Apps & Mobile Entwicklung
Sabre v2 Pro Ultralight Wireless im Test
Mit der Sabre v2 Pro Ultralight Wireless kombiniert Corsair kabellose 8.000-Hz-Sensorik mit herausragend leichten 36 Gramm – einer in dieser Leistungsklasse beinahe beisspiellos niedrigen Masse. Im Test erweist sich die Maus als gelungen; perfekt ist die Sabre aber nicht. Im Vergleich mit der Konkurrenz gilt es, abzuwägen.
Corsairs Sabre RGB (Test) war im Jahr 2021 eine der ersten Mäuse, die eine native USB-Abfragerate von 8.000 Hz boten. Der Hersteller war also beim Wettbewerb um die bestmögliche und direkteste Sensorik für kompetitive Shooter und RTS-Spieler ganz vorn mit dabei – allerdings eben mit Kabel. Die erste kabellose Umsetzung von nativen 8.000 Hz dauerte noch bis Ende 2023 und kam von Razer. Corsair wiederum experimentierte 2022 bei der Sabre Wireless (Test) vorerst mit kabellosen 2.000 Hz, die aber nicht nativ anlagen und für Probleme sorgten; die Sensorik gab kein gutes Bild ab.
Seit Herbst 2025 hat Corsair derweil die Sabre v2 Pro Ultralight Wireless im Angebot, die native 8.000 Hz verspricht und in der Kombination mit einer besonders leichten Bauweise eine erstklassige Wahl für Pro-Gamer darstellt, so der Hersteller. ComputerBase hat sich die Maus angesehen und prüft im Test, inwiefern die Sabre den eigenen Versprechen gerecht werden kann und wie das Modell im Vergleich zu etablierten High-End-Mäusen abschneidet.
Kompaktes Fingertip-Grip-Gehäuse wiegt nur 36 Gramm
Bei der Formgebung setzt Corsair auf in diesem Segment etablierte Tugenden: Ein symmetrisches Chassis liegt den allermeisten Rechtshändern mindestens gut in der Hand, sofern jene nicht allzu groß ausfällt. Denn ein Stück kleiner als Logitechs G Pro X Superlight 2 (Test), die an dieser Stelle als Genre-Referenz dient, ist die kabellose Sabre. Wenn die Maus gemäß ihrer Konzeption im Fingertip-Grip gehalten wird, also ohnehin nur die Fingerspitzen Kontakt zum Gehäuse herstellen, ist das kein Problem – zumindest bei der Länge. Aber die Sabre v2 Pro Ultralight Wireless ist auch einige Millimeter schmaler, was bei großen Männerhänden nachteilig sein kann.
Ein Claw-Grip, bei dem neben den Fingerspitzen zumindest der Handballen noch Kontakt zum hintersten Teil des Maus-Chassis herstellt, ist angesichts der kleinen Abmessungen kaum bequem möglich und führt schnell zu verkrampften Händen. In dieser Situation ist die Sabre auch ein wenig hecklastig. Und an einen Palm-Grip, bei dem die gesamte Hand auf der Maus abgelegt wird, ist hier gar nicht erst zu denken, sofern die eigenen Hände nicht eher klein ausfallen.
Die geringe Größe der Maus ist insofern als Kehrseite der Medaille zu betrachten, denn auf der anderen Seite ist die Sabre wirklich außerordentlich leicht geworden: Gerade einmal 36 Gramm wiegt das Modell. Im Vergleich zur Superlight 2 sind das ganze 24 Gramm weniger und auch die 48 Gramm der Mouse-A von Sony (Test) werden mühelos unterboten. Damit legt Corsair beim Rennen um die leichteste vollwertige Gaming-Maus mit geschlossenem Chassis einen Sprung hin, der zuletzt gar nicht mehr gewohnt war, wo es von Jahr zu Jahr häufig nur um wenige Gramm nach unten ging. Bemerkenswert!
Mit bloß 36 Gramm ist die Sabre v2 Pro Ultralight Wireless tatsächlich so leicht, dass ihr Gewicht bei der Bedienung nicht einmal mehr gesondert wahrgenommen wird – die Hand wiegt in dieser Konstellation schwerer – wortwörtlich. Erinnerungen an die kabelgebundene Zaunkoenig M2K (Test) mit noch leichteren 24 Gramm werden wach, obschon die Corsair-Maus bei dem in dieser Gegenüberstellung größeren Gehäuse sogar zwei Daumentasten bietet und selbstredend einen Akku und Funktechnik mit an Bord hat. Auch kommen keine Kohlenstofffasern zum Einsatz, sondern gewöhnlicher Kunststoff. Der fällt erwartungsgemäß sehr dünn aus, um die niedrige Masse zu ermöglichen. Mit genügend Druck lässt sich die Oberseite der Maus eindellen, bleibt anschließend aber nicht verformt, sondern „ploppt“ wieder in die Ursprungsform zurück.
Zur Oberflächenbeschaffenheit lässt sich sagen, dass der Kunststoff zwar glatt ist, sich die Sabre aber dennoch recht rau anfühlt: Corsair hat das Material nur soweit angeraut, dass gegenüber einer wahrlich glatten Oberfläche, wie sie etwa die Superlight 2 bietet, Nachteile bei der Haftung entstehen. Die geringe Masse hilft an dieser Stelle, dass die Maus während der Bedienung nicht regelmäßig verrutscht, aber eine höhere Griffigkeit wäre mitunter wünschenswert gewesen. Einzig, wer zu schwitzigen Händen neigt, könnte mit der Oberfläche glücklich werden.
Passenderweise legt Corsair der Sabre aber Grip-Tapes bei. Es handelt sich letztlich um geriffelt gummierte Aufkleber, die auf den beiden Maustasten und den Flanken passgenau platziert werden können. Insbesondere an den Seiten sind die Tapes willkommen, machen sie die Maus doch als Bonus auch ein ganz klein wenig breiter. Die Grip-Tapes lassen sich rückstandslos entfernen und wiederverwenden, irgendwann geht die Klebkraft aber natürlich verloren.
Leichtgewicht mit steifem Kabel
Bei einer derart leichten Bauweise steht nahezu perfekten Gleiteigenschaften nichts mehr im Weg, oder? In der Tat liegt die Maus beim Umherschieben sehr balanciert in der Hand, aber Corsair hat ein Laster, das der Hersteller augenscheinlich auch Jahre später nicht losgeworden ist: Das Mauskabel ist viel zu steif. Zugegeben, es ist nicht mehr so schlimm wie zu Beginn des Jahrzehnts, aber die Stoffumwicklung ist nach wie vor zu rigide und verpasst dem Kabel die elastische Anmutung und Leichtigkeit eines Stahldrahts. Im Fall der funkenden Sabre v2 Pro Ultralight Wireless ist das USB-C-Kabel selbstredend abnehmbar; dieser Kritikpunkt trifft die Maus also nur mit halber Härte. Wird aber gerade geladen, ist das Gleitverhalten deutlich negativ beeinträchtigt.
Ohne Kabel wiederum gleitet die Sabre sehr gut. Die drei schwarz lackierten PTFE-Gleitfüße könnten noch besser sein, sowohl beim Material selbst als auch der Abrundung an den Kanten, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Die Gleitelemente einer Superlight 2 oder auch etwa der Mouse-A leisten beim Umherschieben nichtsdestoweniger noch weniger Widerstand, sind also überlegen. Die niedrige Masse mache hier einiges Wett, sodass Corsair beim Gesamtpaket trotzdem locker mithalten kann – es ist aber schade, dass die kabellose Sabre ihren Vorsprung aufgrund vermeidbarer Versäumnisse bei Kabel und Füßen nicht ausbauen kann.
Mechanische Primär- und Sekundärtasten
Corsair verbaut in der Sabre v2 Pro Ultralight Wireless ausschließlich klassisch mechanische Schalter, auch für die beiden Primärtasten. Früher oder später wird es hier also – gewissermaßen mit Garantie – zu Problemen kommen, weil die Entprellzeit nach Jahren des Verschleißes nicht mehr ausreichen wird, um ungewollte Doppelklicks konsequent unterbinden zu können. Andere Hersteller, etwa Logitech, Razer oder jetzt eben auch Sony, setzen aus diesem Grund zumindest für die linke und rechte Maustaste und im gehobenen Preissegment auf optomechanische Taster, die mit einer Lichtschranke arbeiten und vor dieser Art Defekt gefeit sind. Wieso Corsair einen anderen Weg geht, ist unklar.
Abseits dieser allgemeinen Kritik kann zusätzlich festgehalten werden, dass die Primärtasten der kabellosen Sabre nur mäßig angenehm klicken. Es gibt vergleichsweise viel Pre-Travel. Das bedeutet, dass die Abdeckungen der Schalter nicht direkt auf eben jenen aufliegen, sondern die Finger erst einige Millimeter nach unten drücken müssen, bevor der eigentliche Mikrotaster erreicht wird und ein Klick zustande kommen kann. Anschließend weist die Maus Post-Travel auf, die Abdeckung kann also noch weiter heruntergedrückt werden.
Es entsteht ein Spielraum von einigen Millimetern, den die Finger auf- und ab wandern können, ohne dass eine neue Betätigung zustande kommt. Im Ergebnis fühlen sich die Primärtaster etwas matschig an. Das überrascht dahingehend, dass vor einigen Jahren noch ausgerechnet optomechanische Taster in dieser Disziplin das nachsehen hatten; mechanische Taster waren schlicht und ergreifend haptisch taktiler und fühlten sich besser an. Dass Corsair in der Sabre die bei der Haltbarkeit unterlegene, mechanische Schaltertechnik verbaut, aber beim Klickgefühl dennoch hinter optomechanischen Mäusen zurückbleibt, ist bemerkenswert – im negativen.
Zu den Seitentasten wiederum findet sich Lob. Pre-Travel gibt es zwar auch hier, aber deutlich schwächer ausgeprägt. Beide Tasten stehen deutlich aus dem Gehäuse hervor, lassen sich also mit dem Daumen gut finden und auseinanderhalten. Das Mausrad ist mittelmäßig taktil gerastert – es könnte ein wenig mehr Widerstand bieten, geht aber grundsätzlich in Ordnung. Positiv anzumerken ist eine vergleichsweise niedrige Lautstärke beim schnellen Drehen.
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Neuer Name & kein Scherz: Microsofts Xbox heißt künftig XBOX

Unter neuer Führung bekommt Microsofts Xbox-Sparte einen brandneuen Namen. Sie heißt künftig – Trommelwirbel – „XBOX“. Damit macht der Konzern auf dem Papier eine nostalgische Rolle Rückwärts. Ob das auch ein Fingerzeig für die zukünftige Strategie sein wird, steht in den Sternen.
Diese Meldung braucht Kontext
Ist eine derartig minimale Nennung überhaupt eine Nachricht wert? Das kommt drauf an. Für sich genommen nicht. Sie steht aber im Kontext des Machtwechsels bei Microsofts Gaming-Abteilung. Phil Spencer musste gehen, nachbesetzt wurde mit einer „frischen“ Personalie.
Asha Sharma kommt aus der KI-Sparte des Konzerns, ist für den Spielebereich ein unbeschriebenes Blatt. Das ist eine Zäsur, kein Zeichen für Kontinuität in einer Phase, in der Xbox vom klassischen Geschäftsmodell hin zu einem plattformunabhängigen Angebot umgebaut wurde. Skepsis sorgten auch begleitende Kommentare: Langfristiges Wachstum, die Streichung kleinerer Spieleprojekte unter Phil Spencer und ein (gewinnträchtiger) Fokus auf große Marken im Rahmen einer großen Umstrukturierung und nun KI, die bei Publishern als nächstes großes Ding der Branche für die Entwicklung von Spielen gilt, von Spielern aber extrem kritisch gesehen wird.
Ein Signal für die Zukunft
Insofern stellt sich nachdrücklicher die Frage, was Xbox eigentlich ist und was Xbox in Zukunft sein soll. Letzteres ist zwischen all den Äußerungen aus dem BWL-Handbuch noch immer eine Frage des Abwartens und Schauens. Bis dahin stehen die Zeichen aber auf Rückversicherung der Käuferschaft: Xbox bleibt eine Spielemarke, lautet die Botschaft der symbolischen Handlungen, so wie man das erwarten würde.
In diese Richtung gehen Überlegungen, die vollständige Multiplattform-Strategie wieder differenzierter und von Fall zu Fall zu betrachten. Auch das neue Xbox-Logo wirkt in diese Richtung. Es zeigt das traditionelle Grün der Xbox und der Xbox 360.
Das wirkt vertraut und bekannt, das sorgt dafür, dass man wieder etwas, wenn auch bloß auf emotionaler Ebene, mit Xbox verbinden kann. Man „weiß“ wieder, was Xbox ist. Hier knüpft die Namensänderung an, denn auch sie knüpft an die „gute alte Zeit“ der ersten Xbox-Konsole an, die mit Großbuchstaben-Namen startete. Die Umbenennung setzt aber noch ein zweites Signal, das aus einer Community-Umfrage erwächst. Diese hatte sich die neue Schreibweise gewünscht. Die Botschaft lautet also „wir hören auf euch“.
Für die nähere Zukunft scheint das der Weg für Xbox zu sein. Dass der Fokus zumindest zunächst wieder auf der Kernzielgruppe liegt, darauf deuten auch interne Aussagen Sharmas hin. Bislang gibt es davon von außen aber nur Symbolpolitik zu sehen. Was daraus erwächst, bleibt abzuwarten.
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Desktop-Netzteile: Ist euch schon mal ein PC-Netzteil um die Ohren geflogen?
Kein Gaming-PC ohne ein zugehöriges Netzteil. In der heutigen Sonntagsfrage soll es nach einem Jahr erneut darum gehen, welche Modelle die Community auf ComputerBase verbaut – wie viel Leistung bieten sie, wie effizient sind sie und wie lange laufen sie schon? Und ist euch eigentlich mal ein Netzteil um die Ohren geflogen?
Das Netzteil mag vielleicht nicht die aufregendste Komponente in einem Gaming-PC sein, ohne es geht aber offenkundig gar nichts. Der Trend geht aufgrund der immer hungriger werdenden Grafikkarten und mitunter auch Prozessoren der letzten Jahre zu immer leistungsstärkeren Modellen. Viele PC-Spieler sahen sich beim GPU-Upgrade entsprechend gezwungen, aufzurüsten oder bei einer geplanten Neuanschaffung eine Nummer größer zu wählen. Immer häufiger wird dabei auch die 1.000-Watt-Grenze überschritten. Inzwischen auch in eurem System? Wie hoch liegt die spezifizierte Ausgangsleistung eures Netzteils im primären PC-System?
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Unter 400 Watt
Historie: 1,6 % ➘ 1,5 %
-
400 bis 499 Watt
Historie: 5,2 % ➘ 4,2 %
-
500 bis 599 Watt
Historie: 16,5 % ➘ 11,8 %
-
600 bis 699 Watt
Historie: 17,0 % ➘ 13,2 %
-
700 bis 799 Watt
Historie: 21,4 % ➙ 21,4 %
-
800 bis 999 Watt
Historie: 22,2 % ➚ 24,7 %
-
1.000 bis 1.199 Watt
Historie: 10,9 % ➚ 15,6 %
-
1.200 bis 1.499 Watt
Historie: 3,1 % ➚ 5,0 %
-
1.500 Watt oder mehr
Historie: 1,3 % ➚ 2,6 %
Als Maßstab für die Effizienz eines PC-Netzteils wird häufig die 80Plus-Zertifizierung herangezogen. Die Kennzeichnung ist nicht ohne Kontroverse und im Jahr 2026 gibt es Alternativen. Der Einfachheit halber – und um Anschluss an die bisherigen Umfragen zum Thema zu finden – bleibt es bei der heutigen Sonntagsfrage aber beim bekannten Namen. Und der ist Programm: Ein Modell mit 80Plus muss – im amerikanischen 115-Volt-Netz – einen Wirkungsgrad von 80 Prozent erreichen. Im europäischen 230-Volt-Netz sind sogar 82 Prozent zwischen 20 Prozent und 100 Prozent Last vorgeschrieben. Bei 80 Plus Titanium hingegen wird bei Halblast ein Wirkungsgrad von 94 Prozent gefordert. Welches Zertifikat besitzt das Netzteil in eurem primären PC?
-
80Plus
Historie: 1,8 % ➘ 1,0 %
-
80Plus Bronze
Historie: 4,9 % ➘ 3,7 %
-
80Plus Silver
Historie: 1,9 % ➘ 1,3 %
-
80Plus Gold
Historie: 45,7 % ➘ 44,8 %
-
80Plus Platinum
Historie: 31,1 % ➚ 33,2 %
-
80Plus Titanium
Historie: 13,6 % ➚ 15,0 %
-
gar keine
Historie: 1,1 % ➘ 1,0 %
Netzteile gehören zu den PC-Komponenten, die nicht nur von einer Handvoll oder gar nur zwei Herstellern angeboten werden, sondern von gleich Dutzenden. Und auf welche setzt die Community? Diese Frage hat die Redaktion erst vor wenigen Wochen gestellt, als es im Allgemeinen um die favorisierten Hersteller von Hardware für Gaming-PCs ging. Der Vollständigkeit halber kann das Endergebnis der Abstimmung nachfolgend eingeblendet werden.
-
Asus
Historie: 2,1 %
-
be quiet!
Historie: 49,5 %
-
Chieftec
Historie: 0,1 %
-
Cooler Master
Historie: 1,2 %
-
Corsair
Historie: 16,6 %
-
Enermax
Historie: 2,9 %
-
EVGA
Historie: 0,9 %
-
Fractal Design
Historie: 1,9 %
-
FSP
-
Gigabyte
Historie: 0,4 %
-
MSI
Historie: 1,8 %
-
NZXT
Historie: 0,7 %
-
Phanteks
Historie: 0,3 %
-
Seasonic
Historie: 14,4 %
-
Silverstone
Historie: 0,5 %
-
Super Flower
Historie: 0,8 %
-
Thermalright
Historie: 0,3 %
-
Thermaltake
Historie: 1,3 %
-
Xilence
Historie: 0,4 %
-
anderer Hersteller
Historie: 3,8 %
Wieso der Griff zum aktuellen Netzteil und wie lange läuft das schon?
Die nächste Frage ist neu im Katalog: Seit welchem Jahr habt ihr euer aktuelles Netzteil im primären Desktop-PC schon in Betrieb?
Und wieso seid ihr damals auf euer aktuelles Netzteil gewechselt? Gerne könnt ihr in den Kommentaren auch noch ausführen, wieso es genau das Modell wurde, das ihr heute verbaut habt.
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Mein altes Netzteil hat den Geist aufgegeben.
-
Mein altes Netzteil wurde mir zu alt – ich wollte mal etwas neues bzw. kein Risiko eingehen.
-
Ich habe aufgerüstet und brauchte ein Netzteil mit höherer Leistung.
-
Ich wollte ein Netzteil mit nativem 12-4-Pin-Anschluss.
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Ich wollte zu einem Netzteil mit höherer Effizienz wechseln.
-
Ich wollte zu einem leiseren Netzteil wechseln.
-
Ich habe ein neues System gebaut – da hat es sich angeboten, das Netzteil gleich mit zu wechseln.
-
Ich habe ein neues System gebaut und musste das Netzteil wechseln, weil mein altes nicht hineingepasst hätte.
-
Ich hatte einen anderen Grund, siehe meinen Kommentar im Forum.
Der allseits beliebte 12+4-Pin-Stecker
Seit Nvidia bei den Founders Editions der RTX-30-Generation auf den neuen 12+4-Pin- beziehungsweise 16-Pin- oder 12VHPWR-Stecker (12 Volt High Power) setzt, erscheinen immer mehr Netzteile, die den allmählich zum Standard und ganz sicher zum Streitobjekt gewordenen neuen Stromstecker für Grafikkarten nativ bieten. Habt ihr bereits ein solches Modell?
-
Ja, nativ auf beiden Seiten
Historie: 17,5 % ➚ 31,2 %
-
Ja, mit einem speziellen Kabel, ausgehend von 8-Pin-Steckern am Netzteil
Historie: 12,7 % ➘ 12,1 %
-
Nein, ich brauche/bräuchte einen Adapter bzw. ein Adapterkabel
Historie: 69,8 % ➘ 56,8 %
Und passend dazu, auch wenn es heute eigentlich gar nicht um Grafikkarten geht: Habt ihr Bedarf für den 12+4-Pin- beziehungsweise den 12VHPWR-Stecker?
-
Ja
Historie: 37,4 %
-
Nein
Historie: 62,6 %
Modularität und passive Kühlung
Wer bereit ist, etwas mehr auszugeben, erhält in der Regel ein modulares oder sogar vollmodulares Netzteil, bei dem sich die meisten respektive alle Kabel abnehmen lassen. Besitzt ihr ein solches Modell?
-
Ja, vollmodular – ich kann alle Kabel abnehmen
Historie: 76,4 % ➚ 82,2 %
-
Ja, teilmodular, einige Kabel sind nicht abnehmbar
Historie: 15,6 % ➘ 11,4 %
-
Nein, ist es nicht
Historie: 8,0 % ➘ 6,4 %
Und eine letzte Frage zum Abschluss: Ist euer Netzteil passiv oder zumindest bei niedriger Last passiv gekühlt?
-
Ja, mein Netzteil ist komplett passiv – es hat gar keinen Lüfter!
Historie: 1,5 %
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Ja, mein Netzteil ist semipassiv; der Lüfter schaltet sich nur bei hoher Last ein.
Historie: 68,9 %
-
Nein, bei meinem Netzteil dreht sich der Lüfter immer.
Historie: 29,6 %
Ist euch schon mal ein Netzteil kaputt gegangen – und wie schlimm war das?
Aus dem Forum kommen die beiden letzten heutigen Umfragen. Community-Mitglied Zwirbelkatz stellt die Frage in den Raum, ob ein sterbendes Netzteil denn tatsächlich schon einmal weitere Hardware beschädigt hat. Voraus geht dem aber offenkundig die Frage, ob euch denn überhaupt schon mal ein Netzteil kaputt gegangen ist. Die Redaktion beschränkt sich an dieser Stelle auf die letzten zehn Jahre, um dem Ergebnis eine aktuelle Aussagekraft geben zu können.
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Ja, nicht nur eines.
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Ja, das ist mir innerhalb der letzten 10 Jahre tatsächlich einmal passiert.
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Nein, in den letzten 10 Jahren nicht. Davor aber durchaus …
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Nein, das ist mir noch nie passiert.
Falls ihr derartige Erfahrungen machen musstet, könnt ihr gerne in den Kommentaren davon berichten: Wann ist euch was genau passiert, mit welchem Netzteil und was waren die Konsequenzen? Das gilt auch für die letzte Umfrage: Falls euch ein Netzteil kaputt gegangen ist, wurde dadurch tatsächlich schon weitere Hardware beschädigt? Das Limit auf zehn Jahre entfällt diesmal.
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Ja, das ist mir tatsächlich schon einmal passiert. Das Netzteil hat den Geist aufgegeben und andere Komponenten, bspw. die Grafikkarte, dabei beschädigt.
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Nein, das ist mir noch nicht passiert, obwohl mir schon mindestens einmal ein Netzteil im Betrieb kaputt gegangen ist.
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Nein, mir ist aber auch noch nie ein Netzteil im Betrieb kaputt gegangen.
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Forza Horizon 6 & Steam Deck: Die richtigen Einstellungen bringen 30 Handheld-FPS

Forza Horizon 6 ist nicht nur richtig gut, es läuft auch auf dem Steam Deck. Dort läuft es aber trotz „Verifiziert“-Status erst mit den richtigen Einstellungen richtig gut. Die haben Tüftler im Netz bereits ermittelt.
Dass sich die Mühe lohnt, verraten Tests. Einstimmig wird Forza Horizon 6 darin zum neuen König im Rennspiel-Genre ernannt. Das Rasen durch Japan mausert sich damit zum ersten Riesenhit des Jahres, der den 90er-Schnitt auf Metacritic knacken konnte. Teil davon ist die schicke Grafik, die auf normalen Desktop-PCs glänzen kann, sowohl optisch als auch mit erträglichen Anforderungen, zeigt der Benchmark-Test von ComputerBase.
Handheld heißt tüfteln
Auf dem Steam Deck braucht es für ein optimales Ergebnis ein wenig Mühe. Relativ deutlich wird im Netz, dass das „Niedrig“-Preset auf dem Steam Deck die beste Voreinstellung ist. Darunter wird es hässlich, darüber sackt die Bildrate immer wieder in den niedrigen 20er- oder auf „hoch“ sogar den 10er-Bereich ab, schreiben Käufer.
Die Bildrate schwankt allerdings. In offener Landschaft zeigt sie Spitzen nach oben, in Städten, vor allem Tokio, nach unten. Das mache keinen Spaß, schreibt Rock, Paper & Shotgun. Es zeigt auch, dass die Durchschnittswerte aus dem integrierten Benchmark keine finale Aussage zu den Settings ermöglichen. Empfehlenswert sei deshalb, den Frame-Limiter des Steam Decks auf 45 oder 30 Bilder pro Sekunde zu setzen. Letzteres sorgt laut SteamDeckHQ für etwas mehr Input-Lag, bleibt aber spielbar. Empfehlenswert sei zudem, den Takt der GPU manuell auf 1.600 MHz zu setzen und die Basisauflösung von 720p zu Gunsten etwas besserer Frame Times in Städten zu behalten.
Detail-Mischung ist die Lösung
Die Details lassen weiteren Spielraum. Wichtig ist lediglich, Schatten aktiviert zu lassen. Ohne Schattendarstellung leidet die Grafikqualität massiv. Rock, Paper & Shotgun hat allerdings anhand von Fahrten durch Tokio eine Kombination aus mittleren bis sehr niedrigen Detaileinstellungen ermittelt, die einen Kompromiss aus bestmöglicher Darstellung bei mindestens 30 Bildern pro Sekunde bieten soll. Das ist für ein mittlerweile einige Jahre altes Handheld, das nie zur Leistungsspitze gehört hat, eine beachtliche Leistung.
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