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UX/UI & Webdesign

neues Design für Flasche und Markenlogo – Design Tagebuch


Die zur italienischen Campari-Gruppe gehörende Likörmarke Aperol hat ein Rebranding vollzogen. Erstmals seit langer Zeit wurde auch das Design und die Form der Flasche selbst modifiziert.

Aperol ist ein italienischer Bitter-Aperitif mit bittersüßem Geschmack aus Bitterorange, Rhabarber und Kräutern (11% Vol.), der vor allem als Aperol Spritz beliebt ist. Die Marke wurde 1919 in Padua von den Brüdern Luigi und Silvio Barbieri erfunden, die das Familienunternehmen ihres Vaters übernahmen. Heute gehört Aperol zur Campari-Gruppe.

Nun wurde der Markenauftritt von Aperol umfassend modifiziert. Markenlogo, Etiketten und auch das Design der Flasche wurden weiter entwickelt und neu interpretiert. Die neue Flaschenform verbinde Moderne mit Tradition und sei entwickelt worden, „um Aperols Präsenz in Bars, auf Terrassen und in den Regalen des Einzelhandels weiter zu stärken“. Das Rebranding diene dazu, so Andrea Neri, Managing Director House of Aperitifs, „das Aperol-Erlebnis zu bereichern und die Position der Marke im Zentrum der modernen Aperitivo-Kultur zu bestätigen.“



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Catfluencer sind erfolgreich wie nie – und das jetzt für TK Maxx › PAGE online


Every day can be iconic: Wieden+Kennedy London hat für TK Maxx einen so lustigen wie rasanten Spot gedreht, in dem eine Katze einen Trend auslöst, der viral geht …

Catfluencer sind erfolgreich wie nie – und das jetzt für TK Maxx › PAGE online

Einmal den Kopf in die Tüte gesteckt – und schon ist ein neuer Trend geboren. Und in diesem Fall einer, der sich wie ein Lauffeuer durch die internationale Modeszene verbreitet, in der man jetzt einen Schuh auf dem Kopf trägt.

Mit diesem Spot geht TK Maxx in die Frühlingssaison und macht sich über absurde Modetrends lustig.

Und von denen gibt es genug: Pullis auf links getragen und mit dem Schild nach außen, Pudelmütze im Sommer, dick aufgekrempelte Jeans und Oberteile.

Als wenn ein Slipper auf dem Kopf nicht schon schräge genug wäre, führt ihn hier auch noch ein Kätzchen spazieren und zeigt, dass die Liebe für Cat Content ungebrochen ist. Und das schon seit Jahren.

Humoriger Star-Regisseur

Besonders gekonnt setzt ihn für TK Maxx der schwedische Regisseur Andreas Nilsson in Szene, preisgekrönt, gefeiert und bekannt für seine ungewöhnlichen Twists.

Wer kennt nicht »The Epic Split«, als er 2013 Jean-Claude van Damme mit gespreizten Beinen zwischen zwei Trucks fahren ließ.

Und auch eine Katze hatte Andreas Nilsson schon vor der Kamera. Und das »Garrett the Cat« für das iPhone 16, das Objekte aus den Bildern herausschneiden kann – und Frauchen und Katze über den Versuch alles andere als amused sind.

Für Wieden+Kennedy London bringt er jetzt die großen Träume einer kleinen Katze auf den Punkt – und das ist so lustig wie rasant:

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Pentagrams Identity des Museo Casa Kahlo › PAGE online


Mexico City ist nicht nur die Stadt des bunten Straßenlebens, der tollen Restaurants und Kultur, es ist auch die Stadt Frida Kahlos mit gleich zwei Museen. Mit dem Museo Casa Kahlo ist ein weiteres hinzugekommen – und das mit einer vibrierenden Identity von Pentagram und einer besonderen Mission.

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»Rules and grids don’t affect me much« › PAGE online


Claire Boon has her very own take on graphic design. Inspired by music and fascinated by chaos, her work shimmers with personality – and very successfully so.

»Rules and grids don’t affect me much« › PAGE online
Claire Boon

Even though she is just 22 years old and still in the process of completing her degree in communication design, Claire Boon has already attracted quite a lot of attention. With her work, which is as personal as it is wild, and always strongly inspired by music.

And with a style that doesn’t follow trends, but is unwaveringly based on her own experience. It is as refreshing as it is encouraging to see someone simply going their own way and building a career so early on. In her free time she designs band posters and small fashion campaigns for clients who mostly find her via Instagram. And the rest of the time she explores her own projects via Illustrator and Photoshop.

Claire Boon English Special
Claire Boon has already had an amazing career. This includes winning the Vogue Talent Prize with her campaign for the fashion house Charles & Keith.

 

We spoke to Claire Boon about soundscapes and the cathartic effect of graphic design — and how interesting AI is for her.

PAGE: You were only twelve years old when you started experimenting with texts and images and going your very own path. Something unlocked in you back then, you said. Can you describe that?



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