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Künstliche Intelligenz

Plaintext statt Notion: Alltag und Beruf mit Textdateien effizient organisieren


Ach, immer is’ was. Der Alltag ist voller Aufgaben, und bei der Arbeit geht’s um Projekte, Deadlines und sonderbares Nischenwissen. Das alles muss man irgendwie organisieren, damit nichts Wichtiges durchrutscht. Produktivitäts-Apps versprechen zwar Ordnung und weniger Stress. Doch am Ende bleibt alles chaotisch, weil die Systeme viel zu komplex sind.

  • Es ist nicht leicht, persönliches Wissen aus Beruf und Alltag effizient zu organisieren.
  • Die „Plaintext Productivity“ setzt auf Textdateien statt auf komplexe Apps wie Notion, Anytype & Co.
  • Offene Dateien schützen vor App-Abhängigkeit, Abos und dem berüchtigten „Vendor Lock-in“.
  • Die Textdatei todo.txt bündelt aktuelle Aufgaben: Hier steht alles drin, was wirklich wichtig ist.
  • Feste Routinen halten das schlanke System dauerhaft benutzbar.

Notion etwa bietet eine Fülle an Funktionen und überfordert damit viele Einsteiger. Die „Plaintext Productivity“ setzt auf das Gegenteil, nämlich auf radikale Einfachheit: Das Konzept reduziert die digitale Organisation auf simple Textdateien und Ordner. Aufgaben stehen übersichtlich in einer Datei, ergänzt um Notizen, Ideen und Entwürfe. Ein „Arbeitsjournal“ hilft, den Tag endlich in den Griff zu bekommen – ganz ohne KI-Voodoo und Feature-Overkill. Das mag altmodisch klingen, ist aber erstaunlich robust.

Der Ansatz eignet sich besonders für Menschen, die viel schreiben, recherchieren und dokumentieren. Statt sich dabei an eine Plattform zu binden, erschaffen sie ein schlankes System aus offenen Dateien und festen Routinen. Der Aufwand bleibt überschaubar und der Nutzer behält stets die volle Kontrolle. Dieser Ratgeber zeigt, wie das gelingt.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Plaintext statt Notion: Alltag und Beruf mit Textdateien effizient organisieren“.
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DoS- und Schadcode-Attacken auf NGINX-Webserver vorstellbar


Angreifer können Webserver auf NGINX-Open-Source- und NGINX-Plus-Basis attackieren. Ansatzpunkt ist eine nun geschlossene Softwareschwachstelle. Im schlimmsten Fall kann Schadcode Systeme kompromittieren.

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In einer Warnmeldung geben die Entwickler an, die Sicherheitslücke (CVE-2026-9256 „hoch“) in NGINX Open Source 1.30.2 und 1.31.1 und NGINX Plus 37.0.11, R32 P7 und R36 P5 geschlossen zu haben. Bislang gibt es seitens F5 keine Berichte, dass Angreifer die Schwachstelle bereits ausnutzen.

Ansatzpunkt ist abermals das ngx_http_rewrite_module. Aufgrund der Schwachstelle kommt es in diesem Kontext zu Fehlern bei der Verarbeitung, was zu einem Speicherfehler führt. Daran können Angreifer mit präparierten HTTP-Anfragen ansetzen, um DoS-Zustände auszulösen. Es kann aber auch zur Ausführung von Schadcode kommen.

Erst vor einer Woche war das Modul verwundbar.

Angreifer haben darüber bereits PCs attackiert.


(des)



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software-architektur.tv: Best Practices für Agentic Coding


Agentic Coding ist der letzte Schrei im Bereich der KI-gestützten Entwicklung. Autonome KI‑Agenten können komplexe Coding-Aufgaben selbstständig planen und ausführen, weshalb auch immer mehr Teams damit experimentieren. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor der Frage, wie sie diese agentischen Werkzeuge sicher und sinnvoll in ihre bestehenden Prozesse integrieren.

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In dieser Episode sprechen Eberhard Wolff und Ralf D. Müller mit Tobias Wagner und Yadullah Duman von MaibornWolff über Best Practices für Agentic Coding wie Context oder Harness Engineering – und welche Produktivitätsvorteile sich aus diesem Ansatz tatsächlich in der Praxis ergeben.

Die Ausstrahlung findet am Mittwoch, 27. Mai 2026, live ab 12:30 Uhr statt. Die Folge steht im Anschluss als Aufzeichnung bereit. Während des Livestreams können Interessierte Fragen via Twitch-Chat, YouTube-Chat oder anonym über das Formular auf der Videocast-Seite einbringen.

software-architektur.tv ist ein Videocast von Eberhard Wolff, iX-Blogger und bekannter Softwarearchitekt, der als Head of Architecture bei SWAGLab arbeitet. Zum Team gehören außerdem Lisa Maria Schäfer (Socreatory) und Ralf D. Müller (DB Systel). Seit Juni 2020 sind über 250 Folgen entstanden, die unterschiedliche Bereiche der Softwarearchitektur beleuchten – mal mit Gästen, mal Wolff, Schäfer oder Müller solo. Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren berichtet heise Developer über die Episoden.


(mro)



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heise+ Expertentalk: Balkonkraftwerk – Solarenergie für Einsteiger


Wer heute Stromkosten sparen will, benötigt kein Eigenheim und keine komplizierte Solaranlage auf dem Dach. Balkonkraftwerke haben sich längst vom Nischenprodukt zur massentauglichen Lösung entwickelt. Doch zwischen Anmeldung, Montage und der Wahl der richtigen Module bleiben für viele Einsteiger wichtige Fragen offen. Welche Anlage passt zu meiner Ausrichtung? Was muss ich bei der Anmeldung im Marktstammdatenregister beachten? Und wie viel Ertrag ist an einem bewölkten Tag eigentlich realistisch?

Haben Sie Fragen zu Balkonkraftwerken? Am Mittwoch, 27. Mai 2026, liefern wir Ihnen ab 17 Uhr im Expertentalk die passenden Antworten. In unserem Live-Talk klären wir die wichtigsten Hürden und beantworten Ihre Fragen direkt im Stream.

Durch den Talk führt Sie Moderator Daniel Augustin. Als Experten mit dabei sind die c’t-Redakteure Jan Mahn und Sven Hansen. Ihre Fragen können Sie während der Live-Sendung direkt im Chat stellen oder auch gern vorab im Forum oder per E-Mail. Wir freuen uns auch über weitere Themenvorschläge.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „heise+ Expertentalk: Balkonkraftwerk – Solarenergie für Einsteiger“.
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