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OMR 2026: Wenn Zahide auf Tom Brady trifft


Megabühnen, über 300 Masterclasses, Weltstars wie Tom Brady und die Crème de la Crème der Marketing-Szene. Das OMR Festival verspricht AI-Fokus, Social-Trends, Entertainment und Learnings sowie Meetups der Extraklasse – in beeindruckender Kulisse. Ganz neu dabei: Journeys für deine favorisierten Themen. [Anzeige]

Das gibt es nur einmal auf der Welt. Nur auf den OMR-Bühnen kannst du die bekanntesten Gesichter der Marketing- und Tech-Branche genauso wie weltbekannte Stars aus Film, Musik, Entertainment und Sport treffen und von ihren Insights lernen. TikTok-Phänomen Zahide und Deutschlands Model-Mutter Heidi Klum sind vor Ort, der NFL GOAT und Investor Tom Brady, Regielegende Roland Emmerich und die AI-Expertin und Stimme der Signal Foundation Meredith Whittaker ebenfalls. Nur das OMR Festival bietet ein buntes Festival, das mit seinem Messeprogramm die gesamten Messehallen Hamburg füllt und belebt – und die Stadt mit über 125 offiziellen Side Events in der OMR-Woche zum Mekka des Marketing macht.

OMR Festival-Promobild, CTA GET YOUR TICKET
© OMR

Sei dabei und erlebe erstmals kuratierte Journeys zu relevanten Fachthemen wie AI & Tech, Finance oder Marketing & Advertising. Damit brauchst du nicht mehr selbst deine Festival Highlights für deinen Fachbereich herauszusuchen. Nimm an einer von hunderten Masterclasses und Guided Tours Teil, triff die größten Tech-Unternehmen der Welt an extravaganten Ständen und lass dich für mindestens zwei Tage vom größten Marketing Entertainment Festival Europas vereinnahmen. Das OMR Festival ist einzigartig und wird am 5. und 6. Mai zum Zentrum der Digitalwelt. Du kannst dabei sein und sogar schon am 4. Mai Insights mitnehmen.


Ein Blick auf die zentralen Ereignisse aus dem Vorjahr:

OMR 2025:

Im Norden nichts Neues?!

OMR-Bühne mit Schriftzug Welcome to the OMR Cosmos
© Julian Huke Photography

Tausende Touchpoints fürs Business, Marketing Madness und deine persönliche Journey

Das schiere Ausmaß des OMR Festivals lässt sich einerseits mit Zahlen untermauern. Über 800 Speaker treten an den zwei Festival-Tagen auf den zahlreichen Bühnen auf, von denen die Conference Stage Jahr für Jahr die größten Stars beherbergt und vor rund 7.000 Zuschauer:innen sprechen lässt. Mehr als 1.000 Aussteller:innen von Google über Meta und SAP oder TikTok bis hin zu innovativen Startups verleihen den Messehallen Leben und Business-Potentiale. Und die Brands tauchen in zahlreichen Kontexten auf, die die Messebesucher:innen wahrnehmen können. Mit zahlreichen Side Events als Rahmenprogramm können sich Interessierte für über 300 Masterclasses anmelden – erstmals auch schon am Vortag des Festivals – und mehr als 200 Guided Tours auf dem Festival-Gelände für Learning, Erkundung und Networking nutzen.

Eine Besonderheit für OMR-Besucher:innen feiert 2026 Premiere: Die Journeys erlauben dir, ganz gezielt die Aussteller:innen, Bühnen, Tours und Talks zu finden, die deinem Business-Interesse entgegenkommen. Egal ob du E-Commerce & Retail im Sinn hast oder Equality, Fairness und Impact. Immerhin findest du auf dem OMR Festival nicht nur Talks der Vorstandsvorsitzenden des Startupverbands, Verena Pausder, vom Digitalminister Dr. Karsten Wildberger, Marketing-Guru Scott Galloway oder Commerzbank CEO Bettina Orlopp, sondern auch von Non-Profit-Organisationen, die Raum für gesellschaftsrelevante Themen erhalten.

OMR Speaker im Profil, Bühne im Hintergrund
Verena Pausder ist eine der großen Vortragenden aus dem DACH-Raum, © OMR

Große Speaker: Weltkarrieren Made in Germany, wichtige AI-Stimme und der GOAT

Das OMR Festival lockt aber wie gewohnt mit Star Appeal und hat in diesem Jahr Tom Brady als Keynote Speaker im Aufgebot. Der wohl bekannteste und erfolgreichste NFL-Spieler überhaupt ist inzwischen als Unternehmer in vielen Bereichen aktiv. Er ist einer der vielen Star Speaker des 2026er Events, das auch von Meredith Whittaker besucht wird. Die Präsidentin der Signal Foundation wird ihre kritische Haltung zur KI-Entwicklung auf die große OMR-Bühne bringen.

OMR Speaker im Profil, Bühne im Hintergrund
Tom Brady und Meredith Whittaker sind Star Speaker des Festivals 2026 – mit ganz unterschiedlichen Themenschwerpunkten, © OMR

Dort können Besucher:innen auch Heidi Klum und Roland Emmerich sehen und zuhören. Zwei Weltkarrieren „Made in Germany“, die schon vor dem Festival-Start viel Interesse generieren und im OMR-Kosmos eine ganz besondere Experience versprechen. Das OMR Festival verspricht aber nicht allein zwei der größten Stimmen Deutschlands auf die Bühne zu bringen, sondern gleich hunderte. Dazu kommen international bekannte Marketer, Entrepreneur:innen, Musiker:innen und Social Media Superstars. Die Liste reicht von Musikerin und TikTok Star Zahide über Tech-Experte Philipp Klöckner bis hin zum Chief Content Officer von Pinterest Malik Ducard.

Sei Teil der größten Marketing Extravaganza Europas und profitiere langfristig

Sei auch du Teil eines der größten Events Europas, das spektakuläres Entertainment von und mit Marken sowie Artists – es gibt sogar eine HBO Max Stage –, innovative Tech-Welten und ein facettenreiches Themenspektrum von Finance bis AI Tech, von Publishing bis Advertising mit dediziertem Learning kombiniert. Dazu kommt eine der größten Networking-Umgebungen der Welt, die dir und deinem Business nachhaltig Vorteile bringen kann. Lass dich von Insights aus dem Vorjahr im Video inspirieren und melde sichere dir dein Ticket.

Du kannst dabei sein und du entscheidest selbst, wie deine eigene OMR Experience aussehen soll! Eines ist sicher: Es ist für alle etwas dabei, du kannst dich weiterbilden, die Marketing-Welt treffen und mit der ganzen Branche feiern.

OMR Festival-Promobild, CTA GET YOUR TICKET
Noch kannst du dein Ticket günstiger erhalten, © OMR

OnlineMarketing.de und t3n sind zwei der großen Medienpartner:innen aus Deutschland für das OMR Festival 2026.

Medienpartner:innen aus Deutschland für das OMR Festival 2026, mit Logos
© OMR

Dieser Content ist in Zusammenarbeit mit unserem Partner
OMR
entstanden. Wenn du ebenfalls Interesse an einer Zusammenarbeit hast, dann melde dich bei uns.





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Claude Opus 4.7 ist da: Das kann Anthropics stärkstes Modell


Claude Opus 4.7 liefert präzisere Ergebnisse, verarbeitet Bilder in deutlich höherer Qualität und übernimmt komplexe Tasks zuverlässiger. Gleichzeitig steigen Token-Kosten und Sicherheitsregeln werden strenger.

Mit Claude Opus 4.7 kommt etwa zwei Monate nach dem 4.6-Update ein Modell, das genau dort ansetzt, wo viele Teams mit KI noch kämpfen – bei der Verlässlichkeit im Alltag. Erste Tests zeigen, dass Tasks stabiler durchlaufen und weniger Nacharbeit erfordern. In internen Evaluierungen auf Basis von SWE-bench Pro und OSWorld erreicht Opus 4.7 beispielsweise 64,3 Prozent bei agentischer Codierung und 78 Prozent bei agentischer Computerarbeit.

Tabelle mit Benchmark-Ergebnissen von Claude Opus 4.7 im Vergleich zu Opus 4.6, GPT-5.4, Gemini 3.1 Pro und Mythos Preview, inklusive Werte für Coding, Tool Use, Reasoning und visuelle Aufgaben.
Leistungsübersicht von Claude Opus 4.7, © Anthropic

Opus 4.7 ist ab sofort breit verfügbar und läuft auf claude.ai, über die Claude-Plattform sowie in allen großen Cloud-Umgebungen. Für User heißt das, die neue Version lässt sich ohne Umwege in bestehende Workflows einbauen. Gleichzeitig bleibt es nicht bei Anthropics eigenen Umgebungen. Auch bei Perplexity übernimmt Opus 4.7 die Rolle des Standardorchestrierungsmodells für komplexe Computer-Tasks und ist für Max-Abonnent:innen auf Web, iOS und Android verfügbar.


Anthropic erweitert Claude Code um Channels für Messenger

Grafik mit der Aufschrift „Computer Use“ und stilisiertem Icon, das die neue Funktion in Claude Code visualisiert, mit der KI Apps bedienen und Prozesse ausführen kann
© Anthropic via Canva

Die wichtigsten Upgrades von Opus 4.7

Claude Opus 4.6 hat im Februar die Basis gelegt. Mehr Kontext, stabilere agentische Abläufe und erste Ansätze zur Selbstprüfung machten längere Tasks verlässlich umsetzbar. Mit Opus 4.7 knüpft Anthropic genau daran an. Das Modell arbeitet bei langlaufenden Aufgaben konsequenter, setzt Anweisungen exakter um und überprüft eigene Ergebnisse, bevor sie zurückgegeben werden. Anspruchsvolle Tasks lassen sich damit mit weniger Kontrolle übergeben, auch wenn es weiterhin wichtig bleibt, KI-Ergebnisse zu prüfen, um möglichen Fehlern oder Halluzinationen entgegenzuwirken.

Der Fortschritt zeigt sich besonders bei visuellen Aufgaben. Opus 4.7 verarbeitet Bilder mit mehr als dreifacher Auflösung und erkennt Details, die zuvor oft verloren gingen. Interfaces, Präsentationen und Dokumente wirken dadurch sauberer ausgearbeitet, weil das Modell feiner auf Layout und Struktur reagiert.

Mit der neuen xhigh-Effort-Stufe ergänzt Anthropic die bisherigen Optionen high und max und schafft eine Zwischenstufe für den Rechenaufwand. Aufgaben lassen sich damit gezielter zwischen Geschwindigkeit und Gründlichkeit austarieren. Ergänzend führen Task Budgets in der Beta einen klaren Rahmen für längere Prozesse ein und helfen, Ressourcen besser zu planen. Der neue /ultrareview-Befehl prüft Änderungen Schritt für Schritt und markiert Schwachstellen ähnlich wie ein Review im Team. Gleichzeitig läuft der erweiterte Automatikmodus länger durch, ohne ständig nach Bestätigung zu fragen. Gerade bei komplexeren Tasks sorgt das für deutlich weniger Unterbrechungen. Zudem wurde der Automatikmodus auf Max User ausgeweitet.

Teurer im Einsatz, strenger im Zugriff

Die Preise bleiben unverändert bei fünf US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Tokens pro Aufgabe, weil Opus 4.7 Inhalte detaillierter verarbeitet. Durch den neuen Tokenizer und intensiveres Reasoning können laut Anthropic je nach Use Case bis zu 1,35-mal mehr Tokens anfallen. Einzelne Tasks werden damit potenziell teurer, obwohl sich am Preismodell nichts geändert hat. Umso wichtiger wird es, Prompts und Workflows effizient aufzusetzen.

Mit dem Glasswing-Projekt testet Anthropic, wie sich neue KI-Modelle schrittweise und kontrolliert veröffentlichen lassen. Opus 4.7 dient dabei als erstes Testmodell, an dem neue Sicherheitsmechanismen erprobt werden. Bestimmte Cyber-Fähigkeiten wurden bewusst eingeschränkt, gleichzeitig erkennt das System riskante oder missbräuchliche Anfragen und blockiert sie automatisch. In den Sicherheitsbewertungen, die auf Anthropics eigenen Evaluierungen basieren, gilt das Modell als „weitgehend gut abgestimmt und vertrauenswürdig“, zeigt aber weiterhin Schwächen in sensiblen Bereichen. Positiv fällt die verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen Prompt-Injection-Angriffe auf, also Versuche, das Modell absichtlich durch eingeschleuste Vorgaben zu manipulieren, die Sicherheitsregeln umgehen sollen. Für erlaubte Sicherheitsanwendungen wie das Testen eigener Systeme oder das Finden von Schwachstellen setzt Anthropic auf ein Verifizierungsprogramm statt offenen Zugriff.





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Aprilscherz wird Realität: Ikea bringt Köttbullar-Lolli an den Start


Den Köttbullar-Lolli gibt es bald in ausgewählten Einrichtungshäusern.

Lidl hat es vorgemacht, jetzt zieht Ikea nach: Aus einem Aprilscherz wird ein echtes Produkt. Das schwedische Möbelhaus bringt den Köttbullar-Lolli in ausgewählte Filialen.

Schon allein das Auspacken wird ein Erlebnis werden. Der Genuss vielleicht auch. Ikea bringt gemeinsam mit Chupa Chups einen limitierten Köttbular-Lolli in ausgewählte Märkte in Deutschland, Schweiz, Österreich, Polen und Italien. Kostenlos und zum Entdecken. „Diese ungewöhnliche Kreation vereint einen schwedischen Klassiker mit der verspielten Kreativität von Chupa Chups und verleiht Aromen eine witzige Note“, erklärt das Unternehmen. Süß, am Stiel. Und ebenso wichtig: Der Lolli wird komplett vegan sein und soll das herzhafte Fleischaroma mit den süßen Noten der Preiselbeere verbinden. #

Apple-Moment am Dönerimbiss

Lidl: So lief das Döner-Croissant-Event mit Muca Kebap

Döner-Croissant, T-Shirts und eine lange Schlange. Der Aprilscherz von Lidl wurde am vergangenen Samstag in Berlin zu einem Happening. Die Discounter-Marke profitiert – mal wieder.

Eigentlich war die Idee nur als Aprilscherz gedacht. Doch wie beim Döner-Croissant von Lidl waren die Reaktionen der Netzgemeinde so positiv, dass sich das Möbelhaus jetzt traut, sein klassisches Tellergericht mal anders zu servieren. „1000 Likes, dann machen wir es vielleicht wirklich“, hatte das Möbelhaus in einem weiteren Post nach dem Aprilscherz versprochen. Und die sammelte das Unternehmen mal eben locker auf Instagram und Co. ein. Ikea bleibt sich als Marke dabei durchaus treu: Augenzwinkernd und überraschend.
Jetzt muss man nur auf die ersten Erlebnisberichte auf Instagram und Tiktok warten. Und die werden kommen. Da kann man fast drauf wetten. .



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Ist das die Wende?: Deutscher Werbemarkt dreht im März deutlich ins Plus


Die Außenwerbung boomt – selbst bei denen, die sie ablehnen

Na bitte, geht doch! Die deutsche Werbekonjunktur kommt allmählich doch noch in Schwung. Darauf deutet zumindest die Entwicklung der Brutto-Werbeausgaben hin. Nachdem es im Februar um gut 3 Prozent bergab gegangen war, gab es im März nun ein deutliches Plus. Vor allem zwei Gattungen konnten kräftig zulegen.

Gut 3 Milliarden Euro brutto haben Unternehmen in Deutschland im März für TV-und Kino-Spots, Printanzeigen, Außenwerbung, Radio-C

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