Apps & Mobile Entwicklung
Parkscheibe einstellen genügt nicht – Fahrer zahlen 40 Euro Bußgeld
Selbst wenn die Parkscheibe scheinbar ordnungsgemäß eingestellt ist, können Bußgelder zwischen 20 und 40 Euro fällig werden. Schuld daran ist nicht das Verhalten des Autofahrers, sondern eine falsche Parkscheibe.
Was eine Parkscheibe ist, dürfte allgemein bekannt sein – ebenso ihr grundlegender Zweck. Im Normalfall genügt es, die Uhrzeit auf die nächste halbe Stunde nach der Ankunft einzustellen, um den Vorschriften zu entsprechen. Eigentlich eine simple Angelegenheit. Dennoch kann selbst bei korrekter Handhabung ein Verwarnungsgeld drohen. Das passiert immer dann, wenn die verwendete Parkscheibe nicht den gesetzlichen Vorgaben entspricht.
Parkscheiben: So und nur so
Wer im Internet nach Parkscheiben sucht, stößt schnell auf eine enorme Auswahl an Designs, Farben und Formen. Zwar sind blau-weiße Modelle am weitesten verbreitet, doch auch Varianten in anderen Farbtönen werden angeboten. Genau darin liegt jedoch das Problem: Nach Auffassung des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC) kann allein die falsche Optik ein Bußgeld nach sich ziehen. Dabei ist vielen Autofahrern nicht bewusst, dass Aussehen und Maße der Parkscheibe eindeutig vorgeschrieben sind.
Die verbindlichen Vorgaben sind in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) festgehalten, genauer gesagt in der Anlage 3 zur StVO. Dort zeigt Abbildung 11 eine Parkscheibe in Blau und Weiß mit einer Höhe von 150 Millimetern sowie einer Breite von 110 Millimetern. Abweichungen von diesen Maßen oder Farben machen das Hilfsmittel rechtlich unzulässig.
Darüber hinaus schreibt der Bußgeldkatalog, dass die Anzeige ausschließlich volle und halbe Stunden zeigen darf. Auch Schrift und Ziffern müssen der Norm DIN 1415 entsprechen. Ob die Parkscheibe aus Kunststoff oder Pappe besteht, spielt hingegen keine Rolle. Gleiches gilt für zusätzliche Funktionen wie einen integrierten Eiskratzer.
In der Praxis kann das Verwarnungsgeld variieren. Die Strafen beginnen bei 20 Euro für bis zu 30 Minuten und erhöhen sich schrittweise auf bis zu 40 Euro bei einer Parkdauer von mehr als drei Stunden.
Ist eine digitale Parkscheibe zulässig?
Elektronische Parkscheiben (wie diese für rund 20 Euro) bilden in Deutschland eine erlaubte Ausnahme von den klassischen Regelungen. Allerdings unterliegen auch sie klar definierten Anforderungen. So muss sich die digitale Anzeige beim Abstellen des Fahrzeugs automatisch auf die nächste halbe Stunde einstellen. Wichtig dabei: Die angezeigte Zeit darf anschließend nicht weiterlaufen oder sich verändern.
Zusätzlich sind weitere Details vorgeschrieben. Auf der Vorderseite muss das blau-weiße Verkehrszeichen für Parken (Zeichen 314) zu sehen sein. Oberhalb des Displays hat der Hinweis „Ankunftszeit“ zu stehen. Außerdem ist eine 24-Stunden-Anzeige Pflicht, wobei die Ziffernhöhe mehr als zwei Zentimeter betragen muss. Nur wenn all diese Kriterien erfüllt sind, ist die elektronische Parkscheibe im Straßenverkehr zulässig.
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Mozilla Firefox 148: Browser erhält zentrale KI-Steuerung und KI-Deaktivierung
Die Liste der Neuerungen fällt bei Firefox 148 im Vergleich zu vorherigen Veröffentlichungen zwar übersichtlich aus, enthält jedoch nicht weniger relevante Änderungen. So lassen sich über einen neuen Abschnitt in den Einstellungen sämtliche Browser-internen KI-Funktionen verwalten und bei Bedarf auch deaktivieren.
Laut Mozilla haben in der Vergangenheit immer mehr Firefox-Nutzer den Wunsch geäußert, im Browser keinerlei Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz haben zu wollen. Für andere hingegen stellt KI ein wichtiges Werkzeug dar, nicht zuletzt auch im Berufsleben. Um beiden Seiten gerecht zu werden, haben die Entwickler ein neues Steuerinstrument eingeführt, mit dem sich einzelne KI-Funktionen gezielt verwalten lassen. Anwender können somit jederzeit selbst entscheiden, welche dieser Funktionen sie nutzen möchten. Der Schritt hatte sich dabei bereits Anfang des Monats angedeutet.
KI-Funktionen einfach deaktivieren
Mit Firefox 148 lassen sich über die neuen „KI-Einstellungen“ bereits zahlreiche Funktionen individuell steuern.
- Übersetzungen, mit denen angesteuerte Seiten direkt übersetzt werden können
- das Versehen von Bildern in PDF-Seiten mit alternativen Beschreibungen zur Verbesserung der Barrierefreiheit
- Die mit Firefox 141 eingeführte KI-gestützte Tab-Gruppierung, die verwandte Tabs samt passender Gruppennamen vorschlägt
- die seit Firefox 142 verfügbare Link-Vorschau, die wichtige Punkte einer Web-Seite zusammenfasst und diese vor dem Öffnen anzeigt
- Der KI-Chatbot in der Seitenleiste, über den jederzeit ein Chatbot nach Nutzerwahl wie Anthropic Claude, ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini und Le Chat Mistral genutzt werden kann
Diese Funktionen lassen sich in der Anwendung getrennt voneinander aktivieren und ebenso wieder abschalten. Soll keine der KI-Funktionen in Firefox aktiv sein, ist es nicht erforderlich, jede einzelne Option abzuschalten. Stattdessen genügt es, in den Einstellungen die zentrale Option „KI-Erweiterungen blockieren” zu nutzen, womit Firefox in Bezug auf KI vollständig deaktiviert ist. Bereits bislang waren sämtliche KI-Funktionen optional und mussten vom Anwender proaktiv eingeschaltet werden, was auch künftig so bleiben soll – daran soll die neue Steuerung nichts ändern.
Ein weiterer Vorteil der neuen Umsetzung besteht darin, dass keine Pop-ups oder Erinnerungen zur Nutzung bestehender oder zukünftiger KI-Funktionen eingeblendet werden. Diese Einstellungen sollen laut Mozilla zudem auch nach einem Update erhalten bleiben. In den Release Notes betont Mozilla, es sei wichtiger denn je, dass Anwender die Kontrolle darüber erhalten, in welchem Umfang sich künstliche Intelligenz in ihr Nutzungsverhalten einbringt.
Nicht die einzigen Neuerungen
Mozilla stellt die Browser-eigene Backup-Funktion nun auch Nutzern von Windows 10 zur Verfügung, die Firefox so konfiguriert haben, dass Browser-Daten beim Beenden der Anwendung gelöscht werden sollen. Diese Daten sind dann allerdings nicht Bestandteil des jeweils durchgeführten Backups.
Seit Version 117 verfügt Firefox über eine interne und vollständig offline arbeitende Übersetzungsfunktion für aufgerufene Seiten. Jetzt erhalten Anwender zusätzlich die Möglichkeit einer freien Textübersetzung über about:translations, wobei diese auf die für die Bedienoberfläche gewählte Sprache zurückgreift.
Darüber hinaus wurden Fernverbesserungen von den Telemetrieanforderungen in den Firefox-Einstellungen entkoppelt. Anwender können somit den Empfang von Fernänderungen nutzen, selbst wenn sie sich gegen die Weitergabe von Telemetriedaten oder die Teilnahme an experimentellen Studien von Mozilla entschieden haben.
Zudem unterstützt der integrierte Screenreader nun auch PDF-Dateien mit eingebetteten mathematischen Formeln.
Zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen
Im Bereich Sicherheit haben die Entwickler ebenfalls nachgelegt und mit Firefox 148 mehr als 50 Schwachstellen behoben, von denen über die Hälfte als hochriskant eingestuft wurden. Die Security Notes liefern eine detaillierte Übersicht zu den einzelnen Sicherheitslücken.
Voraussichtlich letztes Update für Firefox 115 ESR
Neben Firefox 148 hat Mozilla auch die ESR-Versionen mit verlängertem Support aktualisiert, wobei Version 140.8 ESR die aktuelle Iteration darstellt. Diese bringt wie üblich keine neuen Funktionen mit sich, sondern ausschließlich Sicherheitspatches. Auch die im Grunde nur noch für Nutzer von Windows 7 bis Windows 8.1 sowie macOS 10.12 bis 10.14 gepflegte Version 115 ESR hat ein weiteres Update erhalten. Im September des vergangenen Jahres hatte Mozilla angekündigt, die ESR-Variante noch bis zum 24. März dieses Jahres mit Aktualisierungen zu versorgen. Laut der nun überarbeiteten Übersicht scheint es bei diesem Termin zu bleiben. Ob es Mozilla dieses Mal dann auch ernst meint, bleibt abzuwarten.
Ab sofort verfügbar
Firefox 148 sowie Firefox 140.8 ESR und 115.33 ESR stehen ab sofort auf der Website von Mozilla zur Verfügung. Ebenso lässt sich die Aktualisierung über die Update-Funktion im Browser anstoßen, wobei die meisten Anwender mittlerweile auch eine Benachrichtigung über die neue Version erhalten haben dürften. Alternativ können die neuen Versionen auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,7 Sterne
Firefox ist ein freier Browser der gemeinnützigen Mozilla Foundation mit vielen Erweiterungen.
- Version 148.0 Deutsch
- Version 149.0 Beta 2 Deutsch
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Nvidia-Quartalsbericht: Datacentersparte macht 75 % mehr Umsatz, H200 weiter nicht nach China

Wie erwartet hat Nvidias Umsatz mit Profi-Produkten weiter stark angezogen. H200 nach China wurde genehmigt, jedoch nicht ausgeliefert – und Nvidia plant damit weiterhin nicht. Angesichts von über 68 Milliarden US-Dollar Quartalsumsatz und 43 Milliarden US-Dollar Gewinn spielt dies ohnehin keine sonderliche Rolle.
16 Mrd. US-Dollar Jahresumsatz mit GeForce
Wenngleich bei Nvidia die Datacentersparte über allem thront, ist die Gaming-Abteilung kein Fliegengewicht. Auch dort legte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um beachtliche 47 Prozent zu, 3,7 Milliarden US-Dollar im letzten Quartal und 16 Milliarden US-Dollar im Gesamtjahr erwirtschaften in vielen anderen Unternehmen Teilbereiche nicht einmal im Ansatz. Hatte Nvidia im vierten Quartal jedoch die Versorgung noch gut im Griff, warnt das Unternehmen nun trotz aktuell voller Lager vor Gegenwind in Form von supply constraints ab dem ersten Quartal und darüber hinaus. Genauer definiert hat Nvidia dies heute nicht.
Netzwerk-Bauteile wachsen überaus stark
Dass Nvidia die Profi-Lösungen in der Regel als großes Komplettpaket verkauft, wird stetig stärker sichtbar. Denn 51,3 Milliarden US-Dollar allein mit Blackwell, Blackwell Ultra und einigen Vorgängern an Umsatz zu erzielen sind das eine, dass auf das Netzwerk und das Drumherum bereits 11 Milliarden US-Dollar Umsatz in drei Monaten entfallen das andere – das ist mehr als AMDs Umsatz über alle Bereiche hinweg.
Noch mehr Umsatz und Gewinn im neuen Jahr
Mit 62,3 Milliarden US-Dollar Umsatz allein im Datacenterbereich hat Nvidia einmal mehr die Erwartungen übertroffen. Im Gesamtjahr 2025 hat Nvidia fast 194 Milliarden US-Dollar mit Profi-Produkten umgesetzt.
Das Wachstum soll im Jahr 2026 weiter ansteigen. Der Gesamtumsatz soll vom vierten zum ersten Quartal von 68 auf 78 Milliarden US-Dollar gesteigert werden. Nvidia betont dabei, hinsichtlich der Versorgung sehr gut aufgestellt zu sein, Verträge über Produkte und Fertigungskapazitäten reichen teilweise viele Quartale in die Zukunft. Einnahmen aus China sind dabei trotz Erlaubnis für den Export von H200 nicht enthalten – zu unsicher ist, ob es da nicht weitere Entwicklungen gibt. Die Börse war von Nvidias Zahlen weder groß angetan noch gab es Zweifel. Die Aktie bewegte sich letztlich gar nicht.
Nvidia: Umsätze und Erlöse seit Q1/2006 (Fiskaljahr)
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Android 17 Beta 2: Neuer Fenstermodus, höhere Sicherheit und App-Übergabe
Google hat die zweite Beta-Version des in diesem Jahr erscheinenden Android 17 veröffentlicht, das eine Reihe neuer Funktionen erhält. In den Release-Informationen spricht das Unternehmen von schwebenden Bubbles, einer neuen Kontaktauswahl, einer verbesserten Touchpad-Unterstützung, höherer Sicherheit und weiteren Anpassungen.
Bei den beschriebenen Bubbles handelt es sich um einen neuen Fenstersteuerungsmodus, der eine schwebende Benutzeroberfläche bieten soll. Eine Besonderheit besteht darin, dass diese laut Google auf der Messaging-Bubbles-API basieren sollen. Sie lassen sich auf dem Mobilgerät erstellen, indem der Benutzer länger auf ein App-Symbol im Launcher drückt. Auf großen Bildschirmen soll es zusätzlich eine Bubble-Leiste als Teil der Taskleiste geben, in der Benutzer ihre Bubbles organisieren, zwischen ihnen wechseln und sie zu sowie von verankerten Punkten auf dem Bildschirm verschieben können.
Temporären Zugriff auf Kontakte
Überarbeitet hat Google zudem die Kontaktauswahl, die nun auch auf Systemebene arbeitet. Diese soll einen temporären, sitzungsbasierten Lesezugriff ausschließlich auf die vom Benutzer angeforderten spezifischen Datenfelder gewähren, wodurch die Notwendigkeit umfassender Berechtigungen reduziert werden soll. Zusätzlich ermöglicht sie die Auswahl aus den persönlichen oder beruflichen Profilen des Gerätes.
Touchpad-Eingaben werden wie Mäuse erfasst
Bei der Zeigererfassung für Touchpads setzen die Entwickler mit Android 17 zusätzlich auf eine vereinfachte Kompatibilität. Bislang entsprachen die Positionen der Finger auf dem Pad nicht den relativen Bewegungen einer Maus. Daraus ergab sich unter anderem die Schwierigkeit, Touchpads in Ego-Spielen korrekt unterstützen zu können. In Android 17 sollen diese Eingaben neben dem bisherigen Modus, der weiterhin zur Verfügung steht, künftig auch wie Mausereignisse gehandhabt werden können.
Geräteübergreifende App-Übergabe
Eine neue Handoff-API soll dafür sorgen, dass Nutzer einen Anwendungsstatus festlegen können, der auf einem anderen Android-Gerät wieder aufgenommen werden kann. Dabei synchronisiert das System den Status über den CompanionDeviceManager und zeigt einen Handoff-Vorschlag im Launcher von Geräten in der Nähe des Benutzers an. Dies soll eine nahtlose Kontinuität von Aufgaben ermöglichen, sodass Nutzer bequem dort weitermachen können, wo sie in ihrem Arbeitsablauf im Android-Ökosystem aufgehört haben. Dazu zählen neben nativen App-zu-App-Übergängen auch App-zu-Web-Fallbacks, mit denen eine maximale Flexibilität geboten werden soll.
Neue Laufzeitberechtigungen für mehr Sicherheit
Android 17 führt mit ACCESS_LOCAL_NETWORK eine neue Laufzeitberechtigung ein, um Benutzer vor unbefugtem Zugriff auf lokale Netzwerke zu schützen. Dadurch können entsprechende Applikationen Geräte im lokalen Netzwerk (LAN) wie Smart-Home-Geräte oder Casting-Empfänger erkennen und eine Verbindung zu ihnen herstellen. Durch die neue Methode soll unter anderem verhindert werden, dass bösartige Apps den uneingeschränkten Zugriff auf das lokale Netzwerk für die verdeckte Verfolgung und Fingerabdruckerkennung von Anwendern ausnutzen. Dabei können systemvermittelte, datenschutzkonforme Geräteauswahlfunktionen genutzt werden, um die Berechtigungsabfrage zu überspringen, oder das System kann die genannte neue Berechtigung zur Laufzeit explizit anfordern, um die lokale Netzwerkkommunikation aufrechtzuerhalten.
Übertragung von Zeitzonenverschiebungen
Mit der neuen Beta führt Google in Android ACTION_TIMEZONE_OFFSET_CHANGED ein, das ausgelöst wird, wenn sich die Zeitzonenverschiebung auf dem Gerät ändert, was hierzulande beispielsweise bei der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit oder umgekehrt der Fall ist. Damit sollen bestehende Funktionen wie ACTION_TIME_CHANGED und ACTION_TIMEZONE_CHANGED ergänzt werden, die auslösen, wenn sich der Unix-Zeitstempel beziehungsweise die Zeitzonen-ID ändert.
Die hier aufgeführten Änderungen stellen nur einen Teil der Funktionen dar, die mit Android 17 eingeführt werden sollen. Eine vollständige Übersicht bieten die dazugehörigen Release Notes.
Veröffentlichung weiterhin für Juni geplant
An Googles Zeitplan hat sich indes nichts geändert. Das Unternehmen peilt weiterhin die Plattformstabilität für März dieses Jahres an, bevor im Juni der stabile Release erfolgen soll und im vierten Quartal ein kleineres Update folgt. Berücksichtigt werden sollen dabei alle Pixel-Smartphones ab dem Pixel 6.
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