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Sudden Strike 5: Systemanforderungen und Release-Datum bekanntgegeben


Sudden Strike 5: Systemanforderungen und Release-Datum bekanntgegeben

Bild: Kite Games

Kalypso Media hat angekündigt, dass Sudden Strike 5 am 23. April 2026 veröffentlicht wird. Das Echtzeit-Taktikspiel wird in einer Standard- und Deluxe-Edition angeboten. Für den deutschen Markt wurden einschlägige historische Symbole entfernt.

Die Deluxe-Edition kostet rund 10 Euro mehr als die Standard-Edition. Sie bietet zwei zusätzliche PvP-Kartenvarianten, den offiziellen Soundtrack des Spiels und sechs Skin-Pakete. Auf den Konsolen kann mit dem Kauf der Deluxe-Edition zudem bereits 72 Stunden vor dem eigentlichen Release losgespielt werden.

Sudden Strike 5 – Deluxe Edition
Sudden Strike 5 – Deluxe Edition (Bild: Kalypso Media)

Überschaubare Anforderungen

Für Sudden Strike 5 hat Kalypso Media auf ihrer eigenen Shopseite auch die minimalen und empfohlenen Systemanforderungen veröffentlicht. Beide zielen auf eine Auflösung von 2.560 × 1.440 Pixeln ab. Eine Angabe bezüglich der zu erreichenden Bildraten gibt es nicht, die Bilder pro Sekunde sind bei Sudden Strike 5 aus spielmechanischer Sicht allerdings ohnehin weniger kritisch als bei Ego-Shootern oder Rennspielen.

Mindestens sollten Spieler über einen Intel Core i5-10600 mit 8 GB RAM verfügen. Alternativ wird ein AMD Ryzen 5 5600X aufgelistet, der allerdings auch in den empfohlenen Systemanforderungen genannt wird. Als Grafikkarte wird mindestens eine GeForce RTX 2060, Radeon RX 6600 XT oder Intel Arc A770 genannt. So soll das Spiel mit mittleren Details dargestellt werden. Dies sollte mit der RX 6600 XT deutlich besser gelingen, ist sie doch ungefähr ein Drittel schneller als die RTX 2060. Für hohe Grafikeinstellungen werden mindestens 16 GB RAM, ein Intel Core i5-12600K sowie eine GeForce RTX 3060 oder eine Radeon RX 6700 XT benötigt. Auch dieses Pärchen von Nvidia und AMD verwundert. Eine RX 6700 XT liegt in Benchmarks zwischen 15 und 32 Prozent vor der genannten GeForce-Grafikkarte.

Bei den Nvidia-Grafikkarten soll DirectX in Version 11 ausreichend sein, wohingegen die Entwickler für AMD- und Intel-GPUs sogar Version 12 verlangen. Als Betriebssystem hat bei Sudden Strike 5 offenbar Windows 10 ausgedient, nur noch der Nachfolger findet sich in der Liste.

Das Echtzeit-Taktikspiel wird am 23. April 2026 auf der Xbox Series S|X, der PlayStation 5 und auf dem PC im Steam-Store, Epic Games Store, Microsoft Store und im Kalypso Store veröffentlicht.



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Neue Richtlinie: Wikipedia untersagt KI-generierte Artikel


Die Fortschritte bei der Künstlichen Intelligenz verleiten auch dazu, Artikel für die freie Enzyklopädie Wikipedia von KI verfassen zu lassen. Doch genau das wird vom Betreiber, der Wikimedia Foundation, nun offiziell verboten. Ausnahmen gelten für Übersetzungen und Korrekturen.

Das geht aus einem Update der Wikipedia-Richtlinien hervor, auf das The Verge hinweist.

Darin wird „die Verwendung von LLMs zur Generierung oder zum Umschreiben von Artikelinhalten untersagt“. Begründet wird dies damit, dass von LLMs (Large Language Models) generierte Texte „häufig gegen mehrere der Kerninhaltsrichtlinien von Wikipedia verstoßen“ würden.

Als Ausnahmen der Regel werden „grundlegende Korrekturvorschläge“ sowie der Einsatz von LLMs zur Übersetzung von Artikeln formuliert. Es müsse aber sichergestellt sein, dass LLMs keine eigenen Inhalte hinzufügen, die sich nicht durch zitierte Quellen stützen. Letzteres ist eine der Kernrichtlinien von Wikipedia: Es sollen keine originellen Gedanken veröffentlicht werden. Alle Inhalte sollen auf eine zuverlässige, veröffentlichte Quelle zurückgeführt werden können.

KI-Einsatz schwer zu kontrollieren

Ob und inwieweit nun bei einem Wikipedia-Artikel KI zum Einsatz gekommen ist, lässt sich aber nur schwer kontrollieren. Die Betreiber räumen ein, dass auch manche Bearbeiter der freien Enzyklopädie einen ähnlichen Schreibstil wie ein LLM besitzen. Allein anhand von stilistischen oder sprachlichen Merkmalen könne man keine Sanktionen rechtfertigen. Letztlich müssten die Texte auf die Einhaltung der Kernrichtlinien überprüft werden und auch die jüngsten Änderungen des jeweiligen Autors betrachtet werden.

25 Jahre Wikipedia Deutschland

Das Problem mit KI-Texten auf Wikipedia war auch im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen von Wikipedia Deutschland ein großes Thema. „Erst im Februar dieses Jahres hat die deutschsprachige Wikipedia in einer Abstimmung ein ziemlich klares Signal gesetzt: KI-generierte Texte sind grundsätzlich unerwünscht. Wer wiederholt Artikel einreicht, die erkennbar von einer KI geschrieben wurden, kann sogar unbefristet gesperrt werden“, erklärte Jörg Schieb, Digitalexperte beim WDR.

Abseits von KI-Inhalten ist das freie Online-Lexikon aber auch vor ganz menschlichen Manipulationen nicht gefeit. Ganz aktuell berichtet das ZDF darüber, wie der populäre Sexualstraftäter Jeffrey Epstein den Wikipedia-Artikel zu seiner Person zu seinen Gunsten „säubern“ ließ.



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Cost of Hope: Stalker 2 erhält im Sommer ersten Story-DLC


Das Ende 2024 erschienene Stalker 2: Heart of Chornobyl erhält mit „Cost of Hope“ seinen ersten großen Story-DLC. Die Erweiterung widmet sich narrativ den verfeindeten Fraktionen Duty und Freedom, deren wackeliges Friedensabkommen auf der Kippe steht. Darüber hinaus gibt es neue Areale und Waffen zu entdecken.

Der Fraktionskrieg bricht (womöglich) wieder aus

Langjährige Fans der Reihe wissen um die Bedeutung der beiden größten Fraktionen in der Zone. Bereits im ersten Teil Shadow of Chernobyl kämpften die sich ideologisch gegenüberstehenden Gruppen in einem blutigen Krieg gegeneinander, um Einfluss in der Zone zu gewinnen und ihre jeweiligen Ziele durchzusetzen. Während Duty es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zone und seine Schrecken zu bekämpfen, um die Welt vor ihr zu schützen, glaubt Freedom, die Wunder der Zone sollten der Welt frei zugänglich gemacht werden.

Nachdem bereits im dritten Teil Call of Pripyat Teile der verfeindeten Gruppen gezwungenermaßen in der selben Basis koexistierten, war in Stalker 2 der offene Konflikt mittlerweile begraben und wurde durch ein wackeliges Friedensabkommen kaltgestellt. Doch der Trailer suggeriert: Diese Zeit ist mit Cost of Hope wieder vorbei. Alte Narben brechen auf, womöglich kommt es wieder zum Kampf um die Vorherrschaft in der Zone.

Spieler dürfen mit neuen Waffen zurück zum Kernkraftwerk

Zu der narrativen Erweiterung des Spiels gesellt sich auch eine physische. Cost of Hope erweitert die Karte um zwei neue spielbare Areale, darunter auch das Kernkraftwerk Tschornobyl selbst, in dem sich 1986 eine Reaktorkatastrophe ereignete. Auch ein neues Untergrundlabor, von denen es in den Vorgängern zahlreiche gab, ist zu sehen.

Darüber hinaus zeigt der Trailer auch ein erweitertes Waffenarsenal für den Spieler. So ist unter anderem ein Heckler & Koch G3 zu sehen, welches im Spiel bisher nicht enthalten war. Auch eine schallgedämpfte Schrotflinte ist mit von der Partie.

S.T.A.L.K.E.R. 2: Cost of Hope (Bild: GSC Game World)

Release im Sommer 2026, weiterer DLC folgt

GSC Game World gibt in puncto Veröffentlichungszeitraum bisher nur vage den Sommer 2026 an. Stalker 2: Cost of Hope erscheint für die PlayStation 5, Xbox Series X|S und auf dem PC via Steam, GOG und den Epic Games Store. Cost of Hope setzt dabei den Besitz des Basisspiels voraus.

Mit Cost of Hope wird die Geschichte von Stalker 2 indes noch nicht enden. Entwickler GSC Games World hat bereits vorher angekündigt, dass das Spiel zwei Erweiterungen erhalten soll. Demnach steht noch ein weiterer DLC in der Zukunft aus.



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Sim-Racing-Pedale: Fanatec verschiebt Premium-Podium-Modelle – ComputerBase


Sim-Racing-Pedale: Fanatec verschiebt Premium-Podium-Modelle

Bild: Fanatec

Wie Fanatec über Social Media und ihre eigene Website mitgeteilt hat, werden die von Fanatec auf der SimRacing Expo 2025 angekündigten Pedale der Podium-Serie nicht wie ursprünglich geplant im ersten Quartal von 2026 erscheinen.

Neue Fanatec Pedale werden dringend erwartet

Fanatec wollte mit den beiden Podium-Pedal-Modellen ihre beiden Clubsport Pedals V3 als Topmodell ihres Portfolios ablösen. Als Begründung gibt Fanatec an, dass die Produkttests länger gedauert hätten als erwartet. Man sei zudem mit dem Produkt noch unzufrieden ei und wolle es daher nicht auf den Markt bringen.

Gleichzeitig bittet der Hersteller um Verzeihung für die schlechte Kommunikation seit der Messe und gelobt für die Zukunft Besserung, bis zum Release sollen weitere Informationen zu den Features und Einblick in die Entwicklung gegeben werden.

Einen neuen Release-Termin nennt Fanatec noch nicht. Allerdings sollen am 28. April der Verkaufspreis und Details zu den Vorbestellungen bekannt gegeben werden. Die Variante für den Formel-Rennsport der Pedale soll dann im Juni folgen.

Zwei Varianten als Schritt in die Moderne

Die Clubsport V3 Pedale von Fanatec sind bereits 2019 erschienen. Seitdem hat sich bei Fanatecs Pedalen nicht besonders viel getan. Das neueste Modell stellen die CSL Elite Pedals V2 dar. Die nominell eigentlich der niedrigeten Serie zugeordneten Clubsport-Pedale bleiben aus Ermangelung von Podium-Modellen weiterhin die Topmodelle.

Zwei Varianten von Podum-Pedalen sollten eigentlich Abhilfe schaffen. Sie versprechen ein Gaspedal mit Hallsensor, das sich werkzeuglos im Pedalweg und der Vorspannung verstellen lässt. Für die Bremse wird ein Load-Cell-Sensor mit über 200 kg verwendet und auch hier soll sich der Weg und Widerstand ohne Werkzeug mit Hilfe von Elastomeren verstellen lassen. Für das Kupplungspedal gilt das Gleiche. Als Material möchte Fanatec gefrästes, gegossenes oder geschmiedetes Aluminium verwenden.

Fanatec Podium Pedale (Bild: Fanatec)

Die Formel-Variante kommt ohne Kupplungspedal daher und ist in den technischen Funktionen identisch mit dem 3-Pedal-Set der Podium-Pedale. Doch für die Fersen- und die Pedalplatten wird als Material Kohlefaser anstelle von Aluminium verwendet. Bei beiden Modellen können die Totzonen und Pedalkurven über die Fanatec App eingestellt und im internen Speicher der Pedale gesichert werden, sodass diese Änderungen auch auf den Konsolen greifen.

Fanatec Podium Pedale Formel (Bild: Fanatec)



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