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Promi-Aufgebot: Ford bewirbt E-Auto-Bonus mit Bruce Darnell, Ralf Schumacher & Co


Bruce Darnell ist einer der Prominenten, die in der aktuellen Ford-Kampagne auftauchen

Auf die neue staatliche E-Auto-Förderung reagiert Ford blitzschnell. Der Kölner Autobauer stellt sein eigenes Bonusangebot vor – mit einem Promiaufgebot.

Seit Montag sorgt die neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung für Diskussionen. Für die einen ist sie zu komplex, für die anderen kommt sie genau zum richtigen Zeitpunkt. Für Ford ist das Programm aber vor allem eine Möglichkeit zu zeigen, dass E-Förderung ganz einfach gehen kann. Unter der Leitidee „Für alle alle“ bewirbt die Traditionsmarke ihren Bonus von 5.000 Euro auf ausgewählte elektrifizierte Modelle. Dazu zählen unter anderem der neue Ford Explorer, der Ford Puma Gen-E und der Ford Capri.

Bei der Kampagne fallen drei Dinge auf: Das Timing, das Setting und das Promiaufgebot. Der Ford Bonus ging zeitgleich mit der Vorstellung der staatlichen E-Auto-Prämie live. Zwischen dem ersten Gedanken und dem Start am Montag liegen nach Unternehmensangaben nur vier Wochen. Die Kampagne ist im Stil der Bundespressekonferenz gehalten, mit einem aufmerksamkeitsstarken Cast. Neben Frauke Ludowig und Bruce Darnell sind Ralf Schumacher, Kevin Großkreutz, Selfie Sandra sowie Klara Lange dabei.
Sie transportieren alle eine Botschaft: Ford macht bei seinem Bonus, den es zusätzlich zur staatlichen Förderung gibt, keinen Unterschied. Es gibt keine Einschränkungen, keine Einkommensgrenzen, keine Voraussetzungen. „Wir wollen mit dem zusätzlichen Ford Bonus den Wechsel zur Elektromobilität für unsere Kunden so einfach wie möglich gestalten. Indirekt möchten wir aber auch den öffentlichen Fokus auf die Elektromobilität als Ganzes vergrößern“, erklärt Holger Dohmen. Der Brand & Media Lead DACH ist einer der Köpfe hinter dem Aufschlag.

Bei der Auswahl der Prominenten spielten Diversität, Wiedererkennung, authentische Außenwirkung eine Rolle sowie die Chance, unerwartete Konstellationen zu schaffen.

Neben drei Hauptfilmen gibt es über 30 Social-Videos mit unterschiedlichen Protagonistinnen, Protagonisten und Themenschwerpunkten. „So erreichen wir unterschiedliche Zielgruppen mit jeweils relevanten Zugängen zu einem komplexen Thema wie der E-Auto-Förderung 2026“, sagt Dohmen. Die Sorge, dass die Menschen Schumacher eher mit „Wir kaufen dein Auto“ verbinden, teilt er nicht. „Ralf Schumacher ist heute vor allem als Moderator und Social-Media-Persönlichkeit präsent – diese aktuelle Wahrnehmung war für uns entscheidend.“
Bei der Ausspielung gilt Digital first. Die Meta-Plattformen und TikTok sind gesetzt. Hinzu kommen Youtube, CTV und Streaming-Plattformen. Reichweitenstarke Highlight-Platzierungen im klassischen TV ergänzen den Kanalmix, wie etwa im Umfeld von „ZDF heute“ unmittelbar nach Verkündung der E-Auto-Förderung. Die eigene Homepage bietet zudem vertiefende Informationen.

Als Agenturpartner sind Fount GmbH (Konzeption und Produktion), VML Germany (Aktivierung), Mindshare (Mediaplanung) und InSocial Media GmbH (Talent Management) an Bord.



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Finanzbranche: Auxmoney will menschlicher wirken – ausgerechnet mit einem KI-Spot


Screenshot aus dem Auxmoney-Werbespot

Auxmoney will menschlicher wirken – ironischerweise mit komplett künstlich erzeugten Menschen. Das Fintech, einst Vorkämpfer des harten Performance Marketings, versucht sich an einem emotionalen Rebranding. Heraus kommt eine Kampagne, die gleichzeitig ambitioniert und ein wenig widersprüchlich wirkt.

Die neue Kampagne, die vor wenigen Tagen gestartet ist, markiert einen Bruch mit der eigenen Historie. „Bisher haben wir bei Auxmoney zumeist klassisc

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Darum siehst du bald Werbung auf Threads


Ads auf Threads kommen weltweit und bieten mehr Spielraum für Meta Marketing. User werden mit Werbung konfrontiert, können denn Ads aber auch entsagen.

Neuer CEO, endlich eigene DMs, über 400 Millionen User und umfassende Advertising-Lösungen: Metas X-Konkurrenz Threads entwickelt sich immer weiter und wird parallel für Creator, Brand und User sowie Werbetreibende interessanter. In diesem Kontext gibt es jetzt eine große Ankündigung von Meta. Die Anfang 2025 eingeführten Ads werden weltweit ausgerollt.


Threads Ads werden zum Alltag:
Jetzt noch einfacher ausspielen

© Martin Martz (Unsplash) via Canva

Threads User aufgepasst: Ads kommen überall

Meta kündigt an, dass die Werbeoptionen in alle Märkte kommen. Advertiser haben damit die Option, Metas jüngste Social-Media-Plattform für die bezahlte Verbreitung ihrer Botschaften zu nutzen.


Wer organisch auf Threads postet, kann sich an den Top-Posting-Zeiten für die Plattform orientieren.

Die besten Posting-Zeiten für Threads

Balkendiagramm mit durchschnittlichen Engagement-Raten pro Wochentag auf Threads. Höchstwerte an Mittwoch, Donnerstag und Freitag.
© Buffer via Canva

Anzeigen auf Threads wurden schon Frühjahr 2025 in ausgewählten Märkten angekündigt. Im nächsten Monat beginnt Meta aber damit, sie weltweit einzuführen. Nutzer:innen werden werden dann überall Werbung ausgespielt bekommen. Meta schreibt, dass das nur nach Zustimmung passiert, was wie ein Ausweg für die User erscheint. Wer aber auf Ads verzichten möchte, muss alternativ Metas kostenpflichtiges Abonnement ohne Werbung nutzen.  

Die erweiterte Einführung der Anzeigen auf Threads wird schrittweise erfolgen, sodass die Ads in den kommenden Monaten global verfügbar gemacht werden. Zu diesem Prozess teilte Meta einige Kernentwicklungen und erklärte, dass Unternehmen ihre bestehenden Werbekampagnen über die Apps von Meta einfach auf Threads ausweiten und so die für sie wichtigsten Zielgruppen an noch mehr Orten erreichen können. Der Threads Feed für Anzeigenplatzierungen wird standardmäßig automatisch ausgewählt, wenn Advertiser Advantage+-Platzierungen nutzen.

So kann eine Threads Ad im Feed aussehen, © Meta
So kann eine Threads Ad im Feed aussehen, © Meta

Wer Threads Ads schaltet, kann über die Insights API die Performance analysieren. Du musst jedoch vorab einige wichtige Punkte beachten, um überhaupt Werbung auf der Social-Media-Plattform schalten zu können. Zentral ist, dass Advertiser einen eigenen Threads Account benötigen. Im Developer-Kontext benötigen die API User zudem die Erlaubnis des sogenannten App Users, um Informationen und Medien von mit Instagram verbundenen Threads Account verarbeiten zu dürfen. Dann können Partner:innen die zugehörige Threads User ID einholen. Ebenfalls wichtig zu beachten ist die Tatsache, dass die neuen Threads Feed Ads eine neue Werbeplatzierung darstellen, die noch nicht als Standalone gilt. Das heißt, Advertiser können nur die Platzierungsgruppe wählen und müssen die Ads gleichsam auch für den Instagram Feed freigeben.

Unterstützt werden aktuell Einzelbilder im Format 9:16 und 16:9 sowie Videos und Carousels. Große Formate werden auf das Standardformat 1:1 zurechtgeschnitten und eine Personalisierung der Assets wird in diesem Kontext vorerst nicht gewährleistet. Eine umfassende Developer-Dokumentation für Threads-Werbeanzeigen liefert dir noch mehr Details von Meta. Und in unseren ausführlichen Beiträgen über Threads Ads, die inzwischen auch schon Videowerbung ermöglichen, kannst du noch mehr über die Möglichkeiten erfahren.


Hier hat Threads X überholt:

Daten zeigen Power Shift

Threads und X auf dem Smartphone
© Panos Sakalakis – Unsplash





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„Big Idiot Seat Sale“: Ryanair schlachtet Starlink-Zoff mit Elon Musk für Marketingaktion aus


Ryanair-Chef Michael O’Leary hält Elon Musk für überarbeitet – und bietet ihm einen „Great Idiot Seat“ an.

Wenn zwei Alphamännchen aneinander geraten, wird es bisweilen unschön. Aktuelles Beispiel: Der Zoff zwischen Michael O’Leary und Elon Musk. Da der Ryanair-Chef Musks Satelliten-Internet Starlink partout nicht in seine Flugzeuge einbauen will, denkt der nun laut über einen Kauf der Airline nach. O’Leary reagiert auf seine Weise – mit einer cleveren Marketing-Aktion.

In dem öffentlich ausgetragenen Streit zwischen Elon Musk und Michael O’Leary geht es ganz schön zur Sache. Hintergrund der Fehde ist,

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