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Künstliche Intelligenz

Neue PC-Spiele im Mai 2026: „Forza Horizon 6“


Im Mai gehen unter anderem Highlights wie das Action-Adventure „007 First Light“ und das Spionage-RPG „Zero Parades: For Dead Spies“ an den Start. Mit „Forza Horizon 6“ erscheint zudem der neueste Teil der beliebten Rennspiel-Reihe.

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The Relic: First Guardian erscheint am 26.05.2026. (Bild:

Perp Games

)

Mit „Forza Horizon 6“ verlagert der Entwickler Playground Games die beliebte Open-World-Rennspielreihe samt ihres Rennsport-Festivals erstmals nach Japan. Die stark verdichtete Version der Hauptstadt Tokio fungiert als ebenso gigantisches wie spektakuläres Zentrum der offenen Spielwelt, wobei auch Japans wunderschöne, ländliche Idylle nicht zu kurz kommt. Erste Gameplay-Videos und ein Blick auf die InGame-Karte von „Forza Horizon 6“ verraten, dass Fans der Spielereihe sich auf die bisher größte Open World in der „Forza Horizon“-Geschichte freuen dürfen, in der alle sehenswerten Facetten Japans einen Platz haben.

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Trailer zu „Forza Horizon 6“

Spielerisch bleibt das Grundprinzip erhalten, wird aber erweitert: Über 550 Fahrzeuge, dynamisches Wetter und das bekannte Festival-Progressionssystem bilden die Basis, während neue Features wie das frei gestaltbare „Akiya“-Anwesen kreative Freiheit bieten sollen und soziale Treffpunkte für Spieler wie Car Meets stärker in den Fokus rücken. Der Umfang des Spiels orientiert sich am Vorgänger „Forza Horizon 5“ und umfasst eine Story-Kampagne, Mehrspieleroptionen sowie fortlaufend aktualisierte Inhalte im Live-Service-Modell und bereits geplante DLCs. „Forza Horizon 6“ erscheint am 19. Mai 2026 für den PC und die aktuelle Konsolengeneration.

Nach den Turbulenzen rund um das erfolgreiche Erstlingswerk „Disco Elysium“ (2019) kehrt Entwickler und Publisher ZA/UM nun mit einem neuen Titel im Gepäck zurück. Der Spionage-Thriller „Zero Parades: For Dead Spies“ soll am 21. Mai 2026 für den PC sowie die PlayStation 5 veröffentlicht werden. Spielerisch bleibt das Studio seiner DNA treu: offene Kämpfe soll es nicht geben, Konflikte werden überwiegend durch Dialoge, Entscheidungen und komplexe Skillchecks gelöst, wobei die zerrüttete Psyche der Protagonistin Hershel Wilk erneut als spielmechanisches System fungiert.

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Auch der Grafikstil bleibt mit seiner detaillierten, malerischen Optik und isometrischer Perspektive ganz beim geistigen Vorgänger. Die atmosphärische Spielwelt und die literarisch geprägten Texte bleiben den Spielern ebenfalls erhalten. Neu in „Zero Parades: For Dead Spies“ ist unter anderem ein Stresssystem, das Entscheidungen langfristig beeinflusst, sowie sogenannte „dramatic encounters“, die komplexe Ereignisketten mit hohem Risiko darstellen und den Rollenspielaspekt deutlich vertiefen.

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Trailer zu „Zero Parades: For Dead Spies“

Am 27. Mai 2026 schickt das dänische Entwicklerstudio IO Interactive (u.a. „Hitman“-Spiele) das vielversprechende Action-Adventure „007 First Light“ ins Rennen. „007 First Light“ markiert mit seiner eigenständigen Vorgeschichte den Neustart der James-Bond-Spiele und orientiert sich dabei sichtbar an den Stärken aus der Hitman-Reihe. Statt reiner Action setzt das Spiel auf offene Missionen, alternative Lösungswege und ein stärker taktisch geprägtes Stealth-Gameplay. Dementsprechend dürfen Spieler sich auf eine Mischung aus Infiltrationen, Ablenkungsmanövern mithilfe von Agenten-Gadgets und gelegentlichen Schusswechseln freuen.

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Trailer zu „007 First Light“

Die Story dreht sich um den jungen James Bond, der noch grün hinter den Ohren ist und erst im Spielverlauf zum Doppelnull-Agenten wird, wodurch die Handlung weniger prestigeträchtig und dafür etwas persönlicher als in den jüngsten Bond-Filmen anmutet. Der Fokus des Spiels liegt auf einer linearen Einzelspieler-Kampagne, die auf Basis der hauseigenen Glacier-Engine cineastisch inszeniert wurde und laut des Studioleiters Hakan Abrak zugleich als Auftakt für eine geplante Trilogie dienen soll.

Diese und weitere PC-Spiele-Neuerscheinungen im Mai haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Titel Genre Plattform Datum
SoulQuest Action Windows 01.05.
Frozen Ship Survival-Abenteuer Windows 01.05.
Meltopia Sandbox-Exploration Windows 01.05.
Islantiles Cozy Game Windows 04.05.
Dead as Disco Arcade-Action Windows 05.05.
Werewolf: The Inner Beast Survival-Horror Windows 06.05.
Warped Universe Loot-Shooter Windows 06.05.
Alabaster Dawn Action-RPG Windows, Linux 07.05.
WILL: Follow The Light Adventure Windows 07.05.
Everything is Crab: The Animal Evolution Roguelite Roguelite Windows 08.05.
Directive 8020 Survival-Horror Windows, PS5, Xbox Series 12.05.
Call of the Elder Gods Lovecraft-Adventure Windows, PS5, Xbox Series, Switch 12.05.
Dark Dominion Action-Adventure Windows, PS5, Xbox Series 13.05.
Mazebound: Hunt, Gather, Run! Survival-Horror Windows 13.05.
Blades of Fire Action-Adventure Windows, PS5, Xbox Series 14.05.
Dark Light: Survivor Action-Shooter Windows 15.05.
Corsairs – Battle of the Caribbean Echtzeitstrategie Windows 18.05.
Forza Horizon 6 Rennspiel Windows, PS5, Xbox Series 19.05.
Deep Rock Galactic: Rogue Core Coop-Shooter Windows 20.05.
SpaceCraft SciFi-Aufbau Windows 20.05.
Zero Parades: For Dead Spies Spionage-RPG Windows, PS5 21.05.
Copa City Wirtschaftssimulation Windows, PS5, Xbox Series 21.05.
Starbites Rundenstrategie Windows, PS5, Xbox Series, Switch 21.05.
Lego Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters Action-Adventure Windows, PS5, Xbox Series, Switch 22.05.
Baron RPG Windows, Mac 22.05.
ElectroFix Simulator Simulation Windows 25.05.
Romestead 2D-Action-Adventure Windows 26.05.
The Relic: First Guardian Action-RPG Windows 26.05.
Stonemachia Soulslike Windows 26.05.
007 First Light Action-Adventure Windows, PS5, Xbox Series, Switch 27.05.
Backrooms Horror Windows, Linux 29.05.

Die folgende Galerie zeigt die Spiele-Highlights für den PC aus dem April 2026:

Auch im laufenden Monat stehen noch einige Spielveröffentlichungen aus. Eine Übersicht der April-Releases zeigt die folgende Galerie:


He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction wird am 28.04.2026 veröffentlicht. (Bild:

Limited Run Games

)

Siehe dazu auch:


(sem)



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Künstliche Intelligenz

Die besten VR-Spiele im Juni 2026: „The Boys“ und ein „WipeOut“-Klon


Passend zum Staffelfinale der erfolgreichen Amazon-Serie „The Boys“ bringt Sony Pictures Virtual Reality das zuvor schon für die Meta Quest 3 erschienene „The Boys – Trigger Warning“ im Juni auch auf die Playstation VR2. Wer die Serie kennt, weiß: Der Ton ist rau, brutal und zynisch. Für die Entwicklung zeichnet das brasilianische Studio Arvore verantwortlich und hat aus der actiongeladenen und lauten Serie ausgerechnet ein Stealth-Spiel gemacht.

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Spieler werden zu Lucas Costa, einem Familienvater, der nach einem Anschlag auf Compound V angewiesen ist. Das ist die Substanz, die Menschen im „The Boys“-Universum mit Superkräften ausstattet. Dadurch gerät er ins Visier des Konzerns Vought, was ihn wiederum interessant für deren Erzfeinde „The Boys“ macht.

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The Boys: Trigger Warning – Reveal Trailer | PS VR2 Games

Neben Butcher, Kimiko und Mother’s Milk bekommen auch wichtige Antagonisten wie Homelander und Soldier Boy ihre Bühne. Die Meta-Quest-Version hatte so ihre technischen Schwächen und kämpfte mit verwirrter Gegner-KI und Bildzittern. Spielerisch hatten die Schleichmomente, gepaart mit Telekinese und Teleportation, aber ihre Momente. Sollte Arvore für die PSVR-2-Fassung die Technik in den Griff bekommen, dürften Fans der Serie ihren Spaß haben.

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Die „WipeOut“-Reihe war ab Mitte der Neunziger eines der Aushängeschilder für das Genre der ultraschnellen Sci-Fi-Racer. Da Fans mittlerweile seit gut neun Jahren auf Nachschub warten, setzt sich Funtech mit den „Omega Pilot“-Spielen auf dieses Feld und bringt bewaffnete Antigrav-Fahrzeuge in hoher Geschwindigkeit in die Virtual Reality. Der erste Teil stammt aus dem Jahr 2022, jetzt folgt die Fortsetzung „Evolution“ für Meta Quest, Pico 4 und PlayStation VR2.

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Omega Pilot Evolution – Announcement Trailer | PS VR2 Games

Die Strecken sind laut Entwickler auf extreme Geschwindigkeit und präzises Steuern ausgelegt. Während der Fahrt können Spieler Energieschüsse und elektromagnetische Impulse einsetzen oder sich mit Schilden schützen. Siege bringen In-Game-Währung, mit der sich Tempo, Handling oder Optik der Fahrzeuge aufwerten lassen. Neben Solo-Rennen sind auch verschiedene Multiplayer-Modi geplant.

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The Long Survival (PC VR) – Official Launch Trailer – Out Now!

Sci-Fi-Fans erwartet mit „The Long Survival“ – oder „A Long Survive“, wie es vor der Umbenennung hieß – auch noch ein kooperativer Horde-Shooter, der auch allein gespielt werden kann. Spieler schützen eine mobile Basis namens Nexus vor Alien-Wellen und verwalten dabei Ressourcen, Verteidigungsanlagen und wählen aus vier Klassen mit unterschiedlichen Fähigkeiten.

Wer die Wellen koordiniert abwehrt und die Basis gemeinsam absichert, erlebt chaotische, durchaus packende Momente. „The Long Survival“ ist bereits für die Meta Quest erhältlich und soll im Juni für PlayStation VR2 und SteamVR erscheinen. Für die neuen Fassungen sind bessere Grafik, überarbeitete Charaktermodelle und zusätzliche Waffen angekündigt.


In „The Boys – Trigger Warning“ tauchen die Originalcharaktere der Amazon-Serie auf. Die PSVR-Fassung startet am 9. Juni 2026. (Bild:

Sony Pictures Virtual Reality

)

Titel Genre Plattform Datum
Dungeons of the Deep VR Dungeon Crawler PS VR2 01.06.2026
Alley Dodge Geschicklichkeit PC-VR 01.06.2026
Fishing Party VR Angel-Simulator PC-VR 01.06.2026
Sugar Madness Shooter Meta Quest 04.06.2026
Sky Legends – An Aeropostal Epic Narrativer Flugsimulator PC-VR 04.06.2026
Outblast Arcade-Shooter PC-VR 04.06.2026
The Boys: Trigger Warning Action-Adventure PS VR2 09.06.2026
Storage 8 VR Horror PC-VR 12.06.2026
Spell Siege Wave Shooter Meta Quest 18.06.2026
Dino Quest VR Survival-Abenteuer Meta Quest 26.06.2026
The Long Survival Online-Koop-Shooter PS VR2 Juni 2026
Omega Pilot Evolution Racing PS VR2, Meta Quest, Pico 4 Juni 2026
CleanSheet Fußball 2 Sport PS VR2 Juni 2026
Roboquest VR Shooter Meta Quest Juni 2026
Battle Beyond The Wall Strategie/Shooter Meta Quest Juni 2026
Slash Rivals F2P Meta Quest Juni 2026
Centipede VR Survival-Horror Meta Quest Juni 2026
Isle of Food Survival Meta Quest Juni 2026
FlyFit – Fitness Flight Simulator Fitness Meta Quest Juni 2026
Sol Protocol Online-Koop Meta Quest Juni 2026
Kings Archer VR Wave Shooter PC-VR Juni 2026

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(joe)



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Künstliche Intelligenz

Unverhofft Jugend-forscht-Preisträger: KI „Jacob“ für Leichte Sprache


Am vergangenen Wochenende feierte der Jugend-forscht-Wettbewerb 2026 seinen Abschluss mit der Verleihung der Bundespreise und zahlreicher Sonderpreise. In diesem Jahr hat die Internationale Hochschule (IU) 16 KI-Sonderpreise in den Ländern und einen KI-Sonderpreis auf Bundesebene gestiftet. Mit dem KI-Sonderpreisträger Magnus Schlinsog (18) aus Brandenburg konnte heise online kurz vor dem Bundesfinale ein Interview führen. Sein Projekt wurde von der IU schon nach Verleihung der Landespreise als besonderes Beispiel für digitale Teilhabe und Bildung für alle hervorgehoben und hat ihm nun auch den KI-Sonderpreis auf Bundesebene eingebracht. Schlinsog hat eine künstliche Intelligenz für „Leichte Sprache“ trainiert und ursprünglich gar nicht geplant, an Jugend forscht teilzunehmen.

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Dass die IU den KI-Sonderpreis in Absprache mit Jugend forscht initiiert hat und stiftet, ist laut Prof. Dr. Kamal Bhattacharya, Prorektor für Forschung & Transfer, Teil des eigenen Umgangs mit KI in der Hochschullehre. Gegenüber heise online erklärte er: „Wir schulen und fördern KI-Kompetenzen gezielt für Beschäftigte und Studierende“. Mit Jugend forscht wolle man junge Menschen unterstützen, „KI als Schlüsselkompetenz zu begreifen“.



Prof. Dr. Kamal Bhattacharya ist Pro-Rektor für Forschung & Transfer, Mitglied des Senats der IU und Professor für Informatik. An der IU wird ein KI-gestützter Learning Companion namens „Syntea“ eingesetzt, der Studierende in ihren individuellen Lernprozessen unterstützen soll. Bhattacharya zufolge ist Syntea eine Inhouse-Entwicklung, welche sich sowohl bei der Modellwahl als auch bei der Verarbeitung von Daten strikt nach der DSGVO und dem EU-AI-Act richtet. Die Entwicklung von KI-Kompetenzen sei ein Teil digitaler Souveränität. „Unsere Studierenden sollen lernen, KI-Systeme kritisch zu bewerten, einzuordnen, ihre Grenzen zu verstehen und fundiert zu entscheiden, welche Aufgaben sinnvoll an die KI delegiert werden können – und welche nicht.“

(Bild:  IU Internationale Hochschule)

Ob die IU auch im kommenden Jahr einen KI-Sonderpreis im Rahmen von Jugend forscht stiftet, ließ Bhattacharya indessen offen, verwies aber darauf, dass die IU weiterhin mit Jugend forscht im Gespräch sei. Ein ganz auf künstliche Intelligenz ausgelegter Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler ist in Deutschland der Bundeswettbewerb KI (BWKI). Bhattacharya führte genauer aus, warum die IU Jugend forscht den Vorzug gegeben hat: „Jugend forscht ist, genau wie der Bundeswettbewerb KI, ein renommierter Preis zur Förderung junger Forschungstalente. Beide schätzen wir sehr. Bei Jugend forscht können die Teilnehmenden ihre Projekte in sieben Fachgebieten einreichen, die ein breites wissenschaftliches Spektrum – insbesondere in den Naturwissenschaften – abdecken. In vielen dieser Bereiche wird KI inzwischen gezielt eingesetzt, um Forschungsprozesse zu unterstützen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Für uns ist es wichtig, KI nicht als Spezialthema zu betrachten, sondern als Zukunftskompetenz, die in vielen Bereichen relevant ist: von Bildung, Arbeitswelt über MINT-Fächer bis hin zu gesellschaftlichen Fragestellungen.“

Du bist Teilnehmer des diesjährigen „Jugend forscht“-Wettbewerbs und hast schon einen Sonderpreis der Internationalen Hochschule (IU) erhalten, die einen extra KI-Preis ausgelobt hat. Du hast ein Sprachmodell trainiert, das mit Leichter Sprache antworten soll. Wie bist du auf die Idee gekommen, das zu machen?

Ich beschäftige mich schon länger mit Informatik – habe schon mit circa 9 Jahren durch Anregung meiner Eltern das CoderDojo vom Hasso-Plattner-Institut besucht – und hatte nun für meine Seminararbeit in der Schule ein gutes Thema gesucht, um eine KI auf einen bestimmten Anwendungszweck hin zu trainieren, denn dafür sind die bisher bekannten Sprachmodelle eine ganz gute Grundlage. Die entscheidende Idee kam dann aber von meiner Mutter, die beim Paritätischen Gesamtverband arbeitet. „Mach doch eine KI für Leichte Sprache – die Leute hätten da sicher Interesse dran.“ Ich habe mir das dann genauer angesehen und dachte mir: „Ja, das ist perfekt!“ Ich nutze Sprachmodelle nicht nur genau dafür, worin sie schon (ganz) gut sind, sondern ich kann sie durch mein Training richtig für „Leichte Sprache“ fine-tunen. Denn man kann zwar die gängigen Sprachmodelle auch per Prompts bitten, Sprache zu vereinfachen, aber das machen sie dann meist nicht nach den Regeln für „Leichte Sprache“, die es tatsächlich gibt. Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen „einfacher“ und „Leichter“ Sprache und wie diese Texte dann auch auf Menschen wirken, die Probleme beim Verstehen haben. Meine KI „Jacob“ soll also eigentlich wie ChatGPT als Chatbot funktionieren, aber für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

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Ein Porträt-Foto von Magnus Schlinsog

Ein Porträt-Foto von Magnus Schlinsog

Magnus Schlinsog ist 18 Jahre alt und Abiturient am Humboldt-Gymnasium in Potsdam. Er hat den 1. Platz in der Regional- und Landesrunde im Fachbereich Mathematik/Informatik bei Jugend forscht 2026 gemacht. Bei INVENT a CHIP 2025 vom VDE erreichte er den 3. Platz und leitet zudem das Aktivteam Medien an seiner Schule. Er plant ein Studium an der TU München.

Du hast also ein Ziel für dein KI-Training gefunden, das ganz konkret und nicht nur abstrakt ist und auch bestimmten Regeln folgt – du wusstest also im Grunde, für wen du ein LLM trainierst und auch womit?

Ja. Es gibt viele Menschen, die Lernschwierigkeiten haben oder auf eine andere Art und Weise im Sprachverstehen eingeschränkt und daher nicht in der Lage sind, jeden Text gleich zu verstehen. Deutsch kann sehr kompliziert werden – zum Beispiel durch viele verkettete Satzstrukturen. Leichte Sprache versucht, eine stark vereinfachte Form des Deutschen bereitzustellen. Es gibt dafür einige Regelwerke, die als Grundlage dienen können, wie zum Beispiel das vom „Netzwerk Leichte Sprache“. Diese geben Maximallängen für Wörter und Sätze, eine Einschränkung bei den Nebensätzen, bei Verneinung und auch etwa der Nutzung des Genitivs vor.

Wie hast du das dann technisch umgesetzt?

Ich nehme jetzt einmal vorweg, dass ich, wenn ich von „KI“ spreche, genauer gesagt sogenannte Sprachmodelle meine, beide Begriffe aber der Einfachheit halber synonym verwende. Aber ja, wie habe ich das gemacht? Ich habe mir ein Modell von einem der großen Unternehmen rausgesucht, die Modelle bereitstellen, die man auch als Nutzerin und Nutzer weiter trainieren darf. Mir war es aus Gründen der digitalen Souveränität dabei wichtig, dass ich ein europäisches Modell genutzt habe, auch wenn es teilweise bessere für meine Zwecke gibt – zum Beispiel die chinesischen Modelle wie Qwen. Die bringen aber unter anderem das Problem mit sich, dass sie nicht ausreichend mit deutschsprachigen Quellen trainiert wurden, und da es mir auch genau um die Sprachspezialisierung ging, war der Fokus auf europäische Modelle auch deshalb viel passender für mein Projekt. Auch wenn ich dann im Prozess nicht immer ganz zufrieden war, habe ich mich letztendlich für das LLM Mistral Small 3.2 entschieden.

Mein Fine-Tuning des Modells habe ich dann so umgesetzt: Ich habe mir Datensätze angefertigt, mit denen ich das Sprachmodell später trainieren kann. Ich habe dann eine größere, fähigere Cloud-KI Konversationen mit sich selbst betreiben lassen, um aus diesen Konversationen jene auswählen zu können, die besonders dem Ziel der Leichten Sprache nahe kamen, um diese wieder als Vorbilder auswählen zu können. Auf diesen wurde das kleinere Sprachmodell Mistral Small 3.2 letztendlich trainiert.

Du hast also zwischendurch diese Konversationen bewertet, einige verworfen und dann die in den Datensatz übernommen, die besser die Regeln Leichter Sprache umsetzen. Gab es denn noch Datensätze oder Bibliotheken, die du von irgendwoher übernehmen konntest, um das nicht alles selbst zu machen?

Das ist tatsächlich die Neuerung bei meinem Projekt, weil es so einen Datensatz noch nicht gab. Es gibt zwar Texte in Leichter Sprache, die man online finden kann, aber die sind nicht wie Konversationen gestaltet, die ein Chatbot normalerweise mit einem Nutzer hat. Um dieses große Datensatzproblem zu lösen, habe ich meine Konversationen synthetisch von einem großen Modell in der Cloud generieren lassen und dann einen Algorithmus entwickelt, der einschätzen kann, wie gut die generierten Texte in Leichter Sprache schon sind. Anhand der Regelwerke habe ich den Algorithmus erarbeitet, um sicherzustellen, dass die Ausgaben des Modells am Ende möglichst dem Regelwerk konform sind.

Wenn man an bereits vorhandene Texte in Leichter Sprache denkt, dann kommen mir zum Beispiel vor allem Parteiprogramme oder Dokumente bei Behörden in den Sinn, die sprachlich stark im Politischen verortet sind oder bestimmte Rechtsgrundlagen leichter erklären.

Genau. Und wenn meine KI auch mehr als nur so etwas reproduzieren können soll, dann braucht sie auch für alltägliche Kommunikation Vorbilder beziehungsweise Beispieltexte. Sie kann sonst nicht wirklich hilfreich sein. Ich musste also auch überlegen, was die KI sprachlich alles vereinfachen sollte, wenn sie auch alltagstauglich sein soll. Wie soll zum Beispiel eine Frage zum Wetter beantwortet werden? Wie wird mir ein Rezept präsentiert, wenn ich etwas backen möchte? Solche Konversationen habe ich sie üben lassen. Dafür habe ich das genannte große Cloud-Modell genutzt – Mistral Medium 3.1 –, weil dieses deutlich fähiger war, als nur kleine lokale Modelle danach zu fragen. Dieses große Modell durfte dann tausendfach Konversationen führen, die ich mittels meines Algorithmus gefiltert habe. So konnte ich dann sichergehen, dass die Datenqualität hinreichend ist, um fortzufahren.

Was war denn besonders schwierig bei dieser Arbeit?

Es ist auf jeden Fall gar nicht so einfach, jede Regel für Leichte Sprache in einem Algorithmus darzustellen. Ich kann sehr einfach überprüfen lassen, wie lang ein Wort ist, aber es lässt sich nicht so einfach überprüfen, ob ein Satz im Genitiv steht. Klar gibt es dafür Wörter, auf die man achten kann, wie z. B. „des“, aber dann gibt es auch viele falsche Treffer. Auch Verneinungen sind nicht immer eindeutig erkennbar. Und manche Regeln wurden zwischendurch auch zu stark umgesetzt, wie etwa die Vermeidung von vielen Kommata, wie sie durch Nebensätze entstehen. Da hat die KI sogar etwas – in Anführungszeichen – „geschummelt“ und eigentlich nötige Kommata gelöscht. Mein Algorithmus ist also auch (noch) nicht perfekt. Er regelt zwar vieles korrekt, aber damit er noch genauer wird, habe ich jetzt noch ein zweites KI-Modell auf Basis von BERT trainiert. Das ist auch gerade der aktuelle Stand meines Projektes. Ich benutze mittlerweile neuere Modelle, da der Beginn von meinem Projekt schon etwas zurückliegt. Die vorher genannten sind schon etwas älter, aber ich habe mit dem Projekt so circa im ersten Halbjahr der 11. Klasse angefangen und gerade meine Abiturprüfungen abgelegt – da war die Zeit etwas knapp.

Das heißt: Das, was du bei Jugend forscht eingereicht hast, ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern du arbeitest daran weiter. Und du hast auch erwähnt, dass du eigentlich wegen einer Seminararbeit an dem Thema gearbeitet hast. Du hattest also am Anfang gar nicht „Jugend forscht“ im Sinn?

Ja, es war so, dass meine MINT-Lehrerin meine Seminararbeit richtig gut fand, die ich im Seminarkurs MINT gemacht habe. Sie meinte zu mir: „Ja, Mensch, reich das doch bei Jugend forscht ein!“ Bei der Bewerbung hat sie mir dann auch sehr geholfen.

Das wirft für mich aber die Frage auf, wie du überhaupt für dein Projekt unterstützt wurdest. Einige LLMs kann man auf lokalen Rechnern betreiben und trainieren, aber dafür braucht man schon eine entsprechend gute Hardware. Hast du die dann von der Schule erhalten oder nutzen können? War das alles dein Privatvergnügen?

Ja, schon das Mistral Small zu benutzen, war nicht ganz einfach – auch aufgrund einiger Designentscheidungen seitens Mistral, die mich gezwungen haben, zwischendurch den Code von einigen großen Open-Source-Projekten zu bearbeiten. Aber das ist ein anderes Thema. Allein das kleine Modell hat auf jeden Fall schon 24 Milliarden Parameter: Es ist also nicht ganz klein, aber auch nicht riesig. Das hieß aber auch, dass ich das nicht einfach auf meinem Rechner zu Hause trainieren konnte. Vielleicht ausführen, aber nicht trainieren. Also habe ich mich an den Stadtjugendring in Potsdam gewandt und die meinten: „Was du da in der Behindertenhilfe machst, ist ja wunderbar.“ Und dann haben die mir zum Glück gefördert, dass ich mir Grafikkarten online mieten konnte. Auf denen habe ich das dann weiter trainiert.

Oh, wow. Das ist ja klasse! War es denn schwierig, diese Kontakte zu knüpfen, oder gibt es vor Ort bessere Voraussetzungen, weil durch das HPI in Potsdam Informatikinteressierte sowieso einen ganz guten Stand haben?

Damit hatte das tatsächlich nichts zu tun. Es gibt in Potsdam das Kinder- und Jugendbudget. Da können Kinder und Jugendliche hingehen und sagen: „Schauen Sie mal. Ich habe eine Idee. Ich brauche dafür etwas Geld.“ Und die Stadt Potsdam gibt dann bis zu 2000 Euro an jedes Projekt raus. Was man von dem Geld nicht benutzt, muss man wieder zurücküberweisen. Und es war wirklich einfach, das zu bekommen. Man geht auf deren Website und schreibt eine Mail. Dann bekommt man eine Einladung, um das Projekt vorzustellen, und in meinem Fall war danach dann relativ schnell das Geld da.

Das klingt richtig gut! Und ich finde, dass das auch richtig gut auf die Zukunft vorbereitet. Du musstest nötige Kapazitäten und Kosten durchrechnen, Partner finden. Das sind wertvolle Erfahrungen. Dein Projekt ist ja auch so praxisbezogen, dass du es vermutlich auch wirklich zum Einsatz gebracht hast – sicherlich auch für Feedback zur Qualität und Weiterentwicklung?

Ja, ich habe unter anderem Kontakt zur Lebenshilfe in Potsdam, die auch eine eigene Prüfgruppe für Leichte Sprache hat. Dort habe ich Jacob von Menschen in einigen Einrichtungen ausprobieren lassen und um Feedback gebeten. Das habe ich erst mit einem Feedbackbogen probiert, damit alles wissenschaftlicher ist, aber das hat leider nicht so gut funktioniert. Ich habe mir dann aber über die Betreuerin Feedback eingeholt. Und ich habe auch Feedback von der Behindertenbeauftragten der Stadt Potsdam erhalten. Die KI hat hier und da Probleme, die ich noch zu beheben versuche, aber sie formuliert laut der Tester ihre Antworten in Leichter Sprache und ist für den gedachten Zweck nutzbar. Die meisten Texte sollen sehr gut verständlich sein. Ein Kritikpunkt war dann eher, dass es manchmal Verzögerungen bei den Antworten gibt, da ich das ja alles nicht professionell betreibe und die gemietete Hardware ab und an an ihre Grenzen kommt.

Anhand deiner Erfahrungen mit dem Feedbackbogen zeigt sich eigentlich sehr anschaulich, wie gut oder auch schlecht manche Texte oder auch Formulare für Menschen mit besonderen Bedürfnissen funktionieren. Selbst da sieht man den Bedarf für Jacob. Wie möchtest du ihn noch weiterentwickeln? Du hast mit Abgabe der Seminararbeit ja nicht mit der Entwicklung aufgehört.

Ich arbeite tatsächlich immer noch an Verbesserungen. Ich probiere auch verschiedene Strategien aus, um den Datensatz zu bewerten und das Modell zu trainieren. Zum Beispiel ein Belohnungssystem, das sich mehr am Feedback der Nutzer orientiert, statt nur die Abweichungen von den Regeln möglichst gering zu halten. Allerdings muss ich hier auch einwenden: Ich möchte natürlich vermeiden, dass die KI halluziniert, nur um irgendeine Antwort auszugeben, oder Konversationen mit Nutzern führt, die sie am Ende schädigen. Jacob soll also nicht versuchen, möglichst viel Konversation zu betreiben, obwohl er keine gute Antwort parat hat, oder Menschen in kritischen Situationen im Gespräch halten, obwohl sie Hilfe brauchen. Es gibt also klare Anweisungen, dass beispielsweise schnell auf Hilfsangebote verwiesen wird, wenn der Nutzer oder die Nutzerin gefährliche Gedanken äußert – also etwa die 112 oder die Telefonseelsorge. Was die Nutzbarkeit betrifft, möchte ich noch eine Sprachein- und auch Sprachausgabe ermöglichen. Das ist für die Zielgruppe sehr sinnvoll.

Bisher ist Jacob browserbasiert. Steht dann auch eine App auf dem Plan? Die könnte es auch ermöglichen, dass über eine Kamera einfacher Texte erfasst und in Leichte Sprache übersetzt werden, wie man es in Bezug auf Fremdsprachen beispielsweise schon von Google Lens kennt.

Ja, in die Richtung will ich das angehen: das LLM multimodal halten. Mir war aber erst einmal eine API wichtig, aber das ist der angedachte Weg.

Hat der Name Jacob eigentlich eine besondere Bedeutung? Ist das ein Akronym?

Nein – ich habe nur während der Entwicklung erlebt, dass Nutzer nicht gerne „Hallo Chatbot“ schreiben, sondern lieber einen Namen nutzen, und Jacob ist mir als einfacher deutscher Name eingefallen. Als ich dann diesen Namen eingeführt hatte, führte das aber auch zu Verwirrungen, weil ich für den Ladeprozess ein „Jacob wacht auf“ habe anzeigen lassen. Manche Testerinnen und Tester glaubten deshalb, dass ein richtiger Mensch den Job von Jacob macht und dann auch mal schläft. Mich hat das gelehrt, dass zwar einerseits „Jacob“ für das Gespräch für die Nutzerinnen und Nutzer angenehmer ist, aber ich andererseits auch dem Chatbot die Anweisung geben muss, dass er immer wieder klarstellt, dass er kein Mensch ist. Fragen zu seinem Befinden – so etwas wie „Wie geht es dir?“ – soll er also auf keinen Fall mit „gut“ oder „heute schlecht“ beantworten, sondern antworten: „Ich habe keine Gefühle und kann auch keine haben, denn ich bin ein Chatbot“.

Du hast dich also nicht nur damit beschäftigen müssen, wie eine KI für die eigenen Zwecke trainiert werden kann und wie du sie dann Menschen zugänglich machst, sondern auch damit, welche ethischen Fragen mit so einem Angebot einhergehen. Was sind deine nächsten Pläne?

Ich habe erst überlegt, ob ich nach dem Abitur ein Jahr aussetze und Work-and-Travel mache, aber so ganz gut passt das jetzt doch nicht. Deshalb beginne ich erst einmal ein Studium an der TU München – natürlich in Richtung Informatik – und will dann aber im Studium auch mal ins Ausland gehen.


(kbe)



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iX-Workshop: NIS-2-Richtlinie im Unternehmen umsetzen


Mit der NIS-2-Richtlinie erhöht die Europäische Union die Anforderungen an die IT-Sicherheit zahlreicher Unternehmen. Damit sind Betriebe verpflichtet, technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, Risikomanagement- Melde- und Nachweis prozesse einzuführen sowie die Verantwortlichkeiten auf Führungsebene festzulegen.

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Im Workshop NIS 2 in der Praxis umsetzen erfahren Sie in einem strukturierten Überblick, welche Anforderungen der NIS-2-Richtlinie für Ihre Organisation relevant sind. Dabei werden Sie selbst aktiv und ermitteln mithilfe einer Gap-Analyse Ihren individuellen Handlungsbedarf.

Anschließend entwicklen Sie konkrete Maßnahmenpläne für Ihre IT-Landschaft und lernen, wie Sie Risiken systematisch behandeln, Sicherheitsvorfälle korrekt melden und Governance-Strukturen effektiv stärken. Ebenfalls bekommen Sie wertvolle Hinweise, wie Sie die notwendigen Maßnahmen nicht nur regelkonform, sondern sinnvoll und nachhaltig in Ihre IT- und Sicherheitsstrategie integrieren. Somit können Sie direkt nach dem Workshop mit der zielgerichteten Umsetzung der NIS-2-Anforderungen in Ihrem Unternehmen starten.

Juli
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Lernen Sie von einem erfahrenen Profi: Dr. Christoph Wegener unterstützt Unternehmen seit über 25 Jahren als Berater für Informationssicherheit, Datenschutz und Open Source. Mit Fokus auf der Konzeption und Bewertung von sicherheitsrelevanten Prozessen verknüpft er fundiertes Fachwissen des IT-Rechts mit der technischen Umsetzung in der Praxis und zeigt, wie sich die NIS-2-Pflichten rechtssicher und praxistauglich erfüllen lassen.

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Der Workshop richtet sich an Informationssicherheitsbeauftragte, Compliance- und Datenschutzverantwortliche sowie IT-Führungskräfte, die sich auf die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie in ihrer Organisation vorbereiten wollen.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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