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Neue Strix-Halo-Mini-PCs: Acer Veriton RA100 AI & MSI AI Edge nutzen Ryzen AI Max+ 395


Neue Strix-Halo-Mini-PCs: Acer Veriton RA100 AI & MSI AI Edge nutzen Ryzen AI Max+ 395

Acer und MSI stellen zur CES 2026 neue Mini-PC mit Strix Halo vor: Veriton RA100 AI und AI Edge nutzen den AMD Ryzen AI Max+ 395. Acer will das System noch im 1. Quartal mit bis zu 128 GByte LPDDR5X und 4 TByte großer SSD auf den Markt bringen, MSI nennt noch keinen Termin. Eine Preisaussage gibt es bei beiden OEMs noch nicht.

Acer verrät schon alle Details

Im 203 (B) × 192 (T) × 70 (H) mm großen Gehäuse der Veriton RA100 AI Mini Workstation wird Strix Halo im Maximalausbau zu finden sein, was auch den nun von AMD freigegebenen schnelleren Speichertyp LPDDR5X-8533 einschließt. Vor eineinhalb Jahren war anfänglich bei 7.500 MT/s für Strix Point Schluss, Strix Halo setzte zuletzt bereits auf 8.000 MT/s; auch neueste Strix-Point-Systeme sind nun damit unterwegs. Strix Halo darf jetzt noch höher. Der Vier-Kanal-Speicher kann so im Zweifel noch ein paar Prozent mehr Leistung ermöglichen.

Acer Veriton RA100 AI Mini Workstation
Acer Veriton RA100 AI Mini Workstation

Mit „Performance-Knopf“

Apropos Leistung: Direkt in der Front des aufrecht stehenden kleinen Towers ist ein Modus-Knopf zu finden, mit dem zwischen dem Silent Mode für allgemeine Büroaufgaben, dem Balanced Mode für einfaches Gaming oder Multitasking und dem Performance Mode für AI-Computing oder Triple-A-Gaming nahtlos gewechselt werden kann.

Die „adaptiven Modi“ umfassen nicht nur die TDP, sondern auch die Steuerung von Kühlung und Geräuschpegel basierend auf den Workflow-Anforderungen, erklärte Acer vorab. Was sich dabei eventuell selbst festlegen lässt, blieb aber offen. Vor Ort klappte das Umschalten in Las Vegas aber bereits, wenngleich die Software es nicht direkt angezeigt hat.

Acer Veriton RA100 AI Mini Workstation

Dass Strix Halo durchaus auch etwas mehr Leistung aufnehmen möchte, hatte der Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 erst kürzlich gezeigt. Die von AMD ausgegebenen 55 Watt TDP sind für viele Aufgaben dann doch zu wenig und werden dem teuren Produkt nicht gerecht, erst ab 85 Watt und mehr läuft die große APU zur Bestform auf.

Acer Veriton RA100 AI Mini Workstation

Bis zu 128 GB RAM und 4 TB SSD-Speicherplatz

Im Inneren des Mini-PCs werden bis zu 4 TByte SSD-Speicherplatz über einen M.2-Slot geboten (mit einer 8-TB-SSD sollten aber auch 8 TB möglich sein), bis zu 128 GB sind konfigurierbar – mehr bietet Strix Halo nicht.

LAN ist ebenso wie WiFi 7 an Bord, auch ein Kartenleser, einige USB-A- und auch USB-C-Ports sind verbaut – inklusive 40 Gbps schnellem USB-4-Port direkt in der Front. Die Radeon 8060S gibt die Bildsignale primär über HDMI 2.1 und DisplayPort aus.

Noch im ersten Quartal soll die kleine Workstation von Acer verfügbar werden. Einen Preis nennt Acer heute aber noch nicht – die schwankenden Speicherpreise sind Schuld daran.

MSI verrät noch nicht ganz so viel

Von MSI gibt es per Pressemitteilung vorerst im Endeffekt nur den Namen „AI Edge Desktop“ und ein erstes Bild des 4-Liter-Chassis.

Der MSI AI Edge Desktop mit AMD Strix Halo
Der MSI AI Edge Desktop mit AMD Strix Halo (Bild: MSI)



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In Win W50: Dieses Glaskasten-Gehäuse lebt die „W“-Form


In Win W50: Dieses Glaskasten-Gehäuse lebt die „W“-Form

Bild: In Win

Rechteckige Glaskästen setzt In Win das W50 entgegen. Das wölbt sein Glas zur Seite und bringt es wie seine gesamten Linien in zackig-auffallende „W“-Form. Überaus geräumig ist es mit einem Volumen von gut 100 Litern obendrein.

Für „mutige Baumeister“ sei das W50, erklärt In Win. Trotz zahlreicher Glasflächen, die in Dreiecksform gestaltet sind, soll der Fokus des Towers auf der Kühlung von Komponenten liegen, unter anderem durch das Platzangebot als Joker.

Kühlung im Detail

Denn das lässt Raum für CPU-Kühler und Grafikkarten praktisch beliebiger Größen und damit der höchsten Leistungsklassen. Festplatten werden hinter dem Mainboard-Tray an einer Halterung aus dem Weg geräumt, die entweder zwei 2,5″- oder 3,5″-Festplatten aufnimmt. Theoretisch reicht das Volumen auch, um mehrere Radiatoren für eine Wasserkühlung zu nutzen. Je ein 360-mm-Wärmetauscher passt an Front und Oberseite.

Beim Blick auf die Belüftung erscheint diese Behauptung für das Gehäuse allerdings erklärungsbedürftig, zumindest wenn sie mit maximierter Kühlleistung der Spitzenklassen gleichgesetzt wird. Als Glaskasten verbietet sich die – hier angeschrägte – Front als Ort für Lüfter, am Boden sitzt bereits das Netzteil.

In Win W50 (Bild: In Win)

So bleiben im W50 nur Heck, Deckel und das rechte Seitenteil, um Lüfter mit direktem Zugang zur Außenluft zu installieren. Zwei weitere 120-mm-Lüfter können, sofern überlange Schrauben vorhanden sind, von oben auf dem Netzteil-Shroud zur Unterstützung des GPU-Kühlers montiert werden. Mesh-Gehäuse können mehr, bei Glaskästen liegt der Fokus aber auch primär auf der Präsentation, nicht dem letzten Grad Komponententemperatur.

Mitgeliefert werden vier beleuchtete VX120-Vortex-Lüfter. Sie können über ein PWM-Signal zwischen 600 und 1.600 U/min betrieben werden, die maximale Lautstärke liegt laut Hersteller bei 31,7 dBA. Die Beleuchtung wird an einem integrierten Hub synchronisiert.

Preis und Verfügbarkeit

Wann und zu welchem Kurs das W50 im Handel erhältlich sein wird, ist noch unklar. In Win selbst listet es noch nicht einmal im eigenen Webshop. Da die Spezifikationen bereits feststehen und die Produktseite vollständig ist, kann mit einer Verfügbarkeit in den kommenden Monaten gerechnet werden.



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Beliebtes Nuki Smart Lock samt Keypad zum Bestpreis sichern


Das Nuki Smart Lock Pro der 5. Generation zählt zu den schnellsten Geräten seiner Art. Der Hersteller verlangt dafür jedoch eine ordentliche Stange Geld. Allerdings reduziert der Smart-Home-Experte tink das intelligente Türschloss samt Keypad jetzt deutlich.

Smart Locks bilden einen guten Einstieg in die Welt des intelligenten Zuhauses. Sie sind schnell installiert, bieten über die App zahlreiche Funktionen und lassen sich in der Regel problemlos in bestehende Netzwerke integrieren. Auch das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist hier keine Ausnahme, gilt jedoch als eines der schnellsten und beliebtesten Türschlösser. In Kombination mit dem Keypad sind Preise über 400 Euro jedoch keine Seltenheit. Das ändert sich allerdings mit einem aktuellen Angebot bei tink deutlich.

Darum ist das Smart Lock von Nuki so beliebt

Bereits in unserem Test zum Nuki Smart Lock Pro war mein Kollege Thomas mehr als überzeugt. Beim Auspacken fällt direkt das neue Design ins Auge. Während die Vorgänger noch klobige kleine Kästen waren, ist das neue Smart Lock Pro deutlich platzsparender und erinnert eher an einen Türknauf. Im Vergleich zum Nuki Smart Lock Ultra ist die Pro-Variante nicht nur günstiger, sondern verlangt zudem keinen Zylindertausch – Glück gehabt.

Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) an einer Tür ausgeschaltet
Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) hat ein komplett neues Design erhalten. Bildquelle: nextpit

Das smarte Türschloss bietet verschiedene Geschwindigkeitsmodi, die bis zum „Insane-Modus“ reichen. Dadurch könnt Ihr selbst darüber entscheiden, wie schnell Eure Tür aufgeschlossen werden soll. In der Nuki-App werden Euch zudem zahlreiche Funktionen geboten. Hier findet Ihr auch eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einbau des Smart Locks. Dank Matter-Integration könnt Ihr das Gerät auch problemlos in Euer Heimnetzwerk einbinden. Ebenfalls an Bord sind Funktionen wie Auto-Unlock und Geo-Fencing.

Jetzt zum Bestpreis bei tink sichern!

Das Nuki Smart Lock Pro (5. Gen) ist nicht gerade günstig. Allerdings bietet es einige geniale Features, die Ihr bei der Konkurrenz vergebens sucht. Einen tatsächlich guten Deal erhaltet Ihr aber erst in Verbindung mit dem Nuki Keypad 2.0. Denn für den Zusatz zahlt Ihr mindestens 146 Euro im Netz, wodurch Ihr auf Gesamtkosten in Höhe von über 400 Euro stoßen würdet. Der Online-Shop verlangt für das Nuki-Paket jetzt allerdings nur noch 339,95 Euro*.

Seid Ihr also schon länger auf der Suche nach einem neuen Smart Lock oder interessiert Euch ohnehin für das Nuki-Bundle, könnt Ihr jetzt ordentlich sparen.

Was haltet Ihr von den Angeboten? Sind die Nuki-Modelle interessant für Euch oder habt Ihr andere Hersteller in Eurem Zuhause integriert? Lasst es uns wissen!





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In Win Dlite Flex: Wohlfühl-Gehäuse dank ungewöhnlichen Farben


In Wins Midi-Tower Dlite Flex verpackt Hardware schlicht und edel in einem minimalistischen Look hinter wellenförmigem Mesh-Gitter. Der Aufbau ist Standard, bei den Farben bricht der Hersteller mit etablierten Konventionen.

Wohin die Reise beim Dlite geht, macht im Grunde schon der Name klar. Ausgesprochen klingt „Dlite“ wie „delight“ (dt. Entzücken, Freude). Dieses Wohlfühl-Setting fangen die Farben ein: Das Dlite Flex gibt es ausschließlich in Bronze mit mokkafarbenen Absetzungen oder Flieder mit silbernen Akzenten. Schwarz, Weiß oder Silber sucht man hingegen vergebens. Dass das Gehäuse sichtbares Designelement sein soll, stützt auch die Position der I/O-Ports am unteren Ende der Front.

Aufbau und Layout

Hinter dem Mesh an der Vorderseite in leichtem Wellenmuster, wartet ein herkömmliches Layout mit großzügigem Platzangebot. Nur beim Kühler kann es im Einzelfall Einschränkungen geben. 165 Millimeter in der Höhe reichen für eigentlich alle Modelle, exotische Riesen-Exemplare mit besonders viel Display-Aufbau wollen bisweilen noch ein wenig mehr.

Rund 57 Liter Volumen reichen ansonsten für praktisch beliebige Netzteile und Grafikkarten. Sie können zudem mit einem separat erhältlichen Riser-Bracket auch vertikal montiert werden. Festplatten sind auf den Produktbildern nicht zu sehen, sie werden gemäß dem etablierten Standard hinter dem Mainboard und vor dem Netzteil sitzen. Aufnehmen soll das Dlite jeweils zwei 2,5″- und 3,5″-Laufwerke.

In Win Dlite Flex (Bild: In Win)

Zur Belüftung installiert In Win vier XM120-Lüfter mit Hydrauliklager, die über ein PWM-Signal zwischen 850 und 1.500 U/min betrieben werden können. Die recht hohe minimale Drehzahlgrenze deutet darauf hin, dass die Abstimmung Performance-Orientiert ist. Maximal soll die Lautstärke 30,8 dBA erreichen.

Nachrüsten lassen sich Lüfter unter dem Deckel, am Boden sowie am rechten Seitenteil. Insgesamt sind so acht zusätzliche 120-mm-Ventilatoren möglich, an der Oberseite alternativ auch zwei 240-mm-Modelle. Zur Lüftersteuerung besitzt das Dlite Flex einen integrierten Hub mit je vier Anschlüssen für PWM-Lüfter und Leuchtmittel.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann das Dlite aktuell noch nicht bezogen werden. Im In-Win-Webshop lässt es sich aber bereits für rund 130 Euro zuzüglich Versandkosten kaufen.



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