Apps & Mobile Entwicklung
Reader’s Choice Awards: Bester Smartphone-SoC-Hersteller 2026
ComputerBase ruft zum dritten Mal die Reader’s Choice Awards aus. Zum ersten Mal darf in diesem Jahr neben Desktop- und Notebook-CPUs auch über den besten Hersteller von Smartphone-SoCs abgestimmt werden. Mit Herstellern wie unter anderem Apple, Google, Samsung und Qualcomm treten echte Schwergewichte gegeneinander an.
Welcher Hersteller konnte euch mit seinen mobilen SoCs am meisten überzeugen? Ihr entscheidet, welcher Hersteller den Preis erhält und sich mit eurer Auszeichnung schmücken darf.
ComputerBase hat eine Stimme. Die Testberichte werden nicht nur von Lesern, sondern auch von Herstellern geschätzt und tragen dazu bei, künftige Produkte zu verbessern. Doch nicht nur ComputerBase hat eine Stimme, sondern auch unsere Leser haben eine Stimme. Denn Hersteller schätzen auch die enorme Interaktion unserer Leser mit den Inhalten auf ComputerBase. Das Feedback unserer Community wird von den Herstellern wahr- und ernst genommen.
ComputerBase gibt der Community bei der Auszeichnung des besten Smartphone-SoC-Herstellers wieder eine Stimme – ihr vergebt die „ComputerBase Reader’s Choice Awards“. Zur Auswahl stehen die System-on-a-Chips von Apple, Google, Huawei, MediaTek, Qualcomm, Samsung und Unisoc, die sich in aktuellen Smartphones wiederfinden.
Unsere Leser wählen in den nächsten Wochen wieder ihren Favoriten in zahlreichen Hardware-Kategorien – ohne Vorauswahl, ohne Einschränkung, ohne Werbebudget der zur Wahl stehenden Unternehmen. Bereits über den besten Hersteller abgestimmt werden kann in den folgenden Kategorien:
Die in Deutschland relevanten und verfügbaren Hersteller der jeweiligen Kategorie stehen zur Wahl, um für ihre Produkte und ihren Support, die euch ganz persönlich überzeugt haben, ausgezeichnet zu werden.
Bester Smartphone-SoC-Hersteller 2026
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Apple
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Google
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Huawei
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MediaTek
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Qualcomm
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Samsung
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Unisoc
Und damit die Hersteller wissen, warum ihr gerade sie gewählt habt oder auch warum ihr ausgerechnet sie nicht gewählt habt, ist euer Feedback in den Kommentaren wie immer sehr gern gesehen: Denn ihr habt eine Stimme, die gehört wird!
Die Umfrage läuft 14 Tage und an ihr können nur bereits registrierte ComputerBase-Leser teilnehmen, da es sich um eine Auszeichnung der ComputerBase-Community handelt. In den darauffolgenden Tagen wird der Gewinner gekürt.
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Neue Serie: Gigabytes erstes Eagle-Notebook im Detail

Erstmals bietet Gigabyte ein Notebook in der Serie Eagle an. Wie bei den Grafikkarten steht der Name für das Einstiegssegment. Zu den ersten Produkten zählt das Gigabyte Eagle GL6J, das in zwei Varianten mit älterer AMD-APU (Rembrandt Refresh) und den Laptop-GPUs GeForce RTX 3050 oder RTX 4050 angeboten wird.
Eagle-Serie startet bei 16 Zoll
Das erste Notebook der Eagle-Serie von Gigabyte wird auf den Produktseiten von Gigabyte Taiwan näher beschrieben, worauf VideoCardz hinweist. Es handelt sich um ein 16″-Notebook mit einem IPS-Display, das 1.920 × 1.200 Pixel im Format 16:10 darstellt. Das Display arbeitet mit 165 Hz und soll sRGB vollständig abdecken sowie eine Leuchtkraft von 400 cd/m² erreichen.
Als Prozessor dient jeweils der AMD Ryzen 5 7533HS, ein 6-Kern-Prozessor der Serie Rembrandt R (Refresh) auf Basis der CPU-Architektur Zen 3+. Dieser besitzt eine integrierte Grafikeinheit vom Typ Radeon 660M mit 6 Compute Units. Für mehr Grafikleistung sorgen die dedizierten GPUs: Hier setzt Gigabyte beim der Variante Eagle 9LJ auf eine GeForce RTX 3050, die bereits stolze 5 Jahre am Markt ist. Bei der Ausführung 9MJ ist es eine jüngere und schnellere GeForce RTX 4050. Beide besitzen 6 GB VRAM.
Bis zu 64 GB Arbeitsspeicher vom Typ DDR5-4800 sollen in den beiden SO-DIMM-Slots verbaut werden. Im Einstiegssegment dürften Kunden aber eher deutlich weniger davon konfigurieren. Das gilt auch für den SSD-Speicher, für den Gigabyte maximal 4 TB nennt, die in zwei M.2-Slots mit PCIe 4.0 x4 unterkommen.
Der Akku mit 61 Wh soll eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden ermöglichen. Per Schnellladefunktion sollen 50 Prozent Akkustand in 30 Minuten erreicht werden. Als Anschlüsse sind auf der linken Seite einmal HDMI 2.1, einmal USB-C (5 Gbps, DP 1.4, PD 3.0), zweimal USB-A (5 Gbps) und einmal RJ-45 (Netzwerk mit 1 Gbps) zu finden. Auf der rechten Seite gibt es eine weitere USB-A-Buchse (nur USB 2.0) sowie einen Audioausgang (3,5 mm).
Drahtlose Verbindungen sind über WiFi 6E und Bluetooth 5.2 möglich. Zur weiteren Ausstattung zählen integrierte Lautsprecher (2 × 2 W), eine 720p-Webcam und ein integriertes Mikrofon. Die einfarbig beleuchtete Rubberdome-Tastatur (Scissor-Switch) soll einen Tastenhub von 1,7 mm aufweisen. An der dünnsten Stelle misst das Eagle-Notebook 19,59 mm und besitzt ein Gewicht von rund 2,2 kg je nach Ausstattung.
Preis und Verfügbarkeit
Den Preis hatte Gigabyte bei einem ersten Blick auf ein Eagle-Notebook auf der Computex auf unter 1.000 Euro eingegrenzt. Dass das auch für Konfigurationen mit maximaler Speicherbestückung gilt, ist angesichts der hohen Preise für SSDs und RAM allerdings ausgeschlossen.
Vorerst wird das Notebook in Taiwan verkauft. Informationen zum Marktstart in Deutschland konnten bei Gigabyte kurzfristig nicht eingeholt werden.
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DRAM-Preise: Samsung soll nochmals bis zu 20 Prozent mehr verlangen

Die Preise für Arbeitsspeicher könnten im dritten Quartal erneut deutlich steigen. Samsung soll derzeit mit Kunden über höhere Verkaufspreise für herkömmlichen DRAM verhandeln. Im Raum steht ein Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises um bis zu 20 Prozent gegenüber dem Vorquartal.
Samsung geht bei Preisverhandlungen offensiv vor
Wie ZDNet Korea unter Berufung auf Branchenkreise berichtet, verfolgt Samsung bei den laufenden Preisverhandlungen eine aggressive Linie. Besonders bei konventionellem DRAM will der Hersteller demnach höhere Preise durchsetzen. Bei LPDDR, das unter anderem in Smartphones und anderen mobilen Geräten eingesetzt wird, könnten die Aufschläge sogar über 20 Prozent liegen.
Noch ist allerdings offen, ob die Kunden die geforderten Preise vollständig akzeptieren. Die genannten Werte beschreiben Samsungs Ziel für die Verhandlungen und keine bereits abgeschlossene allgemeine Preiserhöhung. Der Spielraum des Herstellers ist dennoch groß. Speicherchips bleiben knapp, während vor allem Investitionen in Rechenzentren den Bedarf hochhalten.
Preise waren schon zuvor stark gestiegen
Samsung konnte seine durchschnittlichen DRAM-Verkaufspreise bereits in den vergangenen Quartalen deutlich erhöhen. ZDNet Korea berichtet für das erste Quartal von einem Anstieg im Bereich von über 90 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Für das zweite Quartal werde ein Plus von 50 bis 60 Prozent geschätzt.
Mit bis zu 20 Prozent würde sich der Preisanstieg im dritten Quartal zwar abschwächen. Von einer Entspannung kann dennoch kaum gesprochen werden. Analysten rechnen demnach damit, dass das Angebot auch im kommenden Jahr hinter der Nachfrage zurückbleiben könnte.
Für Samsung zahlt sich die Entwicklung finanziell aus. Analysten erwarten für das zweite Quartal einen starken Gewinnsprung. Gleichzeitig steigen für Gerätehersteller die Kosten für Speicherkomponenten, was sich letztlich auch auf Smartphones, Notebooks oder andere Elektronikprodukte auswirken kann.
Preisentwicklung landet bereits vor Gericht
Die erneuten Preisforderungen treffen auf eine ohnehin aufgeheizte Debatte um den DRAM-Markt. Ende Juni wurde in den USA eine Sammelklage gegen Samsung, SK Hynix und Micron eingereicht. Den drei Speicherherstellern wird vorgeworfen, das Angebot für konventionellen DRAM künstlich verknappt und dadurch höhere Preise begünstigt zu haben. Die Vorwürfe sind bislang nicht gerichtlich bestätigt. Dennoch fällt die mögliche nächste Preisrunde in eine Phase, in der der Umgang der großen Speicherhersteller mit Produktionskapazitäten und dem Consumer-Markt zunehmend kritisch betrachtet wird.
Langfristige Lieferverträge könnten den Herstellern zudem mehr Planungssicherheit geben. Laut ZDNet Korea wächst der Anteil entsprechender Vereinbarungen, bei denen feste Abnahmemengen und Preisuntergrenzen vereinbart werden. Ein schneller Preisverfall bei DRAM erscheint damit vorerst wenig wahrscheinlich.
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„Neustart“ von Xbox: Der große Reset heißt zum Start 1.600 Entlassungen

Xbox braucht einen Reset, sagt die neue CEO. Mit Beginn des neuen Fiskaljahres werden die bereits kursierenden Maßnahmen umgesetzt. Das bedeutet: Für den Anfang werden 1.600 Stellen gestrichen, danach noch einmal so viele. Die Studios haben allerdings eine Überlebenschance.
In einer auch im Xbox-Blog veröffentlichten Mail an die Sparte zeichnet Asha Sharma ein düsteres Bild vom Zustand der Xbox-Sparte. Nicht gesund sei das Geschäftsmodell, der Konzern erziele 3 bis 10 Mal kleinere Margen als Konkurrenten, habe in der aktuellen Konsolengeneration eine kleinere Hardwarebasis bei höheren Kosten. Den Versuch über Multi-Plattform-Titel und den Game Pass Wachstum zu erzielen sieht Sharma als gescheitert an. Er habe „bedeutende Mehrwerte“ geschaffen, blieb aber hinter den Wachstumserwartungen zurück. Mehr Geld zu investieren und weiter zu wachsen habe daran nichts zu ändern vermocht.
Um in der aktuellen Hardware-Krise weiter bestehen zu können, müsse Xbox „zurückgesetzt“ werden. Das betrifft drei Aspekte. Der erste mit den größten direkten Auswirkungen ist das Spiele-Angebot. Man könne und wolle nicht jedes großartige Studio besitzen und sei gar nicht der richtige Ort für jede Art von Entwickler. Künftig soll die Rolle von Xbox sein, unabhängigen Studios dabei zu helfen erfolgreich zu arbeiten, unter anderem indem Entwicklerwerkzeuge und Zielgruppen bereitgestellt werden. Was genau das heißt bleibt offen, eine Art Steam wird der Konzern nicht werden können – sein Store spielt nur auf der Konsole eine Rolle, weil es dort keine Alternative gibt.
Diese Studios gehen
Das bedeutet auch, dass Studios aufgegeben werden – der Konzern setzt tatsächlich die Kettensäge an. Kahlschlag gibt es jedoch nicht.
Compulsion Games und Double Fine werden inklusive den Rechten an ihren Marken und Spielen unabhängig. Dazu bekommen sie „Anlauf“ für ihre nächsten Projekte.
Ninja Theory und Undead Labs werden hingegen verkauft. Auch hier stellt Microsoft die Finanzierung für aktuelle Titel sicher. Dabei handelt es sich um die erst jüngst und vor dem Hintergrund eines Verkaufs angekündigten Spiele Senua und State of Decay 3.
Auch Arkane im französischen Lyon ist von der Maßnahme betroffen. Hier prüft die Studioleitung in Konsultation mit dem Betriebsrat mögliche strategische Optionen, heißt es. Das ergibt Sinn, denn Regularien in Frankreich sind strikter als in den USA. Daneben werden auch in anderen Studios Stellen abgebaut und Ressourcen auf Projekte mit „höherer Priorität“ verlagert. Alle bereits angekündigten Spiele werden allerdings fertiggestellt, betont Sharma.
Schlankere Strukturen
Der zweite Aspekt der Neuausrichtung betrifft die Plattform. Sie soll durch flachere Organisationsstrukturen, insbesondere die Verringerung von bisher bis zu 14 hierarchischen Ebenen auf 5 oder besser 3, agiler, günstiger und mit klaren Verantwortlichkeiten neu aufgestellt werden. Gleichzeitig wird als dritter Aspekt die Arbeitsweise angepasst. Nachfolgerin von Chief Operating Officer Dave McCarthy wird Helen Chiang, die zuletzt dem Minecraft-Studio Mojang vorstand. Bei ihr werden nun Inhalte, Plattform, Hardware und Dienstleistungen zusammenlaufen. So soll bisheriger Fragmentierung der Geschäftsbereiche entgegengewirkt werden, um eine klarere Strategie mit einheitlicher Führung umsetzen zu können.
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