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OLED-Monitore von Asus ROG: RGB-Stripe, neue GaN-Technik und der erste OLED für eSports

Bei den neuen OLED-Monitoren für Spieler setzt Asus auf Displays aus dem Hause LG. Der ROG Swift OLED PG32UCWM nutzt das neue RGB-Stripe-Layout, während der ROG Strix OLED XG32UQWMS das nicht bietet, dafür aber heller leuchtet. Den ersten eSports-OLED-Monitor mit 24,5 Zoll bildet der ROG Strix OLED XG259QWPG Ace.
ROG Swift OLED PG32UCWM
In Taiwan zeigt Asus mit dem PG32UCWM einen neuen OLED-Monitor der 32″-Klasse. Dabei kommt „Tandem OLED RGB Stripe Pixel“ zum Einsatz, also das jüngste OLED-Panel von LG mit optimierter Pixelstruktur für verbesserte Schriftdarstellung. Der Verzicht auf weiße Subpixel bedeutet allerdings eine reduzierte Helligkeit, was auch an HDR True Black 400 zu erkennen ist, während viele andere Neuheiten bereits nach True Black 500 oder besser zertifiziert sind. Die Oberfläche des Panels wird als „TrueBlack Glossy“ beschrieben.
Nativ werden 3.840 × 2.160 Pixel mit 240 Hz dargestellt. Im Dual-Mode gibt es alternativ 1.920 × 1.080 mit 480 Hz. Dank DisplayPort 2.1a mit vollen 80 Gbit/s (UHBR20) und HDMI 2.1 sind die Datenmengen kein Problem. Einen USB-C-Port mit 90 Watt gibt es ebenfalls.
GaN-Technik für weniger Abwärme
Bei der internen Stromversorgung setzt Asus neuerdings auf das Halbleitermaterial Galliumnitrid (GaN), wie es zum Beispiel auch bei leistungsstarken Ladegeräten genutzt wird. Damit werde die Energieeffizienz verbessert und die entstehende Abwärme verringert. Am Messestand gab es einen direkten Vergleich mit Messwerten. Die Temperaturdifferenz betrug 12 °C zugunsten des GaN-Moduls.
Zusammen mit dem kleineren Schwestermodell PG27UCWM, das auch „RGB Stripe“ bietet, soll der ROG Swift OLED PG32UCWM im dritten Quartal 2026 erscheinen. Preise wurden noch nicht genannt.
ROG Strix OLED XG259QWPG Ace
Als ersten 24,5″-OLED-Monitor für eSports bewirbt Asus den ROG Strix OLED XG259QWPG Ace. Sein „TrueBlack Glossy Tandem WOLED Panel“ liefert 1.920 × 1.080 Pixel mit 540 Hz und einer nochmals reduzierten Reaktionszeit von 0,02 ms. Dieses Modell bietet DisplayHDR True Black 600, aber noch nicht das neue RGB-Layout. Die neue GaN-Technik bei der Stromversorgung ist aber ebenfalls gesetzt. Das gilt auch für die „TrueBlack Glossy“-Schutzfolie.
Informationen zu Preis und Verfügbarkeit stehen noch aus.
ROG Strix OLED XG32UQWMS
Auch beim dritten Neuling setzt Asus auf ein OLED-Panel von LG statt auf QD-OLED von Samsung. Der ROG Strix OLED XG32UQWMS löst mit 3.840 × 2.160 Pixeln auf und besitzt eine native Bildwiederholrate von 240 Hz. Im Dual-Mode gibt es Full HD mit 480 Hz wie beim PG32UCWM. Mit diesem teilt er aber nicht das neue RGB-Subpixel-Design. Dafür leuchtet er etwas heller und erreicht HDR True Black 500.
Bei den Anschlüssen sind DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.1 und ein USB-Hub zu finden. Auch zu diesem Modell liegen noch keine Angaben zum Marktstart vor.
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OLED-Monitore der Zukunft: LG lockt mit HDR True Black 1000, 220 ppi, BFI und DFR 2.0

Auf der Computex will LG ein OLED-Display für Spieler zeigen, das erstmals die Anforderungen des VESA-Standards DisplayHDR True Black 1000 erfüllen soll. Das bedeutet mindestens 1.000 cd/m² in der Bildmitte. In der Spitze soll das OLED-Panel sogar 2.000 cd/m² bieten. Außerdem gibt es 5K OLED mit 220 ppi zu sehen.
Erstmals True Black 1000 für Monitore
Während allmählich die ersten OLED-Monitore mit DisplayHDR True Black 600 auf den Markt kommen, gibt es die nächsthöhere Stufe DisplayHDR True Black 1000 bisher nur bei Notebook-Displays.
Die Zahlen stehen für die Mindestanforderung bei der Helligkeit für einen Bereich von 8 Prozent der Bildfläche im Zentrum des Displays. True Black 600 verlangt entsprechend nach 600 cd/m². Für True Black 1000 müssen es gleich 1.000 cd/m² sein. Der Sprung ist also riesig und wurde von Monitoren bisher nicht genommen. Auch für die ganze Bildfläche steigt die Mindestanforderung bei der Helligkeit: 500 cd/m² müssen es dort sein, während True Black 600 nur 350 cd/m² verlangt. Die nachfolgend eingebettete Tabelle der VESA liefert noch mehr Details.
Bislang liegt allerdings nur die knappe Beschreibung aus der öffentlichen Ankündigung von LG Display vor, die eben auch von einer Spitzenhelligkeit (peak) von 2.000 cd/m² spricht. Das dürfte punktuell, also für einen winzigen Teil der Bildfläche, gelten. Nicht einmal Angaben zu Größe und Auflösung werden gemacht.
Moreover, LG Display will present a next-generation zone featuring panels such as a Gaming OLED that reaches the level of the DisplayHDR True Black 1000 standard set by the Video Electronics Standards Association (VESA), delivering accurate color reproduction as intended by content creators. The panel reaches peak brightness of 2,000 nits, offering highly vivid visuals based on enhanced contrast.
LG Display
Ein 27″-OLED-Panel mit 5K und 220 ppi
Ein weiterer Blick in die Zukunft ist das 27″-OLED-Panel mit 5K-Auflösung und 220 ppi Bildpunktdichte. Damit dürften 5.120 × 2.880 Pixel gemeint sein, die bei einer Diagonale von 27 Zoll eben gerundet 220 ppi bedeuten.
Bei LCD gibt es 220 ppi schon, etwa in Form des Asus ProArt PA27JCV. Für einen OLED-Monitor wäre das aber eine neue Bestmarke. Allerdings arbeitet auch der Konkurrent Samsung Display daran und hatte bereits zur CES 2025 ein QD-OLED-Panel mit 5K auf 27 Zoll und 220 ppi präsentiert.
Letztlich dürfte sich die Herstellung der winzigen OLED-Pixel noch so schwer gestalten, dass es bisher zu keiner Markteinführung kam.
Black Frame Insertion (BFI) für OLED
In der Pressemitteilung beschreibt LG Display außerdem den zukünftigen Einsatz der Technik Black Frame Insertion (BFI) für OLED. Im LCD-Bereich wird BFI schon länger eingesetzt. Dabei werden zwischen den eigentlichen Bildern (Frames) schwarze Zwischenbilder eingefügt. Das soll vor allem die Bewegungsunschärfe bei LCDs reduzieren. LG spricht jetzt im Kontext OLED davon, dass BFI dafür sorgt, dass „Inhalte mit extrem hoher Bildwiederholrate flüssig wiedergegeben werden, ohne dass eine High-End-Grafikkarte nötig ist“.
DFR 2.0, ein verbesserter Dual Mode?
Die inzwischen verbreitete Dual-Mode-Technik, bei der von der nativen Auflösung auf eine geringere Auflösung mit stark erhöhter Bildwiederholrate umgeschaltet werden kann, nennt LG Display Dynamic Frequency & Resolution (DFR). Zur Computex soll es einen Ausblick auf DFR 2.0 geben. Was sich dahinter verbirgt, bleibt vorerst unklar.
ComputerBase konnte die Neuheiten von LG Display vor Ort noch nicht in Augenschein nehmen. Sobald Bildmaterial vorliegt, wird es an dieser Stelle ergänzt.
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Für Schüler und Studenten: Dell bringt neues XPS 13 ab 799 Euro nach Deutschland

Dell bringt das neue XPS 13 für Schüler und Studenten ab 799 Euro nach Deutschland. Bislang stand noch nicht fest, ob Dells für Nordamerika angekündigter „Back to School“-Rabatt auch hierzulande zum Tragen kommen wird. In den USA wird die Antwort auf das Apple MacBook Neo inklusive Rabatt ab 599 US-Dollar vor Steuern angeboten.
Rabattaktion läuft bis 31. Oktober
Das geht aus einer deutschen Pressemitteilung hervor, die die deutsche Pressestelle heute der nächtlichen Ankündigung des neuen XPS 13 im Rahmen der Computex nachgereicht hat. Demnach gilt das Angebot für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende von Hochschulen bis zum 31. Oktober dieses Jahres. Dell stellt aber klar, dass Studenten oder Auszubildende ab 16 Jahren an Hochschulen, Universitäten oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen das ganze Jahr über Anspruch auf einen Studentenrabatt haben. Lediglich Schüler sind nach der Frist davon ausgeschlossen.
Exklusives Angebot für Schülerinnen und Schüler sowie an Studierende von Hochschulen. Angebot gültig bis 31.10.2026. Jeder Student oder Auszubildende ab 16 Jahren an Hochschulen, Universitäten oder vergleichbaren Bildungseinrichtungen hat das ganze Jahr über Anspruch auf einen Studentenrabatt.
Dell
Regulärer Preis bleibt unbekannt
Den regulären Preis des XPS 13 hat Dell Deutschland hingegen weiterhin nicht bekannt gegeben. „Die Preise werden zum Marktstart bekanntgegeben“, heißt es vom Hersteller. Dieser ist für den weiteren Sommer geplant. Für die USA hatte Dell einen regulären Preis von 699 US-Dollar vor Steuern genannt, während das „Back to School“-Angebot bei 599 US-Dollar startet.
Das MacBook Neo bleibt günstiger
Das MacBook Neo kostet in den USA ebenfalls 599 US-Dollar – ohne Rabatte. Der Preis für den Bildungssektor liegt hingegen bei lediglich 499 US-Dollar vor Steuern. In Deutschland belaufen sich die Startpreise auf 699 Euro respektive 599 Euro. Mit Rabatt muss man für das neue XPS 13 somit 200 Euro mehr als bei Apple auf den Tisch legen.
XPS 13 soll besseres Gesamtpaket bieten
Dell brüstet sich beim XPS 13 hingegen mit einem besseren Gesamtpaket und umfangreicheren Upgrade-Optionen. Das Notebook lässt sich mit Intel Wildcat Lake und Panther Lake bestücken, der RAM reicht von 8 GB bis 32 GB und die SSD kann maximal 1 TB groß sein. Darüber hinaus verbaut Dell ein bis zu 120 Hz schnelles 13,4-Zoll-Display mit 2.560 × 1.600 Pixeln, 100 Prozent DCI-P3 und Touch-Unterstützung. Alle weiteren Details sind dem Artikel zur Ankündigung des XPS 13 zu entnehmen.
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20 Jahre Republic of Gamers: Asus stellt zahlreiche „Edition 20“-Produkte vor
Zum 20. Jubiläum der ROG-Marke fährt Asus eine Reihe von Jubiläumsprodukten auf. Die Produktvielfalt ist groß. Neben der bereits in einem separaten Artikel vorgestellten Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 ist vom Monitor, über Netzteil und Peripherie sowie Gaming-Stuhl bis hin zu einem Rollkoffer alles dabei.
Allen Produkten gemein ist dabei das in Schwarz und Gold gehaltene Erscheinungsbild, zudem sind sie alle als Enthusiastenprodukte im obersten Regal des Herstellers angesiedelt. Neu sind die „Edition 20“-Produkte dabei nicht immer, es handelt sich teilweise um bereits Bekanntes, das einen neuen Farbanstrich erhalten hat. Beim Mainboard (in Kombination mit dessen AIO-Kühlung) und Netzteil gibt es aber Neuerungen.
ROG Swift OLED PG27AQWP-G Edition 20
Mit dem ROG Swift OLED PG27AQWP-G Edition 20 hat Asus eines der aktuellen OLED-Flaggschiffe in die Reihe der Jubiläumsprodukte mit aufgenommen. Der Monitor setzt auf ein 26,5 Zoll großes WOLED Panel von LG, das mit 2.560 × 1.440 Pixeln auflöst und bietet in dieser Auflösung 540 Hertz.
Alternativ kann auf einen Modus mit reduzierter Auflösung (720p) zurückgegriffen werden, wodurch extrem schnelle 720 Hertz erreicht werden. Wie schon das reguläre Modell kommt auch hier eine transparente Rückwand zum Einsatz, die Einblick in Teile des Innenlebens erlaubt.
Im ComputerBase-Test konnte der Monitor überzeugen und verdiente sich eine Empfehlung als einer der besten 1440p-Monitore auf dem Markt. Allerdings ist bereits der Preis des regulären Modells vergleichsweise hoch und auch das spiegelnde Display dürfte nicht jedem User entgegenkommen.
ROG Crosshair X870E Edition 20
Auch aufseiten der Mainboards bietet Asus ein aktuelles Top-Modell als Sonderedition an. Mit dem ROG CROSSHAIR X870E EDITION 20 wird eines der teuerste AM5-Boards des Herstellers in Schwarz und Gold neu aufgelegt. Als Basis wurde scheinbar das ROG Crosshair X870E Glacial herangezogen, wie der Aufbau der Kühlkörper und Abdeckungen verrät. Dieses Luxusbrett im E-ATX-Format rangiert sogar noch über der „Extreme“-Variante des X870E Crosshair und schlägt mit über 1.000 Euro zu Buche.
Das Board kommt von Haus aus mit einer integrierten AIO-Kühlung, die mit einem Vollkupferblock sowohl CPU als auch Spannungswandler kühlt. Wie das Bild zeigt, wird sie von einem geradezu gigantischen Display bedeckt. Selbst vor dem Hintergrund eines E-ATX-Boards wirkt die ROG RYUJIN 360 EDITION 20 riesig. Es handelt sich tatsächlich um zwei 6,67 Zoll große Displays, die zu einer Einheit fusioniert wurden. Die Displayeinheit ist schwenkbar und soll zusammen mit der Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 synchronisierbar sein.
ROG Thor 3000W Titanium III Edition 20
Aus der Netzteilreihe ROG Thor kommt ein Sondermodell, das mit 3.000 Watt Leistung bis zu vier RTX 5090 versorgen können soll. Asus wirbt hier mit „Server Grade“ MOSFETs und patentierter Spannungsstabilisierung. Ein magnetisch gehaltenes OLED-Display lässt sich auch abnehmen und zeigt Metriken der Stromversorgung an.
Gehäuse, PCs, Router und Peripherie
Weitere gezeigte Produkte kommen aus den Bereichen Gehäuse, Mini-PC und Peripherie. Das ROG GR20 Edition 20 ist ein offenes Showcase, das die verbaute Hardware einfach an die frische Luft setzt. Dabei können vielfältige Montagevarianten genutzt werden – vertikale, horizontale oder angewinkelte Lösungen sind möglich.
Beim Mini-PC ROG NUC 16 Edition 20 finden eine RTX 5090 (mobile), das Intel-Flaggschiff Core Ultra 9 290HX Plus sowie 128 Gigabyte Arbeitsspeicher Platz in einem Drei-Liter-Gehäuse. Näheres zum NUC kann in einem separaten Inhalt erfahren werden.
Der ROG G1000 Edition 20 ist ein Desktop-PC, der das Farbschema in einem exklusiven Gehäuse samt holographischem „AniMe“-Display aufgreift. Aufseiten der Technik kommen ein AMD Ryzen 9 9950X3D2 sowie eine RTX 5090 Astral zum Einsatz. Genaue Angaben zum Mainboard oder dem Netzteil macht Asus nicht, beim RAM und Storage werden „bis zu“ 128 GB respektive 4 TB genannt.
Mit dem ROG Rapture GT-BE98 Pro Edition 20 wird auch ein Router aus der ROG-Serie als Sonderedition aufgelegt. Abseits der neuen Farbgebung unterscheidet sich der Router im Spinnendesign nicht vom regulären Modell.
Die ROG Harpe II Extreme Edition 20 ist eine Gaming-Maus, die auf den neuen Aimpoint Pro 65K Sensor von Asus ROG setzt. Sie verfügt über optische Microswitches, die für bis zu 100 Millionen Klicks ausgelegt sein sollen. Die Mausfüße bestehen aus Gorilla Glass von Corning. Der Maus sollen darüber hinaus 20 „premium accessories“ sowie eine Präsentationsbox beiliegen.
Die dazu passende mechanische Tastatur ist die ROG Azoth Extreme Edition 20. Sie verfügt über ein Chassis aus gefrästem Aluminium, Carbonfüße und einen OLED-Touchscreen. Als wäre das noch nicht luxuriös genug, spendiert Asus der Tastatur darüber hinaus auch noch Akzente aus echtem 999er Gold. Wem das noch immer zu viel Ware von der Stange ist, der kann sich außerdem noch ein Set von „Mystery Key Caps“ zulegen, bei dem zufällig verschiedene ROG-Produkte als Tastenkappen aufgelegt werden.
Gaming-Stuhl und Accessoires
Auch ein Stuhl gehört zum Portfolio der Jubiläumsprodukte. Beim ROG Destrier Edition 20 legt Asus den hauseigenen Gaming-Stuhl im entsprechenden Farbschema neu auf. Neuerungen gegenüber dem normalen Modell sucht man hier vergebens.
Zu Guter Letzt bilden ein Rucksack, ein Hartschalenrollkoffer, eine Sammelfigur sowie das Brettspiel „In Search of Lapuntu“ den Abschluss des physischen Portfolios. Doch auch auf Softwareseite gibt es noch etwas: Die hauseigene Software Armoury Crate wird dieses Jahr in einer Sonderedition angeboten, die sich an das Farbschema anpasst. Auf dem ROG NUC 16 Edition 20 und ROG G1000 Edition 20 sind diese bereits vorinstalliert.
Keine genauen Informationen zum Release
Asus macht für keines der gezeigten Produkte genaue Angaben was den Release-Zeitraum oder auch Preise angeht. Viele der Produkte sind wohl limitiert und sollen „im Laufe des Jahres 2026“ erscheinen. Preislich ist von spürbaren Aufschlägen zu den Basismodellen zu rechnen.
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