Künstliche Intelligenz
Scharfe Abrechnung an der ePA: Kelber kritisiert Sicherheit und Reklamekampagne
Als unsicher und intransparent bezeichnet der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte, Prof. Ulrich Kelber, die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens und insbesondere die elektronische Patientenakte (ePA). In einem Vortrag bei einer Veranstaltung der freien Ärzteschaft warf er der Politik vor, Vertrauen durch oberflächliche Werbung zu verspielen und grundlegende Sicherheitsstandards zu ignorieren.
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Reklame statt Aufklärung und hohe Widerspruchsquote
Kelber kritisierte die Kommunikationsstrategie des Bundesgesundheitsministeriums zur ePA scharf. Anstatt Bürgerinnen und Bürger umfassend über Risiken und notwendige Abwägungen aufzuklären, setze das Ministerium auf eine „reine Reklamekampagne“, die das Projekt lediglich als „super und „toll“ anpreise. Wer nur versuche „zu überreden, anstatt zu überzeugen“, so Kelber, der werde auf Dauer nicht vorwärtskommen.
Diese Vorgehensweise führe zu einem Vertrauensverlust, der sich bereits in den Zahlen zeige: Die Widerspruchsquoten gegen die ePA seien mit fünf bis zehn Prozent für ein Opt-out-System ungewöhnlich hoch. Außerdem sei die Gruppe der überzeugten Gegner, die aktiv widersprechen, fast genauso groß oder sogar größer als die Gruppe der überzeugten Befürworter, die sie aktiv nutzen. Die offiziellen Zahlen zur Nutzung schwanken stark zwischen drei und zwölf Prozent. Dies untergrabe laut Kelber auch die Repräsentativität der Daten, die für die Forschung so wichtig sein sollen. Zudem sei die Qualität der Daten, etwa der Abrechnungsdaten, oft unzureichend.
Technische Mängel und instabiler Betrieb
Auch technisch sei das System alles andere als ausgereift. Kelber rechnete vor, dass die offiziell angegebene Betriebsstabilität von 96 Prozent „eine Stunde Ausfall pro Tag“ bedeute. Diese Ausfälle fänden höchstwahrscheinlich nicht nachts, sondern unter Last während der Praxiszeiten statt. Er kritisierte die Haltung der Gematik, die sich zwar unzufrieden zeige, aber auf die Zuständigkeit privater Dienstleister verweise. Das sei „mindestens eine Lücke in dem System“. Bei einem staatlich gelenkten Projekt müsse es wirksame Sanktionsmöglichkeiten gegen unzuverlässige Anbieter geben.
Zusätzlich werde der sichere Zugang für Versicherte systematisch erschwert, nicht nur aufgrund der schwierigen Ersteinrichtung. Die Politik habe dazu ihren Beitrag geleistet. Unter anderem, weil sie es den Krankenkassen durchgehen lasse, die PIN für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) nicht zu versenden. „In Wirklichkeit“ lasse sie das Kelber zufolge „auch durchgehen, weil sie auf Dauer das ja gar nicht mehr so haben will“. Gleichzeitig wurde der kostenlose PIN-Rücksetzbrief für den elektronischen Personalausweis aus Kostengründen abgeschafft, was auch diese sichere Alternative unattraktiv mache. Stattdessen würden Nutzer zu unsichereren Methoden wie der biometrischen Anmeldung gedrängt.
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Überhasteter Rollout ohne echte Testphasen
Kelber prangerte zudem den grundlegenden Entwicklungsprozess der Digitalisierungsprojekte an. Er forderte, IT-Systeme im Gesundheitswesen endlich so zu entwickeln, wie es professioneller Standard sei. „Pilotieren, evaluieren, eventuell wieder zurückgehen und nur wenn der Evaluierungsprozess gelaufen ist, dann skalieren, also ausrollen.“ Stattdessen gebe es überhastete Einführungen, die als Tests deklariert werden, aber keine sind. Als Beispiel nannte er die Testphase der ePA in den Modellregionen. Direkt danach sollten sie alle nutzen. Ein solches Vorgehen lasse keine Zeit, „die Ergebnisse zu prüfen“ oder Fehler zu korrigieren. Angesichts von 25 Jahren Versäumnis, so Kelber, komme es auf ein weiteres halbes Jahr für eine qualitativ hochwertige Einführung nicht an.
Sicherheitslücken und „Flickenteppich“-Mentalität
Den Kern seiner Kritik bildeten die massiven Sicherheitsbedenken. Die ePA sei in ihrem jetzigen Zustand nicht sicher. Anstatt Sicherheitslücken grundlegend zu schließen, würden sie oft nur notdürftig „gestopft“. Kelber bemängelte, dass die Sicherheitsarchitektur nicht transparent gemacht werde und Angriffe, die mit den „Ressourcen eines Staates“ durchgeführt werden, bei der Prüfung von vornherein ausgeschlossen würden. Das sei ein Unding bei einer Datenbank mit den Gesundheitsdaten von rund 70 Millionen Menschen.
Besonders alarmierend sei, dass die Schlüssel zur Verschlüsselung der Gesundheitsdaten bei den Betreibern liegen. Kelber nannte hier explizit die Anbieter: IBM, die dem US-Recht unterliegt und Daten an US-Sicherheitsbehörden herausgeben muss, sowie die österreichische Firma RISE, „die in Österreich vom öffentlichen Dienst wegen ihrer Beziehung zu Wirecard und den russischen Geheimdiensten keine Aufträge mehr bekommt“. Nach wie vor sei nicht geklärt, „ob das wirklich vollständig gestoppt ist“. Dass solche Anbieter Zugriff auf die Schlüssel haben, sei „überhaupt nicht state of the art“.
Auch die geplante Umsetzung des European Health Data Space (EHDS) in Deutschland sieht Kelber kritisch. Insbesondere die Entscheidung, das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum zentralen „Health Data Access Body“ zu machen, hält er für „nicht glücklich“. Das Problem sei ein massiver Interessenkonflikt: Da das BfArM eigene Forschungsinteressen habe, würde es damit gleichzeitig über seine eigenen Forschungsanträge entscheiden. Kelber warnte davor, dass „nicht jemand selber seine eigenen Forschungsanträge in einem Haus bewährt“. Eine klare Trennung von Aufsicht und Forschung sei keine unnötige Bürokratie, sondern essenziell, um Vertrauen zu schaffen.
Als weiteren Beleg für die Aushöhlung des Datenschutzes nannte Kelber das geplante EU-Omnibusgesetz. Dieses Gesetz sei „nochmal gefährlicher“ und ein Beispiel für übereilte Gesetzgebung. Kelber kritisierte den Entstehungsprozess scharf. Der Datenschutzteil sei nach seinem Kenntnisstand „innerhalb von fünf Tagen“ geschrieben worden – ohne Folgenabschätzung, ohne Evidenzprüfung und ohne jegliche Debatte oder Beteiligung von Stakeholdern. Das Ergebnis sei ein Gesetz, das grundlegende Definitionen aufweiche: So sollen Daten, die einmal anonymisiert wurden, selbst dann nicht mehr unter die Datenschutzgrundverordnung fallen, wenn sie von Dritten später wieder re-identifiziert werden könnten.
Zudem werde der Begriff der Gesundheitsdaten aufgeweicht. Während die Behandlungsdaten einer Onkologie-Patientin geschützt blieben, würden ihre bloßen Aufenthaltsdaten im Onkologiezentrum nicht mehr als Gesundheitsdaten gelten – derartige Daten entstehen beispielsweise bei Terminbuchungen. Besonders kritisch sah Kelber, dass Training von KI pauschal zu einer Rechtsgrundlage für Datenverarbeitung werden soll – ohne weitere Abwägung, selbst bei hochsensiblen Daten.
Deutschlands Abstieg zur „dunklen Kraft“
Während der geplante European Health Data Space (EHDS) die EU-Staaten auf ein gemeinsames Mindestniveau bei der Datensicherheit zwinge, liege Deutschland aktuell darunter. Seinen Vortrag schloss Kelber mit einer düsteren Anspielung auf J.R.R. Tolkiens „Herr der Ringe“: Anstatt wie früher ein Vorreiter im Datenschutz zu sein, sei Deutschland durch solche Vorhaben zu „einer der dunklen Kräfte in Mittelerde geworden“, die aktiv versuche, europäische Standards zu senken. Die Reise in die Digitalisierung des Gesundheitswesens sei, so Kelber in Anlehnung an Bilbo Beutlin, „eine gefährliche Sache“, bei der man genau aufpassen müsse, wohin die Füße einen tragen.
(mack)
Künstliche Intelligenz
„Hytale“ angespielt: Das bessere „Minecraft“?
Es schien eine unendliche Geschichte zu werden: 2018 zuerst angekündigt, durchlief „Hytale“ alle Höhen und Tiefen: zunächst von Riot Games gekauft, dann wieder abgestoßen und nun endlich im Early Access, aber noch nicht mal auf Steam, sondern auf eigenen Servern. Die Hypixel Studios wollen mit ihrem „Minecraft“-Konkurrenten hoch hinaus. Bis jetzt bieten sie vor allem grundsoliden Klötzchenspaß, dem man die Erfahrung der Macher aus der Modding-Community von „Minecraft“ ansieht.
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Vorsicht, Verwechslungsgefahr!
Es ist wie immer: aufwachen und erst einmal alles kurz und klein hauen. Visuell könnte es eine minimal detailliertere Spielwelt aus „Minecraft“ sein, und das Spielprinzip ist gleich. Wie im großen Vorbild müssen die Spieler Rohstoffe sammeln, Werkzeuge erstellen und Baupläne freischalten, um noch bessere Ausrüstung und Werkzeuge zu bekommen. Ein paar Zombies oder Monster stören das Bauidyll, aber mit ein paar simplen Waffen wie einem Schwert oder Bogen sind diese schnell Geschichte.

heise medien
)
Wir laufen in den Anspielstunden durch eine grüne Landschaft, durchsuchen unter der Erde finstere Dungeons und schalten über ein Portal einen idyllischen Tempelhain frei. Obwohl es hier auch einige Tore zu anderen Gebieten gibt, sind die noch „Under construction“. Im Norden warten eisige Gebirgsketten auf uns, im Süden eine Wüstenlandschaft, und wenn wir über das Meer schwimmen, landen wir auf einer Lava-Insel mit besonders fiesen Gegnern.
Zugänglicher Klötzchenbau
Wer sich an die ersten Versionen von „Minecraft“ erinnert, weiß noch, wie mühsam sich die Spieler erst einzelne Spielelemente wie eine Werkbank erschließen mussten und wie lange es bis zu einer ersten funktionstüchtigen Ausrüstung dauerte. Das ist in „Hytale“ anders. Hier können die Spieler sich bereits von Anfang an mit wenigen Rohstoffen eine Axt bauen oder Ruinen abholzen, um sogar an fertige Gebäudeteile zu kommen. Hypixel hat alles etwas zugänglicher gemacht, was zu schnellen Erfolgserlebnissen führt.
Die Unterschiede zum Vorbild verstecken sich im Detail. Unsere Spielfigur ist agiler und kann sich an Wänden hochziehen; bei Bäumen reicht es schon, wenn wir nur den niedrigsten Block abholzen, um den ganzen Baum zu fällen. Es gibt sogar ein Kampfsystem mit Blocken oder Angriffs-Aufladen. Actionreiche Duelle sollten die Spieler aber nicht erwarten – bis jetzt sind nur einfache Aktionen gegen Feinde wie Zombies, Spinnen oder Bären möglich. Von den Dinosauriern, von denen im ersten großen Update nach der Veröffentlichung die Rede ist, haben wir in unseren Anspielstunden keinen getroffen. Dennoch – es ist mehr los als zu den Anfängen von „Minecraft“.
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Große Pläne
Abseits davon wirkt es wie eine „Minecraft“-Mod mit Quality-of-Life-Verbesserungen. Die Spieler können stundenlang Rohstoffe sammeln, um sich Häuser zu bauen, die sie mit Werkbänken oder Schmieden ausstatten. Das sieht ähnlich aus und spielt sich auch so wie „Minecraft“, nur etwas temporeicher. Der einzigartige Mix aus Sammeln und Bauen sorgt auch in „Hytale“ für motivierenden Spielspaß, ohne dass den Entwicklern bahnbrechende neue Ideen einfallen.
Gemessen am Stand der Entwicklung ist das auch nicht weiter schlimm. Die aktuelle Version von „Hytale“ dient vor allem zum Kennenlernen. Die Pläne von Entwicklungsstudio Hypixel sind ambitioniert. Im fertigen Spiel soll es Überlebens- und Abenteuer-Modi geben. Mit Story-Quests könnte das Spiel eine Art Open-World-RPG werden, und der Kreativ-Modus bietet die Möglichkeit, eigene Minispiele zu erstellen.
All das deutet auf eine lange Entwicklungsphase hin. Was „Hytale“ momentan fehlt, sind markante Alleinstellungsmerkmale, um sich von „Minecraft“ abzusetzen. Der Rest ist ein großes Versprechen.
Zwischenfazit
„Hytale“ ist ein Rohdiamant, in dem die Erfahrung der Macher aus ihrer Minecraft-Mod-Vergangenheit eingeflossen ist. Neben sinnvollen Verbesserungen und einem zugänglicheren Spielprinzip bietet das Spiel mehrere Regionen mit unterschiedlich schweren Gegnern. Erste Bauten gelingen schneller als im Original und senken gerade für Spieler, denen Minecraft zu zeitaufwendig war, die Einstiegshürden.
Abseits dieser Quality-of-Life-Verbesserungen geben sich die Macher aber wenig Mühe, um sich visuell und spielerisch vom Original abzusetzen. Bis jetzt können die Spieler nur erahnen, wo die ambitionierte Reise von „Hytale“ hingeht.
„Hytale“ ist für Windows erschienen. Die Basis-Version kostet ca. 20 Euro. USK nicht geprüft.
(dahe)
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KI-Update Deep-Dive: Wo stehen wir in Deutschland?
Von der Nische zum Hype
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Schon im zehnten Jahr veranstaltet Fabian Westerheide mit seiner Frau zusammen die Rise of AI. Ein Branchentreffen für KI-Experten. Zu Beginn trafen sich ein paar wenige KI-Enthusiasten, wie Westerheide erklärt. Visionäre wie er, die schon damals an das enorme Umwälzungspotenzial von KI glaubten. Inzwischen kommen die Gäste und Speaker von großen Unternehmen – aus der Industrie und von KI-Unternehmen, aus der Forschung und natürlich auch Startups.

So ist Westerheide auch Gründungspartner des KI-fokussierten Venture-Capital-Investors AI.Fund. Seit 2014 investiert er in KI-Unternehmen und kennt die Startup-Szene in Deutschland daher auch besonders gut.
Nicht abgehängt, aber auch kein Vorreiter
Startups gibt es in Deutschland eine Menge, aber natürlich nicht genug, findet Westerheide. Die Bedingungen in Deutschland sind bekanntlich nicht ideal. Dennoch ist er kein Schwarzmaler. Kluge Köpfe, gute Ausbildung sind in Deutschland und der EU vorhanden. Es mangelt zum Teil am Kapital. Ob man sich mit seinen Ideen hierzulande selbstständig macht oder den Schritt in das „Haifischbecken Silicon Valley“ wagt, sei eine Typsache. Es käme auch auf die Lebensumstände an.
Westerheide empfiehlt eher zu schauen, wo es Nischen gibt, wo es Sinn ergibt, sich mit seiner Idee niederzulassen. Wo sind Kapital und Gleichgesinnte, wo ist Bedarf.

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.
Mut auf allen Ebenen
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Gefordert sind aber nicht nur die Startups in Deutschland. Der Experte meint, alle Unternehmen müssten sich gut überlegen, was sie wollen – und manchmal auch mutiger sein. Es sei nicht immer sinnvoll, auf die großen US-Unternehmen zu setzen. Das Problem: Diese seien oft günstiger und verbreiteter als andere Lösungen. Doch es gebe genug Möglichkeiten, sich auch nach EU-Lösungen umzuschauen. Wenn das zunächst unbequemer ist, so kann es auf Dauer aber auch zielführender sein.
(emw)
Künstliche Intelligenz
#TGIQF: Das Quiz rund um Satelliten-Navigation
In dieser Woche wurde bekannt, dass die amerikanische Mathematikerin Gladys West, eine der wichtigsten Entwicklerinnen der GPS-Navigation, im Alter von 95 Jahren verstorben ist. Zwar ist der Name den meisten Menschen kein Begriff, aber immer dann, wenn wir uns per GPS-Navigation auf dem Smartphone oder einem Gerät orientieren, nutzen wir das System, für das sie die Grundlagen geschaffen hat. Dazu ein kleines Quiz rund um Satelliten-Navigation.
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Zunächst profitierte nur das Militär von GPS, doch mit der Jahrtausendwende wurde das System auch für den privaten Gebrauch schlagartig attraktiv: Einerseits wurden GPS-Geräte immer kompakter und bezahlbarer, andererseits wurde eine Art Störsignal abgeschaltet, welches die Genauigkeit von GPS für zivile Anwendungen um den Faktor 10 auf 100 Meter verschlechterte.
Doch wie heißt GPS in voller Schreibweise? Das wollen wir von Ihnen wissen in unserem kleinen Nerdquiz zum Wochenende und um Gladys West, GPS und Co… Wer sich vorbereiten will, kann den Nachruf auf West lesen, oder sich mit dem älteren GPS-Jubiläumsartikel befassen.
In der heiseshow stellte Moderatorin Anna Bicker der Stammcrew drei Fragen vorweg: Dr. Volker Zota und Malte Kirchner hatten eine gute Orientierung und fanden größtenteils den richtigen Weg.
Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.
Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.
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Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster aka Herr der fiesen Fragen.
(mawi)
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