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RTL meldet Sky-Deutschland-Übernahme bei EU-Kommission an


RTL hat die geplante Übernahme von Sky Deutschland offiziell bei der Europäischen Kommission angemeldet. Mit der Anmeldung startet die erste Prüfung durch die EU-Kommission, ob der Deal wettbewerbsrechtlich unproblematisch ist.

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Die Europäische Kommission prüft bei Fusionen, Übernahmen oder Besitzerwechseln großer Unternehmen im Europäischen Wirtschaftsraum, ob wettbewerbsrechtliche Bedenken dagegen sprechen. Man wollte weiterhin konstruktiv mit der Brüsseler Behörde zusammenarbeiten, hieß es laut dpa von RTL. Man sei zuversichtlich, die wettbewerbsrechtliche Genehmigung zu erhalten und die Transaktion im ersten Halbjahr 2026 abzuschließen.

RTL hatte im Sommer 2025 mitgeteilt, den Medienkonzern Sky Deutschland übernehmen zu wollen. RTL-Deutschland-Chef Stephan Schmitter soll dann Geschäftsführer des gemeinsamen Unternehmens werden.

Sky Deutschland zählt bislang zum US-Unternehmen Comcast. Mit der Übernahme will sich RTL als große Streaming-Kraft in Deutschland hinter Netflix und Prime Video positionieren.

Zusammengerechnet kämen RTL+ und Sky laut RTL Group auf rund 11,5 Millionen zahlende Abonnenten. Besonders wertvoll dürften dabei die Sportrechte sein: Sky hält unter anderem Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga und die Formel 1.


(ssi)



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Cinebar 22 Surround Power Edition: Neue Teufel-Soundbar mit Subwoofer im Test


Teufel präsentiert mit der Cinebar 22 eine Soundbar, die Dolby Atmos unterstützt und einen Subwoofer enthält. Wie gut sie im Alltag abschneidet, zeigt der Test.

Teufels neue Soundbar Cinebar 22 kommt in der vollen Ausbaustufe Surround Power Edition mit zwei kabellosen Rear-Lautsprechern und einem der stärksten Subwoofer des Herstellers (T 10) daher. Das Gesamtsystem ist für die Wiedergabe von Fernseh-, Gaming- und Musikinhalten in mittelgroßen Räumen bis 40 m² ausgelegt.

Die Soundbar selbst ist mit insgesamt acht Treibern bestückt. Dazu gehören ein koaxial angeordneter Hoch- und Mitteltöner, der als Center-Kanal fungiert, zwei Racetrack-Treiber für den unteren Frequenzbereich sowie zwei Hochtöner. Ergänzt wird dies durch vier 50-Millimeter-Breitbandtreiber, die seitlich abstrahlen und für Raumklang-Effekte vorgesehen sind. Das System unterstützt die Raumklangformate Dolby Atmos und DTS:X. Die patentierte Dynamore-Technologie von Teufel verstärkt den Klang aus den Front- und Seitenlautsprechern und erzeugt einen räumlichen Klangeindruck. Auf nach oben ausgerichtete Höhenlautsprecher verzichtet die Cinebar 22 hingegen.

Wie gut sich Teufels neueste Soundbar im Alltag schlägt, zeigt folgender Testbericht.

Design und Verarbeitung

Die Teufel Cinebar 22 präsentiert sich im klassischen Soundbar-Design mit stattlichen Abmessungen von 100 × 7,8 × 14,7 cm (B×H×T) und einem Gewicht von gut 5 Kilogramm. Front- und Seite werden von einem umlaufenden Metallgitter abgedeckt, das im rechten Drittel unterbrochen ist und Platz für ein dimmbares LED-Display schafft. Dieses informiert über gewählte Eingänge, Lautstärke sowie weitere Parameter wie Höhen- und Bass-Einstellungen. Auf der Oberseite befindet sich ein Bedienfeld mit Tasten für Lautstärke, Wiedergabe und Quellenwahl; alternativ steht eine Fernbedienung mit direktem Zugriff auf Menü und Equalizer zur Verfügung. Auf der Rückseite finden sich neben den Anschlüssen zwei stabile Haken für die Wandmontage. Die Soundbar ist wahlweise in Schwarz oder Weiß erhältlich.

Der zur Surround Power Edition gehörende T10-Subwoofer kommt mit Standfüßen, die selbst verschraubt werden müssen. Mit Abmessungen von 35,1 × 48,3 × 38 cm und einem Gewicht von 15,6 Kilogramm fällt er beträchtlich aus und ist ausschließlich in Schwarz erhältlich. In Kombination mit der weißen Soundbar und den weißen Rear-Lautsprechern wirkt das Gesamtbild dadurch etwas uneinheitlich. Die Effekt-2-Satelliten fallen mit 11,1 × 16 × 11,8 cm und knapp einem Kilogramm Gewicht deutlich kompakter aus.

Teufel Cinebar 22: Anschlüsse

Anschlüsse und Ausstattung

Die Verbindung zum Fernseher erfolgt wahlweise per HDMI mit eARC, wodurch die Lautstärke über die TV-Fernbedienung gesteuert werden kann, oder über einen optischen Digitaleingang. Ein zweiter HDMI-Anschluss steht für Set-Top-Boxen oder Spielekonsolen bereit und unterstützt 4K-Pass-Through inklusive HDR, Dolby Vision und 3D. Für analoge Quellen gibt es einen Cinch-Eingang; zudem lässt sich ein Computer über USB als externe Soundkarte anschließen. Musik kann per Bluetooth mit AAC-Codec in CD-naher Qualität gestreamt werden. Auf WLAN, Ethernet, Airplay oder eine begleitende App muss hingegen verzichtet werden – ein Manko, das den Einsatzbereich einschränkt. So lässt sich die Soundbar etwa nicht als Medienplayer in Home Assistant integrieren.

Die beiden kabellosen Effekt-2-Rear-Lautsprecher werden per Funk angesteuert, verfügen über eine automatische Ein- und Ausschaltfunktion und können aufgestellt oder an der Wand montiert werden. Als 2-Wege-Systeme ausgelegt, tragen sie zur Surround-Wiedergabe bei. Der T10-Subwoofer ist ebenfalls kabellos angebunden und kann wahlweise mit der Membran nach vorn oder unten betrieben werden, was flexible Aufstellungsmöglichkeiten eröffnet. Über die Soundbar lassen sich verschiedene Klangmodi (Nacht, Musik, Sprache, Neutral) sowie ein einfacher Equalizer für Höhen und Bass auswählen.

Teufel Cinebar 22: Anschlüsse

Aufbau, Inbetriebnahme und Steuerung im Alltag

Die Handhabung der Cinebar 22 gestaltet sich grundsätzlich einfach: Das Display ist gut ablesbar, der Anschluss an den Fernseher unkompliziert, und die Fernbedienung liegt intuitiv in der Hand. Allerdings erfordert die Ersteinrichtung etwas Geduld, da mangels App alle Einstellungen menügeführt über die Fernbedienung vorgenommen werden müssen. Individuelle Klanganpassungen beschränken sich auf Bass- und Höhenregelung sowie die genannten Klangmodi. Die Dynamore-Technologie zur Verbreiterung der Klangbühne lässt sich zuschalten. Ein automatisches Einmessverfahren mit Mikrofon, wie es manche Mitbewerber bieten, ist nicht vorhanden. Immerhin kann der Abstand von Soundbar und Rear-Lautsprechern zur Hörposition manuell justiert werden.

Soundbar Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition im Test: guter Klang mit starkem Bass

Klangqualität

Mit einer Systemleistung von 365 Watt (Soundbar 175 Watt, Subwoofer 150 Watt, Rears 40 Watt) zeigt sich die Cinebar 22 äußerst pegelfest. Die Dynamore-Technologie erzeugt auf Wunsch eine breitere Klangbühne und simuliert einen virtuellen Surround-Eindruck. Bei der Musikwiedergabe bleiben Gesangsstimmen anschaulich abgesetzt, Instrumente lassen sich gut lokalisieren. Zur klanglichen Oberklasse fehlt es dem System jedoch an letzter Klarheit und Differenziertheit.

Bei actionreichen Filmen und Serien überzeugt die Soundbar dagegen mit erstaunlich tiefem Bass und klar verständlichen Dialogen. In Kombination mit Subwoofer und Rear-Lautsprechern entfaltet sich bei Dolby-Atmos-Titeln ein durchaus beeindruckender Raumklang. Wer echte Höheneffekte erwartet, wird jedoch enttäuscht – dafür fehlen nach oben abstrahlende Treiber. Insgesamt gefällt das System bei Film- und Fernsehwiedergabe besser als bei Musik, da das Fehlen des letzten Quäntchens Klarheit hier weniger ins Gewicht fällt.

Preise

Teufel bietet die Cinebar 22 in verschiedenen Konfigurationen an: Die Basisversion mit T6-Subwoofer kostet 600 Euro, die Power-Edition mit T10-Subwoofer 700 Euro. Das Surround-Set inklusive Effekt-2-Rear-Lautsprechern und T6-Sub ist für 900 Euro erhältlich, die getestete Surround Power Edition mit T10-Subwoofer für 1000 Euro.

Soundbar / Leistung 5.1 / 175 W 5.1 / 175 W 7.1 / 175 W 7.1 / 175 W
Subwoofer / Leistung T6 / 60 W T10 / 150 W T6 / 60 W T10 / 150 W
Rear Speaker / Leistung Effekt 2 / 40 W Effekt 2 / 40 W
Systemleistung (W) 235 325 275 365
Preis 600 Euro 700 Euro 900 Euro 1000 Euro

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Fazit

Die Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition liefert kraftvollen Sound und beeindruckt mit enormer Lautstärke. Für erstklassigen Musikgenuss fehlt es am Ende jedoch ein wenig an Klarheit. Dank der umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich hier aber einiges herausholen.

Ihr volles Potenzial entfaltet die Soundbar unserer Meinung nach vor allem bei Filmen. Wer auf kraftvollem Bass und Dolby-Atmos-Unterstützung steht, wird hier bestens bedient. In der Surround-Edition mit den enthaltenen Rear-Lautsprechern erzeugt das Set zudem einen beeindruckenden Raumklang. Allein mit der Soundbar ist dieser allerdings nur ansatzweise spürbar.

In puncto Anschlüsse muss man Kompromisse eingehen: WLAN, LAN und Airplay fehlen ebenso wie eine begleitende App. Das macht die Konfiguration im Alltag umständlicher, da sie weitgehend über die Fernbedienung erfolgen muss. Einmal eingestellt, fällt dieses Manko im täglichen Gebrauch aber kaum noch ins Gewicht.

Wer eine leistungsstarke Soundbar sucht, die bei Filmen fast restlos überzeugt, wird mit der Teufel Cinebar 22 Surround Power Edition glücklich. Die Musikwiedergabe ist allerdings nicht so differenziert wie bei der KEF Xio, die preislich allerdings in einer anderen Liga spielt. Die fehlende Netzwerkfähigkeit schränkt den Einsatz etwas ein – etwa als Medienabspielgerät unter Home Assistant ist die Cinebar 22 nicht nutzbar.



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Playstation 5 Pro bekommt überarbeiteten KI-Upscaler


Sonys Playstation-Chefarchitekt Mark Cerny hat für die Playstation 5 Pro einen verbesserten KI-Upscaler angekündigt. In den nächsten Wochen soll eine neue Firmware verfügbar sein, die die überarbeitete Version von Playstation Spectral Super Resolution (PSSR) mitbringt. Das erste Spiel, das den neuen Upscaler nutzt, ist Resident Evil Requiem, welches seit kurzem im Handel ist.

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Bildvergleich: Der neue PSSR-Upscaler (unten) liefert bei feinen Details wie etwa Haaren deutlich bessere Ergebnisse als die bisherige Version (oben).

(Bild: Sony)

Laut Cerny entstammt die neue PSSR-Version der engen Kooperation mit AMD, welche den Hauptprozessor der PS5 Pro für Sony entwickelt hat. Cerny verweist auf AMDs Upscaler FSR 4, der seit vergangenem Jahr für Desktopgrafikkarten der Baureihe Radeon RX 9000 verfügbar ist. Sony habe diese Technik in den vergangenen sechs Monaten verfeinert, sodass sie nun auch auf der Playstation 5 Pro nutzbar sei.

Die explizite Referenz von FSR 4 lässt PC-Spieler aufhorchen. AMD hat FSR 4 bislang ausschließlich auf den 9000er-Radeons freigegeben; diese nutzen die Grafikchiparchitektur RDNA4. Die Playstation 5 Pro verwendet hingegen eine RDNA3-GPU mit Sony-spezifischen Erweiterungen. Für Desktop-Grafikkarten der RDNA3-Generation (Radeon RX 7000) gibt es derzeit kein FSR 4.

In der Gerüchteküche wabert aber schon länger herum, dass FSR 4 auf RDNA3-GPUs zwar stärkere Performanceeinbrüche hätte, aber grundsätzlich durchaus funktionieren würde. Die Aussagen fußen auf internen Betatreibern aus der Zeit vor dem offiziellen FSR-4-Start, wo die Technik auch noch auf RDNA3 anwählbar war. Und in der vergangenen Woche machte die Meldung die Runde, wonach eine geleakte DLL-Datei mit FSR 4.1 erneut RDNA3-GPUs unterstützen würde. Diese Datei entstammt wiederum einem neueren Entwicklungspfad als dem der aktuellen Treiberversion Adrenalin 26.2.2, die vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde.


(mue)



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Netzsperre und Cyberangriffe im Iran


Bei den konventionellen Angriffen auf den Iran durch Israel und die USA ab Samstagmorgen ist die Islamische Republik auch zum Ziel von Cyberattacken geworden. Dies berichtet die iranische Nachrichtenagentur Fars, welche den Revolutionsgarden nahe steht laut der Deutschen Presse-Agentur dpa.

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Betroffen sind demnach mehrere inländische Nachrichtenagenturen und zentrale Plattformen, die mit erheblichen Störungen zu kämpfen hätten. Dazu zählten auch die Websites der Nachrichtenagenturen Irna und Isna. Die Behörden verhängten eine Internetsperre. Die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks berichtete schon am Vormittag auf X, es sei ein „fast vollständiger Internetausfall“.

Viele Menschen im Iran umgehen staatliche Medien und informieren sich – solange sie Zugang zum Internet haben – über Websites der Auslandsopposition oder in sozialen Medien wie Instagram oder Telegram. Daher spielen schwerer zu kontrollierende Dienste wie Starlink eine große Rolle, dem Regime soll es jedoch auch gelungen sein, diese großflächig zu stören.

Bereits während einer Protestwelle im Januar, welche mit mindestens 30.000 Toten blutig niedergeschlagen wurde, hatte der Iran den Netzzugang wochenlang gesperrt. Später wurden diese Beschränkungen wieder gelockert. Es gibt jedoch auch Anzeichen dafür, dass sich das Land dauerhaft vom Internet abkoppeln will.


(nie)



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