Andreas Laukenmann ist Privatkundenvorstand von O2 Telefónica
Andreas Laukenmann, Vorstand für das Privatkundengeschäft bei O2 Telefónica, hat seinen bevorstehenden Abschied aus dem Unternehmen angekündigt. Wie er in einem Linkedin-Post erklärte, stellt sich der Konzern derzeit strategisch neu auf – inklusive einer veränderten strukturellen Ausrichtung des B2C-Geschäfts. In diesem Zuge werde er das Unternehmen verlassen.
Laukenmann betonte jedoch, dass sein Schritt nicht unmittelbar erfolgt. Sein aktueller Vorstandsvertrag läuft noch bis zum 31. August 2026. Bis d
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