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Apps & Mobile Entwicklung

The Division Resurgence: Nach Smartphones ab sofort im Early Access auch auf dem PC


Am 31. März ist der Lootshooter Tom Clancy’s The Division Resurgence als Free-To-Play-Spiel auf Smartphones mit Android oder iOS erschienen. Ursprünglich sollte das Spiel 2024 erscheinen, hat sich aber verspätet. Bei einer bis dato noch nicht einmal angekündigten PC-Version geht es jetzt hingegen ganz schnell.

Smartphone-Loot-Shooter landet auf dem PC

Ubisoft hat die PC-Version von The Division Resurgence nicht nur angekündigt, sondern zugleich auch veröffentlicht – wenn auch vorübergehend als Early-Access-Variante. Den Zeitrahmen für die finale Version hat Ubisoft zugleich eingegrenzt: „Ein kompletter PC-Launch soll später im Jahr erfolgen“, heißt es auf der dazugehörigen Webseite. Noch genauer wird dagegen die Pressemitteilung, der zufolge die finale Version zum Start der Season 2 des Spiels im August veröffentlicht werden soll.

Anders als die letzten Ubisoft-Titel wird The Division Resurgence jedoch nicht auf mehreren Spieleplattformen erscheinen, sondern ausschließlich auf Ubisoft Connect. Dort kann das Spiel ab sofort heruntergeladen und kostenlos gespielt werden. Einnahmen erwirtschaften die Entwickler also mit In-Game-Verkäufen.

Crossplay in alle Richtungen

The Division Resurgence unterstützt Crossplay, was auf Android, iOS und dem PC funktioniert. Es soll bedenkenlos zwischen allen drei Plattformen mit ein und demselben Spielstand hin und hergewechselt werden können. Genauso ist es möglich, dass Spieler aller drei Plattformen in einer Partie teilnehmen. Wichtig ist dabei nur, dass sich alle Spieler auf „demselben, regionalen Server“ befinden.

Die PC-Anforderungen sind niedrig

Ubisoft hat auch gleich die offiziellen Systemanforderungen für The Division Resurgence bekanntgegeben, das auf die ältere Unreal Engine 4 setzt. Da das Spiel auf Smartphones laufen muss, fallen diese entsprechend gering aus, sowohl was die CPU als auch was die GPU betrifft.

Für das Spielen in Ultra-HD-Auflösung bei 60 FPS mit dem Very-High-Preset sollen bereits ein Ryzen 5 3600 oder ein Core i7-8700K sowie eine GeForce GTX 1660 Ti oder Radeon RX 5700 XT ausreichen. Modernes Upsampling in Form von DLSS und FSR gibt es nicht, entsprechend gelten die Anforderungen für die native Auflösung. Der Download des Spiels beträgt auf dem PC 16 GB, auf der SSD werden dann 17 GB belegt.

Die PC-Anforderungen von The Division Resurgence
Die PC-Anforderungen von The Division Resurgence (Bild: Ubisoft)



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HP- und Dell-Geräte im Fokus: Juni-Update für Windows 11 kann Boot-Probleme verursachen


Das Juni-Update für Windows (KB5094126) scheint auf einigen Systemen diverse Probleme zu verursachen. Windows Latest berichtet von Hinweisen, die von Boot-Problemen bis zur fehlerhaften Datei-Explorer-Synchronisation reichen. Betroffen sind demnach vor allem HP- und Dell-Geräte.

Bei den Boot-Problemen können die Nutzer entweder einen Black Screen of Death (BSOD) mit dem Fehlercode 0xc0430001 erhalten oder im BitLocker-Wiederherstellungsmodus landen. Dem Bericht von Windows Latest zufolge sind in erster Linie HP- und Dell-Geräte betroffen, die im Unternehmensbereich eingesetzt werden. Eine Quelle für die Hinweise ist demnach eine Person, die in einer Firma Hunderte von HP-Geräten verwaltet.

Im Fokus steht demnach das EliteBook 840 G10, Meldungen zu den Problemen gibt es zusätzlich noch bei den folgenden Modellen: HP ProBook 460 G11 / HP 460 G11, HP Engage One Pro 15.6 G2 AiO POS, HP ZBook, Dell Precision und Dell Precision 7530. Auf diesen Geräten können die Fehler auftreten, müssen aber nicht.

Microsoft hat die Fehler noch nicht offiziell bestätigt. Meldungen über Probleme finden sich auch auf Reddit und im Feedback-Hub von Microsoft.

Microsoft nicht allein Schuld

Der Fehler entsteht demnach aus einem Zusammenspiel des Juni-Updates sowie der BIOS- beziehungsweise EFI-Systempartition. KB5094126 berührt dem Bericht nach offenbar Secure-Boot-Dateien, Zertifikate, den Boot-Manager oder EFI-Inhalte. Wenn die EFI-Partition nun lediglich 100 MB statt 500 MB oder 1 GB hat, kann Windows die nötigen Dateien nicht schreiben.

HP-Geräte sind demnach besonders anfällig, weil HP BIOS- oder Firmware-Wiederherstellungsdateien auf der EFI-Partition speichert. Begrenzter Speicherplatz wird damit zusätzlich belegt.

Bei Windows Latest wird vermutet, dass veraltete BIOS-Versionen einer der Gründe sind, wenn die Fehler auftreten. Sollte das der Fall sein, empfiehlt sich also, die BIOS-Version zu prüfen und falls nötig zu aktualisieren.

Secure-Boot-Zertifikate scheinen aber auch eine Rolle zu spielen. Sofern Nutzer in einer BitLocker-Schleife stecken bleiben, ist eine Option, für die Installation kurzzeitig Secure Boot zu deaktivieren. Ebenso sollten betroffene Nutzer prüfen, ob ausreichend Platz auf der EFI-Partition vorhanden ist.

OneDrive-Ordner lassen sich nicht mehr über Datei-Explorer öffnen

Ebenfalls Probleme werden bei der OneDrive-Integration in den Datei-Explorer beobachtet, heißt es im Bericht von Windows Latest. Wenn Nutzer betroffen sind, lässt sich der OneDrive-Ordner nach der Installation des Updates nicht mehr über die Sidebar im Datei-Explorer oder das Symbol in der Taskleiste öffnen. Wenn direkt in das Verzeichnis gesprungen wird, indem der Nutzer etwa C:\Users\username angibt, lassen sich die entsprechenden Ordner noch öffnen.

Fehlermeldungen gibt es auch für weitere Cloud-Anbieter wie Dropbox oder iCloud. Im Fokus steht aber OneDrive.

Weitere Fehler betreffen noch die Word-Integration in einige Geschäftskunden-Apps. Weder diese noch andere Bugs hat Microsoft bislang offiziell bestätigt.

Juni-Update schließt über 200 Sicherheitslücken

Das Juni-Update sorgte für Aufsehen. Für alle Nutzer freigeschaltet wurden damit neue Funktionen wie der CPU-Boost für schnellere Apps-Starts und Shared Audio. Im Rahmen des Patchdays wurden zudem über 200 Sicherheitslücken geschlossen. Dazu zählen 33 kritische und 5 Zero-Day-Bugs.



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Game-Streaming: Schaut ihr anderen beim Spielen zu? Falls ja, wobei und wieso?


Schaut ihr Gaming-Livestreams? Auf welchen Plattformen, zu welchen Genres, von welchen Spielen, wie lange und mit welcher Motivation? In der heutigen Sonntagsfrage geht es um das Verhältnis der ComputerBase-Community zu Game-Streams auf Twitch, YouTube und Co. Oder streamt ihr vielleicht selbst?

Wer schaut wo welche Streams wie viel?

Game-Streaming ist längst kein Nischenthema mehr. Millionen Zuschauer verfolgen täglich Live-Übertragungen auf Plattformen wie Twitch oder YouTube. Dabei reicht das Spektrum vom kompetitiven Shootern über Retro-Speedruns und klassische Let’s Plays bis hin zu gemütlichen Feierabend­runden mit Freunden.

Die heutige Sonntagsfrage möchte herausfinden, welche Rolle Game-Streaming in der ComputerBase-Community spielt: Wird überhaupt zugeschaut? Auf welchen Plattformen? Warum werden Streams verfolgt? Und wie viele Leser sitzen vielleicht sogar selbst vor der Kamera beziehungsweise dem Mikrofon?

Schaut ihr regelmäßig Streamern beim Spielen zu?

Bevor es aber um Plattformen und Inhalte geht, steht zunächst die grundsätzliche Frage an: Gehört das Zuschauen bei Videospielen überhaupt zum Medienalltag der Community auf ComputerBase?

Schaut ihr Gaming-Livestreams?

Wer keine entsprechenden Streams konsumiert, wird sich heute bei den meisten der folgenden Umfragen enthalten müssen. Keine Bange, mir geht es nicht anders!

Falls ihr aber zuseht: Um welche Art Streams handelt es sich dabei?

Welche Arten von Gaming-Streams schaut ihr?
  • Öffentliche Streams von Streamern, Influencern, Content Creators etc.

  • E-Sport-Übertragungen

  • Streams innerhalb von Discord-Communities

  • Streams von Freunden und Bekannten

  • Private Übertragungen über Steam oder ähnliche Dienste

Auf welcher Plattform und wie lange schaut ihr Game-Streams?

Wer zuschaut, tut dies nicht zwangsläufig auf nur einer Plattform. Manche bevorzugen Twitch, andere schauen überwiegend auf YouTube oder nutzen mehrere Angebote parallel. Wie sieht es bei euch aus?

Auf welchen Plattformen schaut ihr Game-Streams?

Zwischen einem gelegentlichen Blick in einen Stream und mehreren Stunden täglich liegen Welten. Wie groß ist der Zeitanteil von Game-Streaming bei euch in einer durchschnittlichen Woche?

Wie viele Stunden Game-Streaming schaut ihr durchschnittlich pro Woche?

Streams können die volle Aufmerksamkeit beanspruchen oder eher nebenbei laufen. Nachfolgend geht es darum, welchen Stellenwert sie in eurer Freizeit einnehmen.

In welchen Situationen schaut ihr Game-Streams?
  • Als Hauptbeschäftigung

  • Während ich selbst spiele

  • Beim Surfen im Internet etc.

  • Bei Arbeiten im Haushalt oder vergleichbaren Tätigkeiten

  • Beim Sport

  • Während ich meinen Hobbys nachgehe

  • Während der Arbeit oder des Lernens

  • Auf dem Smartphone unterwegs

  • Als Hintergrundbeschallung

Was treibt euch zu Gaming-Livestreams?

Nicht alle Zuschauer verfolgen Streams aus denselben Gründen. Für manche stehen konkrete Spiele im Vordergrund, für andere die Personen dahinter, für wieder andere geht es um das Hobby Gaming im Allgemeinen. Wie sieht es bei euch aus?

Warum schaut ihr Game-Streams?
  • Wegen bestimmter Streamer, Influencer, Content Creator etc.

  • Aus Interesse an neuen Spielen, vor einer Kaufentscheidung

  • Um beim Thema Gaming auf dem Laufenden zu bleiben

  • Für Tipps, Guides und Strategien; um zu lernen und besser zu werden

  • Wegen Interesse an E-Sport-Wettbewerben

  • Weil Freunde oder Bekannte streamen

  • Wegen der Community und des Chats

  • Zur Hintergrundunterhaltung

  • Aus Gewohnheit

Damit verbunden ist die Frage, welche Art Inhalt ihr schaut.

Welche Arten von Gaming-Inhalten schaut ihr am häufigsten?

Gerne könnt ihr in den Kommentaren konkret werden: Welche Genres und Spiele schaut ihr und was interessiert euch daran? Eine Umfrage mit allen möglichen Spielen würde den Umfang bei weitem Sprengen, aber zumindest um die Spitzenplätze geht es auch in der nächsten Umfrage.

Wie sieht’s mit den Top 15 aus?

Denn auf Twitch wird streng protokolliert, welche Spiele wie viele Stunden übertragen werden. Im Mai 2026 haben es die nachfolgenden Titel unter die 15 „meistgestreamten“ Spiele geschafft. Wie sieht es mit eurem Interesse daran aus; habt auch ihr zugeschaut?

Hast du in den letzten 4 Wochen Streams zu diesen Spielen geschaut?
  • Apex Legends

  • Call of Duty

  • Call of Duty: Warzone

  • Counter-Strike

  • Dead by Daylight

  • Fortnite

  • Grand Theft Auto V

  • League of Legends

  • Marvel Rivals

  • Minecraft

  • Overwatch

  • Rainbow Six Siege

  • Roblox

  • Valorant

  • Nein, zu keinem dieser Liste – ich habe aber Game-Streams geschaut

  • Nein, ich habe generell keine Game-Streams geschaut

Bonusfrage: Habt ihr eben diese Spiele (auch) selbst gespielt? An dieser Umfrage können sich auch wieder all jene Community-Mitglieder beteiligen, die keine Game-Streams schauen und sich bei den vorherigen Fragen gezwungenermaßen enthalten mussten.

Welches dieser Spiele hast du in den letzten 4 Wochen gespielt?
  • Apex Legends

  • Call of Duty

  • Call of Duty: Warzone

  • Counter-Strike

  • Dead by Daylight

  • Fortnite

  • Grand Theft Auto V

  • League of Legends

  • Marvel Rivals

  • Minecraft

  • Overwatch

  • Rainbow Six Siege

  • Roblox

  • Valorant

  • Keines dieser Liste

Streamt ihr auch selbst?

Zuschauen ist das eine, selbst zu streamen das andere. Die technischen Hürden sind heute niedrig, dennoch bleibt aktives Streaming für viele eine Ausnahme. Zählt ihr euch selbst als Streamer – oder läge euch nichts ferner?

Habt ihr selbst schon einmal Gaming-Streams übertragen?
  • Ja, regelmäßig öffentlich

  • Ja, gelegentlich öffentlich

  • Ja, aber nur für Freunde oder Bekannte

  • Früher ja, heute nicht mehr

  • Nein, könnte ich mir aber vorstellen

  • Nein, kein Interesse

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Wochenrück- und Ausblick: Ein gotisches Remake erstrahlt im Unreal-Engine-5-Glanz


Wochenrück- und Ausblick: Ein gotisches Remake erstrahlt im Unreal-Engine-5-Glanz

Das Remake von Gothic 1 hat sich in dieser Woche an die Spitze der Artikel mit den meisten Zugriffen geschoben. Anstelle der ZenGin des Originals von 2001 sorgt die Unreal Engine 5 für gehobene, aber letztlich nicht mehr als leicht über­durchschnittliche Grafikpracht. Die Anforderungen des Spiels fallen dennoch relativ hoch aus.

Hohe Anforderungen lassen sich mit DLSS und FSR bändigen

In Verbindung mit stärkeren DLSS- und FSR-Stufen lässt sich das Spiel aber bändigen. Einzig die höchste Grafikstufe bleibt High-End-Grafikkarten vom Kaliber einer GeForce RTX 5070 Ti und aufwärts vorbehalten. Die visuellen Vorteile der Maximalstufe sind aber gering, beim Verzicht wird nicht zu viel verpasst und im Gegenzug Leistung gewonnen.

Diese Grafikkarten braucht es für 60 FPS

AMD-Grafikkarten haben im Gothic Remake leichte Vorteile gegenüber den Modellen von Nvidia. Insbesondere bei der aktuellen Generation sind Radeon-Beschleuniger ein gutes Stück schneller unterwegs als vergleichbare GeForce-GPUs. Intel Arc zeigt in dem Spiel dagegen Leistungsprobleme, selbst die Arc Pro B70 (alias Arc B770) erreicht lediglich das Niveau einer älteren GeForce RTX 4060, die Arc B580 ist klar langsamer. Die Redaktion empfiehlt folgende Grafikkarten für das Spielen mit 60 FPS.

Das vermeintlich erste Office aus Europa

Unterdessen hat bei den Tagesmeldungen die Veröffentlichung von Euro-Office 1.0 für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Suite soll eine europäische Alternative zu Office-Diensten markt­beherrschender Anbieter wie Microsoft 365 darstellen. Doch die quelloffene Web-Office-Suite erntete direkt zum Start reichlich Kritik, unter anderem weil standardmäßig ein von Microsoft entwickeltes Dateiformat für das Speichern verwendet wird. Dokumente in Euro-Office werden allgemein mit den für MS-Office typischen Endungen „.docx“, „.pptx“ und „.xlsx“ gespeichert, da das OOXML-Format eine „quasi-offene“ Entwicklung von Microsoft ist.

Bereits die Beschreibung als „erste in Europa entwickelte Office-Suite“ sei falsch, kritisierte die Gruppierung hinter LibreOffice, „The Document Foundation“, unmittelbar vor der Veröffentlichung von Euro-Office 1.0. OpenOffice, das 2001 erschien, sei die erste europäische Office-Suite auf Open-Source-Basis, worauf 2010 LibreOffice folgte.

Apple bleibt dem Podcast vorbehalten

Nachdem Apples WWDC 2026, die dort erfolgte Ankündigung der 27er-Betriebssysteme und der erstmals KI-gestützten Siri diese Woche interessanter­weise unter ferner liefen rangierten und deshalb nicht in den News-Charts zu finden sind, waren Apples Neuheiten im Podcast mit Dennis und Fabian dann aber doch noch einmal Thema.

Es folgen Linux-Benchmarks des Gothic Remakes

Gothic-Fans mit Linux statt Windows reicht ComputerBase nächste Woche Proton-Benchmarks des Remakes auf Radeon RX, GeForce RTX und Arc nach. Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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