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Neue VR-Spiele im Mai 2026: „Spymaster“ & „The Evil Inside“


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Der Mai 2026 dürfte VR-Fans nicht gerade als spannender Spielemonat in Erinnerung bleiben. Lediglich eine Handvoll der für diesen Monat angekündigten VR-Spiele dürfte wirklich überzeugen. Dazu kommen immerhin ein paar spannende Ports und DLCs, die das recht dünne Angebot abrunden.

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Mit „Spymaster“ startet im Mai ein taktisch geprägtes Stealth-Spiel im Early Access auf Meta Quest 3, Quest 3S, Quest 2 und SteamVR. Das Agentenspiel von InnerspaceVR setzt laut Entwickler stark auf physische Interaktionen: Schlösser wollen geknackt, Terminals manipuliert und die teils offenen Level auf leiser Sohle erkundet werden. Spieler sollten also eher überlegt vorgehen, statt mit dem Dampfhammer durch die Spielwelt zu rauschen.

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Spymaster Launch Date Trailer

Am 7. Mai erscheint „Evil Inside VR“ für Meta Quest 3, Quest 3S und Playstation VR2. Entwickler JanduSoft beschreibt das Spiel als psychologischen Horror mit starker Story-Komponente. Der Protagonist versucht nach dem Tod seiner Mutter über ein Ritual Kontakt mit ihr aufzunehmen. Natürlich ist das keine gute Idee, und der spirituelle Kontaktversuch kippt sofort ins Bedrohliche. „Evil Inside VR“ will mit dichter Atmosphäre, plötzlichen Schreckmomenten und dem stetigen Wandeln im Ungewissen überzeugen.

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Evil Inside VR – Announcement Trailer | PS VR2 Games

„FlatOut 4: Total Insanity VR“ hätte eigentlich schon im April erscheinen sollen, wurde aber kurzfristig auf den 7. Mai verschoben. Zunächst erscheint der Port des actionlastigen Rennspielklassikers nur für SteamVR. Eine Umsetzung für Playstation VR2 soll später folgen. Die zerstörerischen Rennen erleben VR-Fans mit starkem Magen aus einer neu gestalteten Cockpit-Perspektive. Neben der hohen Geschwindigkeit dürfte vor allem die Physik beeindrucken, denn die Kollisionen sollen zu teils spektakulären Effekten führen.

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Auch die während der März-Ausgabe des VR Games Showcase angekündigte Meta-Quest-Version von „Roboquest VR“ soll noch im Mai erscheinen. Der von Flat2VR umgesetzte VR-Port basiert auf dem gleichnamigen Roguelike-Shooter für PC und Konsolen und glänzt wie „FlatOut 4 VR“ vor allem durch außergewöhnlich schnelle Action. Parallel zur Quest-Veröffentlichung ergänzen die Entwickler einen Koop-Modus.

Streng genommen dürfte der VR-Modus des Microsoft Flight Simulator 24 für die Playstation VR2 gar nicht in unserer Mai-Liste auftauchen. Aufgrund der kurzfristigen Veröffentlichung durch Asobo Studio am 30. April wollen wir den Titel aber wenigstens erwähnen. Als Bestandteil des Sim Update 5 ist der VR-Modus für alle Besitzer des Hauptspiels auf der PS5 kostenlos.

Auch das seit Jahren beliebte „Walkabout Mini Golf VR“ wird im Mai erweitert. Mit „Blokhaven“ erscheint der dritte DLC-Kurs des Jahres und bringt Minigolf-Fans in ein von Klemmbausteinen inspiriertes Hafengelände.


Die letztes Jahr erschienene PS5-Version des „Microsoft Flight Simulator 2024“ hat nun auch einen VR-Modus für Sonys VR-Brille. (Bild:

Asobo Studio

)

Titel Genre Plattform Datum
BreakaBull Simulation SteamVR 01.05.2026
System Shutdown Action SteamVR 01.05.2026
The Lethal Lede: Lab Escape Rätsel-Abenteuer SteamVR 02.05.2026
Strike Again VR Bowling SteamVR 02.05.2026
Walkabout Mini Golf VR: Blokhaven (DLC) Minigolf Meta Quest, SteamVR, PSVR2, Pico, Samsung Galaxyy VR 07.05.2026
Crêpe Master! Action Meta Quest 07.05.2026
Spymaster (Early Access) Rätsel-Abenteuer Meta Quest, SteamVR 07.05.2026
Evil Inside VR Horror Meta Quest, PSVR 2 07.05.2026
FlatOut 4: Total Insanity VR Rennspiel SteamVR 07.05.2026
RollingBAO Geschicklichkeit SteamVR 11.05.2026
Wingsuit Romsdalen Simulation SteamVR 13.05.2026
Long Survive Koop-Shooter SteamVR, PSVR 2 14.05.2026
King Crab Sandbox SteamVR 14.05.2026
Virtual Hunter Jagd-Simulation Meta Quest, PSVR 2 27.05.2026
Roboquest VR Shooter Meta Quest Mai 2026
Sol Protocol (Early Access) Survival Meta Quest, SteamVR Mai 2026
MissionRift Mixed-Reality-Shooter Meta Quest Mai 2026
Gutterborn Sandbox SteamVR Mai 2026
Stabby Redux Action-Roguelike SteamVR Mai 2026


(joe)



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Firmen unterschätzen ihre KI-Abhängigkeiten massiv


Eine neue Studie von IBM kommt zu dem Schluss, dass viele Unternehmen in EMEA zwar über KI-Souveränität sprechen, ihre Abhängigkeiten aber nur unzureichend kennen. Laut der Befragung verstehen nur 10 Prozent der Unternehmen in der Region ihre Verflechtungen über Anbieter, Modelle und Infrastruktur hinweg gut. In Deutschland liegt der Wert bei 13 Prozent. Für den Alltag in der IT heißt das: Viele Organisationen wissen zwar, dass sie von bestimmten KI-Diensten abhängen, können diese Abhängigkeiten aber nicht sauber auflösen oder absichern.

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Besonders deutlich wird das beim Anbieterwechsel. 73 Prozent der befragten Führungskräfte in EMEA sagen, dass es schwierig wäre, den primären KI-Anbieter oder das primäre Modell zu wechseln. In Deutschland liegt der Wert bei 65 Prozent. Gleichzeitig halten 70 Prozent der Befragten in EMEA die Einhaltung von Anforderungen an Datenresidenz und Datensouveränität über verschiedene Regionen hinweg für schwierig. In Deutschland sagen das ebenfalls 70 Prozent.

Die Studie beschreibt KI-Souveränität nicht als vollständige Unabhängigkeit, sondern als Fähigkeit, bei Bedarf Kontrolle zurückzugewinnen. Gemeint ist vor allem, Abhängigkeiten sichtbar zu machen, sie zu steuern und Komponenten austauschbar zu halten. Das gilt für den gesamten KI-Stack, also Daten, Modelle, Infrastruktur und Anwendungen. Anders als bei klassischen Enterprise-Systemen endet die Abhängigkeit nicht bei Infrastruktur oder Applikationen, sondern sie reicht bis in die Modellschicht und in die laufenden Dienste hinein.

Genau dort entstehen laut Studie die größten Risiken. 81 Prozent der Befragten in EMEA und 85 Prozent in Deutschland sagen, ein Ausfall des primären KI-Anbieters über sieben Tage hätte schwerwiegende oder kritische Folgen. Im Mittel meldeten die Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren sieben KI-bezogene Betriebsstörungen, in Deutschland sechs. In EMEA waren Anbieter-Services die häufigste Ursache, in Deutschland technische Probleme. KI-Ausfälle entstehen also sowohl durch klassische Infrastrukturprobleme, als auch direkt auf Anbieter- und Modellebene.

Viele Unternehmen setzen bereits auf mehrere Anbieter. Laut Studie beschreiben 73 Prozent ihre KI-Umgebung als bewusst Multi-Vendor-orientiert. In der Praxis ist diese Vielfalt aber oft nicht das Ergebnis einer klaren Strategie, so IBM. Häufig stehen dahinter die organisatorische Aufteilung, regionale Vorgaben und Altlasten aus früheren IT-Entscheidungen. Unabhängige Entscheidungen einzelner Geschäftsbereiche nennen 72 Prozent der Befragten als Treiber, geografische Notwendigkeiten 75 Prozent und Legacy-Komplexität 63 Prozent.

Mehrere Anbieter schaffen nur dann mehr Handlungsfreiheit, wenn Unternehmen ihre KI-Umgebung aktiv steuern. Ohne gemeinsame Standards für Daten, Modelle und Sicherheit steigt die Komplexität. Die Studie verweist darauf, dass 71 Prozent der Befragten in EMEA sogar bereit wären, bis zu 20 Prozent höhere Kosten zu akzeptieren, wenn sie dafür die strategische Flexibilität behalten. In Deutschland liegt der Wert bei 79 Prozent.

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Im Ergebnis setzt die Studie deshalb auf das Konzept der selektiven Souveränität. Gemeint ist damit kein vollständiger Rückzug aus proprietären Umgebungen, sondern gezielte Kontrolle an den Stellen, an denen sie geschäftlich relevant ist. Zum Beispiel wäre ein Transkriptionsdienst anders zu bewerten als ein Modell, das Kreditrisiken, Produktionsentscheidungen oder sicherheitsrelevante Prozesse beeinflusst.

Für die Einordnung schlägt IBM eine Dreiteilung vor: geschäftskritische Systeme, wichtige, aber nicht differenzierende Funktionen und Commodity-Dienste. Bei Tier-1-Systemen, also den wirklich kritischen Anwendungen, geht es laut Studie um schnelle Datenmigration, austauschbare Modelle und getestete Ausweichpfade. Bei weniger wichtigen Funktionen reicht es eher, Abhängigkeiten bewusst zu steuern und Vertrags- sowie Architekturgrenzen sauber zu ziehen. Für einfache Standarddienste kann eine stärkere Anbieterbindung dagegen wirtschaftlich sinnvoll sein.

Der Blick auf die Zahlen zeigt: Unternehmen mit den fortschrittlichsten Kontrollfunktionen schützen laut IBM 55 Prozent mehr operativen Gewinn vor KI-bedingten Störungen. Weltweit erreichen das aber nur 7 Prozent der befragten Organisationen.

Besonders aufwendig bleibt der Wechsel von Daten und Modellen. Laut Studie dauert es im Schnitt 145 Tage, KI-Trainings- und Betriebsdaten in eine andere Umgebung zu verschieben. Weltweit 68 Prozent der Befragten sehen die Einhaltung von Datenresidenz- und Souveränitätsanforderungen über Regionen hinweg als schwierig an. Das ist für viele Unternehmen kein theoretisches Compliance-Problem, sondern ein praktisches Migrationsproblem. Wer Daten nicht sauber exportieren, replizieren oder lokal halten kann, bindet sich an die Architektur des Anbieters.

Ähnlich sieht es bei Modellen aus. 57 Prozent der Befragten sagen, das Austauschen eines Kernmodells würde erhebliche Entkopplung oder sogar einen kompletten Neuaufbau erfordern. Ein Modellwechsel betrifft oft nicht nur das Modell selbst, sondern auch Prompting, Fine-Tuning, RAG-Pipelines, Evaluierung, Sicherheitsfilter und Monitoring – so wird aus einem vermeintlich kleinen Tausch schnell ein größeres Architekturprojekt.

Auch bei der Infrastruktur zeigt sich die Abhängigkeit. 56 Prozent der Befragten sagen, es würde mindestens sechs Monate dauern, zentrale KI-Systeme und Anwendungen zu einem anderen Anbieter zu verlagern. Für die IT bedeutet das: Souveränität entsteht nicht durch ein einzelnes Produkt oder einen einzelnen Vertrag, sondern durch Portabilität, klare Schnittstellen und getestete Ausweichszenarien. Wer diese Grundlagen nicht schafft, bleibt bei Preisänderungen, Modellabkündigungen oder Nutzungsbeschränkungen schnell in einer defensiven Position.

Details zu der Studie finden Interessierte bei IBM, die vollständigen Ergebnisse stehen kostenlos zum Download bereit.


(fo)



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Gehälter 2026: Das verdienen IT-Berater in Deutschland


Der Beraterjob gehört in der IT-Branche zu den bestbezahltesten Berufen: Zum Teil sind bis zu 90.000 Euro pro Jahr möglich. IT-Berater kommen nämlich dann ins Spiel, wenn Unternehmen an ihre digitalen Grenzen stoßen. Sie sollen den technischen Wandel begleiten und Projekte steuern, die über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen entscheiden. Für diese Verantwortung erhalten sie ein hohes Gehalt.

  • IT-Berater benötigen neben technischem Spezialwissen ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten, um als Schnittstelle zwischen Fachabteilungen und der Führungsebene zu agieren.
  • Der Arbeitsmarkt für IT-Berater ist volatil und folgt dem allgemeinen IT-Trend, verzeichnete jedoch im ersten Quartal 2026 wieder einen starken Anstieg der Stellenausschreibungen.
  • Führungsverantwortung zahlt sich für IT-Berater spürbar aus und bringt ab sechs Jahren Berufserfahrung ein jährliches Plus von knapp 10.000 Euro.

Neben dem technischen Fachwissen müssen IT-Berater kommunizieren können: mit Kunden, Mitarbeitern und den Chefs. Sie müssen technische Details verständlich erklären können, aber auch die wirtschaftlichen Prozesse eines Unternehmens verstehen.

Berater arbeiten selbstständig, in speziellen Beratungsfirmen oder direkt beim Unternehmen. Die Betriebe suchen dabei selten nach allgemeinen Beratern, sondern eher nach Spezialisten. Daher sind viele Berater auf einen bestimmten Fachbereich spezialisiert: etwa auf SAP-Systeme, Security oder KI. Wir zeigen in diesem Artikel, was Berater allgemein und mit verschiedenen Spezialisierungen verdienen können. Außerdem beleuchten wir, welche Faktoren das Gehalt beeinflussen.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Gehälter 2026: Das verdienen IT-Berater in Deutschland“.
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Mit dem Elektroauto stressfrei in den Urlaub: Wie Sie in Europa günstig laden


Die Koffer sind gepackt, alle Ausweise und Buchungsunterlagen zusammengesucht – doch dann die Sorge: Was, wenn die Ladesäule in Italien nicht mit der deutschen App funktioniert? Und wie teuer wird das Laden in Frankreich eigentlich? Fragen, die sich Verbrennerfahren so nicht stellen. Schließlich ist das Tankstellennetz vielerorts gut ausgebaut, bezahlt wird mit derselben Karte wie in Deutschland – oder in bar. Mit unseren Tipps entgehen Sie teuren Überraschungen auf der Fahrt in den Urlaub mit dem Elektroauto und laufen nicht Gefahr, irgendwo in Europa an einer Ladesäule zu verzweifeln.

Zunächst die gute Nachricht: Die Anzahl der öffentlichen Ladesäulen beläuft sich Mitte 2026 auf etwa 1,3 Millionen – ein Zuwachs um etwa 30 Prozent allein innerhalb eines Jahres. Der rein elektrischen Fahrt von Sizilien bis zum Nordkap oder von Warschau bis Lissabon steht somit zumindest aus Sicht der Ladeinfrastruktur nichts im Weg. Schließlich sind Stecker und Buchsen einheitlich – abgesehen von Fahrzeugen mit CHAdeMO-System, das aber bei neueren Elektroautos keine Rolle mehr spielt.

  • Planen Sie die Reiseroute frühzeitig, idealerweise mindestens zwei Wochen vor der Abfahrt. Damit verbleibt genügend Zeit, damit der Anbieter etwaige Ladekarten verschicken kann.
  • Einige ausländische Anbieter akzeptieren keine deutschen Nutzer beziehungsweise keine deutschen Girokonten. Hier helfen im Zweifelsfall Roaming-Tarife anderer Unternehmen weiter.
  • Im besten Fall können Sie die Preise pro Kilowattstunde und etwaige Zusatzgebühren bereits im Vorfeld einsehen. Das verhindert teure Überraschungen an der Ladesäule.

Doch wenn es ums Bezahlen geht, herrscht auch im Sommer 2026 weiterhin Chaos. Denn wenn Sie die günstigsten Tarife nutzen wollen, führt an verschiedenen Apps und Anbietern kaum ein Weg vorbei. Im Folgenden erklären wir, mit welchen Ladekosten Sie im europäischen Ausland rechnen müssen – vor allem entlang der Fernstraßen. Ebenso gehen wir der Frage nach, ab wann sich Tarife mit Grundgebühr rechnen und wie Sie mit möglichst wenigen Apps und Ladekarten auskommen. Anhand von einigen Beispielen zeigen wir, wie viel Geld Sie mit einer gut geplanten Route sparen können.


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