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Nvidia-Spark-Roadmap: Auch Windows-PCs erhalten Vera Rubin und Rosa Feynman


Nvidia-Spark-Roadmap: Auch Windows-PCs erhalten Vera Rubin und Rosa Feynman

Der erste Spark ist schon längst keine Überraschung mehr, aber die neue Roadmap. Schon heute legt Nvidia den Grundstein für kommende Spark. Diese werden, wie die großen Profi-Chips, stets auf die Kombination der neuesten Arm-Prozessoren und Nvidias-Grafik-Architektur setzen. Der erste Neuling 2028 ist deshalb Vera Rubin Spark.

Der im ersten Nvidia-Windows-PC der neuen Generation verbaute Chip ist ein ziemlich alter Bekannter. Schließlich wurde er de facto bereits zur CES 2025 enthüllt und schon zur Computex 2025 als Windows-PC-Lösung vermutet, denn so einige Samples waren da bereits im Umlauf – auch in Notebooks. Aber alles verzögerte sich deutlich, für Profis kam der GB10-Chip dann im Herbst und Winter, und nun erst ist das dann doch schon altbekannte Produkt auch in den Windows-PC-Markt vorgerückt – unter der Bezeichnung RTX Spark Superchip. Mehr zur heutigen Vorstellung liefert die separate Meldung:

  • RTX Spark Superchip: Nvidia greift AMD und Intel im Windows-PC-Markt an

2-Jahres-Rhythmus für Spark

Insofern überrascht Nvidia nun damit, dass die Spark-Familie auch direkt einen eigenen Platz auf der Roadmap des Konzerns bekommen hat. Auf den aktuellen Grace Blackwell Spark wird jedoch erst im Jahr 2028 ein Vera Rubin Spark folgen. In zwei Jahren ist dann auch das LPDDR6-Ökosystem breiter vertreten, sodass dieser Chip direkt auf schnelleren Speicher setzen kann.

Die Kadenz von zwei Jahren setzt Nvidia dann fort, in der Feynman-GPU-Generation wird Rosa die neue Arm-CPU-Serie. Das kombinierte Produkt heißt also Rosa Feynman, und die kleinste Lösung folglich Rosa Feynman Spark. Zum Speicher macht Nvidia hier noch keine Angaben, LPDDR6 oder eventuell schon LPDDR6X dürften aber wohl die Zielvorgabe sein.

Die Nvidia-Roadmaps nun inklusive neuer Spark
Die Nvidia-Roadmaps nun inklusive neuer Spark

Ob die Umsetzung letztlich genau so erfolgt, bleibt aber abzuwarten. Wie schon das erste Produkt gezeigt hat, sind auch Nvidias Lösungen gern für Verschiebungen gut, auch könnten sie mal gar nicht erscheinen. Kürzlich wurde Rubin CPX nämlich von der Roadmap entfernt, er kommt nur eventuell bei Feynman wieder. Viel dürfte beim Spark also davon abhängen, wie gut die erste Generation bereits funktioniert.

Billboard März 2026



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Agenten für Windows 11: OpenClaw erhält Windows-App und Copilot wird zur Super-App


Windows 11 soll eine Copilot-Super-App erhalten, in der KI-Agenten integriert sind, die sich an den Hype-Projekten OpenClaw und Claude Cowork orientieren. Entsprechende Ankündigungen werden morgen auf Microsofts Entwicklerkonferenz Build erwartet. Erste Informationen gab es bereits bei der RTX-Spark-Vorstellung auf der Computex.

  • RTX Spark Superchip: Nvidia greift AMD und Intel im Windows-PC-Markt an

Nvidias KI-PC für Windows ist auf KI-Leistung ausgelegt, (teilweise) lokal laufende Agenten innerhalb einer abgesicherten Umgebung sind daher der naheliegende Einsatzzweck. Direkt innerhalb von Windows 11 geht es um die Agenten, die aus der Taskleiste starten. Bei Adobe sind es Premiere und Photoshop, die um Agentenfunktionen erweitert werden.

OpenClaw erhält Windows-App

Interessant ist aber insbesondere, dass OpenClaw eine echte Windows-App erhalten soll. Der Agent ist in der Lage, zum Teil völlig autonom zu handeln. Potenzielle Aufgaben reichen vom Sortieren und Verwalten des E-Mail-Postfachs bis zum Betrieb von Coding-Bots. Die Installation gilt bislang aber noch als heikel. Sicherheitslücken und Fehler wie versehentlich gelöschte Daten sind weitere Baustellen.

Wie sich eine sichere Umgebung für Agenten schaffen lässt, ist daher eine der zentralen Aufgaben. Nvidia und Microsoft planen bei RTX Spark einein Grundgerüst, das Agenten schützt – und Nutzer vor Fehlern der Agenten. Was entstehen soll, ist eine Sandbox-Umgebung für KI-Agenten. Man will auf diese Weise sicherstellen, dass die autonom agierenden Assistenten innerhalb eines fixen Regelwerks arbeiten, was insbesondere beim Rechte-Management relevant ist.

Ein Bestandteil ist Nvidia OpenShell, das die Sicherheitsfunktionen von Windows ergänzt. Details dazu wird Microsoft auf der Entwicklerkonferenz Build am 2. und 3. Juni vorstellen.

Microsofts Copilot-Super-App soll Chat-KI, Coding und Cowork-Assistent vereinen

Was Microsoft und Nvidia präsentieren, ist der Auftakt für die KI-Neuerungen, die im Rahmen der Build-Konferenz vorgestellt werden sollen. Im Mittelpunkt steht laut einem Bericht von Fortune eine Copilot-Super-App. Neben der herkömmlichen Chat-Benutzeroberfläche integriert Microsoft den Coding-Assistenten GitHub Copilot, Copilot Cowork sowie eine neue Autopilot-Funktion.

Autopilot scheint also der Name für die Agentenfähigkeiten zu sein, die autonom Aufgaben im Hintergrund erledigen. Ein Screenshot der Oberfläche in der App hat Alex Heath veröffentlicht. Scout heißt demnach Microsofts Variante eines Alltagsagenten, der sich an OpenClaw orientieren soll.

Die Agenten-Oberfläche in Microsofts neuer Copilot-Superapp für Windows 11
Die Agenten-Oberfläche in Microsofts neuer Copilot-Superapp für Windows 11 (Bild: Substack „Source“: Alex Heath)

Microsofts Pläne entsprechen dem Big-Tech-Zeitgeist. Google hat auf der hauseigenen I/O 2026 mit Spark einen für Alltagsaufgaben konzipierten Agenten vorgestellt. OpenAI arbeitet derweil an einer Super-App, die ChatGPT mit dem Coding-Assistenten Codex sowie Browser-Fähigkeiten kombinieren wird.

Details zur App enthält der Fortune-Bericht noch nicht. Diese wird Microsoft dann morgen präsentieren.

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Nvidia DLSS 4.5: Ray Reconstruction bekommt ein Update für bessere Qualität


Nvidia DLSS 4.5: Ray Reconstruction bekommt ein Update für bessere Qualität

Nvidias DLSS 4.5 hat sich weiterentwickelt. Ein neues Super Resolution (Test) hat den Anfang gemacht, dann folgte DLSS Multi Frame Generation 6× (Test) und nun kommt die letzte, bis jetzt noch fehlende Komponente: Nvidia hat auf der Computex 2026 DLSS Ray Reconstruction 4.5 angekündigt.

Eine bessere Bildqualität bei gleicher Performance

Das „2nd Generation Transformer“ Update für DLSS 4.5 Ray Reconstruction soll eine bessere Bildqualität als DLSS 4 RR liefern, das zu letzt zum Start der RTX-4000-Grafikkarten deutlich verbessert worden ist. Die eigentliche Arbeitsweise von Ray Reconstruction ist dabei identisch geblieben.

Durch die Änderungen soll Ray Reconstruction 4.5 jedoch besser mit temporalen Informationen aus vorherigen Frames umgehen können als zuvor. Darüber hinaus soll das neuronale Netzwerk 20 Prozent mehr Parameter besitzen und eine 35 Prozent höhere Rechenleistung aufweisen. Da das Netzwerk effizienter als das alte arbeitet, sollen die Leistungskosten dennoch gleich hoch wie bei der älteren Version sein.

Das Ergebnis sollen schärfere, mit weniger Fehlern behaftete Bilder als mit der älteren Version sein. Der alte AI-Denoiser von Nvidia hat zwar ebenso die Bildqualität deutlich gegenüber den spieleigenen handgetunten Denoisern verbessern können, hat stellenweise aber auch mit Grafikfehlern zu kämpfen.

Nvidia hat auch erstes Videomaterial für DLSS RR 4.5 gezeigt. So wird Alan Wake 2 ein Upgrade auf DLSS Ray Reconstruction 4.5 bekommen, das laut dem Video in der gezeigten Szene besser das Bildrauschen mehrerer Fernseher zeigt, das mit DLSS RR 4.0 beinahe gänzlich verschwunden ist. Auch Indiana Jones und der große Kreis wird das neue Ray Reconstruction erhalten, das Schatten und Konturen der Umgebung besser darstellen kann. Und in Pragmata zeigen sich Laserschranken, die mit DLSS 4 RR noch zu sehen sind, obwohl diese bereits abgeschaltet sind – der AI-Denoiser benötigt zu lange, um die Änderung mitzubekommen. Aufgrund des besseren Verständnisses vergangener Frames verschwinden die Schranken mit DLSS 4.5 Ray Reconstruction dagegen sofort.

DLSS 4.5 erhält ab August Ray Reconstruction
DLSS 4.5 erhält ab August Ray Reconstruction

Ab August verfügbar und ab RTX 2000 lauffähig

DLSS 4.5 Ray Reconstruction soll im Laufe des Augusts erscheinen. Die Kompatibilität zu allen GeForce-RTX-Grafikkarten bis hinab zu Turing und damit GeForce RTX 2000 wird erhalten bleiben.



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DGX Station for Windows: GB300 zieht vom Datacenter in den Windows-Desktop-PC


Neben dem RTX Spark Superchip für Consumer-Notebooks und Desktop-PCs richtet sich Nvidia mit dem parallel angekündigten GB300 Grace Blackwell Ultra Desktop Superchip an KI-Entwickler mit Wunsch nach einer Windows-Workstation. Entsprechende Systeme sind von Asus, Dell, Gigabyte, HP, MSI und Supermicro für das 4. Quartal geplant.

Die DGX Station for Windows folgt auf die reguläre DGX Station mit Linux, die Nvidia zur GTC im Frühjahr 2025 angekündigt hatte. Diese Systeme sind seit März dieses Jahres bestellbar und sollen über die kommenden Monate ausgeliefert werden. Die Kosten für eine DGX Station liegen je nach nach Anbieter bei 85.000 bis 100.000 US-Dollar.

Marktstart im vierten Quartal

Auch wenn Nvidia und Partner noch keine Preise angekündigt haben, dürfte sich die DGX Station for Windows angesichts identischer Hardware auf demselben Preisniveau bewegen. Asus, Dell, Gigabyte, HP, MSI und Supermicro wollen im Laufe des vierten Quartals 2026 ihre Systeme auf den Markt bringen.

Die DGX Station for Windows hieß in einem Vorabgespräch mit Nvidia tatsächlich noch „RTX Station“, doch im Gegensatz zum RTX Spark Superchip für Windows-Notebooks und Desktop-PCs richtet sich die GB300-Plattform eindeutig an Enterprise-Kunden – deshalb die kurzfristige Umbenennung von RTX zu DGX.

GB300 mit Windows für Enterprise-Workflows

Nvidia will mit den Systemen das „volle Spektrum der Enterprise AI Workflows“ unter Windows abdecken, von der Bereitstellung autonomer Agenten über die Entwicklung von KI-Modellen der technologischen Spitze bis hin zum Inferencing mit hohem Durchsatz, Data Science und physischer künstlicher Intelligenz. Mehrere KI-Agenten sollen parallel laufen und sich mit Enterprise-Anwendungen und Workflows verbinden können. Für große KI-Modelle soll das Pretraining und Finetuning lokal möglich sein. Datenwissenschaftler sollen bei ihrer Arbeit mit insgesamt 748 GB kohärentem Speicher keine Flaschenhälse mehr antreffen. Und beim Inferencing soll selbst bei KI-Modellen mit bis zu 1 Milliarde Parametern noch ein hoher Durchsatz erreicht werden.

Nvidia DGX Station for Windows
Nvidia DGX Station for Windows (Bild: Nvidia)

OpenShell überwacht autonome Agenten

Autonome Agenten sollen mit Nvidias OpenShell überwacht werden, eine Open-Source-Laufzeitumgebung für autonome KI-Agenten, die von Anfang an auf Sicherheit ausgelegt sein soll. Jeder Agent läuft in einer eigenen, isolierten Sandbox, sodass er nicht unkontrolliert auf andere Programme oder Systembereiche zugreifen kann, erklärt Nvidia. Sicherheits- und Datenschutzregeln werden dabei direkt vom Betriebssystem durchgesetzt und nicht dem Agenten selbst überlassen. Dadurch sollen KI-Agenten keine Sicherheitsrichtlinien umgehen, keine Zugangsdaten stehlen und keine vertraulichen Daten weitergeben können. Die DGX Station für Windows diene Anwendern als sichere Plattform, um solche Agenten lokal zu entwickeln, zu testen und später auf größere Rechenzentren mit Nvidias Architektur auszuweiten.

GB300 Grace Blackwell Ultra Desktop Superchip

Die Einsatzszenarien möglich macht (neben Nvidias Software-Lösungen) die Hardware-Plattform, die praktisch eins zu eins aus dem Datacenter stammt. Der GB300 Grace Blackwell Ultra Desktop Superchip setzt sich aus zwei GPU-Dies und 252 GB HBM3e zusammen und wird über einen 900 GB/s schnellen NVLink-C2C-Interconnect mit einer Grace-CPU verbunden, die 72 Neoverse-V2-Kerne von Arm und 496 GB LPDDR5X mit 396 GB/s bietet. Nvidia gibt die AI-Leistung des Systems mit 20 PetaFLOPS an, wobei es sich um 20 PetaFLOPS für FP4 mit Sparsity-Beschleunigung handelt. Optional lässt sich eine RTX Pro 6000 Blackwell für Raytracing-Workflows hinzufügen. Für das Netzwerk ist wie im Datacenter ein ConnectX-8-SuperNIC mit 800 Gbit/s Bandbreite zuständig.

Die Anforderungen an den Arbeitsplatz für eine solche High-End-Workstation hat Nvidia noch nicht genannt. US-Kunden der DGX Station mit Linux empfiehlt Nvidia aber eine Steckdose an einem Stromkreis mit 20A/120V, demnach mit bis zu 2.400 Watt. Üblich sind in den USA nämlich lediglich 15A/120V für maximal 1.800 Watt. Nvidia gibt den Leistungsbedarf einer DGX Station mit Linux offiziell mit bis zu 1.600 Watt an.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nvidia unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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