Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Teure Notebooks: Lenovos Yoga Pro 7i Gen 11 ist jetzt nochmal 400 Euro teurer


Teure Notebooks: Lenovos Yoga Pro 7i Gen 11 ist jetzt nochmal 400 Euro teurer

Heute ist der Test des Lenovo Yoga Pro 7i Gen 11 mit Intel Core Ultra 300H und Nvidia GeForce RTX 5000 Laptop GPU auf ComputerBase erschienen. Bei der „Endabnahme“ der darin gewonnenen Ergebnisse fiel auf: Lenovo verlangt für beide Modellvarianten der neuen Serie inzwischen 400 Euro mehr als noch Anfang April.

Das entspricht 17 bei der kleineren respektive 15 Prozent Preisanstieg bei der größeren Konfiguration gegenüber den zuvor im Vergleich zur letzten Generation schon vergleichsweise hohen Einstiegspreisen.

Am 2. April rief Lenovo noch 2.700 Euro auf, jetzt sind es 3.100 Euro
Am 2. April rief Lenovo noch 2.700 Euro auf, jetzt sind es 3.100 Euro

Lenovo ist mit derart drastischen Preiserhöhung allerdings nicht alleine, im Zuge der „Speicherkrise“ kämpft die gesamte Branche mit gestiegenen Preisen für Speicher-, aber auch andere Komponenten.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Erneuter Zwischenfall: SK Hynix evakuiert wegen Feuer 4.000 Angestellte aus Fabrik


Erneuter Zwischenfall: SK Hynix evakuiert wegen Feuer 4.000 Angestellte aus Fabrik

Bild: SK Hynix

Dritter Zwischenfall bei SK Hynix in zwei Wochen, das zweite Feuer. Erneut mussten alle Angestellten die Fab 15 evakuieren. Das Feuer konnte dabei wohl schnell gelöscht werden, nachfolgende Untersuchungen stehen nun jedoch noch aus, heißt es in südkoreanischen Medien.

Drei Zwischenfälle in zwölf Tagen

Das zweite Feuer in zwei Wochen – bereits am 1. Juni brannte es in Fab 15 – dazu ein Unfall bei Entladen von Chemikalien am 10. Juni. Bisher gab es dabei nur Verletzte und keine Toten zu beklagen, schnelles Handeln der Angestellten brachte die Situation jeweils zeitnah unter Kontrolle. Dabei sollen heute jedoch die Sprinkler zum Teil zum Einsatz gekommen sein, berichtet BusinessKorea. Das bedeutet dann eventuell entsprechend hohen Aufwand für die Nacharbeiten. Ein mögliches Gasleck wurde im Nachgang von der Feuerwehr und den Behörden nicht gefunden und Entwarnung gegeben.

Fab 15 scheint aktuell eine Pechsträhne zu verfolgen und rückt damit spätestens heute nach dem dritten Vorfall stark ins Rampenlicht nicht nur lokaler Medien. Die Frage, wie es um die Sicherheit in den Anlagen bestellt ist, dürfte sich SK Hynix nun vermehrt anhören und beantworten müssen. Das Unternehmen versucht deshalb direkt zu beschwichtigen, zwar war die Anlage stets die gleiche und selbst die Arbeiten ähnlich, es gäbe aber kein grundlegendes Problem, erklärte das Unternehmen.

As the accident occurred while carrying out the same process, we will thoroughly investigate the cause and make efforts to prevent a recurrence. There is no abnormality in the operation of the production facilities.

SK Hynix nach dem dritten Zwischenfall

Moderne Chipfabriken sind im Grunde genommen erst einmal quasi große Chemiefabriken. Hier wird mit unzähligen Chemikalien und Gasen gearbeitet, die allesamt benötigt werden, damit im Reinraum später die Chips produziert werden können.

Fab 15/15X ist die modernste Anlage von SK Hynix und entsprechend wichtig für das aktuelle Geschäft mit HBM & Co. Das Unternehmen plant viele Aus- und Neubauten in den kommenden Jahren, um der Speicherknappheit zu begegnen. Zuletzt rückte das Mega-Projekt im Yongin Semiconductor Cluster in Südkorea wieder in den Fokus: Damit will SK Hynix seine Kapazität bis 2034 verdreifachen.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Entlassungswelle kommt: Ubisoft & Microsoft planen mit weniger Angestellten


Entlassungswelle kommt: Ubisoft & Microsoft planen mit weniger Angestellten

Bild: Microsoft

Ubisoft restrukturiert weiter und baut zum Kostensparen Stellen ab. Bei Microsoft steht das gleiche bevor. Schon im Sommer sollen die ersten Positionen gestrichen werden; beim US-Konzern muss die gesamte Xbox-Sparte den Gürtel enger schnallen.

Laut Informationen von Game Developer will Ubisoft bis zu 380 Stellen streichen. Darüber hinaus werden die Studios im kanadischen Winnipeg, das sich primär mit Ubisofts Spiele-Engines befasst hat, und in Belgrad (Serbien) geschlossen, wo zahlreichen größeren Ubisoft-Titeln zugearbeitet wurde. Stellen sollen außerdem das in Barcelona ansässige Studio des Unternehmens sowie sein Publishing-Arm einsparen. Die Rest-Mannschaft in Spanien soll sich künftig ausschließlich auf die Marke Rainbow Six konzentrieren. Ziel ist das Einsparen von Kosten und die Fokussierung auf neue strategische Ziele.

Die Einschnitte setzen die Reihe von Entlassungen der letzten Monate bei Ubisoft fort, bei denen bereits mehrere Standorte geschlossen wurde. Sie folgen grob dem Plan, Studios rund um feste Marken, die größten finanziellen Zugpferde, zu strukturieren. Auf diese Weise will Ubisoft eine „gamer-zentrierte“ Produktkultur etablieren. Intern wird das jedoch kritisch betrachtet, echter Wandel wird darin nicht gesehen. Bezeichnend ist auch, dass das spannendste Ubisoft-Spiel dieses Jahr das Remake von Assassin’s Creed Black Flag wird.

Microsoft streicht ebenfalls

Bei Microsoft entfallen nach den massiven Kürzungen im vergangenen Jahr nun erneut Stellen.
Die neue Xbox-CEO Asha Sharma will im kommenden Monat die ersten Positionen streichen, berichtet
Bloomberg, um sinkende Umsätze zu kompensieren. In einer internen Mail, die der Seite vorliegt, stimmte sie Mitarbeiter auf harte Zeiten ein. „Für einige von euch werden diese neue Realitäten überraschend und sogar frustrierend sein“, heißt es dort. „Wir werden keine Erfolg haben wenn wir der Wahrheit nicht ins Auge sehen oder das gleiche wie immer probieren und andere Ergebnisse erwarten“. Um Profitabilität geht es nicht in erster Linie, Xbox solle zur „Nummer 1 im Bereich Gaming und Unterhaltung“ werden.

Auf dem Blog der Xbox-Sparte firmiert das im Rahmen der Umstrukturierung als „Xbox Reset“, der nötig sei: Trotz riesiger Investitionen habe sich der Umsatz halbiert. Eigene Marken habe Microsoft nicht ausreichend finanziert um konkurrenzfähig zu sein, Plattform und Portfolio müsse man nun neu denken. Dazu gehört, die Haltung zu Exklusivspielen (erneut) zu überdenken. Das wiederum ist zumindest in Teilen keine neue Strategie, denn schon unter ihrem Vorgänger Phil Spencer begann eine Neufokussierung auf umsatzstarke, bekannte Marken.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Balkonkraftwerk: Vorbestellungen für Anker Solix Solarbank 4 Pro gestartet


Balkonkraftwerk: Vorbestellungen für Anker Solix Solarbank 4 Pro gestartet

Einen Monat nach der Vorstellung der Anker Solix Solarbank 4 Pro E5000 startet das neue All-in-One-Solarsystem nun in den Vorverkauf. Ab heute können Interessenten das Mini-PV-System mit integriertem Wechselrichter und Akku vorbestellen.

Im Vorbesteller-Zeitraum vom 12. Juni bis zum 13. Juli 2026 werden sowohl das neue Plug-in-Solar-Speichersystem als auch ausgewählte Bundles und Zubehör auf der Website von Anker Solix* um bis zu 400 Euro reduziert sein.

Preise und Verfügbarkeit

Folgende Angebote sind bis zum 13. Juli verfügbar:

  • Anker Solix Solarbank 4 Pro:
    1.599 Euro (statt 1.999 Euro UVP)
  • Anker Solix BP5000 Erweiterungsakku:
    1.099 Euro (statt 1.399 Euro UVP)
  • Anker Solix Solarbank 4 Pro + vier 500W-Solarmodule:
    1.974 Euro (statt 2.549 Euro UVP)
  • Anker Solix Solarbank 4 Pro + Anker Solix BP5000 Erweiterungsakku + acht 500W-Solarmodule:
    3.448 Euro (statt 4.448 Euro UVP)

Die Solarbank 4 Pro ist somit 100 Euro teurer als in der ersten Registrierungsphase, die Anker direkt mit der Ankündigung gestartet hatte. Hier wurde die Anker Solix Solarbank 4 Pro für ganz frühe Käufer für 1.499 Euro angeboten. Beim Erweiterungsakku BP5000 beträgt der Aufpreis im Vergleich zur Vormerkerphase nun 50 Euro, sie konnte bislang für 1.049 Euro registriert werden.

Nutzer, die an dieser ersten Phase zwischen dem 12. Mai und dem 11. Juni 2026 teilgenommen haben, können nun bis zum 21. Juni 2026 zudem ihre Early-Bird-Codes einlösen.

Solarbank 4 Pro
Solarbank 4 Pro (Bild: Anker Solix)
Anker Solix Solarbank 4 Pro
Anker Solix Solarbank 4 Pro
Anker Solix Solarbank 4 Pro
Anker Solix Solarbank 4 Pro

Smart Meter Gen 2 gratis

Während des offiziellen Einführungszeitraums erhalten Kunden zum Kauf einer Anker Solix Solarbank 4 Pro darüber hinaus den dreiphasigen Anker Solix Smart Meter Gen 2 im Wert von 149 Euro (UVP) gratis dazu.

Zusätzlich bietet Anker eine Null-Prozent-Finanzierung über einen Zeitraum von 36 Monaten bei Consors Finanz an.

Anker Solix Solarbank 4 Pro
Anker Solix Solarbank 4 Pro

Solarbank 4 Pro: 5 kW für 5 kWh

Die Solarbank 4 Pro bietet eine Solareingangsleistung von bis zu 5 kW, eine Speicherkapazität von 5 kWh sowie einer Lebensdauer von bis zu 10.000 Ladezyklen. Die vier integrierten MPP-Tracker (MPPT) ermöglichen den Anschluss von bis zu zwölf Solarmodulen. Im regulären 800-Watt-Netzbetrieb können Nutzer die Solarbank über den 800-W-Schuko-Anschluss an den bestehenden Hausstromkreis anschließen. Sollen mehr als 800 Watt in das Hausnetz eingespeist werden, können Nutzer die Solarbank 4 Pro über einen Wieland-Stecker anschließen lassen und eine Leistung von bis zu 2.500 Watt abrufen. Das modulare Design des Systems erlaubt über die Erweiterungsakkus eine Akkukapazität von bis zu 30 kWh.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



Source link

Weiterlesen

Beliebt