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So geht das jetzt zum Discounterpreis
Sogenannte Saugwischer erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit. Die Vorteile: Ihr verwendet permanent Frischwasser und müsst kaum Kraft aufwenden. Der Hersteller Tineco senkt gerade einige seiner Modelle deutlich im Preis – ein Angebot lohnt sich besonders.
Endlich Frühling! Das bedeutet für viele auch: Höchste Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz. Damit dieser nicht das gesamte Wochenende raubt, lohnt es sich, auf smarte Helfer zu setzen. Und Tineco hat davon gleich mehrere parat. Mit dem Tineco Floor One S7 Stretch Ultra müsst Ihr nur einmal über Euren Boden fahren – und schon ist er von Staub befreit und gleichzeitig auch feucht gewischt. Die motorisierte Wischwalze und frisches Putzwasser sorgen dafür, dass auch festsitzender Schmutz problemlos entfernt werden. In den Tineco-Frühlingsangeboten (10.3.–16.3.) bekommt Ihr das Gerät jetzt bereits für unter 300 Euro.
Perfekt für unter Möbeln und Sauberkeit bis an die Wand
Der Tineco Floor One S7 Stretch Ultra ist ein sogenannter Saugwischer – oder auch Nass-/Trockensauger genannt. Das bedeutet: Er saugt nicht nur trockenen und losen Schmutz auf, sondern kann auch eingetrocknete Flecken und feuchte Verschmutzungen, wie verschüttete Milch oder klebrige Limonade, entfernen. Frisches Wasser kommt permanent aus dem dafür vorgesehenen Tank und befeuchtet die Wischwalze. Das Schmutzwasser landet in einem separaten Tank, wodurch Ihr den Schmutz nicht im gesamten Haus verteilt.
Da sich der Tineco Saugwischer um 180 Grad neigen lässt, kommt Ihr auch problemlos unter niedrige Möbel. Haare werden gleichzeitig abgestreift, sodass sich die Wischwalze nicht verheddert. Ein weiterer Pluspunkt: Mit dem Saugwischer kommt Ihr von beiden Seiten bis an die Wand – es bleibt also kein Schmutz an der Fußleiste zurück. Der iLoop Smart Sensor hilft Euch währenddessen dabei, auch unsichtbaren Schmutz zu erkennen. Ein Farbsignal am Gerät zeigt Euch, ob der Boden noch verschmutzt oder bereits sauber ist.
Und damit Ihr Euch auch nach dem Hausputz Arbeit spart, verfügt das Gerät über eine clevere Selbstreinigung. Hierbei wird die Bürstenwalze mit heißem Wasser gewaschen und anschließend mit Heißluft getrocknet. Der verbaute Akku sorgt dafür, dass Ihr flexibel die ganze Wohnung sauber machen könnt, ohne ein lästiges Kabel im Weg zu haben. Mit einer Aufladung könnt Ihr laut Tineco bis zu 50 Minuten am Stück saubermachen.
Tineco Floor One S7 Stretch Ultra: Preis und weitere Frühlingsangebote
Während der Frühlingsangebote verkauft Tineco den Saugwischer für nur 299,99 statt regulär 629 Euro (UVP). Ein Riesenrabatt!
Darüber hinaus lohnt sich aber auch noch ein Blick auf die weiteren Angebote der Aktion:
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Tineco.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Linux-News der Woche: Ubuntu 26.04, Fedora 44 und der neue Ryzen unter Linux

Ubuntu 26.04 Resolute Raccoon ist erschienen und setzt auf Wayland. Auch das Erscheinen von Fedora 44 steht nach Verschiebungen für kommende Woche fest. Benchmarks zum Ryzen 9 9950X3D unter Linux offenbaren reale Zugewinne in der Leistung.
Ubuntu 26.04 Resolute Raccoon
Mit Ubuntu 26.04 ist die neue LTS-Variante des Betriebssystems erschienen. Mit an Bord befindet sich der Linux Kernel 7.0, zudem setzt das Betriebssystem dank Gnome 50 nun konsequent auf Wayland. Die neue Ubuntu Version setzt auch auf AMDs ROCm, welches sich nun in den Paketquellen findet. Auch Hardwarebeschleunigung für AMD und Intel wird nun standardmäßig angeboten. Systemsoftware hat ebenfalls Updates erhalten, wie GCC 15.2, Python 3.14, Rust 1.93 und OpenJDK 25.
Fedora 44 erscheint am 28. April
Nach Schwierigkeiten und dem damit verbundenen Nicht-Erscheinen von Fedora 44 zum ursprünglich angedachten Release-Tag, steht nun der neue Veröffentlichungstag fest: Am 28. April erscheint Fedora 44. Die neue Version setzt auf Gnome 50 respektive Plasma 6.6. Ebenfalls an Bord der KDE-Variante wird der neue Plasma Login Manager sein, als Ersatz für SDDM.
Der Beschluss zur Veröffentlichung in der kommenden Woche ist dem Online-Meeting des Entwicklerteams zu entnehmen.
Linux Benchmarks für den Ryzen 9 9950X3D2
Von Phoronix erstellte Benchmarks zum neuen AMD Ryzen 9 9950X3D2 sehen das Cache-Monster 10 Prozent vor den anderen 9950-Varianten. Im Speziellen erhalten Käufer des neuen Prozessors 7 Prozent mehr bei Kompilier-Aufgaben und bis zu 36 Prozent mehr in Fortran – hier dominierte bisher Intels Core-Ultra-200-Serie. Im High-Performance-Computing ermittelt Phoronix einen Leistungszuwachs von 12 Prozent. Auch im Machine Learning kann sich der neue X3D2 um 10 Prozent vom einfachen X3D absetzen.
Russisch-Chinesische LoongArch-CPU spielt Witcher 3
Wie Videocardz.com unter Berufung auf ein YouTube-Video des Kanals PRO Hi-Tech berichtet, schafft die russisch-chinesische CPU in Verbindung mit einer AMD Radeon RX 9060 XT in Witcher 3 je nach Grafikeinstellung 25-38 FPS in Low-Settings und 22-32 FPS in Ultra-Settings zu rendern. Konkret handelt es sich um die C632 CPU von Irtysh, einem noch recht jungen Unternehmen. Die 32-Kerne und 64-Threads basieren auf der LoongArch-Architektur, einer MIPS-Architektur des chinesischen Technologiekonzerns Loongson. Konkretes zum Prozessor findet sich nicht, doch es scheint sich um eine für Russland angepasste CPU mit speziellen Funktionsblöcken zu handeln.
Gespielt wurde unter Linux unter Zuhilfenahme von Proton, Wine und vermutlich Box64 zur Ausführung von x86-Code in anderen Architekturen.
Downloads
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4,5 Sterne
Ubuntu ist die bekannteste Linux-Distribution, der Fokus liegt auf einfacher Bedienung.
- Version 26.04 „Resolute Raccoon“ LTS Deutsch
- Version 24.04.4 LTS „Noble Numbat“ Deutsch
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KI-Entlassungen: Meta und Microsoft streichen Tausende Stellen
Aufgrund der KI-Investitionen und Produktivitätsfortschritte planen Meta und Microsoft deutliche Einschnitte bei der Belegschaft. Während der Facebook-Konzern rund zehn Prozent der Mitarbeiter entlassen will, bietet Microsoft sieben Prozent der US-Mitarbeiter Abfindungen an, wenn diese den Konzern freiwillig verlassen.
Meta: Entlassungen nötig, um andere Investitionen auszugleichen
Meta hatte am Donnerstag den Mitarbeitern in einem internen Memo verkündet, rund 8.000 Stellen zu streichen, berichtete Bloomberg. Das sind rund zehn Prozent der Belegschaft, als Termin für die Entlassungen wird der 20. Mai genannt. Ebenso kündigte der Konzern an, 6.000 bis dato ausgeschriebene Stellen nicht zu besetzen.
Die Einsparungen erfolgen in einem Jahr, in dem der Konzern bis zu 135 Milliarden US-Dollar in die Infrastruktur investieren will – der Großteil davon fließt in den KI-Bereich. In dem internen Memo findet sich sogar ein direkter Zusammenhang mit den Ausgaben. Die Entlassungen folgen demnach im Rahmen der „fortlaufenden Bemühungen, die Effizienz im Unternehmen zu steigern und andere Investitionen auszugleichen, die wir tätigen“, schrieb Metas Chief People Officer Janelle Gale in der Mitteilung.
Es ist ein Kurs, der sich bereits angekündigt hat. Meta-Chef Mark Zuckerberg erklärte bereits im Januar, er habe gesehen, wie viel produktiver Mitarbeiter seien, die sehr intensiv die KI-Tools nutzen. Einzelne Personen könnten nun Projekte realisieren, die zuvor große Teams benötigt hätten, sagte Zuckerberg.
Um KI-Agenten zu trainieren, zeichnet Meta die Tastatureingaben der Mitarbeiter auf
Intern kam es bei Meta in den letzten Wochen zu Protesten. Das gilt insbesondere, seit durch einen Reuters-Bericht bekannt wurde, dass der Konzern unter anderem die Mausbewegungen und Tastatureingaben der Mitarbeiter aufzeichnet, um Trainingsmaterial für KI-Agenten zu generieren.
Microsoft startet erstes Abfindungsprogramm
Ein Novum ist indes die Strategie bei Microsoft. Erstmals bietet der Konzern langjährigen Mitarbeitern eine Abfindung, sollten diese sich zu einem Ausstieg entscheiden. Laut einem internen Memo, das der Financial Times vorliegt, geht das Angebot an alle, bei denen Alter und Dienstjahre summiert einen Wert von 70 und mehr erreichen (also beispielsweise: 50 Jahre alt und 20 Jahre bei Microsoft tätig). Rund 8.000 der 125.000 Mitarbeiter in den USA sollen dadurch berechtigt sein.
Der Ton in Microsofts Memo fällt freundlicher als bei Meta aus. „Viele dieser Mitarbeiter haben Jahre, in manchen Fällen sogar Jahrzehnte, damit verbracht, Microsoft zu dem zu machen, was es heute ist“. Das Angebot soll diesen Mitarbeitern daher „die Chance geben, den nächsten Schritt zu machen (…) mit großzügiger Unterstützung des Unternehmens“.
Langjährige Mitarbeiter sind in der Regel besonders teuer und im Endeffekt stehen auch bei Microsoft Produktivitätsgewinne im Fokus. Wie es im Bericht der Financial Times heißt, will der Konzern im aktuellen Fiskaljahr, das im Juni endet, insgesamt rund 140 Milliarden US-Dollar investieren. Ausgaben für die Cloud- und KI-Sparte stehen dabei im Mittelpunkt.
KI-Entwicklung und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt
Der erneuten Entlassungen heizen die Diskussionen über die Auswirkungen von KI-Diensten für den Arbeitsmarkt weiter an. Betroffen ist bislang vor allem die Tech-Branche, wie Analysen zeigen. Agenten übernehmen immer größere Teile von Coding-Aufgaben. Insbesondere junge Software-Entwickler haben es in diesem Umfeld schwer, einen Job zu finden.
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Community-Umfrage: 38 Prozent nutzen schon einen OLED-Monitor
OLED-Monitore sind inzwischen etabliert und weit verbreitet. Das belegt auch eine aktuelle Umfrage auf ComputerBase. Rund 38 Prozent der über 1.400 Teilnehmer gaben an, bereits einen OLED-Monitor zu nutzen. Probleme sind selten, wie eine weitere Umfrage zeigt.
Der Absatz von OLED-Monitoren hat sich 2025 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Das besagen Studien der Marktforscher von TrendForce, über die ComputerBase Ende März berichtet hat. Dabei wollte die Redaktion wissen, wie es um die Verbreitung von OLED-Monitoren unter den Lesern aussieht. Die Umfrage, an der registrierte Community-Mitglieder 30 Tage lang teilnehmen konnten, ist jetzt beendet.
Das Ergebnis: 38,1 Prozent der 1.423 Teilnehmer gaben an, bereits einen OLED-Monitor einzusetzen. Das sind deutlich mehr als in einer früheren Umfrage im Frühjahr 2025, in der die Fragestellung allerdings etwas anders war. Seinerzeit gaben 24,5 Prozent der Teilnehmer bei der Frage „Spielst du PC-Spiele auf einem OLED-Display?“ an, am PC auf ein OLED-Display zu setzen, während 21,6 Prozent auf einem OLED-Fernseher spielten.
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Ja.
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Nein.
OLED-Monitore sind erschwinglich geworden
Die Zeiten, in denen für einen OLED-Monitor vierstellige Summen ausgegeben werden mussten, sind mittlerweile längst vorbei. OLED-Monitore sind so günstig wie nie und inzwischen schon für unter 350 Euro erhältlich. Der OLED-Monitor-Pionier Dell hat erst kürzlich sein günstigstes Modell vorgestellt, das bei breiter Verfügbarkeit keine 400 Euro kosten dürfte.
Mit diesen Preisen sind OLED-Monitore also für viele erschwinglich, allerdings immer noch deutlich teurer als LCD-Monitore, die bei sonst ähnlicher Ausstattung teils nur halb so viel kosten. Der Absatz von LCDs ist auch noch wesentlich größer, was sich auch daran zeigt, dass laut ComputerBase-Preisvergleich im laufenden Jahr von 227 neu aufgenommenen Monitoren lediglich 29 dem Typ OLED zuzuordnen sind. Die Dominanz liegt noch bei den LCD-Monitoren mit IPS-Technik von denen 165 neue Modelle den Markt erreichten.
Sorge um Burn-In ist kleiner geworden
Da bei PC-Monitoren statische Elemente wie die Taskleiste oder zum Beispiel auch Lebensbalken in Spielen eine noch größere Rolle spielen als bei Fernsehern, war die Sorge um ein mögliches „Einbrennen“ von Bildinhalten, das sogenannte „Burn-In“, anfangs groß.
Mit der stetigen Weiterentwicklung der OLED-Displays und diversen technischen Maßnahmen zum Verhindern solcher Abnutzungseffekte wird das Risiko aber immer geringer. In einer weiteren Umfrage, die Ende März endete, fragte ComputerBase die Community nach den Erfahrungen mit Burn-In-Problemen bei OLED. Das Ergebnis: Nur knapp 6 Prozent der User gaben an, am Monitor oder TV Probleme festgestellt zu haben.
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Ich habe am TV/Monitor keine Probleme
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Ich habe am TV/Monitor Probleme
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Ich habe am Smartphone keine Probleme
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Ich habe am Smartphone Probleme
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Ich habe am Tablet/Handhelds keine Probleme
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Ich habe am Tablet/Handhelds Probleme
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Ich nutze hauptsächlich IPS oder TN Panels
Das Risiko ist damit nicht ausgemerzt, doch zumindest für die ersten Jahre nach der Anschaffung beruhigt auch, dass die meisten Hersteller „Burn-In“ als Garantiefall anerkennen.
Welche Marken sind angesagt?
Während laut Marktforschern Asus inzwischen den größten Marktanteil unter den OLED-Monitor-Marken besitzt, sind in der ComputerBase-Community noch die Modelle von LG Electronics am weitesten verbreitet. Danach kommt aber bereits Asus und auf dem dritten Platz liegt Dell.
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