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„Star Wars“: Dave Filoni steigt zum Lucasfilm-Präsidenten auf


Wechsel an der Spitze von Lucasfilm: Dave Filoni, der bislang als Chief Creative Officer für Disneys „Star Wars“-Marke verantwortlich war, wird Lucasfilm-Präsident. Er löst damit die langjährige Präsidentin Kathleen Kennedy ab, die die Position seit Disneys „Star Wars“-Übernahme im Jahr 2012 ausfüllte.

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Über die Personaländerungen informiert Disney in einer Pressemitteilung. Demnach wird Filoni von Lynwen Brennan als Co-Präsidentin unterstützt, die sich vor allem um das wirtschaftliche Management kümmern soll. Filoni selbst dürfte auch kreativ weiter stark involviert sein – seinen Titel als Chief Creative Officer soll er auch als Präsident von Lucasfilm behalten.

„Meine Liebe zum Geschichtenerzählen wurde von den Filmen von Kathleen Kennedy und George Lucas geprägt“, lässt sich Filoni in der Mitteilung zitieren. „Ich hätte nie davon geträumt, das Privileg zu haben, von beiden das Handwerk des Filmemachens zu erlernen.“ Filoni verantwortete die animierte „The Clone Wars“-Serie, bevor er an Serien wie „The Mandalorian“ und „Ahsoka“ arbeitete.

Kennedy produziert noch zwei Filme

Kathleen Kennedy hat vor ihrer Position als Lucasfilm-Präsidentin mehrere erfolgreiche Filme produziert, darunter „E.T.“ und „Jurassic Park“. Für Disney wird sie noch die beiden geplanten Filme „The Mandalorian and Grogu“ und „Star Wars: Starfighter“ produzieren, die 2026 und 2027 in die Kinos kommen sollen.

„Als George Lucas mich bat, Lucasfilm nach seinem Rückzug zu übernehmen, hätte ich mir nicht vorstellen können, was vor mir liegt“, sagte Kennedy. „Es war ein wahres Privileg, mehr als ein Jahrzehnt lang Seite an Seite mit den außergewöhnlichen Talenten bei Lucasfilm zu arbeiten.“

Dem Branchenmagazin Hollywood Reporter zufolge verlangsamte die Vorbereitung des Führungswechsels an der Lucasfilm-Spitze zuletzt die Produktion neuer Inhalte. Nachdem die Kennedy-Nachfolge nun geklärt ist, könne die Produktion wieder Fahrt aufnehmen.

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(dahe)



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Künstliche Intelligenz

TDWI Hot Topics: Agentic AI im Unternehmen wirksam machen


Agentic AI geht über klassische GenAI-Anwendungen hinaus, indem sie autonome, zielgerichtete Agenten einsetzt, die Tools verwenden, Entscheidungen unterstützen und Aufgaben über mehrere Schritte hinweg eigenständig ausführen können. Dadurch rückt neben der reinen Modellleistung vor allem die Fähigkeit in den Mittelpunkt, zuverlässige End-to-End-Workflows aufzubauen – inklusive der passenden Balance beim Autonomiegrad, eines pragmatischen Risikomanagements und klar messbarer Ergebnisse.

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Am 22. April widmet sich die Hot Topics einen ganzen Tag lang um die Chancen und Herausforderungen von Agentic AI. Expert:innen aus Beratung, Technologie und Praxis zeigen, wie man geeignete Use Cases identifiziert, Agenten schrittweise in Prozesse integriert und was in der Umsetzung wirklich funktioniert (und was nicht).

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Verantwortliche, Digitalisierungs- und Innovationsverantwortliche sowie alle, die sich mit dem produktiven Einsatz von KI-Agenten beschäftigen. Ein zusätzlicher Anreiz für Schnellentschlossene: Noch bis zum 27. März ist das Ticket zum vergünstigten Preis von 249 Euro erhältlich.

Das Online-Event findet am 22. April 2026 statt. Alle Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie auf der Webseite.


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Elektroauto Xpeng G9 im Test: Lädt schneller als erlaubt


Die Antriebswende trägt mitunter eigenwillige Früchte, und der Xpeng G9 ist ein Spiegelbild dessen. Das 4,9 m lange E-SUV wiegt leer rund 2,3 Tonnen und kann schon in der mittleren Version in 6,4 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen. Das Topmodell lässt gar die meisten der jemals gebauten Porsche 911 hinter sich. Wer es nicht so eilig hat, bewegt diesen Brocken im Schnitt mit dem Heizwert von weniger als zwei Litern Diesel 100 km weit. Bei entsprechender Vorkonditionierung kann die Batterie schneller geladen werden, als es die CCS-Vorgaben derzeit eigentlich erlauben. Finanziell unterbietet der G9 zahlreiche Konkurrenten mit Verbrenner. Sollen diese dann auch nur ansatzweise bei den subjektiven Fahrleistungen mithalten können, ist das Rennen gelaufen, bevor es angefangen hat. Hat die Konkurrenz nun gar keine Chance mehr? Doch, doch, durchaus, denn der Xpeng G9 zeigte im Test einige markante Schwächen.

  • Seit Ende 2024 auf dem Markt
  • Abmessungen: 4,89 m lang, 1,94 m breit, 1,68 m hoch, Radstand: 3 m
  • Leistung: 258 bis 423 kW
  • Preis: ab 59.600 Euro
  • Größtes Plus: Sehr hohe Ladeleistung
  • Größte Schwäche: Sehr umständliche Bedienung

In einem für europäische Verhältnisse riesigen Auto sollte ein ebensolches Platzangebot selbstverständlich sein. Der G9 liefert: Raum gibt es vorn wie hinten mehr als genug, und auch der Kofferraum bietet mit 660 Litern eine angenehme Weitläufigkeit. Etwas getrübt wird das allerdings durch den Umstand, dass Fahrer mit sehr langen Beinen sich einen großzügigeren Verstellbereich nach hinten wünschen. Dem durchschnittlich großen Steuermann wird das freilich kaum auffallen. Ausgesprochen kräftig ist die Massage, die allerdings nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die Sitze an sich trotz zahlreicher Einstellmöglichkeiten und üppiger Abmessungen nicht zu den bequemsten gehören. Irgendwas drückt in der Lehne immer, hielten einige Fahrer in der Redaktion fest. Ungewöhnlich ist die Entscheidung, auch in der zweiten Reihe kaum Abstriche zu machen: Heizung, Lüftung, Massage und eine verstellbare Beinauflage gibt es im G9 auch für die Hinterbänkler.


VW Golf Rad

VW Golf Rad

In einem solch teuren Auto darf der Kunde eine exzellente Geräuschdämmung erwarten, und auch hier sticht der G9 positiv hervor. Selbst bei gehobenem Tempo auf der Autobahn bleibt das E-SUV ziemlich leise, und auf guten Sommerreifen dürften die Abrollgeräusche noch weiter in den Hintergrund rücken. Zusammen mit den im von uns gefahrenen Modell mit Heckantrieb ausgezeichneten Fahrleistungen ergibt sich potenziell ein hervorragend geeignetes Reiseauto für sehr lange Strecken.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Elektroauto Xpeng G9 im Test: Lädt schneller als erlaubt“.
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Energiemonitor für Balkonkraftwerk bauen und auswerten


Ich habe mir ein Balkonkraftwerk zugelegt und endlich fließt nun auch Sonnenenergie in mein Haus. Leider wusste ich nichts über die Stromflüsse dort, kannte weder Grund- noch Spitzenlasten. Auch wusste ich nicht, wie viele von mir nicht verbrauchte Kilowattstunden ohne Entgelt an den Stromlieferanten abgegeben wurden. Zur Erfassung der Verbrauchsdaten als Basis für die Optimierung des Kraftwerks habe ich nach Maker-Art den in diesem Artikel dokumentierten Energiemonitor realisiert.

  • Optischer Lesekopf und flexibles ESP32-basiertes System
  • Stromverbrauch und -produktion erfassen
  • Dokumentieren und Solarertrag optimieren

Zeitaufwand: 8 Stunden

Kosten: ca. 70 Euro

Material

Werkzeug

  • Makerwerkzeug Zangen, Bohrer, Schraubendreher etc.
  • Lötutensilien

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Primäres Ziel dieses Projekts war die Messung der aktuell verbrauchten Leistung in kW (umgangssprachlich auch Stromverbrauch genannt) sowie der geleisteten Arbeit in kWh. Der letztgenannte Wert ist einfach durch die Differenz von zwei Zählerständen ermittelbar. Allein die Kenntnis dieser Daten kann Stromfresser wie unnütze Stand-by-Verbraucher aufspüren und damit bereits Energiekosten senken.

In einem nachfolgenden Projekt möchte ich die Werte auch für eine Nulleinspeisung nutzen, das heißt, das Balkonkraftwerk soll nur die im Haus aktuell verbrauchte Leistung liefern, sodass zukünftig die Abgabe an den Netzbetreiber entfällt. Die überschüssige Energie fließt dann in einen Speicher und wird während der Dunkelstunden genutzt. Um dieses Ziel zu erreichen, habe ich mir folgende Anforderungen an mein Projekt gestellt:


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Energiemonitor für Balkonkraftwerk bauen und auswerten“.
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