Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Sid Meier’s Civilization VII: Ab dem 5. Februar für iPhone, iPad und Mac über Apple Arcade


2K Games hat Sid Meier’s Civilization VII für den Abo-Service Apple Arcade und damit macOS, iOS und iPadOS angekündigt. Die Entwickler sprechen von einem „authentischen Spielerlebnis der Basisversion“, das volle Spiel gibt es also nicht. Es werden längst nicht alle Inhalte und auch nicht die Neuesten zur Verfügung stehen.

Civilization VII ohne DLCs und potenzielle Zukunft-Updates

Genauer gesagt wird zwar das gesamte Hauptspiel auf Apple Arcade inklusive aller Patches angeboten. Sämtliche seitdem erschienene DLCs, seien es große oder kleine Erweiterungen, fehlen dagegen. Das scheint sich in Zukunft auch nicht zu ändern, zumindest Apples Wortlaut diesbezüglich klingt ziemlich endgültig.

Das ist auch nicht die einzige Limitierung, zwei weitere werden noch erwähnt. So ist die Möglichkeit gegeben, dass die Apple-Arcade-Version nicht sämtliche Patches der normalen Version erhalten wird. Und sollte das Update doch kommen, ist ein späterer Release nicht ausgeschlossen. Darüber hinaus fehlt der komplette Multiplayer-Modus, auf Apple Arcade werden nur die Einzelspieler-Modi spielbar sein.

Nur auf neuen Geräten lauffähig

Lauffähig ist Sid Meier’s Civilization VII auf iPhones abt iOS 17 und A17-Pro-Chip, iPads mit iOS 17 mit einem A17-Pro- oder einem M1-Chip sowie auf Macs mit macOS 12.1 und dem M1-Chip. Darüber hinaus ist in den Systemanforderungen aufgeführt, dass große Maps nur mit „8GB+ RAM“ lauffähig sind. Ob damit 8 GB oder mehr als 8 GB gemeint sind, ist nicht ersichtlich. Auf dem PC sind 8 GB die Mindestanforderung und eine Map-Beschränkung gibt es dort nicht. Entsprechend wird dies vermutlich auch für 8-GB-Geräte von Apple gelten. Das Spiel wird mit einer Installationsgröße von gerade einmal 3,5 GB angegeben.

Das Spiel Sid Meier’s Civilization VII hat Probleme

Sid Meier’s Civilization VII weist bei Metacritic eine Durchschnittswertung von 79 Prozent auf, die Spielerbewertungen auf Steam liegen aktuell bei „Ausgeglichen“ und 53 Prozent positiven Bewertungen. Das Spiel hat entsprechend Probleme und das Ansehen der Marke hat seit dem Release im Februar 2025 gelitten. In den letzten Monaten sind die Entwickler auf Spieler-Feedback zwar bereits eingegangen, bis jetzt hat sich die Stimmung aber noch nicht ins Positive gedreht.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Google stellt in den USA „Personal Intelligence“ für Gemini vor


Googles neue KI kann (fast) Eure Gedanken lesen. Ist das die größte Revolution seit dem Smartphone oder ein digitaler Albtraum? Wir verraten Euch, was es mit „Personal Intelligence“ auf sich hat, die in den USA ab sofort Teil von Gemini ist.

Jeder von Euch kennt das Problem: Eure persönlichen Informationen sind über unzählige Apps verstreut auf dem Handy. Die Flugdetails für den nächsten Urlaub stecken in einer E-Mail, die Erinnerungen an die letzte Reise schlummern als Fotos in der Cloud und Eure wahren Interessen offenbart der Suchverlauf der letzten Wochen. Diese Schnipsel manuell zu verknüpfen, ist mühsam. Doch stellt Euch vor, es gäbe einen Assistenten, der Euer Smartphone von einem einfachen Werkzeug in einen echten digitalen Partner verwandelt, der all diese Punkte für Euch intelligent und nahtlos verbindet.

Personal Intelligence startet in den USA

Genau das ist die Vision hinter Googles neuer Funktion „Personal Intelligence“ für die Gemini-App. Sie verknüpft Euren Assistenten mit persönlichen Daten aus Diensten wie Gmail, Google Photos, YouTube und der Google-Suche. Damit spielt Google seinen größten strategischen Vorteil aus: den über zwei Jahrzehnte aufgebauten Datenschatz.

Es ist damit auch ein direkter Angriff im Rennen um den ultimativen KI-Assistenten, denn Konkurrenten wie OpenAI oder Anthropic können auf einen solchen Fundus natürlich nicht zurückgreifen. OpenAI-Chef Sam Altman träumt zwar ebenfalls von einem persönlichen Assistenten wie aus dem Film „Her“, doch Google besitzt Eure notwendigen Daten, um diesen Traum schon heute ein Stück weit Realität werden zu lassen. Google selbst bezeichnet dies als ein „wichtiges Unterscheidungsmerkmal“ und betont, dass die sensiblen Daten ja ohnehin bereits sicher bei Google liegen. Pfiffige Masche: Durch das „Eure Daten sind hier weiterhin sicher“ sagt Google eigentlich: „Wir haben das alles doch sowieso längst!“

Wie mächtig diese Verknüpfung sein kann, zeigt ein Beispiel von Josh Woodward, einem Vizepräsidenten bei Google. Als er neue Reifen für seinen Minivan benötigte, fragte er Gemini nach der passenden Größe. Die KI lieferte nicht nur die technischen Spezifikationen, sondern schlug basierend auf Familienfotos von vergangenen Autoreisen passende Allwetterreifen vor. Als Woodward an der Theke das Nummernschild brauchte, extrahierte Gemini es aus einem Foto in seiner Mediathek und ermittelte die spezifische Ausstattungsvariante des Wagens über eine Suche in seinen E-Mails.

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Datenschutz als Opt-in: Googles Kompromiss

Der umfassende Zugriff auf private E-Mails, Fotos und Suchverläufe wirft naturgemäß erhebliche Datenschutzbedenken auf. Die adressiert Google aber direkt selbst. Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und Ihr müsst sie aktiv einschalten („Opt-in“). Dabei könnt Ihr genau steuern, welche Apps mit Gemini verbunden werden sollen. Googles Versprechen zur Privatsphäre ist jedoch differenzierter, als es auf den ersten Blick scheint.

Persönliche Daten aus E-Mails oder Fotos werden zur Beantwortung von Anfragen nur referenziert. Direkt zum Training der globalen KI-Modelle werden sie nicht verwendet. Allerdings trainiert Google die Modelle mit den Prompts und Antworten aus Euren Chats, aber erst, nachdem persönliche Daten darin laut Google „gefiltert oder verschleiert“ wurden. Eure Informationen verlassen dabei niemals das Google-Ökosystem.

Dieser kleine Unterschied dürfte für viele Nutzer:innen allerdings kaum nachvollziehbar sein. Die Sorge bleibt, dass auch die „verschleierten“ Interaktionsdaten Rückschlüsse auf private Verhaltensmuster zulassen.

Die Beta macht noch Fehler

Ganz fehlerfrei ist das System allerdings bislang nicht. Google warnt in der aktuellen Beta-Version vor dem, was das Unternehmen als „Über-Personalisierung“ bezeichnet – ein neuer Marketingbegriff für Momente, in denen die KI halluziniert oder schlichtweg falsche Schlüsse zieht. Ein Beispiel: Gemini könnte annehmen, Ihr wärt ein ambitionierter Tennisspieler, dabei bringt Ihr nur Euer Kind jede Woche mehrmals zum Tennis-Training. Die Schwächen gehen aber noch tiefer. So ignoriert die KI teils Lebensveränderungen wie Scheidungen, verwechselt Familienmitglieder und vergisst Korrekturen. Es kann also passieren, dass Euch Gemini ein Steakhouse empfiehlt, obwohl Ihr eine Woche zuvor klargestellt habt, kein Fleisch zu essen.

Trotz dieser Kinderkrankheiten ist das Potenzial immens. Gemini könnte sich damit von einem Chatbot zu einem echten, persönlichen Assistenten entwickeln. Vorerst ist die Funktion als Beta nur für zahlende Abonnenten der Tarife AI Pro und Ultra in den USA verfügbar, die über 18 Jahre alt sind und ein persönliches Google-Konto nutzen. Nutzer von Workspace-Konten für Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Firmen sind ausgeschlossen. Eine Ausweitung auf weitere Länder und auch auf den kostenlosen Tarif ist jedoch bereits geplant.

Was haltet Ihr von diesem Schritt? Ist das der KI-Assistent der Zukunft, auf den Ihr gewartet habt, oder gehen Euch die tiefen Einblicke in Eure Daten zu weit? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

E-Mail-Client Mailspring: Großes Updates bringt bessere Synchronisierung


Die Entwickler von Mailspring haben nach eigenen Angaben das bislang größte Update seit Langem für ihren freien E-Mail-Client veröffentlicht. Version 1.17.0 bringt neben zahlreichen Fehlerbehebungen vor allem Verbesserungen bei der Synchronisierung und eine höhere Sicherheit.

Das ist Mailspring

Mailspring handelt es sich um einen schnellen und übersichtlichen Mail-Client für Windows, macOS und Linux. Die Anwendung will eine einfache und intuitive Bedienung mit einer schlichten, aufgeräumten Benutzeroberfläche vereinen und kann zudem beliebig über verschiedene Designs angepasst werden.

Mailspring ist in der Free-Variante kostenlos und wird unter der GPL als freie Software lizenziert. Die Pro-Variante bietet gegen eine monatliche Gebühr zusätzliche Funktionen, Details liefert eine Übersicht auf der Hersteller-Website. Exchange-Konten werden vom E-Mail-Client hingegen nach wie vor per se nicht unterstützt, hier würde sich Mozillas Thunderbird anbieten.

Erhöhte Sicherheit und zahlreiche Aktualisierungen

In der nun veröffentlichten Version wurden nach einer umfassenden automatisierten Code-Überprüfung mehrere Speicherlecks, Race Conditions und potenzielle Deadlocks behoben. Zudem enthält das Update Korrekturen an CardDAV, die künftig eine vollständige Neuerkennung der Adressbücher bei der Synchronisierung vermeiden sollen. Darüber hinaus wurden Fehler im Zusammenhang mit SMTP EHLO/HELO bei IPv6-Adressen unter Linux sowie bei der Verarbeitung leerer IMAP-Teile von Outlook.com-Servern beseitigt. Auch der „Infinite Sync Bug“, der bei iCloud-Konten zu Problemen führen konnte, wurde behoben. Zusätzlich flossen zahlreiche weitere, nicht näher beschriebene Patches für Mailcore und libetpan ein, um die E-Mail-Synchronisierung weiter zu verbessern.

Zahlreiche Komponenten wurden zudem auf den neuesten Stand gebracht, um sowohl die Sicherheit als auch die Funktionalität und Leistung zu erhöhen. Mailspring verwendet ab sofort auf allen Linux-Plattformen die systemintegrierten Bibliotheken sasl2, ssl, crypto und curl. Außerdem kommen je nach System jetzt Electron 39, Chromium 140 und Node.js 22 zum Einsatz. Ergänzend wurden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für die Erstellung der Anhangsvorschau eingeführt.

Die Builds für macOS, Windows und Linux werden nun vollständig über GitHub Actions verwaltet. Neue Actions für mailsync prüfen, ob die Linux-Binärdatei portabel ist und unter Ubuntu, Fedora und Arch Linux korrekt läuft. Darüber hinaus wurden viele weitere Abhängigkeiten aktualisiert, um Probleme bei der npm-Prüfung zu beheben, die unter anderem better-sqlite, uuid, ical.js, juice, lru-cache, snarkdown und node-emoji betreffen.

Neue Funktionen im Kalender und systemspezifische Änderungen

Die Kalender-Vorschau bietet nun eine Vollmonatsansicht mit Tages-, Wochen- und Monatsnavigation. Anwender können außerdem direkt im Kalender nach Ereignissen suchen. Durch Ziehen von Einträgen lässt sich deren Zeit nun bequem anpassen, was die Umplanung vereinfacht. Die CalDAV-Synchronisierung unterstützt mit dem Update zusätzlich Kalenderfarben, wiederkehrende Ereignisse mit Ausnahmen sowie eine intelligente Ratenbegrenzung für 429-Antworten („Too Many Requests“) und nutzt ctags, um unnötige Synchronisierungen zu vermeiden, wenn ein Kalender unverändert geblieben ist.

Auch systemspezifische Neuerungen sind Teil des Updates. Unter Linux wurde die Benutzeroberfläche auf die neueste Electron-Version umgestellt, die nun native Unterstützung für Wayland bietet – auch im Snap-Paket ist diese aktiviert. Zudem teilt sich das Tray-Symbol unter Linux nicht länger die ID mit anderen Electron-Anwendungen. Unter Windows wurde die Startmenü-Integration für Windows 11 überarbeitet; die Option „Standard-E-Mail-Client“ führt jetzt direkt zur Mailspring-Seite in den Windows-Einstellungen. Außerdem sollte die Rechtschreibprüfung unter Windows wieder korrekt funktionieren.

Nutzer von macOS profitieren ebenfalls vom Update: Benachrichtigungen berücksichtigen nun die Einstellungen für „Nicht stören“, außerdem kann Mailspring die LaunchAgent-Datei für den automatischen Start beim Hochfahren jetzt korrekt erstellen und auch wieder löschen.

Eine vollständige Übersicht der Neuerungen und Änderungen bieten die ausführlichen Release Notes.

Ab sofort verfügbar

Mailspring 1.17.0 steht in derkostenlosen Variante ab sofort auf der Projektseite auf GitHub zum Download bereit. Alternativ kann die Anwendung wie gewohnt bequem über den am Ende der Meldung verlinkten Eintrag im Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Mailspring

    3,1 Sterne

    Mailspring ist ein schneller und übersichtlicher Mail-Client für jedermann.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Premium-Fernseher von LG unter 1000 Euro: Lohnt sich das?


Beim Online-Shopping fliegen einem die Rabatte nur so um die Ohren. Das gilt auch für einen aktuellen MediaMarkt-Deal, bei dem der Elektrofachmarkt kurzerhand den Preis eines QNED-TVs von LG um 60 Prozent senkt.

Durch den Mega-Rabatt sinkt der Preis des LG QNED963A6A deutlich unter die 1.000-Euro-Marke. Das Gerät zählt zur oberen Mittelklasse und kann unter anderem mit einer Bilddiagonale von 65 Zoll, einer Bildwiederholrate über 144 Hz und zahlreichen Bildverbesserungen punkten. Dennoch solltet Ihr diesen Deal mit Vorsicht genießen.

Schauen wir vorab auf den Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung des 4K-Fernsehers liegt bei 2.299 Euro. Für LG-Geräte kein unüblicher Preis. Hiervon zieht MediaMarkt jetzt die 60 Prozent Rabatt ab, wodurch Ihr noch 899 Euro zahlen dürft. Versandkosten erwarten Euch hier nicht. Im Falle des LG QNED93A6A handelt es sich zudem um einen oberen Mittelklasse- beziehungsweise High-End-Fernseher des Unternehmens, die nicht selten 1.500 Euro und mehr kosten.

Allerdings übertreibt MediaMarkt mit dem Rabatt deutlich. Da sich dieser auf den UVP bezieht, wirken die Prozente deutlich besser, als sie im direkten Preisvergleich tatsächlich sind. Das nächstbeste Angebot (ohne Drittanbieter) im Netz erhaltet Ihr aktuell bei electronic4you. Hier zahlt Ihr jedoch bereits 1.148 Euro. Den bisherigen Bestpreis verpasst der MediaMarkt-Deal ebenfalls um 100 Euro. Allerdings galt dieser im November 2025 und somit in der größten Rabatt-Zeit des Jahres. Versteht mich nicht falsch: Der Deal kann sich wirklich rentieren, da auch die vergangenen Angebote nur bedingt besser waren. Dennoch solltet Ihr nicht mit dem Gedanken kaufen, dass Ihr hier 60 Prozent spart. Gut ist dieser LG-Deal dennoch.

4K, 144 Hz und 65 Zoll: Das bietet Euch der Fernseher

Doch wofür zahlt Ihr denn nun fast 900 Euro? Beim angebotenen LG QNED93A6A erwartet Euch eine Bilddiagonale von 65 Zoll (ca. 1,65 m). Wie der Name es vermuten lässt, kommt hier ein QNED-Panel zum Einsatz. Dieses bietet Full-Array-Mini-LED-Backlight mit lokalem Dimming, was zu höheren Helligkeiten und besserem Kontrast führt. Die native Bildwiederholrate liegt bei 100 bzw. 120 Hz, kann durch VRR im Gaming-Modus jedoch auf 144 Hz erhöht werden. Dank HDR10, Dolby Vision, Dolby Vision IQ und HLG wird zudem das Serien- und Filmerlebnis verbessert.

Die nötige Leistung bringt zudem ein „a8 Gen2 AI“-Prozessor, der über AI Super Upscaling verfügt und sogar in teureren Geräten zum Einsatz kommt. Auf der Rückseite finden sich vier HDMI-2.1-Ports, die Gaming bei 4K@120 Hz ermöglichen. Zur weiteren Verbesserung zählen ALLM, AMD FreeSync und ein geringer Input-Lag. Natürlich könnt Ihr den LG-TV auch via Sprachbefehl steuern und dank 40-W-Audioleistung ist auch eine Soundbar eher optional. Möchtet Ihr das volle Heimkino-Erlebnis, kommt Ihr dennoch nicht um eine solche herum.

Für wen lohnt sich der Fernseher?

LG ist Marktführer im Bereich der OLED-TVs. Diese kosten jedoch auch deutlich mehr, als ein QNED-Modell. Dennoch befinden sich letztere nur knapp unter den teureren Geräten und können mit einer starken Bildqualität und vielen Premium-Features aufwarten. Das gilt auch für den hier angebotenen LG QNED93A6A. Legt Ihr Wert auf diese Dinge und zockt zudem noch gerne auf Eurer Playstation 5, können wir Euch diesen Deal nur ans Herz legen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der LG-Fernseher interessant für Euch oder investiert Ihr lieber in ein OLED-Modell? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Weiterlesen

Beliebt