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Stellantis stellt neue Plattform für neuen Strategieplan vor


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Stellantis hat auf seinem Investor Day in Auburn Hills (Michigan) den neuen Fünfjahres-Strategieplan mit einem Wortspiel im Namen, „FaSTLAne 2030“, vorgestellt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 60 Milliarden Euro. Herzstück des erhofften Überholprogramms ist die neue modulare Fahrzeugarchitektur STLA One, die ab 2027 in den ersten Fahrzeugen zum Einsatz kommen soll.

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Wie Stellantis-Chef Antonio Filosa erläutert, sollen bis 2030 rund 50 Prozent des globalen Fahrzeugvolumens auf drei globale technische Plattformen entfallen. Mehr als 24 Milliarden Euro – etwa 40 Prozent der gesamten Forschungs- und Investitionsausgaben – sollen in die Entwicklung neuer Plattformen, Antriebssysteme und Technologien fließen.

Die neue Architektur STLA One soll eine skalierbare Lösung für fünf bisher getrennte Plattformen werden. Sie deckt die meistverkauften europäischen Fahrzeugsegmente B, C und D ab – also vom Kleinwagen über die Kompaktklasse bis zur Mittelklasse, jeweils einschließlich Crossover und SUV.

Dabei setzt Stellantis auf eine 800-Volt-Architektur für schnelles Gleichstromladen und hohe Effizienz. Die technische Basis unterstützt die Antriebsarten batterieelektrisch (BEV), Plug-in-Hybrid (PHEV) und Range Extender. Jede Antriebsvariante soll laut Stellantis „per energy by design“ optimiert werden – also mit für den jeweiligen Antriebstyp zugeschnittenem Packaging, Kühlung und Crash-Struktur. STLA One integriert zudem die erste Stellantis-Plattform von Beginn an eine zonale Elektronikarchitektur mit Over-the-Air-Updates („STLA Brain“), das markenspezifische Infotainment („STLA SmartCockpit“) und Steer-by-Wire. Letzteres ermöglicht den Wegfall konventioneller mechanischer Lenksäulen und eröffnet neue Innenraumkonzepte.

Die wirtschaftlichen Ziele sind ambitioniert: Stellantis peilt eine Kostenreduktion von 20 Prozent gegenüber den bisherigen Architekturen an, getrieben durch Modularität, standardisierte Schnittstellen und neue Batteriekonzepte. Bis zu 70 Prozent der Komponenten sollen modellübergreifend wiederverwendet werden. Bis 2035 soll STLA One als „Mega-Plattform“ mehr als 30 Modellreihen tragen und über zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr ermöglichen.

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Für den europäischen Markt ist die Plattform besonders relevant: Marken wie Peugeot, Opel, Citroën, Fiat und Alfa Romeo bedienen dort traditionell hohe Stückzahlen in genau den Segmenten, die STLA One abdeckt. Modelle wie der Peugeot 208 oder 308, der Opel Corsa oder Astra sowie kompakte Crossover und Mittelklassewagen könnten perspektivisch auf der Architektur aufbauen – konkrete Modellnamen nannte Stellantis allerdings noch nicht.

Insgesamt plant Stellantis bis 2030 mehr als 60 neue Modelle und 50 große Updates über alle Marken und Antriebsarten hinweg. Die Antriebsverteilung spiegelt einen Multi-Energy-Ansatz wider: 29 BEV, 15 Plug-in-Hybride oder Range Extender, 24 Hybride und 39 Fahrzeuge mit klassischem Verbrenner oder Mild-Hybrid. Rund 70 Prozent der Investitionen sollen in die vier globalen Kernmarken Jeep, Ram, Peugeot und Fiat sowie die Nutzfahrzeugsparte Pro One fließen. Marken wie Opel, Citroën und Alfa Romeo sollen indes auf der globalen Plattform verstärkt von ihrer jeweiligen lokalen Verwurzelung profitieren.

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(fpi)



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iPhone 18 Pro: Gerüchte über deutlich dickeres Gehäuse wegen neuer Kamera


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Mit der Vorstellung des iPhone Air sahen einige Branchenbeobachter eine Zeitenwende bei Apple gekommen: Die Pro-Modelle durften nach ihrer Lesart wieder zulegen und funktionaler werden. Wer besonderen Wert auf Materialien wie Titan legt oder einen dünnen Formfaktor, sollte mit dem iPhone Air eine Fortschreibung der bisherigen Leitlinien geboten bekommen. Wenn sich neue Gerüchte aus China bewahrheiten, könnte sich dieser Ansatz im iPhone 18 Pro fortsetzen.

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Das kommende iPhone 18 Pro soll spürbar dicker ausfallen als das aktuelle iPhone 17 Pro. Darauf deuten aktuelle Berichte chinesischer Leaker auf der Plattform Weibo hin, die von einer um rund 2 Millimeter dickeren Aluminium-Rückseite sprechen. Ursache soll nicht ein größerer Akku sein, sondern ein deutlich umfangreicheres Kameramodul – konkret eine variable Blende und ein vergrößerter Bildsensor.

Als Quelle gelten die Weibo-Accounts Fixed Focus Digital und Digital Chat Station, die sich auf geleakte Materialien aus der Zulieferkette berufen – im aktuellen Fall auf Komponenten des Apple-Zulieferers Tata. Dort war es zu einem massiven Datendiebstahl gekommen.

Fixed Focus Digital nennt für die Gesamtdicke des iPhone 18 Pro einen Bereich von 9,9 bis 10,9 Millimeter. Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro und Pro Max liegen bei 8,75 Millimeter. Damit rückt das Pro-Modell erstmals seit Langem wieder in die Nähe von einem Zentimeter Bauhöhe. Bemerkenswert ist, dass die Akkukapazität laut den Leaks nur um weniger als ein Prozent steigen soll – der zusätzliche Platz im Gehäuse geht also fast vollständig an die neue Kameraarchitektur.

Frühere Gerüchte klangen noch anders. Im Frühjahr 2026 gingen mehrere Berichte von einer nur minimalen Zunahme auf etwa 8,8 Millimeter aus, primär zugunsten eines größeren Akkus. Anfang Juni 2026 korrigierte ein Leaker seine Schätzung sogar dahingehend, dass das iPhone 18 Pro Max mit 8,75 Millimeter genauso dick bleiben könnte wie sein Vorgänger. Analyst Jeff Pu hatte bereits im Januar ähnliche technische Details zum iPhone 18 Pro skizziert, darunter Angaben zu Chip, Speicher und Kameraausstattung. Die aktuelle 9,9-bis-10,9-Millimeter-Spanne wird inzwischen aber von mehreren unabhängigen Publikationen aufgegriffen und durch Messungen an Dummy-Modellen gestützt, weshalb sie derzeit als konsistenteste Angabe gilt.

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Der technische Grund für den Dickenzuwachs liegt in der Mechanik der Kamera. Eine variable Blende benötigt bewegliche Lamellen samt Aktuator direkt im Strahlengang des Objektivs. Face ID bleibt dabei laut früheren Berichten erhalten – allerdings soll die Dynamic Island beim iPhone 18 Pro etwas kleiner ausfallen und ihre Komponenten neu angeordnet werden. Anders als eine feste Blende – die aktuelle Pro-Hauptkamera arbeitet etwa mit fixem f/1.78 – lässt sich damit manuell steuern, wie viel Licht auf den Sensor fällt. Das eröffnet mehr Spielraum bei Belichtung und Tiefenschärfe, verlangt aber Berichten zufolge kostet die variable Blende Apple rund 50 Prozent mehr als die bisherige feste Optik. eine höhere Modulstruktur.

Hinzu kommt ein größerer Bildsensor. Digital Chat Station spricht von einem Format von 1/1,12 Zoll für die Hauptkamera. Ein größerer Sensor braucht größere Optiken und meist einen längeren optischen Weg, was das Modul zusätzlich auffüttert.

Mindestens eines der iPhone-18-Pro-Modelle könnte laut MacRumors zudem einen dreilagigen, gestapelten Bildsensor von Samsung erhalten, der schneller reagiert, weniger rauscht und einen höheren Dynamikumfang bietet.

Digital Chat Station liegt vor allem bei Hardwareparametern wie Sensorgrößen und Akkukapazitäten im Android-Segment häufig richtig, seine Apple-Angaben stammen aber oft aus der Prototypenphase und verschieben sich mitunter – so wurde etwa Face ID unter dem Display mehrfach gemeldet und dann verschoben.

Fixed Focus Digital hat einen guten Ruf bei mechanischen Details wie Dicke, Kameraplateau und Materialangaben, korrigierte seine konkreten Millimeterwerte im Verlauf der Vorserienphase aber wiederholt.

Ein Zuwachs von rund 2 Millimeter bei gleicher Höhe und Breite dürfte sich beim Gewicht bemerkbar machen. Für das iPhone 18 Pro Max standen bereits Werte von über 240 Gramm im Raum. Ein dickeres Gehäuse kann zwar griffiger in der Hand liegen, erschwert aber für Nutzer mit kleineren Händen das Umgreifen und das Erreichen der oberen Displaybereiche – gerade bei den großen Pro-Max-Modellen.

Der größere Kamerabuckel bringt einen weiteren Nachteil: Das Gerät wackelt ohne Schutzhülle noch stärker, wenn es flach auf dem Tisch liegt und man darauf tippt.

Der Marktstart des iPhone 18 Pro und Pro Max wird für September 2026 erwartet. Die Standardmodelle iPhone 18, iPhone 18e sowie das iPhone Air 2 sollen erst im Frühjahr 2027 folgen – Apple würde damit seinen traditionellen September-Rundumschlag auf einen zweistufigen Release-Zyklus aufteilen. Für das iPhone Air 2 nennt Digital Chat Station eine Akkukapazität von 3.500 mAh, ein Plus von rund 11 Prozent gegenüber den 3.149 mAh des aktuellen Air. Die Abmessungen bei dem Gerät sollen aber gleich bleiben.

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(mki)



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„Rechtswidrige“ Mediennutzung: Nigeria untersucht große Tech- und KI-Unternehmen


Nigerias Präsident Bola Tinubu hat die Wettbewerbsbehörde des Landes angewiesen, große Tech-Unternehmen und KI-Plattformen wegen mutmaßlich wettbewerbswidriger Praktiken, der unrechtmäßigen Nutzung von Nachrichteninhalten und anderer potenziell unlauterer Marktpraktiken zu untersuchen. Das teilte die Bundeskommission für Wettbewerb und Verbraucherschutz FCCPC (Federal Competition ‌and Consumer Protection Commission) am Montag mit.

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Die FCCPC erklärte, die Untersuchung erfolge auf Anweisung des Präsidenten nach einer an das Präsidialamt gerichteten gemeinsamen Petition der nigerianischen Presseorganisation (NPO), einem Dachverband von Journalisten, Zeitungsverlegern und Online-Verlagen. Die NPO sei zunehmend besorgt über die Praktiken großer Tech-Unternehmen wie Meta, Alphabet, X (ehemals Twitter) und bestimmter KI-Plattformen. „Sie wirft ihnen [den Tech-Unternehmen, Anm.] Praktiken vor, die den fairen Wettbewerb, die wirtschaftliche Tragfähigkeit nigerianischer Medienorganisationen und die legitimen Rechte von Urhebern und Verlegern untergraben können“, heißt es in der FCCPC-Mitteilung.

Im Zentrum der nun angestoßenen Ermittlungen steht laut FCCPC der Vorwurf, „dass betroffenen Medienorganisationen keine angemessenen Möglichkeiten zur Aushandlung einer fairen Vergütung oder geeigneter kommerzieller Vereinbarungen für die Nutzung ihrer journalistischen Inhalte eingeräumt wurden“. Zudem bestehe der Verdacht der Marktbeherrschung und potenziell wettbewerbswidrigen Verhaltens. So wird dem Meta-Konzern die unbefugte Extraktion, das Scraping, die Übernahme und die kommerzielle Nutzung urheberrechtlich geschützter Nachrichtenartikel, Rundfunkbeiträge und anderer journalistischer Originalinhalte zur Entwicklung und zum Training von generativen KI-Modellen vorgeworfen.

Die FCCPC wird untersuchen, ob die fraglichen Praktiken einen Verstoß gegen den nigerianischen Wettbewerbs- und Verbraucherschutz oder andere Gesetze darstellen. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer der Behörde, Tunji Bello, versprach eine unabhängige, transparente und faktenbasierte Untersuchung. „Diese Untersuchung unterstellt keinem Unternehmen ein Fehlverhalten“, betonte er. „Vielmehr bietet sie die Möglichkeit, die Fakten sorgfältig zu prüfen, alle Betroffenen anzuhören und festzustellen, ob ein bestimmtes Verhalten zu wettbewerbswidrigen Folgen oder unlauteren Geschäftspraktiken geführt hat.“

Die FCCPC hat nach eigenen Angaben in der Vergangenheit bereits gegen Meta ermittelt. Im vergangenen Jahr wurde der Facebook-Konzern in Nigeria in einem wegweisenden Prozess wegen Datenschutzverletzungen zu einer Geldstrafe von 220 Millionen US-Dollar verurteilt. Gegen die Strafe legte Meta Berufung ein.

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In zahlreichen Ländern haben Medienunternehmen und Autoren Untersuchungen oder Verfahren gegen Techkonzerne angestrengt, weil diese ihr Material ohne Genehmigung zum Trainieren von KI-Modellen verwenden. Im März verklagte Encyclopædia Britannica OpenAI wegen KI-Trainings. Die berühmte Online-Enzyklopädie wirft dem ChatGPT-Entwickler massive Urheberrechts- und Markenverletzungen vor und fordert Entschädigung. Die New York Times wiederum beschuldigt OpenAI, Artikel der Zeitung unerlaubterweise für das KI-Training genutzt zu haben. Der Mutterkonzern von PCMag und IGN, das Medienhaus Ziff Davis, verklagte OpenAI ebenfalls wegen Urheberrechtsverstößen, ebenso mehrere große indische Medien und eine Koalition wichtiger kanadischer Medienhäuser.


(akn)



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Firefox wird neuer Trikotsponsor beim „Hollywood-Club“ Wrexham AFC


Firefox wird ab der kommenden Saison 2026/27 offizieller Sponsor des walisischen Traditionsclubs Wrexham AFC. Das Logo des Browsers aus dem Hause Mozilla ziert damit in der neuen Spielzeit und in den nächsten Jahren die Trikots der Männer- und Frauenmannschaft von Wrexham. Das gab Mozilla am Mittwoch offiziell bekannt.

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Wrexham ist alles andere als ein gewöhnlicher Club. Der 1864 gegründete Verein ist der älteste Club in Wales und das drittälteste Profiteam der Welt. Als im November 2020 der kanadische Schauspieler Ryan Reynolds und der US-amerikanische Schauspieler Rob McElhenney (Rob Mac) den Verein kauften, spielte dieser noch in der fünftklassigen englischen National League. Seitdem hat Wrexham AFC einen beispiellosen Aufstieg samt weltweiter Aufmerksamkeit durch eine TV-Dokuserie im US-amerikanischen Pay-TV-Sender FX („Welcome to Wrexham“) hinter sich. Nach drei Aufstiegen in Folge kickt der Klub mittlerweile in der zweitklassigen Championship. Die abgelaufene Saison beendete Wrexham auf dem siebten Platz – die höchste Platzierung der Vereinsgeschichte – und verpasste die Play-off-Ränge zum Aufstieg in die lukrative Premier League um gerade einmal zwei Punkte.

Wrexham und Firefox zelebrieren ihr Zusammengehen als Kampf zweier Davids gegen eine Menge Goliath. „Wir lieben Geschichten über Außenseiter, und sowohl Wrexham als auch Firefox kennen das Gefühl, gegen Giganten kämpfen zu müssen“, erklärten die Wrexham-Co-Vorsitzenden Rob McElhenney und Ryan Reynolds.

Neben den finanziellen Vorteilen des neuen Deals sehen die Verantwortlichen des Vereins eine Übereinstimmung zwischen der Philosophie von Firefox als „Challenger Brand“ (Herausforderer-Marke) und der eigenen „Underdog“-Geschichte, schreibt die New York Times. Ein Verein, der 15 Jahre lang in der Versenkung der unteren Ligen verschwunden war und nun an die Tür zur Premier League klopft.

„Wrexham AFC hat etwas Echtes geschaffen, indem der Verein seinen eigenen Weg ging und eng mit der Gemeinschaft verbunden blieb, die ihn trägt. Das ist eine Geschichte, in der wir uns wiedererkennen“, heißt es in der Mittelung von Mozilla. Sowohl Wrexham AFC als auch Firefox seien Herausforderer-Marken, die leidenschaftliche, weltweite Communities aufgebaut haben, indem sie Dinge anders angegangen und sich selbst treu geblieben sind, erklärte Mozilla-CMO John Solomon. „Firefox ist mit genau dieser Philosophie an das Internet herangegangen: Es so zu gestalten, wie es sein sollte – mit dem Menschen im Mittelpunkt.“

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Zum finanziellen Wert des Sponsorenvertrags machten beide Seiten keine Angaben. Der Deal ist im Grunde eine Fortsetzung der Strategie, die maßgeblich zum Aufstieg von Wrexham beigetragen hat: Nach TikTok (2021–2023) und United Airlines (2023–2026) tritt nun mit Firefox eine weitere namhafte Marke als Trikotsponsor in der „Hollywood-Ära“ des Clubs auf.

Premiere feiert die Partnerschaft an diesem Wochenende auf dem neuen Auswärtstrikot, wenn Wrexham für das erste Spiel der Saisonvorbereitung nach Polen zu Wisła Krakau reist. Das neue Heimtrikot mit dem Firefox-Logo soll dann während der bevorstehenden USA-Tour vorgestellt werden. Am 22. Juli trifft Wrexham in Tampa auf Leeds United.


(akn)



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