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TerraMaster D1 SSD: Alu-SSD-Gehäuse darf ins Wasser fallen und überfahren werden


TerraMaster D1 SSD: Alu-SSD-Gehäuse darf ins Wasser fallen und überfahren werden

Bild: TerraMaster

TerraMaster hat sich massiven Aluminium-Gehäusen für SSDs verschrieben. Das neue Modell D1 SSD ist für den Außeneinsatz bestimmt. Mit IP67-Zertifizierung gibt es Schutz vor Staub und Wasser. Zudem soll es eine Druckbelastung von 1,2 Tonnen aushalten.

Zuletzt hatte TerraMaster den Fokus auf hohen Durchsatz bei zugleich massiv passiver Kühlung gelegt. Auf das D1 SSD Plus mit USB4 (demnächst im Test auf ComputerBase) folgte das D1 SSD Pro mit Thunderbolt 5.

Robustheit statt Durchsatz

Jetzt bringt TerraMaster das D1 SSD (ohne Suffix) auf den Markt. Mit USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) ist der maximale Durchsatz mit rund 1.000 MB/s deutlich geringer. Dafür wurde aber ebenfalls auf viel Aluminium und Kühlrippen gesetzt und das Ganze zusätzlich auf den Outdoor-Einsatz getrimmt. Dafür kommen Silikondichtungen und eine Schutzkappe für den USB-C-Port zum Einsatz. Durch verschiedene Prüfverfahren wird dem D1 SSD ein Schutz vor Staub, Wasser und Stößen bescheinigt. Die IP67-Zertifizierung steht für Staubdichtigkeit sowie einen Schutz für zeitweiliges Untertauchen. Laut Hersteller soll das Gehäuse „einem Eintauchen in bis zu 1 Meter Wassertiefe für 30 Minuten stand“ halten.

TerraMaster D1 SSD Case (Bild: TerraMaster)

Außerdem soll das Unibody-Design aus „flugzeugtauglichem Aluminium“ einem „Druck von bis zu 1,2 Tonnen auf Fahrzeugniveau“ aushalten. Symbolisch steht dafür das Pressefoto mit dem Autoreifen. Das „stoßdämpfende Innenlayout“ soll wiederum Stürze absorbieren.

TerraMaster D1 SSD Case (Bild: TerraMaster)

Das TerraMaster D1 SSD im Detail

Das D1 SSD misst 113,6 × 45,0 × 21,0 mm und bringt immerhin 146 Gramm auf die Waage. Das ist für ein SSD-Gehäuse stattlich, aber noch lange nicht so wuchtig wie das D1 SSD Plus mit 246 Gramm oder das D1 SSD Pro mit 270 Gramm.

Verbaut werden können M.2-SSDs im Format M.2-2280, die zur NVMe-Generation mit PCIe 3.0, PCIe 4.0 oder PCIe 5.0 zählen und maximal 8 TB Speichervolumen besitzen. In eigenen Tests mit einer Samsung 990 Pro hat TerraMaster eine maximale Lese-/Schreibgeschwindigkeit von 1.020 MB/s erreicht. Die dabei anliegende Leistungsaufnahme von rund 3 Watt lässt sich problemlos über den USB-C-Anschluss bewältigen.

Preis und Verfügbarkeit

Das TerraMaster D1 SSD ist ab sofort über den Hersteller-Shop für 40,99 US-Dollar erhältlich, allerdings beinhaltet der Preis einen Einführungsrabatt in Höhe von 15 Prozent, den es für zwei Wochen geben soll. Ansonsten liegt der Preis bei 47,99 US-Dollar.

Alternativ wird das SSD-Gehäuse über Amazon vertrieben. Dort liegt der Kaufpreis bei 42,99 Euro* und kann durch einen Coupon ebenfalls um 15 Prozent reduziert werden.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Speicher für 2027 ausverkauft: Samsungs Chipsparte macht 4.800 Prozent mehr Gewinn


Speicher für 2027 ausverkauft: Samsungs Chipsparte macht 4.800 Prozent mehr Gewinn

Bild: Samsung SDI

Samsung ist zurück! Genauer gesagt ist es die Speichersparte der Südkoreaner, die einmal mehr den gesamten Konzern trägt. Mit einem Umsatzwachstum von 292 Prozent allein beim Speicher wurde in der gesamten Chipsparte so ein Gewinnwachstum von 4.800 Prozent erzielt. Wie kann das sein?

Von Null auf Hundert

Anfang 2025 lagen die Preise am Boden. Samsungs Chipsparte machte noch 25,1 Billionen Won Umsatz (knapp 16 Milliarden US-Dollar), 19,1 Billionen Won (12,9 Mrd. USD) entfielen auf Speicher. Daraus resultierte für die gesamte Abteilung nur ein magerer Gewinn von 1,1 Billionen Won (740 Mio. USD) im operativen Geschäft.

Ein Jahr später ist alles anders. Der Umsatz der Chipsparte zog auf 81,7 Billionen Won (rund 55 Mrd. USD) an, die Speichersparte allein steuerte 74,1 Billionen Won (50,5 Mrd. USD) zu. Und der Gewinn explodierte: Aus 1,1 Billionen Won wurden 53,7 Billionen Won (36 Mrd. USD). Die Speichersparte ist damit nahezu allein verantwortlich für die gesamte Umsatzsteigerung und Gewinnexplosion bei Samsung Electronics.

Samsung Quartal im Überblick
Samsung Quartal im Überblick (Bild: Samsung)

Speicher für 2027 ist schon ausverkauft

Das Speichergeschäft ist es letztlich auch, welches Samsung noch einmal gesondert aus der Chipsparte in den Fokus rückt. Die Nachfrage ist in allen Bereichen zu hoch, die Preise werden weiter steigen, erwartet Samsung. Das führt dazu, dass Großkunden de facto schon die Produktion für das Jahr 2027 aufgekauft haben. Im Jahr 2027 wird deshalb die Schere von Angebot und Nachfrage wohl noch größer als in diesem Jahr sein, erklärte Samsung im Conference Call zu den Quartalszahlen. Da größere Mengen an zusätzlicher Kapazität in der Fertigung bei vielen Herstellern erst ab 2028 online gehen, dürfte es wohl selbst für das Jahr 2028 schnell ziemlich düster aussehen.

Samsung Speichersparte im Detail
Samsung Speichersparte im Detail (Bild: Samsung)
Samsungs Foundry-Geschäft
Samsungs Foundry-Geschäft (Bild: Samsung)

Anders sieht es bei der Foundry aus. Der Umsatz dort ging zurück, Samsung ist der größte Kunde von Samsung. 2-nm-Chips beispielsweise fürs Smartphone, dazu Base-Dies für HBM4. Und einmal mehr verweist das Unternehmen hier auf die Zukunft, so wie in den vielen letzten Jahren bereits, dann sollen eventuell Aufträge kommen, aktuell gebe es entsprechende Diskussionen – das klingt jedoch wie vor fünf Jahren bereits, wo Samsung im Anschluss daran fast jeden externen Foundry-Kunden verlor. Und der nächste Schritt mit 1,4 nm liege im Plan, erklärt Samsung, ohne zusätzliche Details darzulegen. Alleinstehende Zahlen für die Foundry traut sich Samsung aber weiterhin nicht auszugeben.

Andere Sparten kämpfen mit der Normalität

Wird die Chipsparte mal beiseite geschoben, zeigt sich bei Samsung ein ganz anderes Bild. Denn in den anderen Geschäftsbereichen herrscht Normalität und auch Konkurrenz, zudem ist die Nachfrage manchmal schwächer und Samsung Produkt nicht eines der besten. Entsprechend gehen hier die Umsätze auch mal zurück – das TV-Geschäft ist hart umkämpft. Samsung konnte den vorab vermuteten operativen Verlust in der Smartphone-Sparte verhindern, noch schlagen hier die hohen Speicherpreise nicht vollends durch.

Samsungs Quartal mit Displays
Samsungs Quartal mit Displays (Bild: Samsung)
Samsungs Smartphone-Sparte
Samsungs Smartphone-Sparte (Bild: Samsung)
Samsung TV-Geschäft + Harman
Samsung TV-Geschäft + Harman (Bild: Samsung)



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Thick As Thieves: Coop-Stealth-Diebstähle starten kurz und günstig


Thick As Thieves: Coop-Stealth-Diebstähle starten kurz und günstig

Bild: OtherSide Entertainment

Das „Stealth-Action-Heist-Spiel“ Thick As Thieves startet im Mai zum minimalen Preis. Darin durchstreifen Spieler alleine oder zu zweit umher und reißen sich unterschiedliche Wertgegenstände unter den Nagel – geschickt, aber gewaltfrei und das zum minimalen Preis. Die Kehrseite des Günstig-Kurses: Die Basisversion ist kurz.

Hinter Thick As Thieves stecken mit Warren Spector (Deus Ex und Thief) sowie Paul Neurath (Thief) zwei alte Branchengrößen, die sich vor allem mit Schleichspielen einen Namen gemacht haben. In deren Tradition steht auch ihr jüngster Titel. Nach einer Neuorientierung, bei der das ursprünglich geplante PvPvE-Konzept verworfen wurde, geht es nun nur noch alleine oder kooperativ als Vertreter der Diebesgilde auf Beutezug.

Schauplatz ist die fiktive Stadt Kilcarin rund um die Jahrhundertwende in einer Welt mit aufkommender Technologie und Magie. Es stehen zwei Protagonisten mit unterschiedlichen Fähigkeiten zur Auswahl. Welche Sicherheitsanlagen und Wachposten es zu überwinden gilt, entscheidet, wie damals bei der Thief-Serie, der Schwierigkeitsgrad.

Preis und Erscheinungstermin

Thick As Thieves erscheint schon am 20. Mai für den PC auf Steam. Eine Konsolenversion soll folgen, hat aber noch keinen Termin. Der Preis liegt bei lediglich fünf Euro. Dafür gibt es eine einführende Kampagne mit 16 Missionen, die mindestens vier Stunden Spielzeit liefern sollen.

Der niedrige Preis hat aber noch weitere Gründe, die über den relativ kurzen Umfang hinausgehen: Mit dieser Entscheidung könne man laut Warren Spector den Spielern früher die Welt zeigen und darüber hinaus zusätzliche Inhalte für das Spiel ausgehend von den beobachteten Interaktionsweisen entwickeln. Damit sollen dann das Setting und die Story ausgebaut werden.

Einfache Grafik, niedrige Anforderungen

Das offizielle Bildmaterial zeigt stilisierte Grafik, deren angenommener niedriger Hardwarehunger sich in den Systemanforderungen bestätigt sieht. Minimal braucht es nur einen Quadcore-Prozessor mit GeForce GTX 1060 und damit einer mittlerweile alten Mittelklasse-Grafikkarte. Empfohlen wird Intels erster Mainstream-Sechskern-Prozessor mit GeForce RTX 2070, die nach heutigen Maßstäben ein leicht erreichbares Leistungsniveau darstellen.

Systemanforderungen für Thick As Thieves



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Qualcomm × Asus: Klares Jein zum Snapdragon X2 Elite unter Linux


Qualcomm × Asus: Klares Jein zum Snapdragon X2 Elite unter Linux

Während Qualcomm bereits seit Monaten Kernel-Patches für die Unterstützung des Snapdragon X2 Elite einreicht, vermeldet Asus, dass nach Rücksprache mit dem Chipentwickler vorerst kein Linux-Support kommen wird. Lügt hier eine Partei oder macht es sich jemand einfach nur leicht?

Ein X-Post wirft Fragen auf

Ein aktueller Post auf X gibt die Aussage von Asus wieder, dass vorerst kein Linux-Support für Geräte der Snapdragon-X2-Elite-Platform angedacht ist und dafür bezieht sich der Hersteller auf seinen Chiplieferanten Qualcomm.

Doch Qualcomm selbst liefert bereits seit Monaten Patches für den Linux-Kernel, um die Unterstützung für seine aktuellen Notebook-Chips zu gewährleisten. Zuletzt wurde diese mit dem Kernel 7.0 deutlich ausgebaut.

Mehr Schein als Sein?

Bereits beim Vorgänger, dem X-Elite zeichneten sich jedoch Probleme ab. So hat Tuxedo die Entwicklung einer darauf beruhenden Plattform abgebrochen, da sich die Probleme ohne absehbare Lösung häuften.

Schlechte Laufzeiten, problematische BIOS-Updates und keine Lüftersteuerung. Auch die Video-Hardwarebeschleunigung lief nicht wie gewünscht. Zahlreiche Gründe die Entwicklung nicht fortzusetzen und sich auf den Nachfolger zu konzentrieren, den Qualcomm im Winter 2025 angekündigt hat.

Liegt es an Asus oder Qualcomm?

Qualcomm hat zwar nachweislich Arbeit für die Unterstützung des X2-Elite unter Linux geleistet, doch reichen die Arbeiten, um Linux problemlos auszuführen oder liegt es an der Implementation seitens Asus? Diskussionen von Nutzern deuten darauf hin, dass es unter anderem in der Verantwortung der Gerätehersteller liegt, das UEFI mit ARM Linux-kompatibel zu halten.

Letztendlich werden vielleicht finale Geräte und Modelle anderer Hersteller Antwort bringen. Doch dass Linux und ARM grundsätzlich gut miteinander können, zeigen nicht nur zahlreiche Server-Prozessoren, sondern auch die Unterstützung der M*-Prozessoren von Apple. Der Ausgangspunkt hier ist jedoch aber auch ein komplett anderer.





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