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Retro-Gehäuse, AiO & Tastatur: Bei Thermaltake haben die 1990er angerufen


Retro-Gehäuse, AiO & Tastatur: Bei Thermaltake haben die 1990er angerufen

Bild: Thermaltake

Thermaltake legt zur CES 2026 ein ganzes Set von Retro-Komponenten auf. Zwei Gehäuse, eine AiO-Kühlung, Maus und Tastatur der neuen „Retro“-Serie fangen den beigefarbenen Look von Computern der 1990er Jahre und klobigen CRT-Bildschirmen ein.

Die Idee an sich ist nicht neu. Schon das Silverstone FLP02 ahmt das Aussehen alter Rechner bis hin zu Turbo-Knopf und Floppy-Laufwerken nach, kombiniert den Look aber mit modernem Innenleben. Das tut auch Thermaltake und schiebt den Regler ein wenig weiter in Richtung Moderne.

Retro 260 TG und Retro 360 TG gestalten ihre Front im alten Stil, inklusive einer Blende für Disketten- und 5,25″-Laufwerk. Die Blenden für optische Laufwerke können zudem durch ein 6″-Display ersetzt werden, das Thermaltake separat verkauft.

Am Seitenteil werden die Gehäuse hingegen modern: Mesh-Gitter neben dem am Boden platzierten Netzteil und ein großes Seitenfenster – diese drei Dinge kannten alte Tower ebenso wenig wie (moderne) USB-Anschlüsse an der Front. Das Innenleben ist ebenso modern.

Thermaltake Retro 260 TG
Thermaltake Retro 260 TG (Bild: Thermaltake)
Thermaltake Retro 360 TG
Thermaltake Retro 360 TG (Bild: Thermaltake)

Beide Gehäuse unterstützen maximal neun 120-mm-Lüfter und eine 280-mm- (Retro 260) beziehungsweise zwölf 120-mm-Lüfter und eine 360-mm-Wasserkühlung (Retro 360) im Deckel. Ansonsten unterscheiden sich die Modelle nur im Formfaktor für das Mainboard; beim kleinen Tower ist bei Micro-ATX Schluss, der große Tower nimmt ATX-Platinen auf.

Kühler im CRT-Design

Passend dazu baut Thermaltake den „Retro Ultra ARGB Sync AIO Kühler“ mit 240-mm- oder 360-mm-Radiator. Moderne Features wie eine RGB-Beleuchtung und ein 3,6″-LCD auf der Pumpeneinheit treffen Retro-Farbgebung und Design. Das Display erinnert dabei an einen CRT-Bildschirm.

Eingabegeräte in Beige

Im Stil des Gehäuses legt Thermaltake zudem zwei Eingabegeräte auf. Die „RetroCraft“-Tastatur und die „RetroSwift“-Maus auf Basis der A5 Wireless können über USB, Funk und Bluetooth verbunden werden. Der 60 bis 70 Gramm schwere Nager tastet mit 26000 dpi und Pixart-Sensorik des Typs PAW3395 ab, Taster stammen von Huano und sollen 80 Millionen Klicks überstehen. Die Polling Rate liegt bei 1000 Hz, zur Laufzeit mit Akku (500 mAh) macht Thermaltake keine Angaben.

Thermaltake V75 Max Retro
Thermaltake V75 Max Retro (Bild: Thermaltake)
Thermaltake V75 Max
Thermaltake V75 Max (Bild: Thermaltake)
Thermaltake A5 Wireless
Thermaltake A5 Wireless (Bild: Thermaltake)

Auch bei der Tastatur deuten die Spezifikationen auf ein höherpreisiges Modell hin: Auf der Ausstattungsliste des 75%-Modells mit 4.000-mAh-Akku stehen ein schallgedämmtes Aluminium-Gehäuse, Drehregler und Display. Welche Taster eingesetzt werden, ist aktuell unbekannt, diese sollen vorgeschmiedet und mit PBT-Tastenkappen bestückt sein. Wer das Farbschema nicht mag, kann die Tastatur zudem als V75 Max in Schwarz oder Weiß erwerben.



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In Win Dlite Flex: Wohlfühl-Gehäuse dank ungewöhnlichen Farben


In Wins Midi-Tower Dlite Flex verpackt Hardware schlicht und edel in einem minimalistischen Look hinter wellenförmigem Mesh-Gitter. Der Aufbau ist Standard, bei den Farben bricht der Hersteller mit etablierten Konventionen.

Wohin die Reise beim Dlite geht, macht im Grunde schon der Name klar. Ausgesprochen klingt „Dlite“ wie „delight“ (dt. Entzücken, Freude). Dieses Wohlfühl-Setting fangen die Farben ein: Das Dlite Flex gibt es ausschließlich in Bronze mit mokkafarbenen Absetzungen oder Flieder mit silbernen Akzenten. Schwarz, Weiß oder Silber sucht man hingegen vergebens. Dass das Gehäuse sichtbares Designelement sein soll, stützt auch die Position der I/O-Ports am unteren Ende der Front.

Aufbau und Layout

Hinter dem Mesh an der Vorderseite in leichtem Wellenmuster, wartet ein herkömmliches Layout mit großzügigem Platzangebot. Nur beim Kühler kann es im Einzelfall Einschränkungen geben. 165 Millimeter in der Höhe reichen für eigentlich alle Modelle, exotische Riesen-Exemplare mit besonders viel Display-Aufbau wollen bisweilen noch ein wenig mehr.

Rund 57 Liter Volumen reichen ansonsten für praktisch beliebige Netzteile und Grafikkarten. Sie können zudem mit einem separat erhältlichen Riser-Bracket auch vertikal montiert werden. Festplatten sind auf den Produktbildern nicht zu sehen, sie werden gemäß dem etablierten Standard hinter dem Mainboard und vor dem Netzteil sitzen. Aufnehmen soll das Dlite jeweils zwei 2,5″- und 3,5″-Laufwerke.

In Win Dlite Flex (Bild: In Win)

Zur Belüftung installiert In Win vier XM120-Lüfter mit Hydrauliklager, die über ein PWM-Signal zwischen 850 und 1.500 U/min betrieben werden können. Die recht hohe minimale Drehzahlgrenze deutet darauf hin, dass die Abstimmung Performance-Orientiert ist. Maximal soll die Lautstärke 30,8 dBA erreichen.

Nachrüsten lassen sich Lüfter unter dem Deckel, am Boden sowie am rechten Seitenteil. Insgesamt sind so acht zusätzliche 120-mm-Ventilatoren möglich, an der Oberseite alternativ auch zwei 240-mm-Modelle. Zur Lüftersteuerung besitzt das Dlite Flex einen integrierten Hub mit je vier Anschlüssen für PWM-Lüfter und Leuchtmittel.

Preis und Verfügbarkeit

Im Handel kann das Dlite aktuell noch nicht bezogen werden. Im In-Win-Webshop lässt es sich aber bereits für rund 130 Euro zuzüglich Versandkosten kaufen.



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Das Gaming-Setup der Zukunft ist da


Es scheint so, als ob jedes Jahr ein Dutzend Geräte vorgestellt werden, die das Gaming angeblich für immer verändern werden. Und normalerweise tun sie das nie. Aber dieses Mal könnte es tatsächlich anders sein, denn was Asus gerade vorgestellt hat, ist neu und ziemlich cool.

Gaming unterwegs war in den letzten Jahren ein heißes Thema. Von der Einführung verschiedener Handhelds alle paar Monate bis hin zur Rückkehr der ultrakleinen Desktop-PCs versucht die Industrie, die Portabilität wieder einzuführen. Doch im vergangenen Jahr schien es, als stagnierten die Handhelds. Die Unterschiede zwischen ihnen wurden immer geringer, während sich ein einheitliches Design herausbildete. Doch jetzt hat Asus ROG den Spieß umgedreht und etwas völlig Neues eingeführt.

Die ROG XREAL R1 Gaming-Brille

Handhelds haben einen großen Nachteil: ihre Größe. Irgendwie sind die meisten Handhelds gleichzeitig zu sperrig, um wirklich praktisch zu sein, und zu klein, um eine Displaygröße zu bieten, mit der ich zu Hause spielen möchte. Daher entscheiden sich die meisten Gamer für zwei Geräte: ein Handheld für draußen und ein richtiges Gaming-Setup für zu Hause.

Doch mit der Einführung der ROG XREAL R1 Gaming Glasses könnte sich das ändern. Diese Brille kann an fast jedes Gerät angeschlossen werden, mit dem Ihr spielen möchtet, und bietet eine deutliche Aufwertung Eures Displays.

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Wenn Ihr zum Beispiel in einem überfüllten Flugzeug sitzt und auf einem großen Bildschirm spielen möchtet, anstatt auf dem kleinen Display Eures ROG Ally, könnt Ihr einfach Eure Gaming-Brille anschließen und echtes 240Hz OLED FHD-Gaming auf einem großen Bildschirm erleben. Und das Beste daran? Ihr braucht keinen Platz, den ein großer Bildschirm normalerweise benötigt.

Und genau das macht diese Brille zu etwas, das Ihr vielleicht auch zu Hause verwenden möchtet. Nicht jeder hat den Platz für eine Spieleinrichtung mit mehreren Bildschirmen. Mit dem Ankermodus, der Euer virtuelles Display an einem bestimmten Ort festhält, könnt Ihr Euer Setup erweitern, ohne zusätzlichen Platz zu benötigen.

Insgesamt kommt das ROG XREAL R1 auf eine virtuelle Bildschirmdiagonale von 171 Zoll. Und was die Konnektivität angeht, so funktioniert es mit so gut wie allem. Solange Euer Smartphone über einen USB-C-Anschluss verfügt, könnt Ihr sogar das Scrollen auf Instagram in ein Großbild-Event verwandeln.

Kann ich die ROG XREAL R1 schon kaufen?

Ab sofort ist die Asus ROG XREAL R1 noch nicht verfügbar. Die Gaming-Brille wurde gerade erst auf der CES 2026 in Las Vegas angekündigt. Sobald mehr Informationen verfügbar sind, werden wir Euch auf dem Laufenden halten.

In der Zwischenzeit solltet Ihr immer wieder vorbeischauen, denn wir sind gerade in Las Vegas, um uns die bemerkenswertesten technischen Innovationen des Jahres für Euch anzuschauen. Und jetzt bin ich an Eurer Meinung interessiert. Würdet Ihr diese Gaming-Brille kaufen? Haltet Ihr sie für eine Neuheit, oder könnte sie die Zukunft des Spielens unterwegs und zu Hause sein? Lasst es mich in den Kommentaren unten wissen!



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Mit Spotlight & Bühne: Cooler Master MasterFrame 360 macht Theater


Mit Spotlight & Bühne: Cooler Master MasterFrame 360 macht Theater

Bild: Cooler Master

An der Front des Cooler Master MasterFrame 360 sitzt eine Bühne. Sie hat sogar Scheinwerfer um Deko-Figuren anzustrahlen. Den Bühnenhintergrund gibt es in drei Varianten: Durchsichtig, spiegelnd und als Display. Computer-Hardware kann das Gehäuse außerdem aufnehmen.

Um bloße Unterbringung von Hardware geht es dieses Jahr auf der CES längst nicht mehr, im Mittelpunkt der gehobneren Preissegmente steht nicht einmal mehr das Aussehen sondern das Unterfangen, den PC zum Einrichtungsgegenstand zu machen. Cooler Master formuliert das so: „Dieser PC ist nicht mehr eine bloße Maschine – er ist ein Statement“.

Cooler Master MasterFrame 360 extends the FreeForm 2.0 design philosophy into a visual-first, showcase-ready platform.

Cooler Master

Front ist Bühne

An der Vorderseite schafft Cooler Master eine offene(!) Fläche, auf der Deko- oder Sammelobjekte ausgestellt werden sollen. Beleuchtet werden sie mit zwei RGB-Strahlern von oben. Die maximale Größe des Objekts hängt vom genauen Modell ab, eine Höhe von rund 33 Zentimetern und eine Breite von etwa 22 Zentimetern ist aber möglich. Es geht also um große Blickfänger, die mit dem MasterFrame 360 präsentiert werden sollen.

In der Panorama-Version wird die Bühne des Gehäuses von einem Glasfenster umschlossen. Beim „Stage Mirror“-Modell lässt Cooler Master sie offen und setzt hinter das Objekt einen Spiegel. So könne man es von allen Seiten sehen, schreibt der Hersteller. Die dritte Version besitzt statt des Spiegels ein 15,6 Zoll großes LC-Display, das eine passende Bühnenkulisse anzeigen kann.

Cooler Master Masterframe 360
Cooler Master Masterframe 360 (Bild: Cooler Master)

Tower ist versteckt

Das eigentliche Gehäuse ist dahinter angedockt. Der Hardware-Raum bietet Platz für extrem lange Grafikkarten. Sie werden mit Hilfe eines PCIe-5.0-Riserkabels stets um 90 Grad gedreht platziert und dürfen deshalb höchstens 3,5 Slots in der Breite benötigen.

Zudem limitiert das Gehäuse CPU-Kühler auf 145 Millimeter in der Höhe. Das ist im Tower-Bereich, zumindest wenn Leistung gefragt ist, eine Limitierung. Angedacht scheint per Design aber ohnehin eine Wasserkühlung zu sein. Unterstützt werden bis zu zwei 360-mm-Radiatoren, die mit Lüftern 75 Millimeter tief werden dürfen

Aufgrund der bereits gefüllten Front erfolgt die Belüftung ausschließlich vertikal. Dazu können maximal sechs 120-mm-Lüfter oder je zwei 140-, 180- oder 200-mm-Lüfter am Boden und am Deckel montiert werden.

Was das Gehäuse kosten und wann der Kauf möglich sein wird, ist noch unklar. Insbesondere die Display-Version dürfte sich aber in einem Bereich oberhalb von 200 Euro einsortieren.



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