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PDF, Word, Excel: Gemini Chat generiert jetzt Dokumente für dich


Die downloadable Dateien können User ganz einfach per Prompt im Gemini Chat erstellen lassen. Wir haben es getestet. Du kannst zum Beispiel auch handschriftliche Notizen in ein strukturiertes PDF umwandeln.

Mit diesem neuen Feature wird die Dateigenerierung einfacher denn je. Du kannst im Web und in der Mobile App ab jetzt im Gemini Chat einfach eine Datei beschreiben, die du benötigst, und Gemini generiert sie basierend auf dem Prompt. Danach kannst du sie direkt herunterladen. Im Test funktioniert das auch schon in Deutschland.


Gemini App endlich für Mac und Personal Intelligence für mehr User

Gemini-Logo vor blauem Farbverlauf im Hintergrund
© Google via Canva

So erstellst du Dateien zum Download direkt im Gemini Chat

Mithilfe der neuen Funktion von Googles Gemini lassen sich diverse Dateiformate erstellen. Dazu gehören PDF, Word-Dateien, Excel-Dateien, Google Docs und Spreadsheets sowie csv-Dateien oder txt-Dateien. Wie Googles Workspace Account auf Threads demonstriert, ist es beispielsweise möglich, eine Reihe handschriftlicher Notizen als Bild hochzuladen und Gemini zu bitten, daraus ein strukturiertes PDF zu machen. Das ist in kurzer Zeit erstellt und steht dann zum Download bereit.

Wir haben es im Web direkt selbst getestet und Gemini per Prompt gebeten:

Erstelle ein PDF, das aktuelle Gemini-Möglichkeiten auflistet.

Daraufhin hat die KI eine kurze Zusammenfassung der Gemini-Möglichkeiten erstellt und diese als PDF bereitgestellt.

So sieht die erste Seite des Dokuments aus, © Google
So sieht die erste Seite des Dokuments aus, © Google

Das funktioniert im Test ebenso mit anderen Prompts zur Erstellung von Docs und Co. Du kannst es selbst ausprobieren und die Power von Gemini nutzen.

Wie relevant Googles KI-Dienste inzwischen für das Geschäftsmodell sind, zeigt unterdessen ein Blick auf die jüngsten Quartalszahlen. Darauf verweist auch Google CEO Sundar Pichai in seinem X Post zu den Zahlen. Demnach wuchs der Umsatz im Bereich Search & Other Advertising im Jahresvergleich um 19 Prozent und Pichai beteuert:

[…] People love our AI experiences like AI Mode and AI Overviews, and they’re coming back to Search more.

Zudem stiegen die Einkünfte aus dem Cloud-Geschäft im Vergleich zum Vorjahresquartal um 63 Prozent auf über 20 Milliarden US-Dollar. Das Geschäft mit Gemini Enterprise wiederum verzeichnete ein Plus von 40 Prozent bei den monatlich zahlenden Abonnent:innen. Und während der Quartalsumsatz bei enormen 110 Milliarden US-Dollar liegt, deutet der Nutzungsumfang von inzwischen 16 Milliarden Token pro Minute, die über Googles First-Party-Modelle wie Gemini über die API eingesetzt werden, auf den zentralen Stellenwert der KI-Dienste hin.





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Tradingpedia: Das sind die weltweit stärksten Marken auf Social Media


Auf Instagram haben Marken die Nase vorn, die inspirieren, unterhalten oder informieren.

Wirtschaftlicher Erfolg und Marktmacht sind nicht unbedingt gleichbedeutend mit Aufmerksamkeit auf Social Media, zeigt eine aktuelle Analyse von Tradingpedia. Während vor allem Tech-Konzerne zu den wertvollsten Marken 2026 zählen, dominieren auf Instagram Marken aus Sport, Unterhaltung und Fashion.

In unserem heutigen wirtschaftlichen Ökosystem sind es einige große Marken, vor allem große, amerikanische Tech-Konzerne, die immer m

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WARC-Prognose: Krise am Golf könnte Werbemarkt fast 100 Milliarden US-Dollar kosten


Wegen bewaffneter Konflikte sitzt auch das Werbegeld nicht mehr locker

Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran belastet nicht nur die Weltwirtschaft, sondern auch den Werbemarkt. Eine Analyse von WARC zeigt, was der Konflikt im schlimmsten Fall bedeuten würde – auch für den deutschen Markt.

Die gute Nachricht vorweg: WARC hat in seiner jüngsten Analyse die Prognose für den globalen Werbemarkt nicht etwa nach unten korrigiert, so

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Office EU: Die europäische Antwort auf Microsoft 365


Die erste stabile Version von Euro-Office ist da. Zu den Partner:innen des Open-Source-Projekts gehört auch Office EU, das sich als europäische Alternative zu Microsoft 365 und Google Workspace positioniert.

Ob Cloud-Infrastruktur, Büro-Software oder KI: Europas digitale Wirtschaft läuft noch immer größtenteils auf Technologie aus den USA. Das soll sich ändern. Mit dem Technological Sovereignty Plan will die EU europäische Alternativen stärken und die Abhängigkeit von amerikanischen Tech-Konzernen verringern.

Mit der Veröffentlichung der ersten stabilen Version von Euro-Office erhält der Plan nun Rückenwind. Das geht aus einer Ankündigung der Projektpartner Nextcloud und Ionos hervor, über die unter anderem heise online berichtete. Zu den Partner:innen von Euro-Office gehört auch Office EU, eine Suite, die sich als europäische Alternative zu Microsoft 365 und Google Workspace positioniert. Wie die etablierten Lösungen aus den USA bündelt Office EU Anwendungen für Dokumente, Tabellen, Präsentationen, E-Mail, Kalender, Cloud-Speicher und Videokonferenzen in einer Suite. Weitere partizipierende Unternehmen sind unter anderem XWiki, OpenProject und Open-Xchange. Gemeinsam wollen sie europäische Alternativen zu proprietären Office-Lösungen stärken und die digitale Souveränität Europas voranbringen.

Auch wenn Projekte wie Office EU den etablierten US-Unternehmen wohl nicht kurzfristig relevante Marktanteile abnehmen werden, machen sie vielen Verfechter:innen digitaler Souveränität Hoffnung. Wie dringend Europa eigene Alternativen bei Cloud, KI und Software braucht, wurde auch auf der re:publica 2026 deutlich. Dort warnten zahlreiche Speaker, darunter auch re:publica-Gründer Markus Beckedahl, vor der wachsenden Macht großer Tech-Konzerne und der starken Abhängigkeit Europas von digitaler Infrastruktur aus den USA. Beckedahl sprach dabei von einer Monopolbildung „auf Steroiden“, bei der wenige Konzerne durch Daten, Rechenleistung und Kapital ihre Macht kontinuierlich ausbauen.


„Your digital future is made in Europe“:
Europas Plan gegen Tech-Abhängigkeit

Pixel-Art-Grafik einer Figur, die von „Other tech“ zu „EU Tech“ springt. Der Schriftzug „Level Up“ symbolisiert den Technological Sovereignty Plan der EU, mit dem Europa die technologische Unabhängigkeit stärken und eigene Alternativen bei Cloud, KI, Halbleitern und Software fördern will.
© Europäische Kommission via X

Eine europäische Office-Suite für digitale Unabhängigkeit

Während Microsoft, Google und OpenAI derzeit vor allem mit neuen KI-Funktionen um Aufmerksamkeit konkurrieren, setzt Office EU einen anderen Schwerpunkt. Die Office-Suite wirbt vor allem mit europäischer Infrastruktur, Open Source und dem Versprechen, Daten außerhalb außereuropäischer Rechtsräume zu halten.

Vergleichsgrafik von Office EU mit Microsoft 365 und Google Workspace. Hervorgehoben werden europäische Datenspeicherung, Open Source, DSGVO-Konformität, europäische Kontrolle und der Verzicht auf US-Gerichtsbarkeit.
Office EU vs. Microsoft 365 und Google Workspace, © Office EU

Sämtliche Dienste werden auf europäischer Infrastruktur betrieben. Office EU setzt auf Open Source, DSGVO-Konformität und verspricht, Daten vor potenziellen Zugriffen durch außereuropäische Behörden zu schützen. Hintergrund ist unter anderem der US CLOUD Act, der US-Behörden unter bestimmten Voraussetzungen Zugriff auf Daten amerikanischer Unternehmen ermöglichen kann. Funktional orientiert sich Office EU an den etablierten Office-Lösungen aus den USA. Zum Angebot gehören:

  • Dokumente (EU Docs)
  • Tabellen (EU Spreadsheet)
  • Präsentationen (EU Presentation)
  • Cloud-Speicher (EU Drive)
  • E-Mail (EU Email)
  • Kalender (EU Calendar)
  • Videokonferenzen (EU Talk)

Wer von Microsoft 365 oder Google Workspace wechseln möchte, kann bestehende Konten anbinden und E-Mails, Kalender sowie Dateien importieren. Die Suite lässt sich zunächst parallel zu bestehenden Lösungen nutzen, sodass kein sofortiger Komplettumstieg notwendig ist. Office EU richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen, NGOs sowie Privatpersonen und Familien, die nach einer europäischen Alternative zu Microsoft 365 oder Google Workspace suchen.

Vollständig ausgereift sind viele europäische Office-Lösungen allerdings noch nicht. So fehlen teilweise noch native Desktop- und Mobilanwendungen. Auch die Unterstützung offener Standards wie ODF wird in einigen Projekten noch erweitert.


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