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Radeon RX 7600 XT vs. 9060 XT, GeForce RTX 4060, 5060 & Arc A/B580


Auf den Generationenvergleich in Nvidias 70er-Klasse und den Generationen-Vergleich in AMDs 70(0)er Klasse folgt jetzt der Vergleich eine Klasse darunter: Mit Grafikkarten der 60er Klasse von Nvidia, der 600(er) Klasse von AMD und Intel Arc: Radeon RX 7600 XT, 9060 XT, GeForce RTX 4060, 5060, Arc A580 und B580 im Vergleich!

Die Grafikkarten im Überblick

Statt wie in den letzten beiden Generationenvergleichen zur Radeon RX der 700er/70er-Klasse und Nvidias GeForce RTX 70er-Klasse vier Generationen miteinander zu vergleichen, sind es dieses Mal nur zwei Generationen, jedoch von drei Anbietern: AMD, Intel und Nvidia sind vertreten.

Die letzten Vergleiche dieser Art
  • Nvidia-Generationenvergleich: GeForce RTX 2070, 3070, 4070 und 5070 im Duell
  • AMD-Generationen­vergleich: Radeon RX 9070 XT, 7800 XT, 6700 XT und 5700 XT im Duell

Alle drei Anbieter bewerben ihre Grafikkarten entsprechend offensiv und stellen die Eignung für Gaming in Full HD sowie eSports in den Vordergrund. Nvidia gibt so für die GeForce RTX 5060 die bis zu 6,3-fache Leistung gegenüber der RTX 3060 an. Auch AMD hält sich beim Marketing mit markanten Sprüchen nicht zurück: „AMD Radeon™ RX 9060 XT Grafikkarten wurden entwickelt, um alles bereitzustellen, was man für ultraschnelles Gaming mit Grafik der nächsten Dimension und zukunftsfähigen, mit KI optimierten Funktionen braucht.“ Und Intel neigt zu ähnlich markigen Sprüchen – „Erlebe die neuesten Spiele mit der neuesten Technologie. Vom Raytracing bis zum Upscaling – hol dir die geeignete Leistung für die neuesten immersiven Gaming-Funktionen und visuellen Effekte.“ Und weiter: „Spiele viele der neuesten Spiele mit mehr als 60 FPS und 1440p-Auflösung.“ Aber liefern die Produkte auch ab?

Technische Daten im Überblick

Nachfolgend sind alle Testkandidaten mit ihren technischen Daten direkt gegenübergestellt worden. Von der Radeon RX 9060 XT wurde die 16-GB-Version getestet. Das muss mit Blick auf die aktuellen Bestpreise im Hinterkopf behalten werden: Sie kostet gut 50 Prozent mehr als RTX 5060 8 GB und Arc B580 12 GB, selbst die 8-GB-Version ist mit Preisen ab 320 Euro (alles Stand 30. April) noch teurer.

Lagerware verfügbar ab (Stand 30. April 2026)

Die Vorgänger spielen bei allen drei Herstellern preislich indes keine Rolle mehr: Sie sind vergriffen, Restposten nur noch zu horrenden Preisen verfügbar.

Alle sechs Grafikkarten werden bei TSMC gefertigt und alle aktuellen Grafikkarten im Test verwenden einen modernen Prozess der 5‑nm-Generation, während bei AMD und Intel die direkten Vorgängerinnen noch in einem Prozess der 7‑nm-Generation gefertigt wurden. Der Wechsel der Fertigung spielt für AMD und Intel – so viel sei vorweg schon erwähnt – eine wichtige Rolle in diesem Generationenvergleich.

Am wenigsten Shader – nach Angaben der Hersteller – haben dabei die Radeon RX 7600 XT und RX 9060, die meisten Shader haben die Grafikkarten von Nvidia. Beim Takt liegt AMD vorne, gefolgt von Intel in der neuesten Generation. Die größten Chips – mit Abstand – hat Intel mit 406 sowie 272 mm², Nvidia mit 146 und 181 mm² die kleinsten, während AMD sich mit 204 und 199 mm² dazwischen einsortiert. Bei den Transistoren wiederum ist AMD mit knapp 30 Milliarden an der Spitze, während Intel und Nvidia um die 20 Milliarden haben. AMD spendiert als einziger Hersteller der Radeon RX 9060 XT ein volles PCIe 5.0 ×16-Interface, während Intel und Nvidia es auf × 8 kürzen.

Testsystem und Testmethodik

Während die ersten Generationenvergleiche 2023 und 2024 noch auf unterschiedlichen Testsystemen stattgefunden haben, ist es in diesem Jahr seit dem ersten Generationenvergleich gleichgeblieben.

Ein Ryzen 7 9800X3D als Basis

Das Herz ist AMDs Ryzen 7 9800X3D auf einem B650E-Mainboard von Asus. Unterschiede gibt es zwischen den Tests jedoch bei den Patch-Ständen der Spiele sowie Windows selbst sowie den Treibern. In der Regel sind die Unterschiede zwar messbar, bewegen sich allerdings auch oft im Rahmen der Messungenauigkeit und gehen unter. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, wie zuletzt im Juli der Blick auf die aktuellen Treiber von AMD und Nvidia zeigte. Ebenso können Treiberupdates andere Probleme wie ein CPU-Overhead angehen und mit der Zeit abmildern oder gar beheben, die in einer idealisierten Testumgebung jedoch nur eine kleinere Rolle spielen.

Auch in diesem Generationenvergleich muss jedoch hervorgehoben werden, dass es sich nicht um ein spezielles System zum Testen von Grafikkarten handelt, sondern ein Alltags-System genutzt wird, so dass auch bekannte und von Spielern durchaus gern genutzte Software aktiv ist.

Die Spiele im Vergleich

Die Auswahl der Spiele für einen Testparcours stellt die Redaktion immer wieder vor verschiedene Herausforderungen und je breiter das Bild werden soll, dass bei einem Test vermittelt werden soll, um so sorgfältiger muss eine Auswahl getroffen werden. ComputerBase aktualisiert entsprechend in regelmäßigen Abständen den Testparcours für aktuelle Grafikkarten, damit Spieler die Leistung für aktuelle Titel einschätzen können. Daneben gibt es immer wieder Tests aktueller Spiele, die dieses Bild vervollständigen sollen. Der Generationenvergleich stellt die Redaktion wiederum vor andere Herausforderungen, bietet jedoch auch mehr Freiheiten. Moderne Spiele sind für so einen Parcours ebenso wichtig wie ältere „Klassiker“ und so wird versucht bei der Spieleauswahl eine breite Palette an Spielen zu präsentieren. Jedes dieser Spiele hat dabei Eigenheiten, die sich unterschiedlich auswirken und die auch zwischen den einzelnen Generationenvergleichen zu kleineren Anpassungen zwingen.

Die Liste der Spiele hat sich zu den letzten beiden Generationenvergleichen nicht geändert und doch gibt es dieses Mal zwei Anpassungen, die sich aus den letzten Generationenvergleichen ergeben haben:

  1. In Diablo 2 wurde die Testszene verändert. Die bisher gewählte Testszene stellt einen Worstcase im Spiel dar und kann die FPS stark fallen lassen, wenn das Effektgewitter los geht. Es gibt mit der Szene jedoch ein Problem: Das Effektgewitter fällt mal stärker oder eben schwächer aus und kann sich daher unterschiedlich auf die Frametimes auswirken. Ab jetzt wird der Akt 4 genutzt. Sowohl die durchschnittlichen FPS und ebenso die Frametimes fallen jedoch dadurch höher aus und ein Vergleich zu den anderen beiden Tests ist nicht mehr gegeben.
  2. Ein Bug in Oblivion: Remastered verhindert es aktuell, dass auf dem Testsystem Lumen RT auf die epischen Einstellungen vorgenommen werden kann. Statt den Test auszulassen, wurden mit den niedrigen Einstellungen getestet.

Ansonsten hat sich der Testablauf nicht geändert, wie bisher wird in jedem Spiel die Testszene dreimal getestet und aus allen drei Tests der Mittelwert genommen. Da sich alle Grafikkarten an FullHD-Spieler richten, wird auf einen Test in UHD verzichtet. In keinem der Spiele wird ein Upscaleing-Algorithmus verwendet und damit alle Pixel nativ berechnet.

Die Ergebnisse im Überblick

Während in den vorherigen Generationsvergleichen vier Grafikkarten eines Herstellers vorgekommen sind, sind es im Einsteigerduell nur zwei Grafikkarten, dafür jedoch aller drei aktuellen Hersteller für dedizierte Grafikkarten, die in Europa ohne Umwege erworben werden können. Aus diesem Duell geht bei einem nackten Blick auf die Framerate die Radeon RX 9060 XT als Siegerin hervor, sie ist knapp 9 Prozent schneller als die GeForce RTX 5060 und sogar 36 Prozent schneller als die Intel Xe Arc B580. Die B580 ist knapp schneller – 5 Prozent – als die Radeon RX 7600 XT und die RTX 4060, legt im direkten Vergleich jedoch den größten relativen Sprung mit 47 Prozent zur Vorgängerin Arc A580 hin, während AMD immer noch gut 43 Prozent schafft und Nvidia doch respektable 31 Prozent. Bei den Frametimes zeichnet sich ein ähnliches Bild ab, RDNA 4 vor Blackwell, Battlemage schafft es endlich mit den alten Einsteigerkarten gleichzuziehen.

Eines muss an dieser Stelle allerdings bereits geschrieben werden: Sowohl die Karten von Intel und ebenso Nvidia werden in diesem Vergleich auch bei Full HD durch ihre 8 GB VRAM ein Stück in ihrer Leistung limitiert und könnten schneller sein. Sowohl die Radeon RX 9060 XT sowie RX 7600 XT haben dieses Problem nicht.

Dass bei Battlemage wiederum der Umbau ein Teil der Auslastungsprobleme von Alchemist entschärft hat, bleibt es bei Intel ein Hit-and-Miss im Wechsel, wie die Detailauswertung der Spiele noch zeigen wird.

Bei den vier Raytracing-Titeln zeichnet sich erneut die Radeon RX 9060 XT als Siegerin ab, Blackwell liegt 14 Prozent dahinter, während sich die B580 15 Prozent hinter der RTX 4060 einordnet und 16 Prozent schneller als die Radeon RX 7600 XT ist. Während bei nicht Raytracing-Titeln die RTX 4060 und RX 7600 XT 45 Prozent schneller sind, fehlt der A580 zur Radeon RX 7600 XT nur 19 Prozent, was auf eine gute Raytracing-Implementierung hindeutet. AMD hat jedoch bei RDNA 4 sehr stark an dieser gearbeitet und schafft so beeindruckende 87 Prozent mehr Bilder, Blackwell 21 Prozent und Battlemage gute 38 Prozent. Jedoch ist das gute Abschneiden von RDNA 4 auch auf die 16 GB VRAM zurückzuführen.



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Hinweis von Amazon: Wie es zur Sperre von Mythos 5 und Fable 5 kam


Überraschend und kurzfristig musste Anthropic die neuen Top-Modelle Fable 5 und Mythos 5 aufgrund einer Anordnung der Trump-Administration sperren. Wie Politico berichtet, kam der ursprüngliche Hinweis demnach aus den Reihen von Amazon – einem der größten Investoren von Anthropic.

Das berichtet Politico unter Verweis auf zwei Quellen aus dem Weißen Haus. Am Donnerstag – also zwei Tage nach der Veröffentlichung von Fable 5 und Mythos 5 – meldete sich demnach Amazons CEO Andy Jassy bei der US-Regierung. Er war besorgt, dass es möglich sei, die Sicherheitsmechanismen der neuen Top-Modelle zu umgehen.

Wie genau die Meldung zustande kam, ist aber strittig. Amazon erklärte auf Anfrage von Politico, das Weiße Haus habe um Feedback gebeten. Mindestens fünf weitere Unternehmen haben laut Axios ebenfalls auf mögliche Jailbreaks hingewiesen.

Anthropic musste Modelle binnen 90 Minuten sperren

Ab Freitagmorgen sorgten die Meldungen jedenfalls für hitzige Diskussionen innerhalb der US-Regierung. An den Gesprächen beteiligt waren unter anderem Finanzminister Scott Bessent, Cyber-Direktor Sean Cairncross und Handelsminister Howard Lutnick sowie Susie Wiles, Chief of Staff der Trump-Administration.

Nach dem Meeting wollte man Anthropic-Chef Dario Amodei erreichen, was allerdings einige Zeit in Anspruch nahm. Laut Regierungskreisen war er nicht sofort zu erreichen, weil er sich in einer Wellness-Auszeit befand. Anthropic bestreitet diese Darstellung. In der Mittagszeit war er demnach innerhalb von 75 Minuten am Telefon.

Zu diesem Zeitpunkt starteten dann die entscheidenden Gespräche, in denen Amodei der US-Regierung versichern wollte, dass es sich um ein Missverständnis handele. Er erklärte demnach das, was Anthropic auch im Blog-Beitrag mitteilte: Es handele sich nicht um einen allgemeinen Jailbreak, sondern nur um eine partielle Schwachstelle, mit der sich bestimmte Cyber-Sicherheitsfähigkeiten freischalten lassen. Die würden aber nicht die Fähigkeiten von bereits veröffentlichten Modellen übertreffen.

Die Hinweisgeber sind laut den Berichten hingegen besorgt, dass sich die Sicherheitsvorkehrungen von Fable 5 umgehen lassen. Damit wäre de facto das Mythos-Modell auf dem Markt, das in der Lage ist, Sicherheitslücken im bislang nicht bekanntem Ausmaß zu entdecken.

Aufgrund der Fähigkeiten erhalten bislang nur ausgewählte Organisationen einen Zugang zu Mythos. Den hatte Anthropic gemeinsam mit dem Start von Fable 5 nochmals ausgeweitet.

Die Exportkontrollen-Anordnung, die Anthropic schriftlich übermittelt wurde, beinhalte dann die Aufforderung, sowohl Fable 5 als auch Mythos 5 binnen 90 Minuten für ausländische Staatsbürger zu sperren. Unterschieden wurde dabei nicht nur zwischen den USA und dem Rest der Welt. Die Anordnung betraf auch ausländische Nutzer, die sich innerhalb der USA aufhalten. Weil Anthropic diese Trennung nicht so schnell umsetzen konnte, wurde der Zugang für sämtliche Nutzer blockiert.

Konsequenzen des Vorfalls sind schwer abzuschätzen

Interessant wird nun, welche Konsequenzen dieser Beschluss für die weitere KI-Regulierung hat. Eine Quelle aus dem Weißen Haus sagte gegenüber Axios, es sei nun de facto ein Lizenzierungsregime etabliert. Weil die Anordnung im Rahmen einer Exportkontrolle erlassen wurde, müsste Anthropic einen Antrag stellen.

Interessant ist zudem, dass die Trump-Administration erst Anfang des Monats eine Executive Order erlassen hatte. Diese sieht vor, dass die US-Administration neue Modelle erst testen kann, bevor diese freigegeben werden. Es handelt sich laut Axios um eine freiwillige Regelung; KI-Entwickler sind also nicht verpflichtet, neue Modelle prüfen zu lassen. Und ein Lizenzsystem sollte explizit vermieden werden.

Anthropic war laut US-Regierung „übertrieben selbstsicher“

Wie Axios berichtet, war die US-Regierung laut Quellen aus dem Weißen Haus unzufrieden, wie Anthropic Fable 5 veröffentlichte. Die Rede ist von einem „Mangel an Ernsthaftigkeit“ im Umgang mit der Schwachstelle. Wäre diese direkt behoben worden oder der Zugang pausiert, wäre es zu keiner Anordnung gekommen. Anthropic-Mitarbeiter waren demnach „übermäßig selbstsicher“.

Dieser Vorwurf liest sich auch aus einer Stellungnahme des Investors David Sacks heraus, der in der Trump-Administration als KI- und Krypto-Berater tätig ist. Er hoffe, dass Anthropic die Schwachstellen bald beseitige. In diesem Fall könne die Exportkontrollanordnung wieder aufgehoben werden und Fable 5 allgemein verfügbar sein. In dem Kontext merkte er an, dass Anthropics Vorgehen nicht zu dem Fokus auf Sicherheit passt, den das Unternehmen ansonsten regelmäßig als Maßstab bezeichnet.



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HP- und Dell-Geräte im Fokus: Juni-Update für Windows 11 kann Boot-Probleme verursachen


Das Juni-Update für Windows (KB5094126) scheint auf einigen Systemen diverse Probleme zu verursachen. Windows Latest berichtet von Hinweisen, die von Boot-Problemen bis zur fehlerhaften Datei-Explorer-Synchronisation reichen. Betroffen sind demnach vor allem HP- und Dell-Geräte.

Bei den Boot-Problemen können die Nutzer entweder einen Black Screen of Death (BSOD) mit dem Fehlercode 0xc0430001 erhalten oder im BitLocker-Wiederherstellungsmodus landen. Dem Bericht von Windows Latest zufolge sind in erster Linie HP- und Dell-Geräte betroffen, die im Unternehmensbereich eingesetzt werden. Eine Quelle für die Hinweise ist demnach eine Person, die in einer Firma Hunderte von HP-Geräten verwaltet.

Im Fokus steht demnach das EliteBook 840 G10, Meldungen zu den Problemen gibt es zusätzlich noch bei den folgenden Modellen: HP ProBook 460 G11 / HP 460 G11, HP Engage One Pro 15.6 G2 AiO POS, HP ZBook, Dell Precision und Dell Precision 7530. Auf diesen Geräten können die Fehler auftreten, müssen aber nicht.

Microsoft hat die Fehler noch nicht offiziell bestätigt. Meldungen über Probleme finden sich auch auf Reddit und im Feedback-Hub von Microsoft.

Microsoft nicht allein Schuld

Der Fehler entsteht demnach aus einem Zusammenspiel des Juni-Updates sowie der BIOS- beziehungsweise EFI-Systempartition. KB5094126 berührt dem Bericht nach offenbar Secure-Boot-Dateien, Zertifikate, den Boot-Manager oder EFI-Inhalte. Wenn die EFI-Partition nun lediglich 100 MB statt 500 MB oder 1 GB hat, kann Windows die nötigen Dateien nicht schreiben.

HP-Geräte sind demnach besonders anfällig, weil HP BIOS- oder Firmware-Wiederherstellungsdateien auf der EFI-Partition speichert. Begrenzter Speicherplatz wird damit zusätzlich belegt.

Bei Windows Latest wird vermutet, dass veraltete BIOS-Versionen einer der Gründe sind, wenn die Fehler auftreten. Sollte das der Fall sein, empfiehlt sich also, die BIOS-Version zu prüfen und falls nötig zu aktualisieren.

Secure-Boot-Zertifikate scheinen aber auch eine Rolle zu spielen. Sofern Nutzer in einer BitLocker-Schleife stecken bleiben, ist eine Option, für die Installation kurzzeitig Secure Boot zu deaktivieren. Ebenso sollten betroffene Nutzer prüfen, ob ausreichend Platz auf der EFI-Partition vorhanden ist.

OneDrive-Ordner lassen sich nicht mehr über Datei-Explorer öffnen

Ebenfalls Probleme werden bei der OneDrive-Integration in den Datei-Explorer beobachtet, heißt es im Bericht von Windows Latest. Wenn Nutzer betroffen sind, lässt sich der OneDrive-Ordner nach der Installation des Updates nicht mehr über die Sidebar im Datei-Explorer oder das Symbol in der Taskleiste öffnen. Wenn direkt in das Verzeichnis gesprungen wird, indem der Nutzer etwa C:\Users\username angibt, lassen sich die entsprechenden Ordner noch öffnen.

Fehlermeldungen gibt es auch für weitere Cloud-Anbieter wie Dropbox oder iCloud. Im Fokus steht aber OneDrive.

Weitere Fehler betreffen noch die Word-Integration in einige Geschäftskunden-Apps. Weder diese noch andere Bugs hat Microsoft bislang offiziell bestätigt.

Juni-Update schließt über 200 Sicherheitslücken

Das Juni-Update sorgte für Aufsehen. Für alle Nutzer freigeschaltet wurden damit neue Funktionen wie der CPU-Boost für schnellere Apps-Starts und Shared Audio. Im Rahmen des Patchdays wurden zudem über 200 Sicherheitslücken geschlossen. Dazu zählen 33 kritische und 5 Zero-Day-Bugs.



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Game-Streaming: Schaut ihr anderen beim Spielen zu? Falls ja, wobei und wieso?


Schaut ihr Gaming-Livestreams? Auf welchen Plattformen, zu welchen Genres, von welchen Spielen, wie lange und mit welcher Motivation? In der heutigen Sonntagsfrage geht es um das Verhältnis der ComputerBase-Community zu Game-Streams auf Twitch, YouTube und Co. Oder streamt ihr vielleicht selbst?

Wer schaut wo welche Streams wie viel?

Game-Streaming ist längst kein Nischenthema mehr. Millionen Zuschauer verfolgen täglich Live-Übertragungen auf Plattformen wie Twitch oder YouTube. Dabei reicht das Spektrum vom kompetitiven Shootern über Retro-Speedruns und klassische Let’s Plays bis hin zu gemütlichen Feierabend­runden mit Freunden.

Die heutige Sonntagsfrage möchte herausfinden, welche Rolle Game-Streaming in der ComputerBase-Community spielt: Wird überhaupt zugeschaut? Auf welchen Plattformen? Warum werden Streams verfolgt? Und wie viele Leser sitzen vielleicht sogar selbst vor der Kamera beziehungsweise dem Mikrofon?

Schaut ihr regelmäßig Streamern beim Spielen zu?

Bevor es aber um Plattformen und Inhalte geht, steht zunächst die grundsätzliche Frage an: Gehört das Zuschauen bei Videospielen überhaupt zum Medienalltag der Community auf ComputerBase?

Schaut ihr Gaming-Livestreams?

Wer keine entsprechenden Streams konsumiert, wird sich heute bei den meisten der folgenden Umfragen enthalten müssen. Keine Bange, mir geht es nicht anders!

Falls ihr aber zuseht: Um welche Art Streams handelt es sich dabei?

Welche Arten von Gaming-Streams schaut ihr?
  • Öffentliche Streams von Streamern, Influencern, Content Creators etc.

  • E-Sport-Übertragungen

  • Streams innerhalb von Discord-Communities

  • Streams von Freunden und Bekannten

  • Private Übertragungen über Steam oder ähnliche Dienste

Auf welcher Plattform und wie lange schaut ihr Game-Streams?

Wer zuschaut, tut dies nicht zwangsläufig auf nur einer Plattform. Manche bevorzugen Twitch, andere schauen überwiegend auf YouTube oder nutzen mehrere Angebote parallel. Wie sieht es bei euch aus?

Auf welchen Plattformen schaut ihr Game-Streams?

Zwischen einem gelegentlichen Blick in einen Stream und mehreren Stunden täglich liegen Welten. Wie groß ist der Zeitanteil von Game-Streaming bei euch in einer durchschnittlichen Woche?

Wie viele Stunden Game-Streaming schaut ihr durchschnittlich pro Woche?

Streams können die volle Aufmerksamkeit beanspruchen oder eher nebenbei laufen. Nachfolgend geht es darum, welchen Stellenwert sie in eurer Freizeit einnehmen.

In welchen Situationen schaut ihr Game-Streams?
  • Als Hauptbeschäftigung

  • Während ich selbst spiele

  • Beim Surfen im Internet etc.

  • Bei Arbeiten im Haushalt oder vergleichbaren Tätigkeiten

  • Beim Sport

  • Während ich meinen Hobbys nachgehe

  • Während der Arbeit oder des Lernens

  • Auf dem Smartphone unterwegs

  • Als Hintergrundbeschallung

Was treibt euch zu Gaming-Livestreams?

Nicht alle Zuschauer verfolgen Streams aus denselben Gründen. Für manche stehen konkrete Spiele im Vordergrund, für andere die Personen dahinter, für wieder andere geht es um das Hobby Gaming im Allgemeinen. Wie sieht es bei euch aus?

Warum schaut ihr Game-Streams?
  • Wegen bestimmter Streamer, Influencer, Content Creator etc.

  • Aus Interesse an neuen Spielen, vor einer Kaufentscheidung

  • Um beim Thema Gaming auf dem Laufenden zu bleiben

  • Für Tipps, Guides und Strategien; um zu lernen und besser zu werden

  • Wegen Interesse an E-Sport-Wettbewerben

  • Weil Freunde oder Bekannte streamen

  • Wegen der Community und des Chats

  • Zur Hintergrundunterhaltung

  • Aus Gewohnheit

Damit verbunden ist die Frage, welche Art Inhalt ihr schaut.

Welche Arten von Gaming-Inhalten schaut ihr am häufigsten?

Gerne könnt ihr in den Kommentaren konkret werden: Welche Genres und Spiele schaut ihr und was interessiert euch daran? Eine Umfrage mit allen möglichen Spielen würde den Umfang bei weitem Sprengen, aber zumindest um die Spitzenplätze geht es auch in der nächsten Umfrage.

Wie sieht’s mit den Top 15 aus?

Denn auf Twitch wird streng protokolliert, welche Spiele wie viele Stunden übertragen werden. Im Mai 2026 haben es die nachfolgenden Titel unter die 15 „meistgestreamten“ Spiele geschafft. Wie sieht es mit eurem Interesse daran aus; habt auch ihr zugeschaut?

Hast du in den letzten 4 Wochen Streams zu diesen Spielen geschaut?
  • Apex Legends

  • Call of Duty

  • Call of Duty: Warzone

  • Counter-Strike

  • Dead by Daylight

  • Fortnite

  • Grand Theft Auto V

  • League of Legends

  • Marvel Rivals

  • Minecraft

  • Overwatch

  • Rainbow Six Siege

  • Roblox

  • Valorant

  • Nein, zu keinem dieser Liste – ich habe aber Game-Streams geschaut

  • Nein, ich habe generell keine Game-Streams geschaut

Bonusfrage: Habt ihr eben diese Spiele (auch) selbst gespielt? An dieser Umfrage können sich auch wieder all jene Community-Mitglieder beteiligen, die keine Game-Streams schauen und sich bei den vorherigen Fragen gezwungenermaßen enthalten mussten.

Welches dieser Spiele hast du in den letzten 4 Wochen gespielt?
  • Apex Legends

  • Call of Duty

  • Call of Duty: Warzone

  • Counter-Strike

  • Dead by Daylight

  • Fortnite

  • Grand Theft Auto V

  • League of Legends

  • Marvel Rivals

  • Minecraft

  • Overwatch

  • Rainbow Six Siege

  • Roblox

  • Valorant

  • Keines dieser Liste

Streamt ihr auch selbst?

Zuschauen ist das eine, selbst zu streamen das andere. Die technischen Hürden sind heute niedrig, dennoch bleibt aktives Streaming für viele eine Ausnahme. Zählt ihr euch selbst als Streamer – oder läge euch nichts ferner?

Habt ihr selbst schon einmal Gaming-Streams übertragen?
  • Ja, regelmäßig öffentlich

  • Ja, gelegentlich öffentlich

  • Ja, aber nur für Freunde oder Bekannte

  • Früher ja, heute nicht mehr

  • Nein, könnte ich mir aber vorstellen

  • Nein, kein Interesse

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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