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So holst Du Deine Zielgruppe direkt ab


Menschen wollen keine platte Werbung mehr sehen – sie möchten sich verstanden fühlen, Inhalte erleben, etwas spüren. Du musst ihnen kein Produkt verkaufen, sondern ein Gefühl. Das beste Werkzeug dafür ist Digital Storytelling. Besonders auf Social Media, wo Inhalte in Sekunden überflogen werden, entscheidet eine gute Geschichte darüber, ob jemand weiterliest, weiterscrollt oder nicht.

Eine Frau liest einen Social-Media-Beitrag auf ihrem Smartphone.So holst Du Deine Zielgruppe direkt ab

Im schnelllebigen Social Media muss eine Geschichte gut erzählt sein, um im Gedächtnis zu bleiben.

Was genau ist Digital Storytelling eigentlich?

Digital Storytelling bedeutet, Geschichten mithilfe digitaler Medien zu erzählen. Es geht nicht nur darum, Inhalte zu posten, sondern darum, dass Du eine emotionale Verbindung zur Zielgruppe aufbaust. Im Zentrum stehen echte Erlebnisse, klare Botschaften und ein roter Faden, der durch alle Inhalte führt. Auf Social Media wird Digital Storytelling lebendig: Videos, Bilder, Texte und Sounds verschmelzen zu einem Format, das berührt und bewegt. Anders als klassische Werbung stellt Storytelling im Marketing nicht das Produkt in den Vordergrund, sondern die Geschichte dahinter. Es entstehen Inhalte, die Menschen nicht nur konsumieren, sondern auch teilen wollen und mit denen sie sich identifizieren können.

Storytelling im Marketing als Teil Deiner Strategie

Storytelling ist ein wichtiger Teil strukturierter Marketingstrategien. Vor allem im digitalen Raum, wo täglich unzählige Botschaften auf Deine Zielgruppe einprasseln, sorgt Storytelling im Marketing für Wiedererkennung Deiner Marke und emotionale Tiefe. Eine klare Erzählweise hilft Dir dabei, Deine Markenwerte greifbar zu machen und komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln. Im Vergleich produkt- und/oder unternehmensorientierten Werbebotschaften bleibt eine gut erzählte Geschichte deutlich länger im Gedächtnis und erzeugt echtes Interesse. Wenn Du Storytelling strategisch einsetzt, schaffst Du eine Markenkommunikation, die Vertrauen zur Zielgruppe aufbaut und langfristig wirkt. Und das gilt übrigens branchenübergreifend: Für manche Branchen oder Unternehmen fällt es leichter, für andere braucht es etwas mehr Kreativität – aber glaube mir, hinter jedem Produkt und jeder Dienstleistung stecken Geschichten, die es wert sind, erzählt zu werden.

Warum Storytelling auf Social Media so gut funktioniert

Social Media ist der Ort, an dem Menschen sich austauschen, inspirieren lassen und emotional an Inhalte binden. Hier entfaltet Storytelling seine volle Wirkung. Geschichten aktivieren das Gehirn auf eine andere Weise als reine Informationen: Sie sprechen Emotionen an, erzeugen Bilder im Kopf und bleiben im Gedächtnis. Wenn Du auf Social Media erzählst, statt nur zu posten, machst Du aus passiven Followern aktive Zuhörer*innen. Storytelling bringt Deine Marke näher an die Menschen, weil es nicht nur zeigt, was Du machst, sondern warum Du es machst. Und genau das ist es, was Vertrauen schafft. Du erzählst eine Geschichte, mit der sich Deine Community identifizieren kann.

So findest Du Deine Geschichten für Dein Digital Storytelling

Du musst keine Heldengeschichte erfinden, um gutes Storytelling zu machen. Die besten Geschichten findest Du oft direkt in Deinem Alltag. Frage Dich: Was bewegt Dich bei Deiner Arbeit? Welche besonderen Erlebnisse hast Du mit Kund*innen gemacht? Welche Werte begleiten Dein Unternehmen? Bereits solche einfachen Fragen lassen sich erzählen und können bereits die Grundlage für wirkungsvolles Storytelling auf Social Media bilden.

Besonders gut funktionieren Geschichten, die Emotionen zeigen, Einblicke geben oder Nähe schaffen. Das kann ein Blick hinter die Kulissen sein, ein typischer Tag im Team, eine gelöste Herausforderung, eine ehrliche Erfahrung, ein Problem oder ein positives Kundenfeedback. Auch kleine Momente, über die Du sonst vielleicht hinwegsehen würdest, können den entscheidenden Unterschied machen.

Wichtig ist dabei nicht, dass Deine Geschichte perfekt ist. Entscheidend ist, dass sie authentisch wirkt und zu Dir passt.

Storytelling in Social Media: So geht’s

Storytelling klingt oft größer und komplizierter, als es in der Praxis wirklich ist. Im Kern geht es darum, eine Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende zu erzählen, in einer Sprache, die Deine Zielgruppe versteht und fühlt. Dabei brauchst Du kein großes Budget und kein professionelles Set. Entscheidend ist, dass Du ehrlich und nachvollziehbar erzählst.

Wenn Du zum Beispiel erklärst, warum Du ein neues Produkt entwickelt hast, dann zeig den Weg dahin. Was war der Auslöser? Gab es ein Problem, das Du lösen wolltest? Was hat nicht gleich funktioniert? Und wie sieht das Ergebnis heute aus? Zeige die Menschen, die hinter Deinem Produkt stehen und nimm Deine Community mit auf diese Reise!

Auch kleine, alltägliche Situationen eignen sich hervorragend für Digital Storytelling auf Deinen Social-Media-Kanälen. Eine spontane Idee im Büro, eine Nachricht von einem*einer zufriedenen Kund*in oder ein Moment, in dem etwas schiefläuft und Du offen damit umgehst. Wichtig ist nur, dass Deine Inhalte nicht nur aus lose aneinandergereihten Informationen bestehen.

Die wichtigsten Elemente einer guten Story

Gute Geschichten folgen meist einer klaren Struktur. Diese fünf Elemente helfen Dir dabei, Deinen Social-Media-Content als echte Story aufzubauen:

  1. Ein klarer Ausgangspunkt: Wo beginnt die Geschichte, was ist der Auslöser?

Zum Beispiel: Du willst ein Problem lösen, das Dich oder Deine Kund*innen schon lange begleitet.

  1. Eine Hauptfigur: Zeig, wer betroffen ist. Das kann eine echte Person sein oder Dein Unternehmen.

Zum Beispiel: Lisa aus dem Team hatte die Idee, nachdem sie mit einer Kundin gesprochen hat.

  1. Ein Konflikt oder eine Herausforderung: Jede gute Story braucht einen Spannungsbogen.

Zum Beispiel: Die erste Version hat nicht funktioniert, aber ihr habt weitergemacht.

  1. Die Lösung: Erzähl, wie es weiterging und was daraus wurde.

Zum Beispiel: Nach vielen Versuchen entstand ein Produkt, das jetzt im Alltag überzeugt.

  1. Ein Gefühl oder eine Botschaft: Was soll bei Deiner Community hängen bleiben?

Zum Beispiel: Es lohnt sich, dranzubleiben, auch wenn es am Anfang schwierig ist.

Content-Formate für Dein erfolgreiches Digital Storytelling

Je nachdem, was Du erzählen möchtest, bieten sich verschiedene Formate auf Social Media an. Hier ein paar Ideen, wie Du Deine Geschichten authentisch und kreativ umsetzen kannst:

  • Reels oder TikToks eignen sich besonders gut für kurze, emotionale oder unterhaltsame Storys.
  • Instagram Stories bieten sich für spontane Einblicke und echte Alltagsmomente an.
  • Karussellposts helfen Dir, eine Geschichte in mehreren Schritten aufzubauen.
  • Längere Captions auf Instagram oder Facebook geben Dir Raum für persönliche und tiefere Einblicke.
  • Behind-the-Scenes-Inhalte machen Deine Marke greifbar und nahbar.

Wähle immer das Format, das am besten zu Deiner Geschichte, Deiner Plattform und Deiner Zielgruppe passt. Wenn Inhalt, Form und Ton miteinander harmonieren, entsteht echtes Digital Storytelling mit Wirkung.

Plattform-Check: Welches Storytelling passt zu welcher Plattform?

Nicht jede Geschichte funktioniert auf jeder Plattform gleich gut. Jede Social-Media-Plattform hat eigene Formate, Zielgruppen und Besonderheiten. Deshalb solltest Du Dein Digital Storytelling gezielt auf die jeweilige Plattform abstimmen, anstatt überall denselben Inhalt zu teilen. Überlege Dir bei jeder Geschichte, wo sie am besten wirken kann und wie Du sie am besten erzählst. Hier zeige ich Dir, wie Storytelling auf Instagram, Facebook und TikTok funktioniert und was Du dabei beachten solltest.

Storytelling auf Instagram

Instagram lebt von Emotionen, Ästhetik und persönlicher Nähe. Besonders Reels, Stories und Karussellposts eignen sich ideal, um Geschichten visuell aufzubauen und mit Text, Musik und Videos zu verknüpfen. Reels sind perfekt für kurze, pointierte Geschichten. Du kannst zum Beispiel zeigen, wie ein neues Produkt entsteht, wie sich ein Prozess verändert hat oder welche Geschichte hinter einer Marke steckt.

Mann sieht sich Instagram-Feed auf seinem Smartphone an.Mann sieht sich Instagram-Feed auf seinem Smartphone an.

Was uns in unserer täglichen Agenturarbeit auffällt: Geschichten über Menschen kommen in Instagram-Reels immer gut an.

Stories sind optimal, um Deine Community mit hinter die Kulissen zu nehmen oder den Alltag Deines Unternehmens zu zeigen. Karussellposts bieten Raum für strukturierte Geschichten in mehreren Schritten, zum Beispiel die Entwicklung eines Produkts oder der Weg eines*einer Kund*in.

Übrigens: In diesem Blog zeigt Dir meine Kollegin Tamara, wie Du Deine Stories auf Instagram zu echten Erfolgsmagneten machst. Zum Blog

Storytelling auf Facebook

Facebook eignet sich besonders gut für längere Geschichten mit mehr Kontext. Hier darfst Du ausführlicher erzählen und tiefer einsteigen. Persönliche Erfahrungsberichte, Gründungsgeschichten oder emotionale Einblicke in Dein Unternehmen funktionieren hier besonders gut. Auch die Kommentarfunktion spielt eine große Rolle. Wenn Deine Story berührt oder inspiriert, entsteht echte Interaktion.

Ein oft unterschätzter Hebel: Facebook-Gruppen! Sie sind ein zusätzlicher Ort, um Geschichten zu erzählen oder weiterzuerzählen. Hier kannst Du auch Inhalte aufgreifen, die Deine Community selbst teilt, und daraus neue Story-Formate entwickeln. Visuell darf es gerne hochwertig, aber nicht überinszeniert sein. Ehrlichkeit funktioniert besser als Perfektion.

Storytelling auf TikTok

TikTok ist direkt, schnell und voller kreativer Möglichkeiten. Damit Deine Story hier funktioniert, muss sie von Anfang an fesseln. Der Einstieg entscheidet, ob Nutzer*innen dranbleiben oder weiterscrollen. Erzähle persönliche, unterhaltsame oder überraschende Geschichten. Zeige zum Beispiel, wie etwas entstanden ist, nimm Deine Community mit durch Deinen Arbeitstag oder erzähle, was hinter einem scheinbar einfachen Produkt wirklich steckt.

Nutze Trends, Musik und Schnitttechniken gezielt, um Spannung aufzubauen und Emotionen zu transportieren. Der Fokus liegt auf Authentizität und Echtheit. Storytelling auf TikTok funktioniert dann am besten, wenn es natürlich wirkt und trotzdem gut durchdacht ist.

Übrigens, wenn Deine TikTok-Videos kaum gefunden werden, kannst Du in dem Beitrag von Kim zum Thema TikTok-SEO ein paar Tipps holen.

Storytelling auf LinkedIn

LinkedIn ist vor allem im B2B-Bereich relevant und eignet sich nicht für jede Art von Storytelling. Unterhaltung oder zu private Inhalte wirken hier oft fehl am Platz. Stattdessen steht professionelles und wertebasiertes Storytelling im Fokus. Hier funktionieren Geschichten, die Einblicke in Unternehmenskultur, persönliche Entwicklung, Teamarbeit oder Learnings aus dem Arbeitsalltag geben. Auch Kundengeschichten im B2B-Kontext oder Erfahrungen aus Projekten lassen sich gut erzählen. Wichtig ist ein seriöser, aber dennoch persönlicher Ton. Zeige Haltung und Persönlichkeit, ohne zu überinszenieren. Geschichten auf LinkedIn bauen Vertrauen auf und stärken gleichzeitig Deine Positionierung als Expert*in.

Storytelling in YouTube Shorts

YouTube Shorts sind für kurze, aufmerksamkeitsstarke Videos gedacht und bieten Platz für unterhaltsames, informatives oder emotionales Storytelling. Sie funktionieren ähnlich wie TikToks oder Reels, jedoch mit der Besonderheit, dass sie auch in den YouTube-Kosmos eingebettet sind. Du kannst zum Beispiel Mini-Dokus, Behind-the-Scenes-Einblicke oder Schritt-für-Schritt-Stories erzählen, die neugierig auf mehr machen und gleichzeitig Deine Markenwelt zeigen.

Storytelling Pinterest

Pinterest ist eine visuelle Suchmaschine, auf der Nutzer*innen gezielt nach Inspiration, Lösungen und Ideen suchen. Storytelling funktioniert hier subtil über Bildreihen, Moodboards und Text-Overlays. Du kannst eine Geschichte erzählen, indem Du zum Beispiel einen Prozess in mehreren Schritten visualisierst oder durch eine Pin-Serie eine Entwicklung dokumentierst. Besonders gut funktioniert Storytelling auf Pinterest in Bereichen wie Interior, DIY, Food, Mode, Coaching oder Persönlichkeitsentwicklung.

Nicht nur Storytelling funktioniert auf den verschiedenen Plattformen unterschiedlich – auch bei der Sprache im Allgemeinen gibt es Besonderheiten. Lies Dir dazu gern meinen Blogbeitrag durch und erfahre, wie Du Deine User auf den jeweiligen Kanälen am besten ansprichst. Jetzt lesen

So misst Du den Erfolg von Storytelling im Marketing

Storytelling lebt von Emotion und Verbindung. Trotzdem kannst Du ganz klar nachvollziehen, ob Deine Inhalte wirken. Um den Erfolg Deiner Storytelling-Marketing-Strategie zu bewerten, solltest Du zunächst festlegen, was Du mit Deiner Geschichte erreichen willst. Geht es um Reichweite, Engagement oder um den Aufbau von Vertrauen zur Marke?

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Für Sichtbarkeit kannst Du Kennzahlen wie Impressionen oder Videoaufrufe heranziehen. Möchtest Du Interaktionen fördern, sind Kommentare, geteilte Inhalte, gespeicherte Beiträge und Reaktionen besonders aufschlussreich. Diese Metriken zeigen Dir, ob Deine Story Aufmerksamkeit erzeugt und Emotionen auslöst.

Auch die Verweildauer spielt eine wichtige Rolle. Bei Videos ist besonders interessant, wie viele Nutzer*innen sich den Inhalt bis zum Ende ansehen. Reels, Stories oder TikToks, die durchgehend geschaut werden, sind ein starkes Zeichen für erfolgreiches Storytelling. Wenn Du zusätzlich mit Call-to-Actions arbeitest (was ich Dir stark empfehle), kannst Du auch Klicks oder Conversions auswerten.

Denke immer daran, dass nicht jede Wirkung sofort sichtbar ist. Gute Geschichten entfalten manchmal erst mit der Zeit ihren vollen Effekt. Deshalb lohnt es sich, sowohl auf Zahlen als auch auf das Feedback Deiner Community zu achten.

Fazit

Digital Storytelling hilft Dir dabei, Inhalte auf Social Media lebendig und relevant zu machen. Statt Dein Produkt in den Mittelpunkt zu stellen, erzählst Du Geschichten, die Menschen ansprechen und Emotionen auslösen. Genau das sorgt dafür, dass Beiträge länger angesehen, geteilt oder kommentiert werden.

Wichtig ist, dass Deine Geschichten klar aufgebaut sind und zur jeweiligen Plattform passen. Jede Social-Media-Plattform hat ihre eigenen Formate, Erwartungen und Nutzungsgewohnheiten. Wenn Du diese Unterschiede berücksichtigst, erreichst Du Deine Zielgruppe deutlich besser.

Am Ende gilt: Gute Geschichten bleiben im Kopf. Nutze Digital Storytelling deshalb bewusst, um Deine Inhalte verständlicher, nahbarer und interessanter zu machen – und um auf Social Media wirklich Aufmerksamkeit zu gewinnen.

 

Bildnachweis: Kaspars Grinvalds (Adobe Stock); Bild 2: Seokratie



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Diese 5 neuen Edits Features sorgen für filmreife Reels



Edits bringt Freeze Frame und Voiceover Teleprompter

Schwarzer Hintergrund mit dem farbigen Edits-Logo und der Aufschrift „NEW! Edits“ in Weiß.
© Meta

Instagram Edits avanciert zum Go-to Tool für High Quality Content

Mit den fünf neuen Edits Features entwickelt sich die App noch weiter zur mobilen All-in-One-Lösung, mit der sich Reels direkt auf dem Smartphone aufnehmen, bearbeiten und aufwerten lassen. Wer bisher für mehr Cine Look auf andere Editing Apps angewiesen war, könnte künftig öfter einfach bei Edits bleiben. Das sind die fünf neuen Features, die das Creator Tool jetzt bietet.

1. Sharper Camera soll Aufnahmen cleaner und hochwertiger wirken lassen

Mit Sharper Camera setzt Instagram schon beim Filmen an. Laut den Feature-Infos ist die Kamera jetzt mit anpassbaren Retuschefunktionen ausgestattet und sorgt außerdem für sauberere Green-Screen-Aufnahmen.

2. Dynamic Content soll Reels mehr Bewegung und Energie geben

Mit Dynamic Content will Instagram Reels mehr Tempo und visuelle Spannung geben. Videos sollen dadurch weniger starr wirken und im Feed schneller auffallen. Content wirkt lebendiger, ohne dass dafür komplexere Bearbeitungsschritte nötig sind.

3. Masks geben Creator mehr Spielraum beim Look ihrer Clips

Mit Masks lassen sich kreativere Übergänge direkt in Edits einfacher umsetzen. Laut Instagram können Masken und Keyframe-Animationen direkt auf die Hauptspur des Videos angewendet werden. Creator müssen dafür also nicht erst in andere Bearbeitungs-Apps wechseln.

4. More Precise Trimming hilft beim Feinschliff im Schnitt

Wenn ein Schnitt minimal danebenliegt, wirkt ein Video schnell unruhig oder verliert an Rhythmus. Mit More Precise Trimming geht Instagram ein dieses Problem vieler Creator an. Laut Feature-Beschreibung können User per langem Drücken jetzt bildgenau schneiden, also jeden Schnitt deutlich exakter setzen. Bildgenaues Trimmen hilft deshalb nicht nur beim Feinschliff, sondern kann auch das Tempo und die Gesamtwirkung eines Clips verbessern.

5. Cinematic Sound Effects sollen Clips mehr Stimmung geben

Mit Cinematic Sound Effects kommt außerdem eine neue Bibliothek mit hochwertigen Toneffekten in die App. Laut Instagram sollen Creator damit ein immersiveres Videoerlebnis schaffen können. Gemeint ist also nicht bloß zusätzlicher Ton, sondern Klang, der Videos dichter, emotionaler und filmischer wirken lässt.

Edits soll Creator stärker in Metas App-Kosmos halten

Je mehr Creator Aufnahme, Schnitt und Sound direkt in Edits erledigen, desto seltener wechseln sie für den Feinschliff zu anderen Apps. Sharper Camera, Dynamic Content, Masks, More Precise Trimming und Cinematic Sound Effects dürften auf diese Entwicklung einzahlen und zeigen, wie Instagram Edits Schritt für Schritt zum Go-to Tool für mobile Content Production ausbauen will.





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Deutsche Sport Marketing: Dirk Schlünz wird neuer Geschäftsführer nach Claudia Wagner


Spätestens zum 1. Juli übernimmt Dirk Schlünz die Geschäftsführung der DSM

Die Deutsche Sport Marketing holt Dirk Schlünz an die Spitze. Er folgt im Sommer auf Claudia Wagner, die zum ADAC wechselt. Schlünz soll die Vermarktung von Team Deutschland strategisch weiterentwickeln.

Dass Claudia Wagner die DSM, die Deutsche Sportmarketing verlässt, wurde im Dezember bekannt, Anfang Februar stand fest, dass es sie zum ADAC zie

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Jetzt 24/7 Support für deine Instagram-Probleme


Der Assistant beantwortet Anfragen nicht nur, sondern kann laut Meta auf Wunsch auch direkt Schritte übernehmen, etwa beim Passwort Reset, bei Meldungen oder bei Einstellungen. Aus Sicherheitsgründen können Chats mit dem Assistant nur von Usern selbst gestartet werden. Meta warnt zudem vor Nachrichten oder E-Mails, die sich fälschlich als offizieller Support ausgeben.


Bis zu 3.000 Dollar garantiert:
Meta will Top Creator von TikTok und Co. zu Facebook holen

Facebook zeigt im Feed das Creator Fast Track Program mit garantierten Zahlungen, mehr Reichweite für Reels und dem Einstieg in die Monetarisierung.
© Meta

Passwort weg, Scam gemeldet, Konto gesperrt? Meta AI kann jetzt helfen!

Wie der Meta AI Support Assistant in Facebook und Instagram eingebunden ist, zeigt eine GIF-Demo von Meta auf der Produktseite.

Animierte Darstellung des Meta AI Support Assistant in der Facebook  und Instagram App, der Usern bei diversen Problemen direkt in den Plattformen helfen soll.
Der Meta AI Support Assistant soll Hilfe bei Konto-, Passwort- und Betrugsproblemen direkt in Facebook und Instagram bringen, © Meta

Meta bringt den Assistant weltweit in die Facebook und Instagram Apps für iOS und Android sowie zusätzlich in die Hilfecenter beider Plattformen auf dem Desktop. Für allgemeine Support-Themen startet der Roll-out in allen von Facebook und Instagram unterstützten Sprachen. Hilfe bei Login-Problemen wird zunächst nur in ausgewählten Fällen in den USA und Kanada angeboten.

Parallel verlagert der Konzern auch die Kontrolle schwerer Regelverstöße stärker hin zur KI. Im Meta Newsroom heißt es, dass neue Systeme in den kommenden Jahren Betrug, illegale Inhalte oder sexuelle Belästigung präziser erkennen und schneller entfernen sollen. Erste Tests fallen aus Metas Sicht vielversprechend aus. Nach eigenen Angaben erkennt der Konzern pro Tag fünftausend Betrugsversuche, die zuvor keinem Prüfsystem aufgefallen waren. Meldungen zu häufig imitierten Prominenten gingen demnach um mehr als achtzig Prozent zurück. Bei sexueller Belästigung unter Erwachsenen habe die KI doppelt so viele Verstöße erkannt und die Fehlerquote zugleich um mehr als 60 Prozent gesenkt. Nach umfangreichen Tests verzeichnete Meta außerdem sieben Prozent weniger Aufrufe betrügerischer Anzeigen.

Meta will Support retten und KI-Betrug stoppen – mit noch mehr KI

Mit dem weltweiten Start des Meta AI Support Assistant und dem Ausbau fortschrittlicherer KI-Systeme für die Inhaltsdurchsetzung verlagert Meta zwei besonders sensible Bereiche stärker in den KI-Bereich. Einerseits soll Hilfe bei Konto-, Login- und Einstellungsfragen schneller und leichter zugänglich werden. Andererseits sollen problematische Inhalte, Scams und Täuschungsversuche nicht nur schneller, sondern in vielen Fällen überhaupt erst erkannt werden. Gerade weil generative KI es einfacher macht, glaubwürdige Fakes, manipulierte Inhalte und Betrugsmaschen in großem Umfang zu erstellen, gewinnt dieses Update an Bedeutung.

Meta betont allerdings, dass Menschen bei risikoreichen Entscheidungen wie Einsprüchen gegen Kontosperrungen oder Meldungen an Strafverfolgungsbehörden weiter eingebunden bleiben. Laut dem Konzern decken die KI-Systeme für die Inhaltsdurchsetzung inzwischen Sprachen ab, die von achtundneunzig Prozent der Internetnutzenden gesprochen werden. Außerdem sollen sie Slang, regionale Codewörter oder Emoji-Bedeutungen besser einordnen können.





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