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Apps & Mobile Entwicklung

Smart Home steuern per Textnachricht?! Diesen KI-Hub müsst Ihr kennen!


Was lange nach Zukunftsmusik klang, hält nun Einzug ins Smart Home: Mit dem neuen SwitchBot KI Hub will Hersteller frischen Wind in den Markt bringen. Das kompakte Gadget setzt auf die Unterstützung von OpenClaw und verspricht damit eine besonders umfassende Steuerzentrale für Euer Zuhause.

Intelligente Smart-Home-Lösungen mit KI gibt es inzwischen viele – doch in der Praxis scheitert es oft an geschlossenen Systemen oder komplizierten Einrichtungsprozessen. Nicht selten wirkt es so, als bräuchte man erst ein Informatikstudium, bevor die Automatisierungen wirklich funktionieren. Genau hier setzt der KI Hub von SwitchBot an. Dank integrierter OpenClaw-Unterstützung soll er deutlich einfacher nutzbar sein als viele bisherige Lösungen. Wir haben uns das Modell genauer angesehen.

SwitchBot und OpenClaw: Die perfekte Symbiose?

Falls Euch OpenClaw (noch) nichts sagt, ändern wir das jetzt: Hierbei handelt es sich um ein Open-Source-Framework für autonome KI-Agenten. Der SwitchBot KI Hub unterstützt also eine offene Softwareplattform, die nicht nur frei zugänglich ist, sondern stetig von zahlreichen Entwicklern verbessert wird. Die Symbiose der beiden bedeutet, dass Ihr ein flexibles Framework in Verbindung mit einem KI Hub erhaltet, der Euer Smart Home steuert.

Ein Chat mit OpenClaw
Dank OpenClaw könnt Ihr ganz natürlich mit Eurem Smart Home kommunizieren. Bildquelle: SwitchBot

In der Praxis könnt Ihr somit auf verschiedene Large-Language-Modelle zugreifen, welche direkt über beliebte Chat-Apps, wie etwa WhatsApp, bedient werden können. Schreibt Ihr beispielsweise, dass Ihr jetzt einen Film schauen möchtet, werden die Vorhänge zugezogen, das Licht gedimmt und gleichzeitig der Fernseher angeschaltet – alles mit einer einzigen Automatisierung. Als Schaltzentrale ermöglicht das Gadget zusätzlich die Anbindung zahlreicher smarter Geräte. So habt Ihr etwa die Möglichkeit, Eure SwitchBot-Videotürklingel zu verbinden, wodurch Personen direkt erkannt werden. Daraufhin erhaltet Ihr eine Chat-Nachricht und könnt dann entscheiden, ob Ihr die Tür öffnen möchtet. Das lokale NVR-System unterstützt bis zu acht Kameras, eine geräteinterne Gesichtserkennung, kostenlose lokale Videoaufzeichnung auf bis zu 16 TB und eine hausweite Überwachung.

Eine KI erkennt, ob der Besitzer aufsteht und nimmt Automatisierungen vor
Dank einer lernfähigen KI kann der Hub dazulernen. Bildquelle: SwitchBot

Die Möglichkeiten des KI Hub sind enorm und dank Matter-Kompatibilität auch mit externen Geräten kombinierbar. Mit der dialogbasierten Steuerung könnt Ihr das Gadget zudem ohne besondere Befehle bedienen: Ihr möchtet zocken? Dann schreibt es im Chat und das Gerät versteht, welche Automatisierung jetzt greifen sollte. Da es sich zudem um eine lernfähige KI handelt, kann das Gerät auch proaktiv unterstützen, bisherige Verhaltensmuster analysieren und somit Vorschläge ableiten.

Kosten und Verfügbarkeit des SwitchBot KI Hubs

Was klingt, wie aus einem Sci-Fi-Film, wird dank dem SwitchBot KI Hub jetzt zur Realität. Das Gerät ist bereits seit einigen Wochen erhältlich, konnte zum Release jedoch nicht auf alle Funktionen zugreifen. Das ändert sich nun: SwitchBot hat sowohl die OpenClaw-Integration als auch die Unterstützung von SwitchBot-Skills mittlerweile erfolgreich implementiert. Wer nun denkt, dass eine solche KI-Lösung gleich eine halbe Niere kostet, liegt völlig daneben. Der Hersteller ist bekannt für sein äußerst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und beweist dies mit dem KI Hub erneut.

Nur 259,99 Euro verlangt der Hersteller für die ganzheitliche Smart-Home-Lösung. Erhältlich ist das Gerät im offiziellen SwitchBot-Shop und mit dem Code MKMK15 spart Ihr für kurze Zeit zusätzlich 15 Prozent, wodurch der Preis auf 221 Euro purzelt.

Könnt Ihr mit einem solchen Gerät etwas anfangen? Welche Automatisierung würdet Ihr Euch zuerst einrichten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit SwitchBot.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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So werden DLSS MFG 6× und Dynamic MFG aktiviert


Nach DLSS 4.5 Super Resolution sind ab sofort auch die weiteren neuen DLSS-4.5-Features verfügbar: Multi Frame Generation 6× (MFG 6×) und Dynamic MFG (Test). Aktiviert werden können beide ausschließlich auf GeForce RTX 5000 über die aktuelle Nvidia App Beta (Download). ComputerBase zeigt, wie das geht.

Nur per Nvidia App Beta

Nvidia rollt die neuen Features über ein Beta-Update der aktuellen Nvidia App aus. Ein neues finales Build gibt es nicht. D.h. wer eine GeForce RTX 5000 besitzt und MFG 6× sowie Dynamic MFG nutzen will, muss in den Beta-Zweig der Nvidia App wechseln. Dazu muss unter Einstellungen im Reiter „Info“ der entsprechende Haken gesetzt werden.

Die neuen Features sind nur in der Nvidia App Beta verfügbar
Die neuen Features sind nur in der Nvidia App Beta verfügbar (Bild: Nvidia)

So wird MFG 6× aktiviert

Um daraufhin DLSS Multi Frame Generation 6× in Spielen, die Frame Generation nutzen, zu aktivieren, muss die Nvidia App Beta geöffnet und unter dem Punkt „DLSS-Überschreibung – Bilderzeugungsmodus“ die Option „Fest“ und dann der Multiplikator „5ד oder „6ד ausgewählt werden. Das kann im globalen (für alle Titel mit DLSS FG) oder im spielespezifischen Profil des Spiels durchgeführt werden.

So wird Dynamic MFG in der Nvidia App (aktuelle Beta) aktiviert (Bild: Nvidia)

Anschließend muss im Spiel DLSS Frame Generation aktiviert werden, der Treiber überschreibt diese Einstellung dann einfach auf den in der Nvidia-App ausgewählten Wert.

Das funktioniert jedoch nur, wenn der Nvidia-App-Override für DLSS MFG 6× auch vom Treiber unterstützt wird. Im aktuellen GeForce-Treiber ist das für 219 Spiele der Fall. Ob der Override einwandfrei funktioniert, kann mit dem Treiber-Overlay von Nvidia überprüft werden oder alternativ mit der neuesten Version von Nvidias FrameView-Tool (Version 1.8.12303.37439080).

Zusammenfassung: MFG 6× aktivieren
  • Nur auf GeForce RTX 5000
  • Aktuelle Nvidia App Beta installieren (Einstellungen)
  • MFG-Faktor 6× global oder in Spiele-Profilen über die App einschalten
  • Frame Generation im Spiel aktivieren
  • Aktuell unterstützt der Treiber den Override in 219 Spielen
  • Nvidia DLSS MFG 6× im Test

So wird Dynamic MFG aktiviert

Auch Dynamic Multi Frame Generation muss vorerst per Treiber-Override über die Nvidia App Beta aktiviert werden.

Die Konfiguration kann in der Nvidia-App im globalen oder in einem spielespezifischen Profil unter dem Punkt „DLSS-Überschreibung – Bilderzeugungsmodus“ vorgenommen werden. Dort muss „Dynamisch“ ausgewählt werden. Anschließend kann unter „Ziel-FPS“ entweder die maximale Bildwiederholrate des Monitors ausgewählt oder ein Wunsch-Wert gesetzt werden. Unter dem Punkt „Multiplikator“ lässt sich die Maximalstufe von Multi Frame Generation festlegen.

So wird MFG 6× in der Nvidia App (aktuelle Beta) aktiviert
So wird MFG 6× in der Nvidia App (aktuelle Beta) aktiviert (Bild: Nvidia)

Ob Dynamic MFG einwandfrei funktioniert, kann mit dem Treiber-Overlay von Nvidia überprüft oder alternativ mit der neuesten Version von Nvidias FrameView-Tool (Version 1.8.12303.37439080) überprüft werden.

Zusammenfassung: Dynamic MFG aktivieren
  • Nur auf GeForce RTX 5000
  • Aktuelle Nvidia App Beta installieren (Einstellungen)
  • MFG-Faktor auf „Dynamisch“ und Ziel-FPS global oder in Spiele-Profilen über die App einschalten
  • Frame Generation im Spiel aktivieren
  • Nvidia DLSS MFG Dynamic im Test

So wird Preset B aktiviert

Neben den beiden neuen Technologien liefert die neue Nvidia App Beta auch eine Neuerung im Detail: Ein neues Preset für DLSS Frame Generation, „Preset B“. Das geht einzig und allein etwaige Probleme bei der Darstellung von HUDs in Spielen an.

Das Preset B muss in den spielespezifischen Profilen in der Nvidia App aktiviert werden. Dazu muss die Nvidia App geöffnet und in den Beta-Modus versetzt werden. Unterstützt ein Spiel das Preset B nicht, wird die Option gar nicht erst angeboten. In Zukunft soll die Option auch direkt im Spiel verfügbar sein.

In der Nvidia-App muss unter „DLSS-Überschreibung – Bilderzeugungsmodus“ der Punkt „Bilderzeugung“ ausgewählt werden. Dort finden sich dann zwei Voreinstellungen: Das bisherige Preset A und das neue Preset B.

Obwohl Frame Generation auch auf RTX 3000 verfügbar ist, ist das neue Preset B nur auf RTX 4000 und RTX 5000 nutzbar.

  • Nvidia DLSS MFG Preset B im Test

DLSS Multi Frame Generation 6× und das DLSS Multi Frame Generation Preset B sollen in Zukunft auch direkt in Spielen integriert werden. Ob das auch bei Dynamic MFG der Fall sein wird, dazu hat sich Nvidia noch nicht geäußert.

So wird Preset B für Multi Frame Generation aktiviert
So wird Preset B für Multi Frame Generation aktiviert (Bild: Nvidia)

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Downloads

  • Nvidia App

    3,7 Sterne

    Nvidia App ermöglicht die automatische Optimierung von PC-Spielen und Updaten der Treiber.

    • Version 11.0.6.383 Deutsch
    • Version 11.0.6.386 Hotfix Deutsch
    • Version GeForce Experience 3.28.0.417 Deutsch



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FSR Latency Reduction 2.0: AMD Anti-Lag 2 wird umbenannt, aber die Pflicht-Frage bleibt


FSR Latency Reduction 2.0: AMD Anti-Lag 2 wird umbenannt, aber die Pflicht-Frage bleibt

Das von AMD nach dem Anti-Cheat-Desaster des im Treiber integrierten Anti-Lag+ vor knapp zwei Jahren präsentierte Anti-Lag 2 (Test) bekommt allem Anschein nach einen neuen Namen: FSR Latency Reduction 2.0. Es wäre damit Teil des FSR-Feature-Sets, aber ob es dann auch endlich zur Pflicht für Frame Generation wird?

Bis dato war Anti-Lag 2 bei Frame Generation nur optional

Diesen Schritt, den Nvidia bei DLSS Frame Generation mit Reflex seit Anbeginn gegangen ist, hatte AMD nämlich auch mit FSR Redstone (Test) und dem neuen Frame Generation AI noch nicht unternommen: Anti-Lag 2 blieb optional.

Und das, obwohl die Latenz herstellerübergreifend mit Frame Generation steigt und die durch AMD Anti-Lag 2 oder Nvidia Reflex optimierte Synchronisation von GPU und CPU effektiv dagegen wirken kann.

Ohne Frame Generation fällt die Latenz in einem Spiel mit Anti-Lag 2 oder Reflex zwar niedriger aus, aber beide Technologien können beim Einsatz der künstlichen Zwischenbilder das Niveau potenziell weit genug drücken, damit keine negativen Auswirkungen spürbar sind. Auch bei AMD wäre eine Pflicht zur Nutzung von Anti-Lag 2 mit Frame Generation daher von Vorteil.

Nur neuer Name – oder auch mehr?

Darauf, dass AMD diesen Schritt bald gehen könnte, gibt es zwar noch keine konkreten Hinweise, aber dass AMD Anti-Lag 2 im FSR SDK 2.2 in FSR Latency Reduction 2.0 umbenannt hat, nährt zumindest Hoffnung. Auf die Änderung, die bisher nur im SDK zu finden ist, ist VideoCardz aufmerksam geworden.

Im aktuellen FSR SDK 2.2 hat AMD Anti-Lag 2 in FSR Latency Reduction 2.0 umbenannt
Im aktuellen FSR SDK 2.2 hat AMD Anti-Lag 2 in FSR Latency Reduction 2.0 umbenannt (Bild: VideoCardz)

Eine 5. Säule für FSR Redstone?

Mit FSR Redstone hatte AMD vier Technologien in der FSR-Suite gebündelt und teilweise auch aktualisiert:

  • FSR Upscaling (FSR 4.x auf RDNA 4, sonst FSR 3.1)
  • FSR Frame Generation (mit AI auf RDNA 4, sonst wie bei FSR 3.1)
  • FSR Ray Regeneration
  • FSR Radiance Caching

FSR Latency Reduction 2.0 dürfte in naher Zukunft der fünfte Baustein der aktuellen FSR-Redstone-Suite werden. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es damit in Spielen, die Frame Generation auf Basis des aktuellen SDKs nutzen, beim Einsatz von Frame Generation auch zur Pflicht wird, kann aktuell aber nur geraten werden.



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Ausgliederung von TV-Sparte: Joint Venture von Sony und TCL nimmt konkrete Form an


Ausgliederung von TV-Sparte: Joint Venture von Sony und TCL nimmt konkrete Form an

Bild: Sony

Die Ausgliederung von Sonys TV- und Home-Entertainment-Sparte in ein neues Joint Venture mit TCL nimmt konkrete Form an. Auf die Absichtserklärung im Januar folgte jetzt eine rechtlich bindende definitive Vereinbarung. Fest stehen damit die konkret betroffenen Geschäftsbereiche, Produkte, Fertigungsstandorte und Markennamen.

Die Vereinbarung sieht vor, dass Sony eine zunächst vollständig eigens besessene Tochtergesellschaft gründet, von der TCL wiederum einen mehrheitlichen Anteil von 51 Prozent übernehmen wird, während Sonys Anteil 49 Prozent beträgt. Das neue Unternehmen wird BRAVIA Inc. heißen und seinen Firmensitz in Tokio haben.

Die BRAVIA Inc. ist damit der Nachfolger von Sonys Home-Entertainment-Geschäft, das auch die TV-Sparte umfasst. Dazu gehören Produktentwicklung, Design, Fertigung, Verkauf, Logistik und Kundenservice von Produkten wie Consumer-Fernsehern (Bravia), B2B-Flat-Panel-Displays (B2B Bravia), B2B-LED-Displays, Projektoren und Home-Audio-Equipment wie Heimkinosystemen und Audiokomponenten. Das neu gegründete Unternehmen soll global agieren, das Joint Venture ist demnach nicht nur für ausgewählte Regionen gegründet worden.

TCL übernimmt Fertigungsstandort in Malaysia

Das Abkommen mit TCL sieht außerdem vor, das 100 Prozent des Eigenkapitals in Sony EMCS (Malaysia) Sdn. Bhd. („SOEM“), eine Tochtergesellschaft verantwortlich für die Produktion von Sonys Home-Entertainment-Produkten, an TCL übertragen wird. Für die Shanghai Suoguang Visual Products Co., Ltd. (SSVE) werde hingegen noch über den Transfer des von Sony (China) Limited gehaltenen Eigenkapitals an TCL verhandelt.

Die Summe des Unternehmenswertes der in das Joint Venture übertragenen Geschäftsbereiche sowie von SOEM liegt bei 102,8 Milliarden Yen, umgerechnet rund 561,5 Millionen Euro. Von TCL wird unter Berücksichtigung aller finanzieller Faktoren wie Nettoverschuldung und Nettoumlaufvermögen eine Zahlung von 75,4 Milliarden Yen (411,8 Millionen Euro) erwartet, die finale Summe könne davon aber noch abweichen. Nicht dabei berücksichtigt wird die noch unter Verhandlung stehende SSVE.

Neue Produkte heißen weiterhin „Sony“ und „Bravia“

Die Partner gehen davon aus, dass nach dem Erhalt behördlicher Genehmigungen und weiterer Faktoren im April 2027 der Geschäftsbetrieb des Joint Ventures aufgenommen werden kann. Die Produkte des neu gegründeten Unternehmens sollen weltweit nach wie vor unter den bekannten Markennamen Sony und Bravia vertrieben werden.



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