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Künstliche Intelligenz

Spotify: Neue Desktop-App erstellt personalisierte KI-Podcasts


Spotify hat Studio by Spotify Labs vorgestellt: Eine eigenständige Desktop-App, die mithilfe eines KI-Agenten personalisierte Podcasts, Briefings und Playlists erstellt. Die App, die an Googles NotebookLM erinnert, soll in den kommenden Wochen als Vorschau in über 20 Ländern erscheinen.

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Im Spotify-Blog schreibt das Unternehmen hinter dem Streaming-Dienst, dass Studio die Hörgewohnheiten aus Musik, Podcasts und Hörbüchern auswertet und mit „allgemeinem Weltwissen“ kombiniert. Mit Zustimmung des Nutzers greift ein integrierter KI-Agent auf Kalender, Postfach und Notizen zu und kann eigenständig im Web recherchieren. Nutzer können Inhalte im Dialog mit dem Agenten verfeinern und anpassen.

Als Beispielprompt nennt Spotify das Erstellen eines Reise-Briefings: Der Agent soll den Tagesplan aus dem Kalender durchgehen, Restaurantempfehlungen in der Nähe der geplanten Stopps geben und einen Podcast für die Fahrt generieren. Alle erstellten Inhalte landen in der persönlichen Spotify-Bibliothek und sind nicht öffentlich zugänglich, werden aber geräteübergreifend synchronisiert. Spotify weist darauf hin, dass der KI-Agent Fehler machen und unzuverlässige Inhalte ausgeben kann. Musik wird mit dem Programm nicht generiert.

Studio knüpft an ein Kommandozeilen-Tool an, das Spotify Anfang Mai 2026 für Nutzer von KI-Programmiertools wie Claude Code veröffentlicht hatte, berichtet TechCrunch. Mit der Desktop-App öffnet das Unternehmen dieselbe Funktion für ein breiteres Publikum. Das Format selbst ist nicht neu: Googles NotebookLM hat KI-generierte Podcasts aus individuell ausgewählten Quelltexten schon länger im Angebot. Auch Adobe bietet im Acrobat ein vergleichbares Tool an, das PDF-Dokumente in Podcasts verwandeln kann.

Spotify baut seit Monaten verstärkt KI-Funktionen in sein Ökosystem: Seit dem vergangenen Dezember können Nutzer etwa Spotify-Wiedergabelisten per KI-Befehl erstellen. Die Preview von Studio by Spotify Labs soll für ausgewählte Premium-Nutzer ab 18 Jahren erscheinen. Wie diese Nutzer ausgewählt werden sollen, ist unklar. Eine Nachfrage von heise online hat Spotify nicht beantwortet.

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(dahe)



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Künstliche Intelligenz

Bang & Olufsen Beoplay H100 im Test: genial guter Klang, Top-ANC, perfekter Halt


Der Over-Ear-Kopfhörer Beoplay H100 setzt auf Titan-Treiber, Lammleder und Top-ANC. Doch rechtfertigt das den stolzen Preis von 1700 Euro?

Bang & Olufsen macht keine halben Sachen. Während Sony, Bose und Apple ihre Premium-Kopfhörer für 400 bis 600 Euro anbieten, ruft der dänische Nobelhersteller für den Beoplay H100 satte 1700 Euro auf. Das ist fast das Vierfache eines Sony WH-1000XM6 (Testbericht) und mehr als das Dreifache der Apple Airpods Max (Testbericht).

Doch hier verkauft niemand einen simplen Kopfhörer. Der H100 ist ein Statement aus Aluminium, Titan und Leder. Er setzt sich bewusst vom Massenmarkt ab. Wo ein Bose Quietcomfort Ultra (Testbericht) auf durchdachte Reduktion baut, klotzt B&O mit Materialschlacht und Handwerkskunst. Bleibt die entscheidende Frage: Rechtfertigt das einen derart hohen Aufpreis? Wir haben genau hingehört – und hingesehen.

Design, Verarbeitung und Komfort des Bang & Olufsen Beoplay H100

Schon beim Auspacken wird klar, wohin das Geld geflossen ist. Der H100 vereint Aluminium, Titan, Lammleder, Rindsleder, Stoff und gehärtetes Glas. Diese Liste liest sich eher wie die Ausstattung einer Luxusuhr. Die Haptik ist ausgezeichnet, jedes Detail wirkt sorgfältig gearbeitet und auf Langlebigkeit ausgelegt.

Mit 375 g bringt der Over-Ear-Kopfhörer ordentlich Gewicht mit. Er wiegt mehr als der Sony WH-1000XM6 mit 254 g, bleibt aber unter den 385 g der Apple Airpods Max. Seine Maße von 18,8 × 21,0 × 7,7 cm machen ihn nicht zum idealen Reisebegleiter, zumal er sich nicht falten lässt. Immerhin schwenken die Ohrmuscheln, damit er in die Tragetasche passt. Diese Tasche wirkt übrigens wie eine hochwertige Clutch oder eine schmale Aktentasche.

Drei Farbvarianten stehen zur Wahl. Infinite Black kombiniert tiefschwarzes Leder mit naturfarbenem Aluminium. Hourglass Sand setzt auf einen skandinavischen Ton-in-Ton-Ansatz. Sunset Apricot vereint helles Kupferaluminium mit warmen Pastelltönen. Die Ohrpolster tragen weiches Lammfell, die Kopfbügelpolster eine gestrickte Textilummantelung. Das äußere Glas der Ohrmuscheln ist kratzfest und dient zugleich als Touchpad. Der Design-Charakter ist durch und durch wertig.

Beim Tragekomfort zeigt der H100 zwei Seiten. Der Anpressdruck fällt relativ hoch aus, das weiche Leder gleicht das aber gut aus. Die Ohrpolster umschließen die Ohren sauber und dämpfen Umgebungsgeräusche schon passiv spürbar. Der straffe Sitz hat einen Vorteil: Selbst bei hektischen Bewegungen fällt der Kopfhörer nicht vom Kopf. Die Ohrmuscheln wirken jedoch relativ klein. Sie stehen recht weit vom Ohr ab und sind nicht flach. Auf größeren Ohren könnten sie aufliegen, statt umschließen. Brillenträger sollten aufpassen, denn auf Dauer kann der Druck unangenehm werden. Ein Probetragen vor dem Kauf ist ratsam. In unserem Test blieb der Einsatz aber auch über längere Zeit beschwerdefrei, die Größeneinstellung fällt zudem umfangreich aus.

Ein echtes Highlight ist die Reparierbarkeit. Der H100 setzt auf einen modularen Aufbau. Verschlissene Teile wie Kopfbügel und Ohrpolster lassen sich selbst tauschen, sie halten über Magnete. Sogar Akku und Treiber sind bei einem Defekt austauschbar. Servicepartner entfernen das Glas-/Rad-Modul durch Lösen einer einzigen Schraube am Hauptkörper. Dazu gibt es über das Beocare-Programm eine verlängerte Garantie von fünf Jahren. Das ist vorbildlich. Der JBL Tour One M3 (Testbericht) zeigt mit magnetischen Polstern zwar Ansätze, an diese Modularität kommt aber kaum ein Konkurrent heran. Spritzwasser und Sandkörner hält der H100 ebenfalls ab. Eine konkrete IP-Klasse weist B&O jedoch nicht aus – schade bei dem hohen Preis.

Technische Spezifikationen

Im Inneren arbeiten 40-mm-Titan-Treiber. Der Frequenzbereich reicht von 10 bis 10.000 Hz, im kabelgebundenen Hi-Res-Modus sogar bis 20.000 Hz. Hi-Res-Sound gibt es mit bis zu 96 kHz/24 Bit – allerdings nur per Kabel.

Die Verbindung läuft über Bluetooth 5.3, ein Fortschritt gegenüber dem Bluetooth 5.1 des Vorgängers H95. Hier lauert aber der größte Kritikpunkt. Bei den Codecs bietet der H100 nur SBC und AAC. Kein aptX, kein LDAC. Für 2025 wurde LDAC versprochen, geliefert wurde es nie. Für ein Premium-Produkt ohne Hi-Res-Wireless ist das kaum zu entschuldigen. Selbst der Bowers & Wilkins Px8 S2 (Testbericht) punktet drahtlos mit aptX HD.

Bang & Olufsen Beoplay H100

Multipoint für bis zu zwei Geräte ist an Bord. Das angekündigte 3-Geräte-Multipoint hat B&O bisher nicht umgesetzt. Beim Pairing zeigt sich der Kopfhörer flexibel: Google Fast Pair, Microsoft Swift Pair und eine Made-for-iPhone-Zertifizierung sorgen für schnelle Verbindungen quer über alle Plattformen. Auch bei den Mikrofonen legt B&O nach: Zehn Stück stecken im H100, der H95 kam noch mit vier aus.

Bedienung und App des Bang & Olufsen Beoplay H100

Die Bedienung ist ein Fest für Haptik-Liebhaber. B&O kombiniert zwei Knöpfe, Touch-Bedienfelder auf den Außenseiten der Ohrmuscheln und zwei drehbare Ringe. Der rechte Drehregler steuert die Lautstärke. Der Linke regelt die Geräuschunterdrückung manuell – von vollständiger Unterdrückung bis zum Umgebungsmithören.

Diese Drehregler sind das Bedien-Highlight. Sie arbeiten präzise, bieten einen angenehmen Widerstand und geben ein gut wahrnehmbares Feedback. Das Touchfeld fällt riesig aus und reagiert selbst mit feuchten Fingern zuverlässig. Wo Dyson beim Ontrac (Testbericht) mit hakeliger Touch-Steuerung nervt, macht die Bedienung hier schlicht Freude.

Einen klassischen Ein-/Ausschalter gibt es nicht. Diese Aufgabe übernehmen Trageerkennungs-Sensoren, die im Alltag sehr zuverlässig arbeiten. Wer lieber manuell schaltet, passt die Tastenbelegung in der App an. Das Bedienkonzept wirkt insgesamt intuitiv und funktional. Einige Funktionen lassen sich allerdings nicht über die Ohrmuscheln steuern und müssen über die App justiert werden.

Die App ist selbsterklärend aufgebaut und recht schick. Die Steuerung am Gerät lässt sich sehr individuell anpassen. Einen echten Mehrband-Equalizer sucht man jedoch vergebens. Stattdessen justiert man den Sound über ein Diagramm. Das funktioniert, bleibt aber weniger präzise als der 10-Band-Equalizer eines JBL Tour One M3. Dazu kommt EarSense, eine adaptive Audioverarbeitung. Sie passt den Klang über Mikrofone und Sensoren kontinuierlich an die Umgebung und die individuellen Hörbedürfnisse an. Räumliche Effekte gibt es ebenfalls: Virtualise für Stereo-Musik und Immersive für Dolby-Atmos-Inhalte. Bei Immersive ließ sich in unserem Test allerdings keine große Veränderung feststellen.

Klangqualität und ANC

Der H100 klingt hochwertig, daran gibt es nichts zu rütteln. Die Abstimmung fällt recht basslastig aus. Ein wirklich ausgeglichener Klang ist das ab Werk nicht. Dafür bekommt man einen sehr angenehmen, entspannten und trotzdem detailverliebten Sound. Im Standard-Tuning klingen helle Frauenstimmen, Gitarren und Klavieranschläge teils gedeckter als gewohnt.

Hier lohnt der Griff zum Equalizer. Zähmt man den Bass über das Diagramm, klingen Mitten und Höhen deutlich detailreicher und natürlicher. Der Detailreichtum ist besonders im kabelgebundenen Modus fantastisch. Sounds lassen sich gut lokalisieren, die Bühnenbreite fällt allerdings eher durchschnittlich aus. Über USB-C gewinnt der Klang spürbar an Klarheit, vor allem die Höhen sind besser definiert. Das ist die traurige Ironie: Der beste Sound gelingt nur per Kabel – auch weil B&O drahtlos kein Hi-Res anbietet. Unterm Strich bewegt sich der H100 klanglich auf Top-Niveau, spielt aber in keiner eigenen Liga. Dazu kommt Spatial Audio mit Head Tracking, bei dem die Musik auch bei Kopfdrehung vor dem Nutzer verankert bleibt, plus Dolby-Atmos-Optimierung.

Bang & Olufsen Beoplay H100

Beim ANC zeigt der Kopfhörer seine Muskeln. Zehn Mikrofone sorgen laut Hersteller für eine doppelt so effektive Geräuschunterdrückung wie beim H95. Das Ergebnis liegt auf Top-Niveau, vergleichbar mit Apple Airpods Max und Bose Quietcomfort Ultra. Das eigentliche Highlight ist das feinstufige Öffnen und Abschotten der Außengeräusche über den linken Drehregler. Ein Grundrauschen fällt dabei nie ins Gewicht.

Auch der Transparenzmodus überzeugt. Die Audioqualität der Umgebungsgeräusche liegt auf sehr hohem Niveau. Besonders beeindruckend ist die Lokalisierbarkeit. Die Richtung einer Stimme lässt sich sofort einschätzen. Beim Telefonieren macht der H100 ebenfalls eine solide Figur. Die Sprachverständlichkeit war bei diversen Online-Calls sowohl für den Hörenden als auch für die Mithörer gut. Die Stimmwiedergabe klingt recht natürlich, Windgeräusche blendet der Kopfhörer zuverlässig aus.

Ausdauer und Lieferumfang

Zwei Lithium-Ionen-Akkus mit je 520 mAh stecken im H100. Sie liefern maximal 32 Stunden Laufzeit mit ANC. Mit Spatial Audio inklusive Head Tracking sind es rund zwei Stunden weniger. Telefonieren gelingt bis zu 26 Stunden am Stück.

Beim Laden zeigt sich der Kopfhörer flott. Eine vollständige Ladung dauert rund eine Stunde. Fünf Minuten Schnellladung bringen bis zu fünf Stunden Musik. B&O empfiehlt ein Netzteil mit 5 V DC / 3 A (15 W). Ein Ladegerät liegt allerdings nicht bei. Praktisch ist der Standby: Außerhalb der Tasche hält der Energiesparmodus bis zu 90 Tage. In der Tasche schaltet sich der H100 komplett ab und übersteht so über ein Jahr.

Preis: Was kostet der Bang & Olufsen Beoplay H100?

Der Bang & Olufsen Beoplay H100 kostet 1700 Euro. Damit ist er mit Abstand der teuerste Over-Ear-Kopfhörer in unserem Testfeld. Das entspricht fast dem Vierfachen eines Sony WH-1000XM6 und gut dem Dreifachen eines Bose Quietcomfort Ultra.

Fazit

Der Bang & Olufsen Beoplay H100 ist ein Statement. Bei Materialien, Verarbeitung und Haptik spielt er ganz oben mit. Hier bekommt man Luxus zum Anfassen. Die präzisen Drehregler, das riesige Touchfeld und die zuverlässige Trageerkennung machen die Bedienung zum Vergnügen. Das ANC bewegt sich auf dem Niveau der besten Modelle am Markt. Der rauschfreie Transparenzmodus mit seiner exzellenten Lokalisierbarkeit setzt sogar Maßstäbe.

Lobenswert ist die hohe Reparierbarkeit. Modularer Aufbau, austauschbare Akkus, Treiber und Polster sowie fünf Jahre Garantie über Beocare sind vorbildlich. Ein Wermutstropfen bleibt der fehlende Hi-Res-Wireless-Codec. Nur SBC und AAC sind bei einem 1700-Euro-Kopfhörer kaum zu entschuldigen. Das für 2025 versprochene LDAC kam nie. So klingt der H100 zwar erstklassig, sein volles Potenzial entfaltet er aber nur am Kabel. Wer den Klang eines Sony WH-1000XM6 kennt, entdeckt hier keine Klangwelten, die den vierfachen Preis rechtfertigen.



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OPNsense-Update beseitigt kritische Rootlücke und weitere Sicherheitsrisiken


Die kürzlich erschienenen Versionen 26.1.11 und 26.4.1(p1) von OPNsense, einer quelloffenen Firewall- und Routing-Plattform auf FreeBSD-Basis, bringen Sicherheitsfixes mit.

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Unter den geschlossenen Lücken befindet sich auch eine kritische: CVE-2026-57155 (CVSS-Score 9.9 von 10.0) hätte unter bestimmten Voraussetzungen zur Rechteausweitung und letztlich zur kompletten Firewall-Übernahme missbraucht werden können. Nutzer sollten sicherstellen, dass ihre Installation auf dem neuesten Stand ist.

Die kritische Lücke steckte in der GeoIP-Alias-Komponente. Die lädt eine Länderdatenbank von einer frei wählbaren Adresse herunter und verarbeitet sie mit Root-Rechten.

Gemäß Erläuterungen des Lückenentdeckers Jonas Ampferl hätten frühere OPNsense-Versionen weder die Adresse noch den Inhalt der Datenbank-Datei ausreichend geprüft. Aufgrund dieses Mangels hätte ein entfernter Angreifer die Firewall auf einen eigenen Server lenken, von dort ein (manipuliertes) GeoIP-Archiv herunterladen und über dieses eigene Dateien ins Zielsystem schreiben lassen können.

Von diesem Ausgangspunkt aus hätten sich dann die Zugriffs- bis hin zu Root-Rechten ausweiten lassen, und auch Codeausführung aus der Ferne als root wäre möglich gewesen. Für den ganzen Vorgang hätte ein Angreifer lediglich relativ geringe Zugriffsrechte einschließlich der Berechtigung benötigt, Firewall-Aliase zu bearbeiten.

Wer sich für weitere Angriffsdetails interessiert, kann diese in einem technischen Write-up des Sicherheitsforschers nachlesen.

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Informationen zu den übrigen gefixten Lücken sind der Advisory-Übersicht im OPNsense-GitHub-Repository zu entnehmen. Der Schweregrad der von ihnen ausgehenden Bedrohung reicht von „moderate“ bis „high“.


(ovw)



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Thread und Matter: Die Zukunft des Smart Home? | c’t uplink


Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

In dieser Ausgabe von c’t uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst.

Mit Ikea ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die Ikea-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Podcast (Podigee GmbH) geladen.

Zu Gast im Studio: Sven Hansen, Berti Kolbow-Lehradt
Host: Stefan Porteck
Produktion: Tobias Reimer

► Mehr zu Thread und Matter sowie einen Test der IKEA-Smart-Home-Produkte lesen Sie ab dem 9. Juli 2026 bei heise+ (€):

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(spo)





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