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Schweizerische Nationalbank gibt Sieger des Gestaltungswettbewerbs für die zehnte Banknotenserie bekannt – Design Tagebuch


Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat den Gestaltungswettbewerb für die zehnte Banknotenserie entschieden: Der Entwurf „J“ der Emphase GmbH setzte sich im mehrstufigen Verfahren durch und wird zur Grundlage der künftigen Banknotenentwicklung. Die Agentur wurde mit der grafischen Weiterentwicklung der Serie beauftragt. Die Einführung der neuen Banknoten ist frühestens für Anfang der 2030er-Jahre vorgesehen. Es ist wichtig zu betonen, dass sich das finale Design bis dahin noch deutlich verändern kann.

Die neue Serie steht unter dem Thema „Die Schweiz und ihre Höhenlagen“. Damit rückt die SNB die topografische Vielfalt des Landes in den Fokus – von den tief gelegenen Regionen bis zu den alpinen Hochlagen. Ziel ist es, das Leben und die kulturellen Besonderheiten der unterschiedlichen geografischen Räume gestalterisch abzubilden. Der gewählte Entwurf überzeugte sowohl in einer Bevölkerungsumfrage als auch in der Bewertung durch einen externen Fachbeirat und erzielte unter Einbezug organisatorischer und wirtschaftlicher Kriterien das beste Gesamtresultat.

Der Wettbewerb ist Teil eines langfristigen Entwicklungsprozesses. Neue Banknotenserien werden von der SNB in regelmäßigen Abständen initiiert, um Sicherheitsstandards, Funktionalität und gestalterische Qualität an aktuelle Anforderungen anzupassen. Die Entwürfe dienen zunächst als konzeptionelle Grundlage; im weiteren Verlauf werden grafische Elemente, Sicherheitsmerkmale und technische Aspekte gemeinsam mit Spezialisten weiterentwickelt. Über die endgültige Gestaltung entscheidet der Bankrat der SNB.

Parallel zur Bekanntgabe des Siegerentwurfs stellte die SNB sämtliche zwölf Wettbewerbsbeiträge öffentlich aus. Die Präsentation unterstreicht den Anspruch, den gestalterischen Prozess transparent zu gestalten und Design als integralen Bestandteil der Bargeldkommunikation sichtbar zu machen.

Mit der zehnten Serie setzt die SNB ihre Tradition fort, Banknoten als visuelle Repräsentation nationaler Identität zu nutzen – zugleich aber gestalterisch und technologisch auf zukünftige Anforderungen auszurichten.

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Fleischalternative? Von wegen! Fake Agency rebranded Kult Farm › PAGE online


Kult Farm bringt ein besonderes Produkt auf den Markt, ganz ohne Fleisch und mit viel Umami – und das mit einem neuen Erscheinungsbild und neuer Positionierung von Fake Agency aus Berlin. Und sie lässt in dem Rebranding auch Burger King anklingen.

Fleischalternative? Von wegen! Fake Agency rebranded Kult Farm › PAGE online

Seit 2022 bringt Kult Farm aus Berlin Produkte wie Hack und Chunks auf den Markt, die ohne Fleisch produziert werden, aber mit umso mehr Geschmack.

Die wie Fleisch eingesetzt und auch mit ihnen gemixt werden können, aber stattdessen aus Hülsenfrüchten und fermentiertem Myzel bestehen, dem Wurzelgeflecht von Pilzen. Als einziges Produkt dieser Art in Europa und von der EU zugelassen.

Es ist »Meatless. Flavorful. Fermented«, wie es in dem neuen Erscheinungsbild samt Kampagne heißt, die von der Berliner Fake Agency entwickelt wurden.

Und das mit einem eigenen Dreh, nämlich weg von einem Fleischersatzprodukt, hin zu einem selbstbewussten und eigenständigen Lebensmittel.

Eigenständig statt Ersatz

Kult Farm will nichts ersetzen, sondern einfach ganz es selbst sein, Protein- und Ballaststoffreich und 100 Prozent natürlich. Und dazu mit einem zutiefst befriedigendem Geschmack.

Die Kreativen positionieren Kult Farm als innovatives Food-Tech-Produkt für die professionelle Küche.

Als etwas Neues anstatt Abklatsch zu sein. Weder von Fleisch noch herkömmlicher Produkte auf dem vegetarischen und veganem Markt.

Als »eine neue, begehrenswerte Zutat anfühlt – nicht wie die zweitbeste Option, sondern wie das, wonach man sich tatsächlich sehnt«, wie es von Fake Agency heißt.

Und die Agentur hat Erfahrung im Branding von dieser Art Produkte. Im letzten Jahr haben sie bereits die Fleisch-Alternative Lekka auf ganz eigene Art in Szene gesetzt.

Satte Farben & Genuss

Ist Lekka bunt und rosarot und spielt auf tierische Produkte mit Claims wie »Sau Lekka« an, ist Kult Farm eher minimalistisch, spielt mit abstrakten Formen und tiefen, kräftigen Farbtönen. Mit einem Kult Aubergine, Kult Lava, Kult Green und Kult Blue, satt und mit Off-White kombiniert.

Statt Kult Farm als »grüne Marke« zu positionieren, konzentrieren sich die Kreativen von Fake Agency ganz auf den Genuss und darauf, das Produkt aus der Alternativ-Nische zu holen.

Und das auch mit einer Farbanmutung, die ein wenig an Burger King erinnert – und dann aber doch ganz anders ist.

Die warme Logo-Schrift, die so klar wie ein Hauch organic ist, wurde in Illustrator erstellt – und mit einer leicht körnigen Patina versehen, die sich auch sonst durch das neue Erscheinungsbild zieht.

Ansonsten, wie Fake Agency es häufiger bei der Arbeit für Start-ups praktiziert, hat die Agentur eine lizenzfreie Schrift gewählt und sie mit kleinen Tweaks individualisiert. In diesem Fall die Instrument von Google Fonts.

Patina & runde Ecken

»From Farm to Fork« heißen Claims, oder »Hat Biss. Ganz ohne Tier«, nie belehrend, immer auf Augenhöhe. Und in einem spielerischen Mix mit einzelnen kursiv gesetzten Wörtern.

Icons wie Besteck, Burger oder eine Suppenkelle sind bold und bestehen durch ihre abgerundeten Ecken und ihre Patina.

Genauso wie das »Kult Farm«-Haus, das mit dem Wortlogo kombiniert werden kann, davor steht oder sich das K als Signet darin wiederfindet oder der gesamte Brandname.

Mit all dem wendet sich Kult Farm sich an professionelle Küchen, Restaurant und Food-Services, an B2B-Vertriebe – und Kund:innen, die Lust auf das satte Geschmackserlebnis bekommen.

Und dabei kommen sie in der Kampagne ganz ohne die Darstellung der Produkte aus, sondern konzentrieren sich ganz auf die Einzigartigkeit und den Geschmack.

 

 



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Neuer Markenauftritt für Cofidis – Design Tagebuch


Das französische Finanzdienstleistungsunternehmen Cofidis tritt seit Anfang März mit neuem Markenauftritt in Erscheinung. Präsentiert wurde das Rebranding auf der Pressekonferenz zum Saisonstart des Profi-Radsportteams, das von Cofidis gesponsert wird.

Cofidis ist ein französisches Finanzdienstleistungsunternehmen, das auf Konsumkredite und Forderungsmanagement spezialisiert ist. Es wurde 1982 als Tochtergesellschaft des Versandhändlers 3 Suisses gegründet und gehört heute mehrheitlich zur Bankengruppe Crédit Mutuel Alliance Fédérale.

Das Unternehmen beschäftigt rund 5.500 bis 6.400 Mitarbeiter und betreut etwa 30 Millionen Kunden. Cofidis ist in neun europäischen Märkten aktiv: Frankreich, Belgien, Spanien, Portugal, Italien, Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Bekanntheit erlangte das Unternehmen durch sein langjähriges Radsport-Sponsoring.

Die Überarbeitung des Markenauftritts ist Teil einer strategischen Ausrichtung, mit der, wie es anlässlich der Vorstellung heißt, in einem sich schnell verändernden Umfeld die Positionierung von Cofidis als werteorientiertes Unternehmen betont und die damit einhergehenden Prinzipien des Handelns (Verantwortung, Transparenz, u.a.) bekräftigt werden sollen.

Auszug der Pressemeldung

„Die Entwicklung dieser neuen Identität war ein europaweites Abstimmungsprojekt. In enger Zusammenarbeit mit den Teams der Cofidis-Gruppe und den neun vertretenen Ländern haben wir eine gemeinsame Sprache entwickelt, die das Erbe der Marke respektiert und gleichzeitig die fürsorgliche und authentische Erfahrung – ein besonderes und differenzierendes Versprechen – vermittelt. Unsere Herausforderung bestand darin, ein kohärentes, strukturiertes und nachhaltiges System zu schaffen, das die neue Identität offenbart.“

Cofidis Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Cofidis, Bildmontage: dt
Cofidis Logo – vorher und nachher, Bildquelle: Cofidis, Bildmontage: dt

Die letzte Überarbeitung des Cofidis-Markenlogos liegt mittlerweile fünfzehn Jahre zurück. Bei der nun erfolgten Anpassung wurden sowohl die Wortmarke als auch die Bildmarke neu gestaltet. Dabei wurde auch das Größenverhältnis untereinander zugunsten der neuen Wortmarke verändert. Die Typo der neuen Wortmarke ist, auch dank ungewöhnlicher, unkonventioneller Ligatur der Lettern „Co“, eigenständiger.

Die Bildmarke, seit Gründung des Unternehmens eine Sonnendarstellung, tritt in der Wahrnehmung etwas zurück. Im neuen Logo ist die Sonnen-Bildmarke der Wortmarke nachgestellt platziert, und zwar in verkleinertem Format. Während beim bisherigen Logo die Sonnenstrahlen zentrisch um den Anfangsbuchstaben „C“ herum angeordnet sind, werden in der neuen Bildmarke Sonnenstrahlen zu einem eigenständigen Zeichen mit asymmetrischen Charakter gebündelt.

Die Weiterentwicklung der Marke Cofidis sei, so das Unternehmen, nicht nur kosmetischer Natur. Sie spiegele einen Schritt in der Strukturierung der Gruppe und in der Art und Weise wider, wie das Unternehmen seine Positionierung in Europa stärken möchte.

„Wir wollten eine verständlichere, konsistentere Marke, die unsere Entwicklung unterstützt und unsere Priorität widerspiegelt: nützliche, verantwortungsvolle und effiziente Finanzlösungen anzubieten, die eng an den tatsächlichen Bedürfnissen unserer Kunden und Partner ausgerichtet sind“, so Gilles Sauret, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Cofidis-Gruppe.

Die neue Markenidentität soll zunächst in Frankreich eingeführt werden, anschließend schrittweise in ganz Europa.

Kommentar

Ein kluges Redesign eines Logos. Denn Wortmarke und Bildmarke können künftig auch einzeln und solitär verwendet werden. Die Konstruktion des alten Logos ist in dieser Hinsicht weniger günstig, da der starre Verbund aus Typo plus umgebende Grafik die Flexibilität eher einschränkt.

Es ist es gar nicht so einfach, in der heutigen Zeit mit Abermillionen von Markenlogos, ein neues Sonnen-Zeichen zu entwerfen, das ausreichend eigenständig, merkfähig und wiedererkennbar ist, damit es als Markenlogo dienen kann. Doch die Kreation ist geglückt, wie ich finde.

Cofidis Logo (Bildmarke), Quelle: Cofidis
Cofidis Logo (Bildmarke), Quelle: Cofidis

Garant hierfür ist nicht etwa die bei Logos so häufig verwendete Symmetrie, sondern Asymmetrie. Während die Sonnenstrahlen beim alten Logo in erster Linie eine Art Glanzeffekt darstellen, was im Kontext Branding altbacken wirkt, erzeugen die in unkonventioneller Weise a-symmetrisch angeordneten Sonnenstrahlen im neuen Logo Bewegung. Ähnliche Zeichen begegnen uns innerhalb von Comic-Illustrationen, wo derlei „Burst“-Grafiken als klassische Elemente verwendet werden, um Action und Dynamik zu vermitteln.

Die Wortmarke in Richtung Eigenständigkeit auszubauen ist sinnvoll. Ob es hierfür ein so eigenwilliges Zeichen wie die „Co“-Ligatur braucht, sei dahingestellt. In jedem Fall hätte man den Zeichenzwischenräumen etwas mehr Aufmerksamkeit schenken können, wie ich finde, denn insbesondere jener zwischen „f“ und „i“ ist nicht gut gewählt. Bei dieser Zeichenkombination – Cofidis – drängt sich bei „fi“ eine Ligatur geradezu auf. Auffällig ist auch der ungewöhnlich geringe Abstand zwischen Wortmarke und nachgestellter Bildmarke.

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Eine Schriftfamilie für die Wissensvermittlung › PAGE online


Wissen ist ein fundamentales Merkmal der menschlichen Identität und wird auch in Zukunft ein zentraler Baustein menschlichen Schaffens sein. Davon ist die Foundr Identity Letters überzeugt und gestaltete die Schriftfamilie Foliant – nicht nur aber auch zur Darstellung von Wissen.

Eine Schriftfamilie für die Wissensvermittlung › PAGE online

Für Typedesigner Moritz Kleinsorge ist das geschriebene Wort der protoypische visuelle Ausdruck von Wissen. Oder präziser: das gesetzte Wort. »Früher waren gewichtige Folianten, die gesetzte Worte enthielten, die Bastionen des Wissens, wir fragten uns wie eine Schrift für Wissenarbeiter:innen von heute ausssieht«, so der Gründer der Foundry Identity Letters. »Die Rolle der Monopolisten über das Wissen haben schwere Bücher längst eingebüßt. Deshalb kann eine solche Schrift nicht ausschließlich printfokussiert sein.« Aber was ist nun die zeitgenössische Entsprechung eines »gewichtigen Folianten«?

Moritz Kleinsorge und sein Team schauten sich Bücher, Reports, Aufsätze, Studien, Dossiers, Lexika, Datenbanken, Wissensplattformen, Bildungsseiten, Gesetze und viele weitere Erscheinungsformen von Text an, gedruckt wie digital. Die Gestalter zogen das Fazit: Wissen braucht heutzutage eine Marke. 

Eine Schrift für verlässliches Wissen

»Jeden Tag buhlen unzählige Informationsquellen um unsere Aufmerksamkeit. Das massenhafte Aufkommen KI-generierter Texte mit ihren allgegenwärtigen Halluzinationen hat einen großen Teil dieser Quellen fast über Nacht unzuverlässig werden lassen«, so Moritz Kleinsorge. Eine Schrift für (verlässliches) Wissen kann in dieser Umgebung nicht rein funktional sein: Sie muss Haltung vermitteln – und jenes Vertrauen erwecken, das durch die KI-Schwemme abhanden gekommen ist. »Dazu gerne ein Quäntchen Eleganz – denn die Anmut der Neuronenströme in unserem eigenen Wissensspeicher, dem Gehirn, darf nicht nur benutzt, sondern auch gefeiert werden.« Zu guter Letzt muss die Schrift neutral genug sein, um sich in alle Branchen einzufügen, in denen Wissensarbeit zum Einsatz kommt.

Vor diesem Hintergrund begannen die Typedesigner von Identity Letters eine Schriftsippe zu konzipieren, die komplexe Information mit Leichtigkeit bewältigen kann. Eine Schriftsippe mit hoher Wiedererkennbarkeit, die sich sofort zurücknimmt, sobald das vertiefende Lesen beginnt. Eine Schriftsippe, die das Wissen in den Folianten von heute strukturiert: Die Superfamilie Foliant.

Foliant Serif: Lesen im Flow

Foliant Serif ist die Textschrift der Familie. Sie ist ein zeitgenössischer, hybrider Entwurf mit leicht geneigter Schattenachse und flachen, ungekehlten und asymmetrischen rechteckigen Serifen. Dabei folgt sie keinem direkten historischen Vorbild, sondern verweist lediglich subtil auf die Ursprünge der lateinischen Satzbuchstaben in der Handschrift.

 

Foliant Serif brilliert vor allem als Brotschrift und im vertieften, weltvergessenen Lesen. Auf der Seite sorgt sie für einen einen ebenmäßigen Grauwert und einen angenehmen Lesefluss. Ihre sorgfältig ausbalancierten Serifen leiten den Blick durch die Zeilen wie ein Förderband.

 

 

Im Hinblick auf die Markenwirkung legte Moritz Kleinsorge Foliant Serif so an, dass die Kurvenführung und die Formdetails in Schaugrößen attraktiv hervortreten. Im Vergleich zur Serifenlosen ist ihre Konstruktion komplexer und verleiht Titeln und Überschriften ein gebildetes und kultiviertes Flair. Und wenn man eine Botschaft mit Nachdruck vermitteln will, sorgen die dunkleren Fettegrade für Überzeugungskraft.

 

 

Foliant Sans: Serifenlose mit zwei Persönlichkeiten

Foliant Sans ist die Allzweckschrift. Als humanistische Grotesk mit geringem Strichstärkenkontrast, geometrischen Anleihen und schräg angeschnittenen Strichenden ist sie besonders leserlich und wirkt dabei nahbar und verbindlich. Die Sans bietet in jeweils einer eigenen Unterfamilie zwei verschiedene Persönlichkeiten:

 

 

Die Standardversion hält sich nah an der Konstruktion der klassischeren und komplexeren Buchstabenformen der Foliant Serif. Das sorgt für optimale Identifizierbarkeit und Unterscheidbarkeit der Zeichen – neben bester Kombinierbarkeit der Schriften. Alleinstellungsmerkmale dieser Variante sind unter anderem das dreistöckige »g«, geschwungene Ausläufe in »a«, »l« und »t« sowie ein »R« mit geschwungenem Bein. Diese humanistischen Züge prädestinieren die Standardversion für lange Texte.

Auf der anderen Seite steht Foliant Sans Modern. Hier sind die Buchstabenformen vereinfacht und wirken stilisierter, was besonders in großen Größen eine grafische Anziehungskraft ausübt. Die schlichteren und glatteren Kurven haben indes auch in Lesegrößen einen Vorteil: dank ihnen läuft die Schrift etwas enger, was je nach typografischer Behandlung über eine Seite hinweg eine oder zwei Zeilen einsparen kann und über ein ganzes Buch eine oder mehrere Seiten.

Das heißt die Standardversion für klar strukturierte Information in fachkundigen und sachbezogenen, wissenschaftlichen, akademischen oder journalistischen Arbeiten und eine optimale Markenwirkung mit Foliant Sans Modern.

 

 

»Eine Schrift ist nur ein Material. Sie selbst kann nicht beeinflussen, wohin sich Technik und Gesellschaft entwickeln. Doch wir können sicherstellen, dass sie das »richtige« Material ist – geeignet für all jene Informationen, die wichtige Beiträge zu Technik und Gesellschaft leisten. Wir hoffen, dass die Foliant-Sippe dieses Material für Menschen weltweit sein kann, die mit Wissen arbeiten.« Moritz Kleinsorge, Typedesigner

Harmonierende Proportionen von Sans und Serif

Foliant ist in zehn (Sans) beziehungsweise fünf (Serif) Fettegraden mit den jeweils zugehörigen schräggestellten (Sans) beziehungsweise  kursiven (Serif) Schnitten erhältlich. Der Zeichensatz umfasst über 900 Glyphen, bei der Sans sogar über 1000 Zeichen, wobei in jeder Unterfamilie die Alternativzeichen der jeweils anderen als Stylistic Alternates enthalten sind. Dadurch lässt sich das Erscheinungsbild der Sans präzise steuern. In puncto OpenType sind die Fonts vollumfänglich ausgestattet und bieten Kapitälchen, verschiedenen Ziffernsets und Nummern und Pfeile in Kreisen und Kästen.

Alle Schnitte von Foliant Sans und Foliant Serif sind optisch aufeinander abgestimmt und harmonieren in Bezug auf ihre vertikalen und horizontalen Proportionen. Gleiche Fettegrade entsprechen sich dabei in ihrem Grauwert. Sie können problemlos auf der gleichen Seite und sogar im selben Absatz stehen.

Lizensieren kann man Foliant direkt über Identity Letters. Einzelschnitte gibt es ab 40 Euro, die 10 Schnitte der Foliant Sans koten rund 170 Euro, die 40 Schnitte der Foliant Sans Collection – inklusive zwei Variable Fonts – etwa 200 Euro. Noch bis zum 10. April gibt es mit dem Code Foliant50 50 Prozent Rabatt.

 



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