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UX/UI & Webdesign

Perspektiven verändern & Innovationen vorantreiben an der FHV › PAGE online


An der FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences wird Design als Motor für Innovation begriffen. Hier studierst du an der Schnittstelle von Gestaltung, Technologie und Gesellschaft, um echte Veränderung anzustoßen. Am pulsierenden Campus findest du ein Umfeld, das Kreativität, Start-ups und modernste Technik vereint – jetzt bewerben!

Perspektiven verändern & Innovationen vorantreiben an der FHV › PAGE online

Du möchtest in deiner Zukunft Grenzen hinterfragen? Dann bist du im Fachbereich Gestaltung der FHV genau richtig, denn hier lernst du, neue Räume zu erschließen – physisch wie digital. Eingebettet in eine lebendige Community von über 1.700 Studierenden, bietet die FHV ein Lernumfeld, das Theorie und Praxis zusammen denkt. Zwischen Bodensee und Arlberg gelegen, profitierst du im Studium von einem der innovativsten Wirtschaftsstandorte Europas – und das mit bester Lebensqualität.

Das Besondere an der FHV ist die direkte Anwendung: Dein Wissen bleibt nicht im Hörsaal. In interdisziplinären Projekten bearbeitest du von Anfang an reale Fragestellungen in einem modernen Lernumfeld. Ob in den digitalen Laboren für Virtual Reality und interaktives Design oder in den klassischen analogen Werkstätten – deine Ideen haben immer den Raum, den sie brauchen, um zu wachsen.

Die Basis: Interdisziplinäres Arbeiten

An der FHV ist Design Teamarbeit. Du lernst die handwerklichen Grundlagen und wie man Projekte über Disziplingrenzen hinweg steuert. Durch den engen Austausch mit der regionalen Wirtschaft und der lebendigen Startup-Szene am Campus V entwickelst du ein Profil, das am Arbeitsmarkt durch Problemlösungskompetenz und technisches Verständnis überzeugt.

Verantwortung durch Gestaltung

Design verändert, wie wir die Welt sehen und mit ihr interagieren. Die FHV bildet Gestalter:innen aus, die sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind. Es geht darum, technologische Möglichkeiten kritisch zu reflektieren und sie so einzusetzen, dass sie einen positiven Impact auf unsere Gesellschaft haben – von der nachhaltigen Produktentwicklung bis hin zur sozialen Kommunikation.

Die Studiengänge im Überblick

Der Fachbereich Gestaltung bietet zwei Studienprogramme an, die dich optimal auf die Anforderungen einer sich ständig wandelnden Branche vorbereiten:

Bachelor InterMedia

Der Fokus liegt auf einer medienübergreifenden Ausbildung, die Gestaltung, Kommunikation und Technik vereint. Ideal für alle, die eine breite Basis in den Bereichen Grafik, Bewegtbild oder Interaktion suchen – und lernen möchten, Botschaften auf verschiedensten Kanälen wirkungsvoll zu inszenieren.

  • Regelstudienzeit: 6 Semester

Master Design und Creative Leadership

Hier steht die Entwicklung von Führungskompetenzen und strategischem Design-Denken im Vordergrund. Lerne im Master, wie du komplexe Innovationsprozesse leitest und Design als strategisches Instrument in Unternehmen oder Organisationen positionierst. Der Studiengang ist offen für Designer:innen aber auch für Bewerber:innen mit technischem, naturwissenschaftlichem oder sozialwissenschaftlichem Hintergrund.

  • Regelstudienzeit: 4 Semester

Was ist das Besondere der FHV?

Die FHV in Dornbirn bietet ein persönliches Klima und eine Infrastruktur auf höchstem Niveau. Die digitalen Labore für VR, Motion Graphics und Interaction Design gehören zu den modernsten im deutschsprachigen Raum. Zudem ist der Campus V ein Schmelztiegel aus Kreativität und Wissenschaft – der ideale Ort, um bereits während des Studiums ein professionelles Netzwerk aufzubauen. Die Lage zwischen Bergen und See bietet zudem eine wunderschöne Umgebung.

Wichtige Termine & Kontakt

Plane deinen Weg in die Gestaltung. Für den Studienstart im Herbst 2026 gelten folgende Fristen:

  • Bewerbungsfrist bis 31. August

Persönliche Beratung: Hast du Fragen zum Portfolio oder zum Aufnahmeverfahren? Das Team der Gestaltung hilft dir gerne weiter:

FHV Gestaltung
Tel: +43 5572 792 5200
E-Mail: gestaltung@fhv.at

Kosten im Überblick

  • An der FHV gibt es derzeit keine Studienbeiträge (dazu zählen auch Gaststudierende).
  • ÖH-Beitrag: 25,20 Euro pro Semester.
  • Materialkosten: Abhängig von deinen individuellen Projekten (viele Ressourcen wie VR-Labs und Werkstätten sind in der Lehre inkludiert).
  • Stipendien: Informationen zu Studienbeihilfe und Leistungsstipendien.

Alle wichtigen Links

Fachbereich Gestaltung der FHV
Alle Infos zum Studium, Projekten und dem Campusleben
www.fhv.at/gestaltung

Direkt zum Bachelor InterMedia
Curriculum, Schwerpunkte und Karrieremöglichkeiten
Bachelor InterMedia entdecken

Direkt zum Master Design und Creative Leadership
Infos zu Strategie, Innovation und Leadership
Master Design und Creative Leadership entdecken

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Ein Zeichen für die Kreislaufwirtschaft: Das neue „Reuse“-Symbol soll Wiederverwendung sichtbar machen – Design Tagebuch


Die Kreislaufwirtschaft hat ein neues visuelles Erkennungszeichen. Mit dem weltweit eingeführten „Reuse“-Symbol präsentiert die Organisation PR3 (The Global Alliance to Advance Reuse) erstmals ein universelles Kennzeichen für wiederverwendbare Verpackungen und die dazugehörigen Rückgabe- und Reinigungssysteme. Ziel ist es, Wiederverwendung auf einen Blick erkennbar zu machen und von Recycling klar abzugrenzen.

Aus gestalterischer Sicht schließt das Reuse-Symbol (ausgesprochen „re-use“) eine Lücke. Während das bekannte Recyclingsymbol mit seinen drei im Kreis angeordneten Pfeilen seit Jahrzehnten für stoffliche Verwertung und Recycling steht, fehlte bislang eine international verständliche Kennzeichnung für Wiederverwendung und Mehrwegsysteme. Das neue Zeichen wurde in einem globalen Designwettbewerb entwickelt und anschließend in internationalen Nutzertests evaluiert.

Die Einführung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Wiederverwendung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Bereits 2025 forderten Organisationen aus der Reuse-Branche ein verbindliches, rechtssicheres Reuse-Symbol für Europa. Ihr Anliegen: Nur tatsächlich in Mehrwegsystemen zirkulierende Verpackungen sollen entsprechend gekennzeichnet werden, um Greenwashing zu verhindern.

ReUse Symbol – Social Post Image

Dass Wiederverwendung inzwischen weit über klassische Getränkeflaschen hinausgeht, zeigen aktuelle Beispiele. In Freiburg demonstrieren automatisierte Rücknahmeautomaten für Mehrwegbecher, wie Reuse-Systeme in den urbanen Alltag integriert werden können. Die Rückgabe wird damit ähnlich einfach wie etablierte Pfandsysteme.

Auch außerhalb der Verpackungsbranche gewinnt das Prinzip an Relevanz. Mercedes-Benz baut in Kamenz derzeit ein „Battery ReUse Center Europe“ auf. Dort sollen gebrauchte Hochvoltbatterien geprüft, aufgearbeitet und erneut eingesetzt werden, bevor sie recycelt werden. Reuse wird damit zum strategischen Baustein der Ressourcenwirtschaft.

Entworfen haben das Reuse-Symbol Nicole Ascanio Rodriguez und Juan Navarrete, Mitgründern von Epigrama Studios aus Bogotá. Ihr Entwurf setzte sich in einem offenen Wettbewerb gegen 236 Einreichungen aus 29 Ländern durch und wurde in 17 Ländern mit 1.275 Testpersonen auf Wiedererkennbarkeit, kulturelle Übertragbarkeit und Abgrenzung zu bestehenden Zeichen und Recycling-Symbolen geprüft. Der Intention der beiden Gestalter nach beschreibt das Zeichen die Vorstellung von Zeit als Spirale: zurückkehrend, wiederherstellend, neu beginnend.

Der konzeptuelle Kern des Symbols liegt also im Systemgedanken, nicht im Materialmerkmal. Genau das ist der entscheidende Unterschied sowohl zum internationalen Recyclingsymbol als auch zum Grünen Punkt. Der Grüne Punkt, seit 1990 auf deutschen Verpackungen präsent, ist kein Hinweis auf Recyclingfähigkeit oder Mehrwegbetrieb – er zeigt lediglich, dass der Hersteller eine Lizenzgebühr an ein duales Entsorgungssystem entrichtet hat. Der Grüne Punkt ist ein Finanzierungsnachweis, keine Nutzungsaussage. Das neue Reuse-Symbol hingegen darf nur dann auf einer Verpackung erscheinen, wenn diese nachweislich Teil eines vollständigen Kreislaufsystems ist – mit Rücknahme, Transport, Reinigung und erneutem Einsatz.

Kreislaufwirtschaft funktioniert nur dann im Alltag, wenn Menschen die zugrunde liegenden Systeme intuitiv verstehen. Genau hier können Designer wirken, indem sie durch klare Gestaltung und leicht erkennbare Symbolik und Informationen die Verständlichkeit unterstützen.

Hintergrund: PR3 ist eine 2019 gegründete Organisation mit dem Ziel, Wiederverwendungssysteme zu stärken. PR3 entwickelt Standards für eine wachsende Mehrweg-Wirtschaft und schafft damit eine Grundlage für effiziente, zuverlässige und umweltverträgliche Rücknahmesysteme. Die Standards werden von einem globalen Konsensus-Gremium mit über 80 Organisationen aus Industrie, Regierung und Zivilgesellschaft festgelegt. PR3 ist vom American National Standards Institute (ANSI) als Standardisierungsorganisation akkreditiert.

Am Standardisierungsprozess sind unter anderem folgende multinationale Konzerne beteiligt: Ahold Delhaize, American Beverage Association, Anchor Packaging, Closed Loop Partners (stellvertretend für Starbucks, McDonald’s und The Coca-Cola Company), Mars, Nestlé, Target, The Clorox Company, Tomra und Unilever.

In Europa wird der mit einem vollständigen Kreislaufsystem verbundene Anspruch zunehmend regulatorisch eingeholt. 78 Organisationen – darunter Reusable Packaging Europe und die New European Reuse Alliance – haben von der EU ein klares, durchsetzbares Reuse-Kennzeichen gefordert. Die Verordnung schreibt ab August 2026 vor, dass Mehrwegverpackungen als solche erkennbar sein müssen. Das spezifische Piktogramm ist noch nicht festgelegt. Das PR3-Symbol könnte hier als Referenz wirken – oder als Vorlage.

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Aus den Hochschulen: Panini? Lieber Pickerlini sammeln! › PAGE online


In Österreich nennt man Sticker »Pickerl«. Und illustrierte Pickerl für ein Sammelalbum zu entwickeln, war die Aufgabe im Sommersemester der Werkstätte Grafikdesign der Kunstschule Wien. Dass es dabei um mehr geht, als Sportgrößen im Panini-Style herunterzubrechen, zeigen die Ergebnisse.

Aus den Hochschulen: Panini? Lieber Pickerlini sammeln! › PAGE online
»Mexican Boxing« von Jose Hernandez De Ruzicka

Im letzten Sommersemester brachten die Dozenten Iven Sohmann und Mathias Fellner der Kunstschule Wien Grafik und Musik zusammen, gestalteten mit den Studierenden »Artworks für Tonträger« und erkundeten so, was ein gutes Cover ausmacht.

In diesem Jahr dreht sich alles um »Pickerlini«, um Sticker, so wie sie alle von Panini kennen. Worauf aber viele keine Lust mehr haben.

Und auch die kultigen tschutti heftli aus der Schweiz setzen bei dieser Fußballweltmeisterschaft aus. Weil, wie es von den Macher:innen heißt, die WM 2026 sinnbildlich für einen Fußball stehe, »der von der FIFA immer weiter an politische Macht, Machtmissbrauch Nationalismus und wirtschaftliche Interessen verkauft wird.«

Die beiden Dozenten der Kunstschule Wien haben sich im Vorhinein gar nicht erst auf Fußball festgelegt. Schließlich gibt es viele aufregende Sportarten und so lautete der Titel des Kurses: »Pickerlini – Das sportive Illu-Sammelalbum«.

Das südkoreanische Baseballteam wirft und schlägt sich wuchtig durch: »Hanwha Eagles« von Yoona Jung

Wie gestaltet man Sticker?

In dem Kurs ging es darum, sich mit angewandter Illustration im Bereich der Sticker-Sammelalben auseinanderzusetzen.

Mit deren konzeptioneller Entwicklung, visuellen Ausgestaltung und der Produktion eines eigenen illustrativen Pickerl-Sets zum Thema Teamsport.

Was wirkt besonders gut im kleinen Format? Welche Details verlieren sich auf 48 × 68 mm? Wie arbeitet man das Markante eines Menschen heraus? Wie entsteht ein serieller Charakter? Wie viel Ähnlichkeit braucht es und wie viel Abwechslung verträgt das?

Die Teilnehmenden wählten Sportarten wie Eiskunstlauf, Bouldern, Boxen, Baseball oder Fechten. Und internationale Teams, die aus Japan und der Ukraine, aus Korea, Mexiko oder auch Österreich stammen.

Das Sportteam konnte jeder frei wählen, einzige Vorgabe war, dass es auf fotografischem Bildmaterial real existierender Sportler:innen beruht. Aber auch da waren eventuelle Abweichungen in Absprache möglich.

Dieser fiktive ukrainische Dorfverein wechselt und pixelt seine Fans ein: »FC Pixelivka« von Daria Orchakova

Verschiedenste Teams

43 Studierende beteiligten sich und die Stile sind so unterschiedlich wie die Sportarten.

Lyrisch wirken die Eiskunstläuferinnen während die Boulder:innen in den unterschiedlichen, dynamischen Bewegungen über die Wand verteilt sind. Wild und in Pastelltönen legen sich die Roller-Derby-Girls in die Kurve und scheinen auf Krawall gebürstet. Ein fiktiver ukrainischer Dorfverein, dem auch eine Gans angehört, ist hingegen gepixelt und scheint – mit Zigarette und Bier – nicht sehr viel Wert auf Fitness zu legen.

Man kann sich vorstellen, wie viele Pickerl-Serien bei so vielen Interessierten entstanden sind. Und das Schöne: das Sammelalbum, in dem sie schließlich zusammenfinden, wird als gemeinsames Kursergebnis entstehen.

Das Roller-Derby-Team aus Innsbruck ist auf Rollen und Krawall: »Fearless Bruisers« von Celina Hohlheimer
Präzision und Anmut werden hier glatt zu Kunst: »Japanischer Eiskunstlauf« von Lea Frania
Sechs schräge Typen, die auf der geraden Bahn abräumen: »Bowling All-Stars« von Philipp Yefymenko
Zum Greifen nah und zum Verwechseln ähnlich: »Iran’s Olympic Wrestling Team« von Ayda Asgariarjestan, Sara Luyeh & Parnia Aghasoleimani
Gut getroffen haben die Gewinnerinnen von Olympia-Gold im Fechten: »Ukraine’s Women’s Fencing Team, Paris 2024« von Anhelina Trofimchuk
Hier klebt die Weltspitze des Boulderns wimmelbildartig an der Wand: »Bouldern« von Daniel Valenta
Diese Legenden des Wrestling-Rings sind fürchterlich unterhaltsam: »WWE-Superstars« von Luca Laister
»Mexican Boxing« von Jose Hernandez De Ruzicka

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Die wohl schönste WM-Kampagne kommt aus New York City! › PAGE online


Der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani hat ein untrügliches Gespür, seine Stadt mitreißend und mit sehr viel Stil in Szene zu setzen. Diese Kunst beweist auch die Designerin und Illustratorin Arsh Raziuddin, die eine wunderbare Kampagne entwickelte, um WM-Gäste willkommen zu heißen.

Die wohl schönste WM-Kampagne kommt aus New York City! › PAGE onlineBild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026

Seit Zohran Mamdani Anfang des Jahres Bürgermeister von New York City wurde, gibt es kein besseres Aushängeschild für die Metropole.

So mitreißend, charismatisch und immer mit einem breiten Lachen feiert er die diverse, bunte und auch chaotische Metropole, dass man sofort dorthin reisen möchte.

Und das ist bei der FIFA-Fußballweltmeisterschaft nicht anders. Erst recht nicht, wenn man die New Yorker Kampagne sieht.

Während man generell wenig Weltmeisterschafts-Begeisterung spürt, gerade was den Austragungsort USA angeht, schafft die New Yorker WM-Kampagne, mit der die Stadt ihre Fußballgäste willkommen heißt, einen ganz besonderen Vibe.

Bild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026

Der Big Apple wird zum Bapple

Für die Kampagne hat das Bürgermeisteramt mit der Designerin und Illustratorin Arsh Raziuddin zusammengearbeitet, die ansonsten für The New York Times, Christie’s und Harvard arbeitet.

Sie setzt auf Retrocharme – und besinnt sich ganz auf die visuelle Kultur von New York City selbst.

Auf die Werbetafeln der Stadt, oft selbstgemalt und in kräftigen Farben. Das Grün der U-Bahn, das Blau der berühmten Take-away-Kaffeebecher, das Gelb der Taxis ist darin ebenso zu finden. Genauso finden sich Anklänge an Fan-Artikel darin, an Souvenirs und die klassischen »Thank You«-Tüten, die Identität der verschiedenen Stadtteile von Manhattan nach Queens – und vor allem auch der Kreativität, die den Big Apple auszeichnet.

Auch deshalb verwandelt dieser sich selbst in einen Fußball, in einen Bapple, in dem Fußball und die Stadt eins werden. Und den man sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen hat. Auch ließe sich dieses charmante Visual einfach auf andere Sportarten übertragen.

Bild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026

Umwerfend New York

So lokal sind solche Kampagnen eigentlich nicht ausgerichtet, sondern konzentrieren sich vor allem auf das globale Event. Aber New York zeigt, dass die Fans dort etwas Besonderes erwartet, dass man anders und ganz man selbst ist, umwerfend jung und visionär, ohne dabei aber die Historie zu vergessen und erst recht nicht die Bürger:innen der Stadt.

Im Gegensatz dazu ist diese Kampagne ganz New York, nimmt sogar die Flaggen der fünf Stadtteile auf.

Sie spiegelt die Liebe der Stadt zum Fußball – und auch die des Bürgermeisters, der ein bekennender Fußball-Fans ist und versprüht dabei ein echtes New-York-Gefühl.

Das ist überall in der Stadt erlebbar. An Bushaltestellen und den Fähren, auf Pins, Stickern oder Bechern – und sie wird die Stadt sicherlich weit über die Fußball-WM hinaus prägen. Wie das immer so ist mit mutigem und uniquem Design.

Bild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026 Bild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026 Bild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026 Bild: Copyright © Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026 Bild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026

Bus Stop NYC Bild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026
Bus Stop NYC Bild: Arsh Raziuddin & New York City Hall, 2026

 

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