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Star Wars: Galactic Racer: Illegale Pod-Rennen starten im Herbst
Star Wars Galactic Racer geht im Herbst an den Start für illegale Untergrundrennen in einer weit, weit entfernten Galaxie. Vorbestellt werden kann, sofern das als weise betrachtet wird, sofort für ein paar zusätzliche Skins.
Prinzipiell greift Galactic Racer die Idee von Star Wars Episode I: Racer aus dem Jahr 1999 auf. Statt mit Lichtschwert und Macht, wie für Star Wars eigentlich zu erwarten wäre, duellieren sich Spieler mit modifizierbaren Landspeedern, Bikes und Pods auf verschiedenen Strecken. Dass hinter dem Spiel teils ehemalige Criterion-Entwickler (u.a. Need for Speed) stecken, stimmt zuversichtlich: Man kann dem neuen Studio Fuse Games damit eine gewisse Arcade-Racing-Expertise unterstellen und sich darauf freuen, dass diese nicht an „realistisch“ wirkende Fahrzeuge gebunden wird.
In Galactic Racer finden die illegalen Untergrundrennen in der Ära der Neuen Republik zwischen Syndikaten statt. Versprochen wird neben Rennen gegen bis zu Zwölf andere Spieler zudem eine „handlungsgetriebene Kampagne mit wechselnden Bündnissen“. Was darin anklingt, sind Rennen mit begrenzten Regeln und einer breiten Grauzone.
Editionen im Überblick
Vorbesteller des rund 60 Euro teuren Spiels erhalten eine Bonus-Lackierung in Orange sowie ein zusätzliches Spielerbanner für das Charakterprofil. Die 20 Euro teurere Deluxe Edition enthält darüber hinaus zwei weitere Fahrzeuge sowie exklusive Arcade-Events für die Vehikel. Dazu kommen mehrere Designs im Stil der Naboo Starfighter, Banner und ein digitales Artbook.
Minimale Systemanforderungen
Zu den Systemanforderungen haben sich die Entwickler nur teilweise geäußert, aktuell wird lediglich die untere Grenze umrissen. Mindestens muss eine Sechskern-CPU ab eines Core i5-8400 oder Ryzen 5 2600 im Rechner stecken. Zur Grafikausgabe werden eine GeForce RTX 2060, Radeon RX 5600 XT oder Intel Arc A580 genannt, also eigentlich solide Hardware der unteren Mittelklasse. Benötigt werden außerdem 12 Gigabyte Arbeitsspeicher und 50 Gigabyte freier SSD-Speicherplatz.
Auflösung und Bildraten dieser Konfiguration sind unbekannt, ob DLSS und FSR zu Grunde liegt ebenfalls. An der Software liegt es nicht, denn Galactic Racer unterstützt DLSS 4.5 mit Dynamic Multi Frame Generation und auch die genannte Hardware bietet die nötigen Voraussetzungen.
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HoMM Olden Era: Heroes of Might and Magic ist zurück
Das erste Heroes of Might and Magic in über 10 Jahren ist erschienen. Das neue Strategiespiel mit rundenbasierten Kämpfen der alten Schule heißt Heroes of Might and Magic: Olden Era und ist als Early-Access-Version allerdings noch nicht komplett.
Mehr als zehn Jahre reichte der letzte Teil der rundenbasierten Strategiespielserie Heroes of Might and Magic (HoMM) mit den charakteristischen Hexagon-Schlachtfeldern zurück. Jetzt ist mit Heroes of Might and Magic: Olden Era ein Neuzugang erschienen, der als Prolog der Serie fungiert. Entwickelt wird das Spiel vom Studio Unfrozen, das zuvor das taktische Roguelike-RPG Iratus: Lord of the Dead entworfen hat. Den Vertrieb übernimmt Hooded Horse (u.a. Manor Lords, Battle Brothers), doch auch Ubisoft hat noch seine Finger im Spiel.
HoMM: Olden Era ist allerdings noch nicht ganz fertig, sondern wird im Early-Access-Programm mit Feedback der Spieler weiterentwickelt. Der Kaufpreis liegt dennoch immerhin bei 39,99 Euro, allerdings ist dieser zur Einführung bis zum 14. Mai auf 29,99 Euro gesenkt. Angeboten wird das Spiel für den PC auf den Plattformen Steam und Microsoft Store (Game Preview). Zudem ist es direkt zum Launch im PC Game Pass verfügbar.
Das bietet die Early-Access-Version
Zunächst erwartet Spieler ein Ingame-Tutorial zur Einführung. Im Einzelspielermodus gibt es Zugriff auf den ersten Akt der Kampagne, die nach und nach erweitert werden soll. Sechs verschiedene Fraktionen stehen dabei zur Auswahl: Temple, Dungeon, Schism, Grove, Necropolis, und Hive. Jede davon besitzt spezielle Einheiten, Gebäude und Fähigkeiten. Für Wiederspielwert sorgt der Zufallskartengenerator, während der Karteneditor (Vorabversion) eigene Abenteuer kreieren lässt.
Die Spielmodi „Classic“, „Single Hero“ und „Arena“ sollen sowohl im Einzelspieler- als auch im Mehrspielermodus zur Verfügung stehen. Ranglisten und Matchmaking gibt es für den Multiplayer, den die Entwickler vor rund einer Woche in einem Stresstest ausprobieren ließen. Einen Hotseat-Modus, mit dem man mit anderen abwechselnd am gleichen PC spielen kann, gibt es ebenfalls.
Die offizielle Wiki-Page liefert nähere Details zum Spiel, ist aber zur Stunde noch nicht auf Deutsch erhältlich.
Gewohntes Gameplay im modernen Look
Auch im neuen Teil des HoMM-Universums muss zunächst die Umgebung um die eigene Festung herum erkundet werden, während die restliche Karte zunächst im Nebel verborgen bleibt. Trifft man mit seinem Helden und Trupp auf Gegner, folgt ein rundenbasierter Kampf auf einem Hexagon-Schlachtfeld. Hier gilt es strategisch den jeweiligen Zug zu überdenken. In RPG-Manier kann der Held durch Objekte und Erfahrung verbessert werden. Für wachsenden Truppennachschub sorgt der Ausbau der eigenen Festung.
Systemanforderungen
Auch wenn die Grafik etwas hübscher als in älteren Teilen anmutet, stellt sie keine allzu hohen Anforderungen an aktuelle Hardware. Es handelt sich dabei allerdings auch nicht um aufwändige 3D-Grafik.
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Gerücht: MagSafe soll beim iPhone in Zukunft kein Standard sein

Aktuell bieten alle neuen iPhone erstmals die Magnetladetechnik MagSafe: iPhone 17 Pro (Max), iPhone 17, iPhone 17e und iPhone Air – das iPhone 16e bot sie letztes Jahr noch nicht. Doch gesetzt ist das Feature für die Zukunft wohl nicht, berichtet ein für seine zutreffenden Vorhersagen bekannte Leaker.
MagSafe debütierte mit dem iPhone 12 im Jahr 2020 und um die Magnetring-basierte Ladetechnologie entwickelte sich schnell ein umfangreiches Ökosystem. Mit dem iPhone 17e (Test) zog dieses Jahr auch erstmals das Einsteiger-iPhone nach.
Doch nun schreibt der für gewöhnlich zuverlässige Branchen-Insider Instant Digital auf Weibo, dass Apple anscheinend „kontrovers darüber diskutiert“ hat, ob iPhones standardmäßig MagSafe bieten sollen.
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Nein, mein iPhone hat kein MagSafe
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Nein, obwohl mein iPhone MagSafe hat
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Ja
Kein MagSafe für zukünftige iPhones?
Demnach könnte die kabellose Ladetechnologie MagSafe bei künftigen iPhones auch wieder fehlen, wie Instant Digital andeutet. Allerdings nennt der Leaker keine Details, ob in Zukunft nur bestimmte iPhone-Modelle ohne MagSafe auskommen müssen oder das gesamte Line-up von Apples Smartphones betroffen ist. Ferner sprach der Insider Instant Digital bereits in der Vergangenheit davon, dass Apple Pläne hatte, auch iPads standardmäßig mit MagSafe auszustatten. Davon nimmt im Rahmen seines aktuellen Postings auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo nun Abstand.
Über die Gründe für den möglichen Sinneswandel bei Apple hinsichtlich der MagSafe-Strategie lässt sich aktuell nur mutmaßen. Einerseits sind die Magneten ein Kostentreiber, darüber hinaus benötigt die Technologie Platz.
Kein Platz im „iPhone Fold“?
Während das iPhone Air noch MagSafe unterstützt, könnte die Ladetechnologie am Ende gar nicht mehr in das Konzept des faltbaren iPhone Ultra passen. So ist auf Dummy-Bildern, die das iPhone Ultra (vormals „iPhone Fold“) abbilden sollen, kein MagSafe-Ring mehr zu erkennen, während die ebenfalls abgelichteten Dummys von iPhone 18 Pro und Pro Max eine Ausbuchtung für den Magnetring besitzen.
Auch wenn der Leak mancherorts so aufgefasst wird, ist wenig wahrscheinlich, dass Apple von MagSafe plötzlich Abstand nimmt. Dafür ist das Ökosystem um mittels Magneten auf der iPhone-Rückseite zu befestigendes Zubehör schlicht zu umfangreich. Aber bei bestimmten Modellen wie dem iPhone Ultra (iPhone Fold) könnte das US-amerikanische Unternehmen gegebenenfalls auf MagSafe verzichten.
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Elon Musk vs. OpenAI: Musk kämpft in den ersten Prozesstagen mit seiner Version der Geschichte
Elon Musk hat im Prozess gegen OpenAI ausgesagt. Seine Version der Geschichte ist weiterhin, dass Sam Altman und Greg Brockman eine gemeinnützige Organisation gestohlen hätten. Bei der Befragung musste er allerdings einräumen, während seiner Zeit bei OpenAI selbst Pläne für ein gewinnorientiertes Unternehmen gehabt zu haben.
Teile der Klagepunkte hatte die Richterin Yvonne Gonzalez Rogers bereits vor dem Start des Prozesses zurückgewiesen. So sind etwa die Betrugsvorwürfe gegen OpenAI vom Tisch, ursprünglich wollte Musk bis zu 150 Milliarden US-Dollar Schadensersatz. In dem Verfahren geht es nun um die Verletzung von gemeinnützigen Treuhandpflichten sowie einer ungerechtfertigten Bereicherung.
Von Betrug und Eitelkeiten
Musk beschuldigt OpenAI und Microsoft, eine gemeinwohlorientierte Organisation in ein Profit-Unternehmen verwandelt zu haben. Den Vorwurf wiederholte er auch im Gericht, dort schilderte er am Dienstag und Mittwoch seine Sichtweise. „Die Klage ist sehr einfach: Es ist nicht in Ordnung, eine Wohltätigkeitsorganisation zu stehlen“, sagte er im Gerichtssaal. Er wollte ein Gegengewicht und einen Gegenentwurf zu Google aufbauen. Die Tochter DeepMind hatte rund um das Jahr 2015 eine Vormachtstellung im KI-Sektor.
Laut seiner Aussage habe Musk bei der Gründung von OpenAI im Jahr 2015 den Namen beigetragen, zentrale Personen angeworben und die erste Finanzierung gestellt. 2018 verließ er das Unternehmen dann.
Das KI-Startup wandelte sich in der Folge zu einer Capped-Profit-Struktur, die den Einstieg von Investoren ermöglichte. Microsoft war ab 2019 der Premiumpartner, der Konzern hatte anfangs 1 Milliarde US-Dollar investiert. Diesen Schritt wertet Musk heute als Verrat an den ursprünglichen Idealen.
OpenAI macht hingegen Musks Anspruch auf volle Kontrolle für den Bruch im Jahr 2018 verantwortlich. Er wollte demnach ebenfalls den Wandel zu einem gewinnorientierten Unternehmen und verlangte den CEO-Posten. Vor Gericht erklärte OpenAIs federführender Anwalt William Savitt, Musk habe nach 2018 kein Interesse mehr an dem Unternehmen gezeigt. Das änderte sich erst mit der Veröffentlichung von ChatGPT und dem Start des KI-Hypes im November 2022. Nun gehe es ihm darum, einen Konkurrenten für sein 2023 gegründetes KI-Unternehmen xAI zu schädigen. „Wir sind hier, weil Musk bei OpenAI nicht seinen Willen durchsetzen konnte“, sagte Savitt laut dem Bericht der New York Times.
Musks Auftritt laut Prozessbeobachtern wenig souverän
Dass Musk OpenAIs Unternehmensform umwandeln wollte, legen interne Mails nah, das musste er ßauch bei der Anhörung einräumen. Seiner Aussage nach wollte er aber nur, dass ein kleinerer Teil der Firma gewinnorientiert arbeitet. Diese wäre in Ordnung gewesen, solange der „Schwanz nicht mit dem Hund wedeln“ würde. Weil die anderen Gründer zu viel Anteile an dieser gewinnorientierten Abteilung verlangt hätten, habe er OpenAI seiner Aussage nach damals verlassen.
Wie The Verge berichtet, machte Musk bei dem Prozess keine gute Figur. Teils verweigerte er Antworten auf Ja- und Nein-Fragen, teils äußerte er sich widersprüchlich. The-Verge-Autorin Elizabeth Lopatto beschreibt eine langwierige und nervenzerrende Befragung. Entsprechend wertet sie auch den Eindruck, den er bei der Jury hinterlassen hat.
Weitere prominente Personen im Zeugenstand erwartet
Das Verfahren wird mehrere Wochen laufen. Als Nächstes werden Musks enger Berater Jared Birchall, OpenAI-Präsident und -Gründer Greg Brockman und der KI-Sicherheitsexperte Stuart Russell im Zeugenstand erwartet.
Speziell die Aussage von Brockman dürfte interessant werden. Von den über 1000 Seiten interner Dokumente, die bei dem Fall ausgewertet werden, könnten am Ende nur einige wenige ausschlaggebend sein, heißt es in einem Bericht von Reuters. Die Nachrichtenagentur zitiert eine Mail von Brockman aus dem Jahr 2017. In diesem Schreiben schildert er die internen Konflikte, mögliche Optionen und spricht von der einzigen Chance, die man habe, um „Elon loszuwerden“. Diese internen Auseinandersetzungen dürften in dem Verfahren also noch detailliert beschrieben werden.
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