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Osterkampagne mit 80er-Jahre-Hit: Lidl macht süße Mümmler zu Frische-Botschaftern
Kaninchennasen sind die perfekten Frische-Detektoren
Zwei Dinge, für die Kaninchen bekannt sind: ihre feinen Nasen und ihre Vorliebe für frisches Gemüse. Diese Eigenschaften machen die pelzigen Tierchen zu perfekten Markenbotschaftern für das Lidl-Frischeversprechen. Und die Oster-Kampagne zeigt: Sie haben außerdem ein perfektes Rhythmusgefühl.
Mit einer europaweit ausgespielten Social-Media-Aktivierung rückt Discounter Lidl kurz vor den Oster-Feiertagen sein Obst- und Gemüsesortiment in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „The Beat of Freshness“ tritt der Lebensmitteleinzelhändler einen Frische-Beweis der besonderen Art an, mithilfe tierischer Experten und einer Portion Humor. Lidls Erklärung zur Wahl seiner etwas ungewöhnlichen Testimonials lautet, dass Kaninchen über mehr als 100 Millionen Geruchsrezeptoren verfügen und dadurch in der Lage sind, sowohl verschiedene Gerüche über weite Strecken zu identifizieren als auch frische Nahrungsquellen aufzuspüren. Zu diesem Zweck, so heißt es weiter, zucken die Tiere bis zu 120 Mal pro Minute mit ihrer Nase, um so maximal viele Duftstoffe aufzunehmen und zu analysieren.
Der Social-Spot „The Beat of Freshness“ ist seit Dienstag auf diversen Online-Kanälen wie Instagram, Facebook und Youtube zu sehen. Der Discounter weist darauf hin, dass sämtliche Produktionen mit Kaninchen unter strengsten tierwohlkonformen Bedingungen durchgeführt und von No Cruel Breeding, On-Set Welfare sowie VeterinaryHealth zertifiziert wurden.
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Preiswerbung: Gericht hebt UVP-Urteil gegen Penny auf
Penny hatte in einem Prospekt einen Joghurt mit der Angabe „minus 58 Prozent“ beworben und damit auf die durchgestrichene UVP bezogen.
Im Rechtsstreit um Prospektwerbung mit durchgestrichener UVP kassierte Penny zunächst eine Niederlage. In zweiter Instanz kommt das OLG Köln jedoch zu einem anderen Ergebnis.
Im Rechtsstreit um Preisangaben in einem Werbeprospekt hat sich der Discounter Penny in zweiter Instanz durchgesetzt. Die Richter des Oberlandesgerichts (OLG) Köln gaben der Berufung des Unternehmens statt (Az. 6 U 92/25), wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
Vorwurf: Ersparnis wird vorgegaukelt
Die Handelskette hatte in einem Prospekt einen Joghurt mit der Angabe „minus 58 Prozent“ beworben. Die Prozentzahl bezog sich auf eine durchgestrichene UVP von 79 Cent. Die Verbraucherzentrale kritisiert, dass Kunden in die Irre geführt würden. So werde eine hohe Ersparnis vorgegaukelt, die nicht überprüft werden könne. Ob der Joghurt jemals zum UVP-Preis verkauft wurde, sei nicht nachvollziehbar. Verbraucher fassten die Darstellung als Rabattwerbung auf. Penny bestreitet dies. Der aktuelle Ladenpreis werde der UVP lediglich gegenübergestellt.
Branded-Entertainment-Format von Charles & Charlotte
Bei Penny brodelt auf Youtube ab sofort die Gerüchteküche
Penny baut seine Social-Media-Strategie weiter aus und richtet seinen Youtube-Kanal neu aus. Zum Auftakt startet am 12. Mai das neue Reality-Entertainment-Format „Gerüchteküche“, das auf Gossip, Konflikte und gemeinsames Kochen setzt. Entwickelt wurde das Format gemeinsam mit der Agentur Charles & Charlotte. …
Verbraucherzentrale will Revision einlegen
Die Verbraucherzentrale kündigte bereits an, Revision einzulegen. „Das OLG Düsseldorf hat unsere Rechtsauffassung in einem vergleichbaren Verfahren gegen Aldi bereits eindeutig bestätigt. Diese wichtige Frage muss endgültig und in höchster Instanz geklärt werden“, sagte die Leiterin der Stabsstelle Recht, Gabriele Bernhardt.
Das Landgericht Köln hatte im Sommer 2025 in erster Instanz den Verbraucherschützern recht gegeben. Die Richter stützten sich auf die Preisangabenverordnung. Danach müssen Händler, die mit Preisrabatten werben, immer den niedrigsten Preis angeben, der innerhalb der letzten 30 Tage für das entsprechende Produkt verlangt wurde. So hatte es der Europäische Gerichtshof 2024 entschieden. (dpa-AFX)
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FIFA World Cup 2026: So will Lay’s mit Will Ferrell in Amerika das WM-Feuer entfachen
Will Ferrell und Lay’s motivieren gemeinsam für die im Juni startende WM in den USA, Kanada und Mexiko
Dank Stars wie Lionel Messi und Thomas Müller, die mittlerweile in der Major League Soccer spielen, ist Fußball in Nordamerika deutlich populärer geworden. Doch viele können mit „Soccer“ immer noch nicht viel anfangen. Damit sich das zur WM ändert, rührt Lay’s jetzt kräftig die Werbetrommel – zusammen mit Comedian Will Ferrell.
Der FIFA World Cup 2026 wirft seine Schatten voraus: In knapp vier Wochen startet das Mega-Turnier mit dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika – und kehrt damit nach 1994 zum zweiten Mal auf nordamerikanischen Boden zurück. In der Zwischenzeit hat sich, was die Fußballzuneigung der Amerikaner angeht, einiges getan. Zwar zieht der Ballsport die Massen in den USA und Kanada bei weitem nicht so sehr in den Bann wie American Football, Baseball und Eishockey – doch das runde Leder kommt auch dank immer mehr großer Namen in der Profiliga MLS zunehmend besser an. Die WM soll jetzt dabei helfen, Fußball in Nordamerika noch populärer zu machen.
Mega-Kampagne mit vielen Stars
Pepsi animiert Fußballfans, nach ihren eigenen Regeln zu spielen
Erst vor kurzem hat Pepsi seine „Football Nation“-Plattform rund um Fankultur veröffentlicht, jetzt legt die Getränkemarke mit einem Markenfilm nach. Im Mittelpunkt: Eben jene Fans – und jede Menge Stars. …
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KI, Creator & Automation: Diese neuen Werbelösungen sollen TikTok künftig prägen
Neue Ad-Lösungen, KI-generierte Kreativität und automatisierte Kampagnen: TikTok zeigt auf der TikTok World ’26, wie sich Discoverability, Community und Commerce künftig verbinden lassen.
TikTok positioniert sich zunehmend als Plattform, auf der Aufmerksamkeit nicht nur entsteht, sondern direkt in messbares Wachstum übersetzt werde
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