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Social-Media-Battle: So frech reagiert Edeka auf die „Trolley Bag“ von Lidl


Edeka teilt in den sozialen Netzwerken mal wieder gegen Lidl aus

Dass sich die großen deutschen Lebensmitteleinzelhändler in Social Media battlen und gegenseitig Seitenhiebe verteilen, hat seit vielen Jahren Tradition. Jetzt teilt Edeka mal wieder gegen Lidl aus – und adressiert mit einem cleveren Post gleich zwei Themen, mit denen Lidl vorige Woche Schlagzeilen machte.

Die vergangene Woche war aus PR-Sicht für Lidl durchaus ereignisreich – im positiven wie im negativen Sinne. Am Donnerstag urteilte das Landgericht Heilbronn, dass die Preiskampagne mit dem Titel „Unsere größte Preissenkung aller Zeiten“ aus dem Vorjahr irreführend war, soweit Lidl in den Werbemitteln mit der Aussage „Sofort dauerhaft 500 Produkte günstiger“ warb – ein schwerer Schlag im Kampf um die Preisführerschaft mit Aldi. Am selben Tag sorgte Lidl International mit einem ganz anderen und unterm Strich deutlich weniger bedeutsamen Thema für Aufsehen: einer neuen Fashion-Kooperation mit dem Designer Nik Bentel, der für den Discounter eine Handtasche im Look eines Einkaufswagens kreierte. Die „Trolley Bag“, die in limitierter Stückzahl verlost wird, sorgte – wie vom Unternehmen erhofft – schnell in den sozialen Netzwerken für Buzz.

Urteil

Lidl-Werbekampagne um „größte Preissenkung“ war irreführend

Die Aussage „Sofort dauerhaft 500 Produkte günstiger“ von Lidl war wettbewerbswidrig. Das hat das Landgericht Heilbronn heute auf eine Klage der Verbraucherzentrale Hamburg hin entschieden.

Wenn Lidl dachte, mit seinem ungewöhnlichen Fashion-It-Piece die zuvor erlittene Schlappe vor Gericht vergessen zu machen, hat das Unternehmen die Rechnung ohne Edeka gemacht. Denn der Hamburger Lebensmittel-Riese veröffentlichte am vergangenen Freitag einen Post, in dem man Konkurrent Lidl dessen eigene Werbelüge genüsslich unter die Nase rieb – und gleichzeitig den Hype um die „Trolley Bag“ mit einbezog.
„Wir wollen ja nichts sagen, aber Lügen haben kurze Einkaufskörbchen“ steht in der Headline des Posts auf Instagram und Facebook. Darunter ist rechts ein Edeka-Einkaufskorb mit langen Beinen und gelben Sneakern zu sehen, daneben ein Abbild der Lidl-Handtasche von Nik Bentel mit – na klar – deutlich kürzeren Beinen und blauen Schuhen. In der Caption heißt es zudem vielsagend: „Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: Eventuell, also gaaaanz vielleicht nimmt man es ‚woanders‘ mit der Wahrheit beim Thema Preis nicht ganz sooo ernst.“ Dieser Seitenhieb hat gesessen.
Während es von den direkten Lidl-Konkurrenten Aldi und Penny (bislang) keine vergleichbare Reaktion auf das Werbelüge-Urteil des Landgerichts Heilbronn gab, hat auch Edeka-Tochter Netto in Social Media gegen den Discounter aus Neckarsulm ausgeteilt: In einem kurzen KI-Clip greift Netto das Viral-Phänomen um einen nihilistischen Pinguin auf, das Lidl vor einigen Wochenn wie viele andere Marken für Echtzeit-Marketing nutzte: Nachdem Lidl den einsamen Pinguin in seinen Backshop führte, dreht Netto die Story vor dem Hintergrund des Urteils gegen Lidl weiter – und lässt den Antarktis-Bewohner weinend von dannen ziehen, nachdem auch er „beim Preisversprechen getäuscht“ wurde.

Fashion-Statement

Lidl verblüfft mit Handtasche im Einkaufswagen-Design

Es ist ein It-Piece der besonders skurrilen Art: Lidl hat gemeinsam mit Avantgarde-Designer Nik Bentel eine Handtasche entwickelt, die von einem handelsüblichen Einkaufswagen inspiriert ist. Wie das gebrandete Fashion-Accessoire aussieht und wie man es ergattern kann.

Auch wenn Lidl das Momentum in den sozialen Netzwerken trotz „Trolley Bag“ aktuell nicht auf seiner Seite hat, darf man gespannt sein, wie es in der Angelegenheit weitergeht. Denn der Discounter prüft nach der empfindlichen Schlappe vor Gericht, Berufung vor dem Oberlandesgericht Stuttgart einzulegen. Das letzte Wort im jüngsten Battle der deutschen LEH-Riesen ist womöglich noch nicht gesprochen.



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Frischekampagne: Kaufland wirbt mit Opus-Klassiker


„Live is Life“ ist einer der Pop-Klassiker der 80er-Jahre. Der Hit der österreichischen Band Opus bleibt auch 42 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung frisch. In den nächsten Wochen wird man den Song wieder sehr oft hören: in einer abgewandelten Version in einer neuen Kampagne von Kaufland.

„Live is Life“ läuft immer. Im Radio. In Festzelten. Beim Sport. 2024 war der Opus-Klassiker beispielsweise der offizielle Song der Handball-Europameisterschaft der Frauen. Das finnische Eishockeyteam Tappara nutzt den Hit als Tor-Song. Maradona wärmte sich im UEFA-Cup-Halbfinale Neapel gegen Bayern München dazu auf. In Deutschland bekommt der Evergreen jetzt wieder eine große Bühne. Er ist Teil der neuen Kampagne von Kaufland. Oder besser eine eigene Version davon. Der Lebensmittelriese aus Neckarsulm bewirbt damit seine Frischekompetenz in den über 780 Filialen. Mit detailreichen Bildern, die Frische unter anderem bei Obst, Fleisch, Molkereiprodukten und Backwaren zeigen und eben diesem Ohrwurm, den man schon nach 30 Sekunden auf dem Weg in die Kantine mitsingt. „Richtig frisch. Na-na-na-na-na.“ Werbemusik wirkt halt.
Es geht um Aufmerksamkeit für die Marke und deren Kernkompetenz. „Wir machen mit der Kampagne deutlich, dass erstklassige Qualität bei uns kein Zufall ist, sondern ein tägliches Versprechen, auf das sich unsere Kunden voll und ganz verlassen können”, sagt Christoph Schneider, Geschäftsführer Marketing bei Kaufland. 

Kampagne bleibt lange live

Damit schaltet die Tochter der Schwarz-Gruppe nach dem Frische-Aufschlag im vergangenen Herbst „einen Gang höher“, wie es aus dem Unternehmen heißt. Die Spots sind Teil einer 360-Grad-Kampagne, die im TV, in der Filiale, im Prospekt, im Radio, auf Plakaten und digital und Social Media zu sehen sind.

Wie wichtig Kaufland das Thema ist, wird auch an anderer Stelle deutlich. Die Kampagne wird bis Ende November on Air sein. Die Kreation stammt von Freunde des Hauses. Clobblestone aus Hamburg verantwortet Produktion und Regie des Clips.



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Wie der Widerrufs-Button zum Wettbewerbsvorteil wird


Schon bald ist der Widerrufs-Button Pflicht für Online Shops und droht, Stornoquoten zu erhöhen. Doch in der Transparenz uns strategischen Nutzung des Buttons liegt die Chance.

Ab dem 19. Juni 2026 sind Online Shops verpflichtet, eine elektronische Widerrufsfunktion bereitzustellen – den sogenannten Widerrufs-Button. Die neue Regelung macht den Widerruf für Verbraucher:innen sichtbarer, einfacher und deutlich schneller. Was bislang über Serviceanfragen, E-Mails oder nachgelagerte Retouren abgewickelt wurde, rückt heute als transparenter Prozess in den Fokus. Künftig entsteht damit ein neuer direkter Touchpoint in der Customer Journey, der nicht nur rechtliche Relevanz hat, sondern auch operative und wirtschaftliche Folgen mit sich bringt.

Für viele Händler:innen klingt das zunächst nach steigenden Stornoquoten und zusätzlichem Druck auf Margen. Diese Perspektive greift jedoch zu kurz. Denn der Widerrufs-Button schafft vor allem eines: Transparenz. Und genau darin liegt die strategische Chance.

Mehr Stornos, weniger Kosten

Tatsächlich ist davon auszugehen, dass die Zahl der frühzeitigen Widerrufe zunächst zunimmt – vor allem in Kategorien mit impulsgetriebenen Käufen, etwa in Fashion, Lifestyle oder bei Produkten mit längerer Lieferzeit und Käufen ohne starke Markenbindung. Der Grund dafür liegt in der niedrigen Hemmschwelle für Kund:innen, eine Kaufentscheidung über einen einzigen Klick auf den Widerrufs-Button direkt zu revidieren.

Entscheidend ist jedoch, wann dieser Widerruf erfolgt. Ein früh ausgelöster Widerruf ist für Händler:innen in vielen Fällen deutlich günstiger als eine spätere Retoure. Sobald eine Bestellung kommissioniert, verpackt oder versendet wurde, steigen die Prozesskosten spürbar. Im Fashion-Bereich können für eine Retoure je nach Setup schnell acht bis 15 Euro pro Auftrag anfallen. Die Verlagerung von Retouren in frühzeitige Stornos senkt im Umkehrschluss Rücksendekosten und entlastet zudem Fulfillment, Kund:innenservice und Zahlungsabwicklung. Der Kostenvorteil entsteht insbesondere dann, wenn der Widerruf erfolgt, bevor Fulfillment-Prozesse wie Kommissionierung oder Versand angestoßen wurden.

Wo der Widerrufs-Button konkrete Chancen eröffnet

Ist der Kauf einmal widerrufen, endet die Customer Journey nicht zwangsläufig. Der Widerrufs-Button markiert zwar einen Ausstieg, er stellt gleichzeitig aber eine Interaktionschance dar. Händler:innen können hier gezielt gegensteuern, statt den Abbruch lediglich zu verarbeiten.

Eine Möglichkeit liegt in der intelligenten Incentivierung: Lösen Kund:innen einen Widerruf frühzeitig aus, können Unternehmen situativ Anreize setzen, um den Kauf doch fortzuführen – beispielsweise durch Treuepunkte, einen einmaligen Vorteil oder personalisierte Angebote. Entscheidend ist, dass diese Maßnahmen nicht pauschal erfolgen, sondern an Warenkorb, Kund:innensegment und bisheriges Verhalten gekoppelt sind. In Kombination mit Daten aus Payment, Fulfillment und CRM entsteht so ein differenziertes Bild darüber, wo Kaufabbrüche entstehen – und wo gezielt gegengesteuert werden kann.

Ebenso relevant sind sinnvolle Alternativen zum vollständigen Storno. Je nach Kontext kann es hilfreich sein, einen Umtausch anzubieten, flexible Zahlungsoptionen wie einen späteren oder gestaffelten Zahlungseinstieg aufzuzeigen oder den Widerruf mit einer stationären Rückgabe zu verknüpfen. Solche Optionen helfen, Umsatz nicht vorschnell zu verlieren und Serviceorientierung zu zeigen.

Conversions treiben durch Transparenz

Langfristig ist vor allem der Effekt auf die Kundenerfahrung relevant. Händler:innen, die den Widerrufs-Button sauber integrieren, verständlich kommunizieren und aktiv in ihre Prozesse einbinden, schaffen mehr Transparenz an einem sensiblen Punkt der Customer Journey. Daraus können mehrere positive Effekte entstehen:

  • Höhere Kund:innenzufriedenheit: Ein klarer und nachvollziehbarer Widerrufsprozess stärkt das Vertrauen in den Shop.
  • Weniger Serviceaufwand: Wenn der Widerruf einfach digital möglich ist, sinkt die Zahl manueller Anfragen per E-Mail oder über den Kund:innenservice.
  • Geringere Retourenquote: Transparente Prozesse fördern bewusstere Kaufentscheidungen und können impulsive Fehlkäufe langfristig reduzieren.

Schließlich hat der Widerrufs-Button auch eine oft unterschätzte Wirkung auf die Conversion. Transparent platzierte und verständlich erklärte Widerrufsmöglichkeiten senken die wahrgenommene Kaufhürde, weil sie Sicherheit und Kontrolle schaffen. Der Widerrufs-Button wird damit vor allem zu einem sichtbaren Vertrauenssignal, das Conversion und Kund:innenbindung auf lange Sicht positiv beeinflussen kann.

Widerruf strategisch einbetten

Damit der Widerrufs-Button sein Potenzial entfalten kann, müssen Händler:innen ihn konsequent in ihre bestehenden Prozesse und Systeme integrieren. Dazu gehört zunächst die strategische Platzierung im Shop sowie eine UX, die den Widerruf verständlich und transparent macht, ohne zusätzliche Hürden aufzubauen. Gleichzeitig sollten Kund:innenkonten, ERP- und Payment-Systeme so vorbereitet sein, dass Widerrufe nahtlos verarbeitet werden können. Automatisierte Workflows – von der Stornierung über die Rückbuchung bis zur Bestätigung – helfen, Kosten und Fehlerquote zu senken.

Darüber hinaus entsteht durch den Widerrufs-Button eine neue, wertvolle Datenbasis. Die Analyse von Button-Klicks, Zeitpunkten und tatsächlichen Rückgaben liefert Hinweise auf Kaufreue, problematische Produkte oder Schwächen im Sortiment. Richtig genutzt, entwickelt sich der Widerrufs-Button damit nicht nur zum operativen Werkzeug, sondern auch zum Frühindikator für Optimierungspotenziale entlang der gesamten Customer Journey.

Von der Pflicht zum Potenzial

Der Widerrufs-Button bringt für Online-Händler:innen zunächst viele Herausforderungen wie frühzeitige Stornos und technischen Anpassungsbedarf mit sich. Sind diese Hürden aber einmal überwunden, zeigen sich die eigentlichen Potenziale der neuen Regelung. Dann kann der Widerrufs-Button dazu beitragen, Retourenkosten zu senken, Serviceprozesse zu entlasten, Vertrauen aufzubauen und die Customer Journey transparenter zu gestalten. So kann aus einer regulatorischen Pflicht langfristig ein echter strategischer Hebel für den Online-Handel entstehen. Die Frage ist nicht, ob der Widerrufs-Button kommt – sondern ob Händler:innen ihn nur umsetzen oder auch strategisch nutzen.


14 Tage Geld zurück:

Widerrufs-Button für Online Shopping kommt 2026

Frau lehnt sich vor Laptop lächelnd zurück
© Vitaly Gariev – Unsplash





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Kampagne von Styleheads: Rossmann pusht Skincare-Marke Isana mit Creator-Offensive


Diese acht Creators bilden die Isana Squad und sind damit die neuen Markenbotschafter der Hautpflegemarke

Hautpflege ist eines der größten Themen in Social Media. Beauty-Marken und Skincare-Influencer erreichen bei TikTok & Co mitunter ein Millionen-Publikum, was auch eine große Drogeriemarktkette jetzt für sich nutzen will: Gleich acht bekannte Creators werben ab sofort für die Rossmann-Eigenmarke Isana.

Ende 2024 suchte Rossmann öffentlichkeitswirksam nach einem Corporate Influencer für den damals neu gelaunchten TikTok-Kanal seiner Skincare-Eigenmarke Isana   und wurde fündig: Seit ziemlich genau einem Jahr ist Joyce van der Werf das Markengesicht der Brand und prägt damit maßgeblich deren TikTok-Content. Das Konzept scheint aufzugehen: Inzwischen verzeichnet der Kanal mehr als 92.000 Follower. Passend zu der starken Social-Media-Präsenz von Isana geht Rossmann jetzt den nächsten Schritt und startet eine groß angelegte Imagekampagne mit einer Vielzahl bekannter Creators.
Unter dem Motto „Isana. So echt wie du.“ präsentiert die Drogeriemarktkette in Zusammenarbeit mit der Berliner Kulturmarketing-Agentur Styleheads die Isana Squad. Dabei handelt es sich um acht reichweitenstarke Creators, die als Markenbotschafter für die Hautpflegemarke antreten und sie ihren jeweiligen Communitys schmackhaft machen sollen, indem sie das ganze Jahr über sowohl Produktneuheiten präsentierten als auch möglichst authentische Einblicke in ihre persönliche Pflege- und Beautyroutinen geben.

Mitglieder der Isana Squad sind @selfiesandra, @vanessa.tamkan, @paulasenfkorn, @haus_plan_b, @shantijoantan, @_the.beautiful.people, @scienskin und das oben bereits erwähnte Isana Face Joyce, die gleichzeitig als Social-Media-Managerin für Rossmann tätig ist. Gemeinsam bringen es die anderen sieben Creators bei TikTok auf rund 4 Millionen Follower, bei Instagram sogar auf fast 5 Millionen. Die Auswahl der Creators erfolgte laut Styleheads allerdings nicht rein auf Basis der Reichweite, sondern auch anhand der Kriterien Authentizität, Community-Fit und glaubwürdige Vermittlung der Markenwerte.

Für die strategische wie auch kreative Konzeption, Umsetzung und Produktion der Kampagne inklusive aller Assets zeichnet Styleheads gemeinsam mit dem Marketingteam von Rossmann verantwortlich. Das erklärte Ziel lautet, die emotionale Bindung zu der Marke Isana weiter zu vertiefen und den Dialog mit der Community auf den relevanten Kanälen Instagram und TikTok zu intensivieren.

Ergänzend zu der Social-First-Strategie wird die Kampagne von einer breit angelegten DOOH-Präsenz in sechs deutschen Städten begleitet. Ab dem 13. April sind in Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf und Hannover DOOH-Motive im Out-of-Phone-Look auf großen Screens zu sehen: Dabei erscheint der Creator Content in der Optik eines TikTok-Reel-Feeds und soll so auch im öffentlichen Raum auf die Social-First-DNA der Marke einzahlen. Die aktuelle Kampagnenwelle läuft bis zum 3. Mai. Rossmann und Styleheads betonen allerdings, dass die Partnerschaft auf langfristige Markenwirkung ausgelegt ist und sich auf kontinuierliche Präsenz statt einmaliger Aktivierung fokussiert.
Nina Belgardt, Director Executive Communications & Strategy Styleheads, sagt: „Als langjähriger Agenturpartner von Rossmann freuen wir uns, mit Isana nun ein weiteres Kapitel gemeinsam zu schreiben. Creator-first bedeutet für uns: Zielgruppen wirklich zu verstehen und Creators die Freiheit zu geben, in ihrer eigenen Sprache zu sprechen – authentisch, nah und relevant für ihre Communitys. Für Isana bringen wir Creator mit sehr unterschiedlichen, starken Zielgruppen zusammen und öffnen die Marke so für neue Lebenswelten. Was auf Social Media funktioniert, übertragen wir bewusst auch in den DOOH-Bereich – eine Kampagne, die auf dem Feed genauso wirkt wie auf der Fläche.“





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