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Schneeweiß oder Pechschwarz: Crosshair X870E Glacial & Dark Hero mit Q-Connector sind da


Zur CES hatte Asus zwei Mainboard-Flaggschiffe für AMD Ryzen präsentiert, die jetzt auf den Markt kommen. Bastler müssen tief in die Tasche greifen, denn das Crosshair X870E Glacial kostet rund 1.200 Euro. Dagegen erscheint das Crosshair X870E Dark Hero mit rund 830 Euro fast günstig. Optisch kann der Kontrast kaum größer sein.

Crosshair X870E Glacial

Das ROG Crosshair X870E Glacial kostet zwar mit aktuell 1.214 Euro fast so viel wie früher ein Komplett-PC, doch dafür ist die Ausstattung exorbitant und teils auch extravagant. Von der 30,5 cm × 27,7 cm messenden E-ATX-Platine selbst ist dank großflächigem Einsatz von Kühlern und Blenden nicht viel zu sehen.

ROG Crosshair X870E Glacial
ROG Crosshair X870E Glacial (Bild: Asus)

In der linken oberen Ecke sitzt über dem I/O-Bereich ein 5″-LC-Display, das sofort ins Auge sticht und neben Systeminformationen auch vorgefertigte Animationen oder individuelle Bilddateien vom Nutzer darstellt. Dieses sitzt auf dem mit Heatpipes und Wärmeleitpads bestückten Kühler für die Spannungswandler, die ein 24+2+2-Phasen-Design aufweisen.

ROG Crosshair X870E Glacial
ROG Crosshair X870E Glacial (Bild: Asus)

Neben vier DIMM-Sockeln für bis zu 256 GB DDR5 mit versprochenen bis zu 8.600 MT/s bei manueller Übertaktung auf Ryzen 9000 gibt es noch einen sogenannten DIMM.2-Slot. Dieses Feature gibt es seit Jahren nur bei Asus und erlaubt mit dem beiliegenden Adapter (ROG QDIMM) die vertikale Installation von zwei zusätzlichen M.2-SSDs mit PCIe 4.0. Nativ sind (ebenfalls unter Kühlern verborgen) drei M.2-Slots vorhanden, von denen zwei mit PCIe 5.0 arbeiten. Zusammen mit der ebenfalls beiliegenden Erweiterungskarte (ROG Hyper M.2) für nochmals zwei M.2-SSDs (PCIe 5.0) lassen sich insgesamt sieben Datenträger dieses Formats einsetzen. Auf SATA muss nicht verzichtet werden, denn vier SATA-Buchsen sitzen in ungewohnter Position am unteren Platinenende, was die Zahl der maximal unterstützten SSDs auf stolze 11 anhebt.

ROG Crosshair X870E Glacial (Bild: Asus)

Das Thema Kühlung steht eindeutig im Fokus, sodass selbst für den Arbeitsspeicher ein kleines Lüftermodul vorgesehen ist. Zudem kommt beim Kühler des primären M.2-Slots ein Design mit Vapor-Chamber und Heatpipe zum Einsatz, so etwas gibt es laut Asus zum ersten Mal für diesen Zweck.

ROG Crosshair X870E Glacial (Bild: Asus)

Neben zahlreichen klassischen Pin-Headern für Lüfter ist neben dem Sockel der sogenannte AIO Q-Connector zu finden, der ausschließlich mit neueren AIO-Wasserkühlern von Asus kompatibel ist.

Magnetisch befestigte Blenden sorgen für das nahezu geschlossene Design und über zahlreiche Hebel lassen sich Komponenten wie die Grafikkarte (Q-Release) oder die SSDs (Q-Latch) bequemer ausbauen. Selbst für die Antennen des integrierten WiFi7-Moduls gibt es nun eine „Q-Antenne“ mit dem das sonst fummelige Anschrauben entfällt.

Crosshair X870E Dark Hero

Auch wenn es auf den ersten flüchtigen Blick an den dunklen Zwilling des obigen Modells erinnern mag, gibt es beim ROG Crosshair X870E Dark Hero insgesamt deutlich weniger Ausstattung zum allerdings auch wesentlich „günstigeren“ Preis von aktuell 829 Euro.

ROG Crosshair X870E Dark Hero
ROG Crosshair X870E Dark Hero (Bild: Asus)

Die insgesamt weniger „verkleidete“ Platine ist rund drei Zentimeter schmaler und zählt so zum normalen ATX-Format, sodass auch weniger Platz vorhanden ist. Dadurch entfällt etwa der DIMM.2-Sockel, doch im Gegenzug werden nativ fünf M.2-Slots geboten, von denen zwei mit PCIe 5.0 arbeiten. Die M.2-Adapterkarte für den PCIe-Slot gibt es nicht, sodass es insgesamt bei maximal fünf M.2-SSDs sowie vier SATA-Datenträgern bleibt.

ROG Crosshair X870E Dark Hero (Bild: Asus)

Das Farb-LCD entfällt, dafür gibt es an gleicher Stelle eine Fläche mit RGB-LEDs für bunte Effekte samt Aura-Sync-Support. Bei den Spannungsreglern wird zudem auf 4 Phasen verzichtet.

Nicht verzichten muss man wiederum auf die praktischen Hebel (Q-Latch, Q-Release) und speziellen Anschlüsse (Q-Connector, Q-Antenna). Eine Diagnose-LED, einen Startknopf sowie Schalter für Clear CMOS und BIOS-Update gibt es bei beiden Modellen.

Wie schaut das Ganze im PC dann aus?

Ganz klar für weiße und schwarze Builds hat Asus nun also zwei sehr gute ausgestattete, aber auch extrem teure Mainboards mit AMDs Chipsatz-Flaggschiff X870E im Programm. Wie das Ganze im fertig bestückten PC aussehen kann, zeigen weitere Abbildungen.

ROG Crosshair X870E Glacial
ROG Crosshair X870E Glacial (Bild: Asus)
ROG Crosshair X870E Dark Hero
ROG Crosshair X870E Dark Hero (Bild: Asus)

Die neue Neo-Serie kommt erst noch

Noch nicht bei den Händlern gelistet ist wiederum die zur CES 2026 angekündigte Neo-Serie von Asus. Folgende Modelle sind dabei zu erwarten. Die in Fettschrift hervorgehobenen Produkte unterstützen den neuen Q-Connector für kompatible AIO-Kühler von Asus.

  1. ROG Strix X870E-E Gaming WiFi7 NEO
  2. ROG Strix X870E-A Gaming WiFi7 NEO
  3. ROG Strix B850-F Gaming WiFi7 NEO
  4. ROG Strix B850-A Gaming WiFi7 NEO
  5. TUF Gaming X870-Pro WiFi7 W Neo
  6. TUF Gaming B850-Pro WiFi7 W Neo
  7. ProArt B850-Creator WiFi Neo



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Freier Editor Notepad++ 8.9.1: Wartungs-Update setzt Fokus auf Stabilität


Freier Editor Notepad++ 8.9.1: Wartungs-Update setzt Fokus auf Stabilität

Bild: Don Ho

Entwickler Don Ho hat mit Notepad++ 8.9.1 ein Update veröffentlicht, das den für Windows erhältlichen freien Editor von mehreren Fehlern befreit und dadurch stabiler machen soll. Die neue Version besteht ausschließlich aus Aktualisierungen, neue Funktionen sind nicht Teil des Updates.

Zahlreiche kleinere Fehler behoben

Unter anderem haben in der neuen Version die Programmiersprachen Perl und PHP eine verbesserte Unterstützung innerhalb der Funktionsliste erhalten, wobei bei Perl zusätzlich die Syntax-Hervorhebung sowie die Autovervollständigung für Version 5.42 optimiert wurden. Gleichzeitig wurde die Komponente javascript.js aktualisiert, um eine bessere Übereinstimmung mit eingebettetem JavaScript in allen Bereichen zu erreichen.

Darüber hinaus wurden in der neuen Version Anpassungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. So sind Fehler im benutzerdefinierten Kontextmenü behoben worden, bei denen das Trennzeichen (id=„0”) aus dem Untermenü „FolderName” entwich. Zudem wurden visuelle Darstellungsfehler korrigiert, die beim Ziehen andockbarer Dialogfelder auf einen zweiten Monitor auftraten. Ebenfalls beseitigt wurde ein Fehler, bei dem die Sucheingabe bei eingefügtem Text ein unsichtbares EOL-Zeichen am Ende enthielt, das nun ebenfalls nicht mehr auftreten sollte.

In früheren Versionen von Notepad++ konnte es zudem vorkommen, dass bei einem einzelnen Rückgängig-Befehl nach der Ausführung eines Makros mehrere Änderungen rückgängig gemacht wurden und dadurch auch zuvor fehlerfreie Texteingaben verloren gingen. Dieses Verhalten soll nun der Vergangenheit angehören. In diesem Zusammenhang wurde außerdem eine inkonsistente automatische Umschaltung des Suchmodus im Suchdialog entfernt. Gleichzeitig zeigt die Statusmeldung des Suchdialogs nun eine Warnung vor unsichtbaren Zeichen an. Weiterhin konnte es in der Anwendung bislang aufgrund von Unicode-Sonderzeichen zu einer fehlerhaften URL-Analyse kommen, was ebenfalls behoben wurde.

Weiter gibt Ho an, dass der Auto-Updater für Notepad++ 8.9.1 in einer Woche ausgelöst werden soll, sofern bis dahin keine schwerwiegenden Fehler auftreten oder gefunden werden.

Eine ausführliche Übersicht über alle Änderungen liefern die Release Notes.

Ab sofort erhältlich

Notepad++ 8.9.1 ist ab sofort auf der Website des Projekts erhältlich. Alternativ kann der freie Editor für Windows wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Notepad++

    4,8 Sterne

    Notepad++ ist ein freier Editor, der äußerst viele Programmiersprachen unterstützt.



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Intel Arc Pro: B70 und B65 mit „BMG-G31“ kommen mit 32 GB Speicher


Intel Arc Pro: B70 und B65 mit „BMG-G31“ kommen mit 32 GB Speicher

Intels erste Grafikkarten mit großer Battlemage-GPU BMG-G31 „Big Battlemage“ rücken offensichtlich näher: Nach Hinweisen, dass beide in Form von Arc Pro B70 und Arc Pro B65 noch im 1. Quartal starten, gibt es jetzt glaubhafte Informationen zu den Spezifikationen: 32 GB GDDR6 und bis zu 32 Xe-Cores.

Zwei neue Arc Pro mit 32 GB GDDR6

Das meldet VideoCardz und beruft sich dabei auf Unterlagen, die allem Anschein nach von Intel stammen. Demzufolge nutzen beide Varianten mit großer BMG-G31-GPU 32 GB GDDR6 am 256-Bit-Interface. Den wesentlichen Unterschied macht die Konfiguration der GPU.

Während die Arc Pro B70 auf den mutmaßlichen Vollausbau mit 32 Xe-Cores setzen wird, bietet Arc Pro B65 nur 20 aktive Shader-Cluster – und damit nicht mehr als Arc Pro B60 auf Basis von BMG-G21. Sofern Intel BMG-G31 gegenüber BMG-G21 nicht auch noch an anderer Stelle angepasst hat, unterscheiden sich B65 und B60 damit nur im Speicherausbau, für den das mit 256 Bit breitere Interface des BMG-G31 notwendig ist. Für wesentlich mehr GPU-Leistung nutzt Intel BMG-G31 auf dieser Variante aber offensichtlich gar nicht. Informationen zu Taktraten oder TDP liegen noch keine vor.

Spezifikationen der Intel-Arc-Pro-Grafikkarten mit „Battlemage“

Intel Arc für Gamer gestoppt?

Nachdem ComputerBase bereits vor einer Woche bezweifelt hatte, dass „Big Battlemage“ noch für Gamer erscheint, weil in Anbetracht der Preise für Speicher die Kalkulation für Intel nicht mehr aufgehen dürfte, meldet VideoCardz jetzt, dass Quellen in der Industrie davon sprechen, dass neu Arc-B-Grafikkarten für Gamer mindestens gestoppt, wenn nicht gar eingestellt wurden. Während die neuen Arc Pro bereits bei Partnern getestet werden, liegen den OEMs zu Gaming-Grafikkarten bis dato weder Muster noch nähere Details vor.



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Intel 8362 (& 8425): Neuer Arc-Treiber mit XeSS Multi Frame Generation Override


Intel 8362 (& 8425): Neuer Arc-Treiber mit XeSS Multi Frame Generation Override

Gestern ist das Embargo für Berichte zu Core Ultra 300 (Test) gefallen, heute kommen erste Notebooks damit in den Handel. Das Topmodell Core Ultra X9 388H überzeugte im Test mit einer hohen CPU-Leistung, allen voran aber einer starken Grafik-Performance der iGPU „Arc B390“. Nun gibt es einen offiziellen Treiber mit XeSS MFG.

Zwei Treiber: Panther Lake vs. Rest

Der neue Treiber hört auf den etwas sperrigen Namen 32.0.101.8425/32.0.101.8362 – ja, der Treiber trägt zwei offizielle Versionsnummern. Das wirkt auf den ersten Blick merkwürdig, liegt aber schlicht daran, dass auf Panther-Lake-Notebooks der 32.0.101.8362 aufgespielt wird, auf allen anderen Arc-Produkten dagegen der 32.0.101.8425. Auf der Desktop-Grafikkarte Arc B580 meldet sich der Treiber nach der Installation entsprechend mit „8425“ als Kennung.

Das bedeutet jedoch nicht, dass der „8362“ älter ist. Vermutlich stammt dieser schlicht aus einem anderen Entwickler-Branch, der sich auf die Panther-Lake-GPU konzentriert hat. Zu einem späteren Zeitpunkt werden beide Treiberversionen erfahrungsgemäß zusammengeführt.

Treiber bringt XeSS MFG für Core Ultra 300

Der neue Treiber bietet abseits der Unterstützung von Panther Lake noch eine weitere Neuerung an: XeSS Multi Frame Generation.

XeSS Multi Frame Generation per Treiber-Override ist im Review-Treiber für Panther Lake schon verfügbar
XeSS Multi Frame Generation per Treiber-Override ist im Review-Treiber für Panther Lake schon verfügbar

XeSS MFG bietet dabei genau dasselbe wie Nvidia DLSS MFG: Anstatt ein künstliches Bild wie bei der normalen Frame Generation lassen sich mit XeSS Multi Frame Generation zwei oder maximal drei künstliche Frames zwischen zwei gerenderten Bildern einfügen. Das erhöht die Framerate und kann das Bewegtbild deutlich verbessern. XeSS MFG ist aktuell noch in kein Spiel selbst integriert, kann aber mittels Treiber Spiele mit XeSS Frame Generation wahlweise auf XeSS MFG 3× oder XeSS MFG 4× erweitern. Der Treiber überschreibt dann die Spieleinstellung.

Auf Desktop-Grafikkarten „kurzfristig“

XeSS Multi Frame Generation wird offiziell nicht nur von Panther Lake unterstützt, unter anderem auch die Desktop-Grafikkarten der Alchemist- sowie Battlemage-Generation werden mit dem Feature umgehen können. Aktuell ist dies jedoch noch nicht der Fall, auch nicht mit dem neuen Treiber. Die Arc B580 meldet im Treibermenü keine Möglichkeit, XeSS Frame Generation auf Multi Frame Generation umzuwandeln. Laut Intel soll die Unterstützung „kurzfristig“ auf allen GPUs folgen, die bereits mit XeSS FG umgehen können – wann auch immer dies genau sein mag.

Dass die Desktop-Grafikkarten und alle anderen Arc-Produkte abseits von Panther Lake noch über kein XeSS MFG verfügen, ist aber auch keine Überraschung, der auf diesen Grafikeinheiten installierte 32.0.101.8425 ist schlicht identisch mit einem bereits vor einigen Tagen erschienenen Treiber. Warum Intel diesen mit dem Kombi-Treiber noch einmal als „neu“ anbietet, zumal der einzelne, alte Treiber nach wie vor herunterladbar ist, verwirrt.

Damit lohnt sich der 32.0.101.8425/32.0.101.8362 nur für Panther-Lake-Notebooks, für alle anderen Arc-GPUs ist der bereits separat erschienene 32.0.101.8425 ausreichend, da identisch.

Downloads

  • Intel Arc & Xe Grafiktreiber

    4,1 Sterne

    Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.

    • Version 32.0.101.8425/32.0.101.8362 WHQL Deutsch
    • Version 32.0.101.7084 WHQL Deutsch
    • +5 weitere



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