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Project Motor Racing: Update 2.0 überarbeitet Karrieremodus und Fahrphysik

Mit Update 2.0 für Project Motor Racing bringen die Entwickler eine Vielzahl von Änderungen an der Benutzeroberfläche, der Präsentation, der Fahrphysik sowie einen verbesserten Karrieremodus, der mit seiner neuen Struktur Abschied nehmen soll von den lose verknüpften Rennen der Release-Version.
Das Update dreht an fast jeder Schraube
Mit Update 2.0 für Project Motor Racing versprechen die Entwickler der Straight4 Studios die meisten Änderungen seit dem Release im vergangenen November. Neben den offensichtlichen Änderungen an der Benutzeroberfläche, die die Bedienung einfacher und schneller machen sollen, helfen neue Hinweistexte, das Fahrzeug- und Force-Feedback-Setup passend einzustellen. Die Fahrphysik soll jetzt mehr Stabilität beim Bremsen, ein progressiveres Grip-Verhalten und besseres Feedback an die Eingabegeräte liefern.
Karrieremodus erhält neue Struktur
Zu Release wurde der Karrieremodus von Project Motor Racing häufig kritisiert. Er erhält nun mit dem Update 2.0 einige Anpassungen. Die Präsentation wird mit neuen Podium-Feierlichkeiten, neu eingesprochenen Sätzen für den Race-Engineer, realistischen Sponsoren und einer verbesserten Event-Präsentation aufgewertet. Die Struktur des Karrieremodus wurde mit dem Ziel angepasst, die losen Rennen zu verknüpfen und dem Spieler eine zusammenhängende Motorsport-Reise zu ermöglichen.
Technische Änderungen mit Update 2.0
Neben einer Vielzahl von kleineren Verbesserungen auf der technischen Seite, die die Performance und Stabilität des Spiels verbessern sollen, führt das Update 2.0 eine verbesserte Beleuchtung ein, die die Atmosphäre intensivieren soll. Im Online-Modus können sich Spieler über einen besseren Schutz vor Cheatern und ein neues Lizenz-Punkte-System freuen. Letzteres soll sauberes Racing belohnen und so für einen faireren Wettkampf sorgen. Ab dem 1. April sind dann alle Fahrzeugklassen in den Ranked-Online-Rennen verfügbar.
Erster DLC in Kürze
Noch diesen Monat werden die Entwickler von Project Motor Racing auch den ersten offiziellen DLC veröffentlichen. Die kostenpflichtige Inhaltserweiterung hört auf den Namen Japanese GT500 Pack und ergänzt den Fuhrpark des Spiels um fünf moderne GT500-Fahrzeuge der Super-GT-Serie. Dazu gehören zwei Autos von Nissan in der Super-GT-Edition: der Nissan Skyline GT-R (R34) und der Nissan Fairlady Z (Z33), der hierzulande eher als Nissan 350Z bekannt ist und in der Rennversion 465 PS leistet. Der DLC ist für rund 10 Euro erhältlich und erscheint am 31. März 2026.
Project Motor Racing ist seit dem 25. November 2025 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series S|X verfügbar. Für die nächsten zwei Wochen ist das Spiel, abhängig von der Plattform, um bis zu 50 Prozent reduziert.
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GFX1171 und GFX 1172: Weitere AMD-GPUs als RDNA 4m markiert

GFX1170 steht für die erste AMD-GPU, die der neuen Kategorie „RDNA 4m“ zugeordnet wird. Jetzt kommen die Varianten GFX1171 und GFX1172 hinzu. Weiterhin unklar bleibt, was genau mit RDNA 4m gemeint ist. Erwartet wird die RDNA-3.5-Architektur mit neuen Funktionen (FSR4?).
GFX1171 und GFX1172 gesellen sich zu GFX1170
Anfang Februar ließen Commits von AMD zur Low Level Virtual Machine (LLVM) aufhorchen, denn mit GFX1170 wurde eine bis dato unbekannte Plattform hinzugefügt. Jetzt weist abermals Phoronix auf einen „ausstehenden Pull Request“ zur LLVM hin, der noch GFX1171 und GFX1172 ergänzen will.
Auch diese unbekannten GPUs werden unter der Kategorie „RDNA 4m“ aufgeführt. Da RDNA 3.5 in der Serie GFX115x und RDNA 4 in der Serie GFX12xx residiert, müssen die GFX117x irgendwo dazwischen liegen, nämlich bei RDNA 4m. Zu erwarten ist, dass RDNA 4m mehr bietet als RDNA 3.5 aber eben noch nicht das vollwertige RDNA 4. Doch mangels Details lässt sich darüber nur spekulieren. Die Unterstützung von FSR 4 alias FSR Upscaling AI ist eine Möglichkeit, denn bestimmte Instruktionen weisen auf die Eignung von GFX117x für Machine-Learning-Workloads hin.
Welche Produkte stehen dahinter?
Hinter RDNA 4m wird die kommende APU-Familie Medusa Point für Notebooks vermutet. Diese kombiniert neue Zen-6-CPU-Kerne mit einer integrierten Grafikeinheit, für die zuvor RDNA 3.5 erwartet wurde. Die drei neuen GPU-Kennungen könnten nun zum einen für Medusa Point und zum anderen für weitere APU-Familien gelten. Es wird zum Beispiel ein Refresh von Strix Halo erwartet, das „Gorgon Halo“ heißen soll.
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Ciao AMD: Razer Blade 16 kehrt zu Intel zurück und legt 5 Watt drauf

Razer legt das Gaming-Notebook Razer Blade 16 neu auf und wechselt dabei überraschend zurück zu Prozessoren von Intel. Erst im letzten Jahr war das Razer Blade 16 (2025) (Test) dem Razer Blade 14 (Test) ins AMD-Ryzen-Lager gefolgt. In Ermangelung neuer GPUs bleibt es bei RTX 5000 Laptop GPUs, allerdings mit 5 Watt mehr TGP.
+5 Watt für zwei GPUs
Obwohl es bei GeForce RTX 5090, 5080 und 5070 Ti Laptop GPU bleibt, bewirbt Razer die beiden größeren Ausbaustufen im Trailer mit „Mehr Grafik-Leistung“. Die Auflösung findet sich im Datenblatt: Statt 135 + 25 Watt (Dynamic Boost 2.0) stehen den mobilen GeForce jetzt 140 + 25 Watt zur Verfügung. Bei der RTX 5070 Ti Laptop GPU bleibt es bei 115 + 25 Watt. Maximal erlaubt Nvidia für 5090/5080 Laptop GPU 150 + 25 Watt.
Der in Benchmarks zu erwartende Leistungsunterschied aus den fünf Watt mehr TGP ist verschwindend gering, wie die TGP-Skalierungs-Tests der Redaktion schon vor einem Jahr gezeigt haben.
Punkte pro Watt (3DMark Time Spy, Graphics Score)
Mit Intel Core Ultra 300 statt Ryzen AI 400
Panther Lake-H ohne X-iGPU
Als Prozessor kommt im 2026er Modell der Intel Core Ultra 9 386H, ein Panther-Lake-Prozessor ohne große iGPU (die es im Razer Blade 16 nicht braucht) zum Einsatz. Wie AMD Ryzen AI 300 „Strix Point“ im Vorjahresmodell bietet er zwar nur acht PCIe-Lanes zur Anbindung der Grafikkarte, sie sind mit Stand 5.0 zu 4.0 aber doppelt so schnell.
Thunderbolt 5 & 4 und längere Laufzeit
Mit dem Wechsel der Plattform geht der Tausch zweier Schnittstellen einher: Statt zweimal USB 4 bietet das neue Razer Blade 16 an diesen USB-C-Ports einmal Thunderbolt 5 und einmal Thunderbolt 4. Die restlichen Schnittstellen sind identisch geblieben. Das gilt auch für das Chassis und dessen Gewicht.
Gestiegen sein soll trotz identischem Akku die Laufzeit: Bis zu 13 Stunden Office-Nutzung und bis zu 15 Stunden Videowiedergabe verspricht Razer. Beim Vorgänger hieß es weniger differenziert „bis zu 11 Stunden“.
Helleres OLED
Das 16 Zoll große WQXGA-OLED-Display (2.560 × 1.600 Pixel) bietet weiterhin 240 Hertz und deckt den DCI-P3-Farbraum zu 100 Prozent ab. Es leuchtet im SDR- und im HDR-Modus aber jeweils 100 cd/m² heller: Bis zu 500 respektive bis zu 1.100 cd/m² werden erreicht.
Konfigurationen und Preise
Laut Razer ist das Blade 16 (2026) in den folgenden Konfigurationen geplant, zur Stunde lassen sich aber nur drei der fünf auf der deutschen Webseite von Razer auswählen. Gegenüber den direkten Vorgängern steigt der Preis – die Basisversion mit RTX 5070 Ti Laptop GPU kommt wahrscheinlich erst mit Zeitversatz.
Die Vorjahresmodelle mit Ryzen AI 300 werden indes nicht ganz vom Markt verschwinden. Mit GeForce RTX 5060 und 5070 Laptop GPU wird Razer sie einer Übersicht zufolge weiter anbieten.
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Google Pixel Watch endlich wieder mit verlässlichen Daten
Spielt Ihre Smartwatch mit Ihren Gesundheitsdaten? Die letzten Updates haben dazu geführt, dass Pixel Watch-Nutzer überhöhte Schrittzahlen und fehlende Messwerte haben. Glücklicherweise hat Google bestätigt, dass endlich eine Lösung auf dem Weg ist.
Wenn sich eure Google Pixel Watch in letzter Zeit seltsam verhält oder nervige Fehler auftreten, dann bildet ihr euch das nicht ein. Google hat bestätigt, dass das jüngste Sicherheitsupdate vom März 2026 mehrere Bugs in seine Smartwatches eingeführt hat. Das Unternehmen verspricht eine Lösung, damit die Uhren wieder zuverlässig funktionieren.
Google-Wearables haben aufgehört, Kalorien und Schritte genau zu zählen
Google hat das Sicherheitsupdate März 2026 Anfang des Monats an berechtigte Pixel-Watch-Modelle verteilt. Kurz nachdem die Nutzer das Update installiert hatten, traten zahlreiche Fehler auf. Zu den häufigsten Problemen gehören fehlende Gesundheitsdaten wie SpO2 und Hauttemperatur. Andere betreffen völlig ungenaue Schätzungen des Kalorienverbrauchs und Schrittzähler, die entweder keine Schritte registrieren oder die Zahlen dramatisch aufblähen, manchmal sogar verdoppeln oder verdreifachen.
Daher sind viele betroffene Nutzer unsicher, ob sie ihrer Uhr vertrauen oder auf andere Methoden zur Erfassung der täglichen Aktivität umsteigen sollen, während sie auf eine angemessene Lösung warten.
Endlich gibt es einen Fix für Pixel-Watch-Bugs
Die gute Nachricht ist, dass Google die Probleme eingeräumt hat. Im Fitbit-Community-Forum (via 9to5Google) hat das Unternehmen bestätigt, dass es die Ursache des Kalorienzielfehlers gefunden hat und bereits an einer Lösung arbeitet. Die Korrektur sollte in den nächsten Tagen für alle Nutzer verfügbar sein.
Sollte das Problem weiterhin bestehen, kann das manuelle Zurücksetzen des Kalorienziels in der Fitbit-App als vorübergehende Lösung dienen und genauere Ziele wie das verbleibende Kaloriendefizit wiederherstellen.
Viele Nutzer haben auch berichtet, dass dieser Ansatz oder das Löschen des Cache der Fitbit-App auf dem Telefon und der Uhr und der anschließende Neustart der Geräte die überhöhten Schrittzahlen ebenfalls korrigiert haben. Ein Nutzer berichtete: „Kann als OP bestätigen, dass das Problem bei mir seit Freitagabend (GMT) behoben ist.“
Es kann jedoch sein, dass das Problem nicht sofort für alle Nutzer behoben ist. Einige müssen möglicherweise den Cache in der Fitbit-App löschen und ihre Pixel Watch neu starten, um Verbesserungen zu sehen.
Leider ist die Pixel Watch nicht das einzige betroffene Gerät. Nutzer von Pixel Phones haben nach dem gleichen Sicherheitsupdate vom März ebenfalls Probleme gemeldet, darunter Probleme mit dem Always-On-Display. Bislang wurde noch keine endgültige Lösung für diese Probleme veröffentlicht.
Angesichts dieser auffälligen Fehler, die sich weiterhin auf Googles Geräte auswirken, beginnen einige Nutzer, den Qualitätssicherungsprozess des Unternehmens in Frage zu stellen. Sie fordern für die Zukunft ausgefeiltere Software-Updates.
Gehört ihr zu denen, die von diesen Fehlern betroffen sind? Teilt uns eure Erfahrungen in den Kommentaren unten mit.
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