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Social Media

Threads Feature-Update 2025


+++ Seit dem Launch bringt Meta nach und nach neue Features für Threads an den Start. Hier findest du alle Infos zu Updates und Feature in Threads. +++

SPECIAL: Alles Wissenswerte zur Meta Plattform Threads in unserem AllSocial Spezial.

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08.12.25

Threads führt Time-Management-Tools ein

Mit einem neuen Update führt Threads erstmals Time-Management-Tools ein, die Nutzer*innen aktiv dabei unterstützen sollen, das endlose Scrollen einzuschränken. Laut Social Media Today will Threads durch optionale Usage Reminders, Pause-Prompts und individuell einstellbare Limits mehr Kontrolle über die eigene Screen Time ermöglichen.

Konkret bedeutet das:

  • Nutzer*innen können sehen, wie viel Zeit sie pro Tag in der App verbringen
  • Es lassen sich tägliche Zeitlimits festlegen. Nach Erreichen des Limits gibt es eine Aufforderung (Reminder), eine Pause einzulegen
  • Sleep-Modus (“Schlafmodus”) kann zu festgelegten Zeiten aktiviert werden

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07.07.25

Neue Features für Threads: Meta führt Direktnachrichten und Highlighter ein

Meta hat zwei neue Features für seine App Threads vorgestellt: Direktnachrichten (DMs) und Threads Highlighter. Neben den neuen Features gibt Meta auch bekannt, Threads als eigenständige Plattform zu stärken und dass Threads inzwischen über eine eigene Nutzerbasis verfügt. So soll ungefähr ein Drittel der täglich aktiven User*innen auf Threads anderen Accounts folgen als auf Instagram.

Threads Direktnachrichten

Mit der Direktnachrichten-Funktion kannst du ab sofort persönliche Gespräche mit anderen User*innen führen, direkt und privat. Du findest die Nachrichtenoption unten am Bildschirmrand. Bevor du loslegst, beachte einige Voraussetzungen, die für das Versenden von Direktnachrichten gelten:

  • Threads ist zwar mit dem Fediverse kompatibel, aber derzeit sind Direktnachrichten nur zwischen Threads und Instagram User*innen möglich.
  • Beide User*innen müssen mindestens 18 Jahre alt sein und die Nachrichten sind nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt, aber nach eigenen Angaben durch Metas Sicherheitsstandards geschützt.
Die Meta Threads Nachrichtenübersicht mit allen Nachrichten und ein Auszug aus einem direkten privaten Chat, der über die Nachrichtenfunktion verläuft.
Die neue Nachrichtenfunktion in Threads. Quelle: Meta.

Meta plant bereits ein paar Erweiterungen für Direktnachrichten. Dazu gehören individuelle Nachrichtenkontrollen, mit denen du selbst festlegen kannst, wer dich kontaktieren darf, Gruppenchats und Posteingangsfilter, um Nachrichten schneller zu sortieren und zu beantworten.

Threads Highlighter

Ebenfalls neu ist der Threads Highlighter, ein  visuelles Feature, das dir Beiträge gezielt hervorhebt. Zunächst erscheint der Highlighter im Feed und zeigt dir an, welche Themen passend zum jeweiligen Beitrag gerade auf Threads trenden. In Zukunft soll der Highlighter an weiteren Stellen in der App integriert werden, um noch mehr Beiträge hervorzuheben.

Das neue Feature: Threads Highlighter. Angezeigt ist ein Beitrag, der durch den neuen Threads Highlighter markiert wurde und einen Hinweis auf aktuelle Trend-Themen auf der Plattform erhielt. Der Hinweis erscheint direkt unter dem Beitrag.
Das neue Feature Threads Highlighter zeigt automatisch im Feed bei ausgewählten Beiträgen aktuelle Trends auf der Plattform an. Quelle: Meta.

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30.05.25

Mehr Links in der Bio und bessere Link‑Performance

Threads orientiert sich bei Instagram und ermöglicht nun bis zu fünf externe Links im Profil für Creator. In den Insights ist es nun nachvollziehbar, wie viele Nutzer auf die Links klicken. Die Klicks in der Biografie und in den Posts werden getrennt ausgewiesen, laut Meta.

Die Analytics werden um einen Wochenrückblick ergänzt, welcher einen Überblick über das wöchentliche Engagement und die Reichweite aufzeigt. Konkret werden die Anzahl der geteilten Beiträge, die Gesamtaufrufe, die Anzahl neuer Follower und die Antworten auf Ihre Beiträge nun auf Threads dargestellt.

Quelle: Meta (
Quelle: Meta (

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20.05.25

Marketing-API für Threads

Spannende Nachrichten für alle Werbetreibenden. Meta hat die Marketing-API für Threads geöffnet. Damit ist es möglich, Werbeanzeigen auf Threads zu schalten und über Drittanbieterplattformen einzuplanen und zu buchen.

Anzeigen auf Threads werden zwischen organischen Inhalten im Home-Feed angezeigt. Kampagnenziele beschränken sich auf Reichweite, Traffic und Website-Conversions. Um Threads-Ads zu schalten ist ein Threads-Profil notwendig.

Die Visuals brauchen ein Seitenverhältnissen von 16:9 bis 9:16 (höhere Seitenverhältnisse werden mittig zugeschnitten).

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07.03.25

Meta führt Custom Feeds für Threads ein

Meta hat angekündigt, für Threads öffentliche Custom Feeds einzuführen. Mit diesem neuen Feature kannst du einen persönlichen Feed erstellen und mit anderen teilen.

Und so funktioniert es: Für einen öffentlichen Feed klicke auf “Für Dich” im Homescreen und halte deinen Finger kurz gedrückt, wähle danach “Neuen Feed erstellen” oder “Feeds bearbeiten” (falls du einen bereits erstellen Feed öffentlich teilen willst) aus.

Im Anschluss wählst du im Home Screen (oben auf dem Bildschirm) deinen Feed aus. Von dir erstellte Feeds erscheinen dort rechts neben der Auswahl “Für Dich” und “Gefolgt”. Klicke auf den Feed, den du öffentlich teilen willst, halte den Finger nochmal kurz gedrückt und wähle “Feeds bearbeiten” aus. Danach kannst du die Sichtbarkeit deines Feeds auf öffentlich stellen und deinen Feed zudem über den “Teilen”-Button mit anderen User*innen auf Threads entweder als Link oder Direktnachricht teilen.

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27.12.24

Werbung auf Threads soll im neuen Jahr 2025 kommen

Es wird gemunkelt, dass Meta die Ads auch auf Threads ausweitet. Laut the Information, sollen die Werbeanzeigen schon im Neuen Jahr kommen.

Eine kleine Auswahl an Werbern soll schon im Januar 2025 Zugriff bekommen und Anzeigen schalten können. Instagram-Chef Adam Mosseri bestätigte ebenfalls, dass Meta „definitiv“ mit Werbeanzeigen auf Threads plant: „Ich verstehe, warum die Leute Bedenken haben, aber letztendlich sind wir ein Unternehmen und Threads muss genug Geld verdienen, um die Leute und Server zu bezahlen, die nötig sind, um den Dienst zu betreiben und ihn den Leuten kostenlos zur Verfügung zu stellen.“

Finanzvorstand von Meta Susan Li erwartet, dass Threads im Jahr 2025 einen „bedeutender Umsatztreiber“ sein wird.

So könnte das aussehen, laut Alessandro Paluzzi:

Quelle: Alessandro Paluzzi Threads (

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11.11.24

Zahlen Update für Meta Threads: 275 Millionen monatlich aktive User*innen und eine Million tägliche Neuanmeldungen

Nach Angaben von Mark Zuckerberg, CEO von Meta, erreicht die Threads-App inzwischen eine monatliche aktive Nutzerzahl von 275 Millionen. Bekannt gegeben hat Mark Zuckerberg die neuen Zahlen während des Meta Earnings Call für das dritte Quartal dieses Jahres.

Bild zeigt die Bekanntgabe der neuen Zahlen auf dem Threads Channel von Meta CEO Mark Zuckerberg.
Neben den gestiegenen monatlich aktive Nutzer*innen, verzeichnet Threads auch inzwischen eine Million Neuanmeldungen pro Tag. Quelle: Mark Zuckerberg auf Threads.

Laut dem Call hat sich die Wachstumsrate von Threads verdreifacht und die Social Media Plattform konnte innerhalb von nur drei Monaten 100 Millionen Nutzer*innen hinzugewinnen. Auch Head of Instagram Adam Mosseri bestätigte diese Zahl und ließ über Threads verlauten, dass es noch einiges an der App zu tun gäbe.

Bild zeigt einen Beitrag von Adam Mosseri auf dessen Threads Channel. Darin bestätigt er die neuen Nutzerzahlen von Meta Threads.
Arbeitet Meta an neuen Features für Threads? Quelle: Adam Mosseri auf Threads.

Ob es sich dabei um neue Features handelt, wurde bisher noch nicht seitens Meta bestätigt. Meta plant zudem weiterhin mit der Einführung von Socials Ads auf der Plattform, sobald die Zahl der User*innen eine Milliarde beträgt.

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26.08.24

Threads: Neue Features für Content Creators

Meta veröffentlicht gleich mehrere neue Features für Content Creators. Neu dabei ist ein Insight Feature, das eine detaillierte Analyse deiner Beiträge bereitstellt, wie die Anzahl der Aufrufe, Antworten, Reposts und Zitate. Außerdem lässt dich das Feature die Entwicklung deiner Follower-Zahlen verfolgen und gibt dir Auskunft über gewisse demografische Daten, wie z.B. den Standort deiner Follower.

Bild zeigt die neue Draft-Funktion in Threads.
Die neue Draft-Funktion von Meta Threads: Quelle Meta.

Mit der Draft-Funktion kannst du bis zu 100 Entwürfe gleichzeitig speichern und zu jedem beliebigen Zeitpunkt weiter bearbeiten. Mit der neuen Planungsfunktion, kannst du zudem Beiträge im Voraus erstellen und zu einem späteren von dir gewünschten Zeitpunkt posten.

Die drei neuen Features stehen zunächst in der Web-Variante von Threads zur Verfügung. Der Rollout der Insights und der Draft-Funktion hat bereits begonnen. Die Planungsfunktion für Beiträge soll bald folgen. Demnächst sollen diese Features auch in der mobilen Threads-App vorhanden sein.

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11.07.24

Threads: 175 Millionen aktive Nutzer*innen pro Monat

Neues von Mark Zuckerberg: Ungefähr ein Jahr nach dem Launch von Threads gibt der Meta CEO bekannt, dass mittlerweile über 175 Millionen aktive Nutzer*innen pro Monat auf dem Kurznachrichtendienst aktiv sind.

Screenshot zeigt das Posting von Mark Zuckerberg auf seinem eigenen Threads Account. In diesem Posting gibt er bekannt, dass Threads inzwischen über 175 aktive User pro Monat hat. Das Posting ist vom 03. Juli 2024.
Inzwischen über 175 Millionen aktive Nutzer*innen pro Monat. Quelle: Threads Channel von Mark Zuckerberg @zuck.

Offen ist allerdings, wie hoch dabei die tägliche Nutzung der Plattform ist. Viele dieser Nutzer*innen dürften von Instagram stammen. Hier hat Meta in letzter Zeit verstärkt für Threads geworben. Wie du selbst deinen Instagram-Account mit Threads verknüpfen kannst, erfährst du hier. 

Neue Features fehlen zwar in der Ankündigung, aber nach Metas jüngsten Plänen zufolge dürfte in der näheren Zukunft von Threads das Fediverse eine noch größere Rolle einnehmen.

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01.07.24

Mit Threads ins Fediverse

Seit dem Launch von Threads betont Meta stets die Offenheit und Dezentralität der Plattform. Die jüngste Ankündigung von Mark Zuckerberg, dass Threads ab sofort mit dem Fediverse interoperabel ist, will diesen Anspruch unterstreichen.

Bild zeigt die Benutzeroberfläche von Threads, auf der gerade Antworten aus dem Fediverse dargestellt sind. Diese können ab sofort auch in Threads angezeigt werden.
Antworten aus dem Fediverse in Threads. Quelle: Meta.

User*innen, die ihre Freigabe für das Fediverse aktiviert haben, können nun Antworten von Personen auf anderen Servern, wie Mastodon, auch in Threads sehen und liken. Die Freigabe lässt sich in den Threads Einstellungen unter dem Menüpunkt “Konto” aktivieren. Allerdings ist diese Möglichkeit bisher nur in einigen Regionen verfügbar. Zurzeit ist es für User*innen mit Standort in der Europäischen Union nicht möglich, diese Funktion zu aktivieren. 

Das Fediverse ist ein dezentrales Netzwerk von sozialen Netzwerken und besteht aus voneinander unabhängigen Servern, die über gemeinsame Protokolle miteinander kommunizieren.

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24.06.24

Threads: Meta macht Schnittstelle Threads API zugänglich

Mit Threads API steht Entwickler*innen ab sofort eine Schnittstelle offen, um eigene Inhalte und Anwendungen für Threads entwickeln zu können. Nach einer Testphase stellt Meta nun die Schnittstelle frei zugänglich zur Verfügung und geht hier einen anderen Weg als X (vormals Twitter), das seine Schnittstelle für Drittanbieter geschlossen hatte.

Bild zeigt den Login in Meta Threads über die Desktop Oberfläche von Meta Threads.
Die Desktopversion von Meta Threads. Quelle: Meta.

Über die Schnittstelle lassen sich Beiträge veröffentlichen und Metriken wie die Anzahl der Aufrufe, Likes, Antworten, Reposts auf Beitrags- und Accountebene auswerten. Social Media Manager*innen können zudem über die Schnittstelle ihre Accounts verwalten und ein Monitoring für ihre KPIs aufsetzen.

Eine Guideline und Dokumentation zur Threads API ist auf der Meta for Developers Website abrufbar. Dort ist außerdem eine Anleitung für die App Entwicklung über die Threads API zu finden.

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13.05.24

Threads: View Count für alle User*innen

Messbarkeit ist vielleicht am Anfang einer neuen Plattform nicht so wichtig, jedoch erwarten wir Social-Media-Manager*innen, dass man Dank konkreter Zahlen Strategie-Empfehlungen aussprechen kann.

Frisch gelauncht ist es nun auch für das jüngste Meta-Mitglied Zeit. Threads zeigt nun an, wie oft ein Post gesehen wurde. Klickt auf den Beitrag und sucht oben auf dem Screen nach den Insights.

Beitrag von @threads

Auf Threads ansehen

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28.02.24

Threads: Meta geht auf User-Wünsche ein und will Lesezeichen und Drafts einführen

Neuesten Aussagen von Adam Mosseri, Head of Instagram, zufolge, will Meta bei Threads verstärkter auf User-Wünsche eingehen. Von der Community geforderte Features sollen nach und nach getestet und anschließend in Threads integriert werden. Allerdings lassen echte Alleinstellungsmerkmale auf sich warten, denn die nächsten Ankündigungen sind ebenfalls bereits von anderen Plattformen bekannt.

Neu hinzugekommen und aktuell im Test sind eine Lesezeichen-Funktion und die Möglichkeit, angefangene Postings als Entwurf sichern zu können. Eine kleine Besonderheit ist, dass sich der Draft per Swipe mit dem Finger speichern lässt. Ein Lesezeichen hingegen setzt du, wenn du neben einem Posting auf die drei Punkte tippst und anschließend “Save” auswählst. Diese kannst du dann zu einem späteren Zeitpunkt weiter bearbeiten. Wie schon im letzten Update ist noch nicht bekannt, wie lange die Tests dauern und wann mit einer Auslieferung dieser Features zu rechnen ist.

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21.02.2024

Threads: Automatische Vorschläge für Suche und Feed

In den Vereinigten Staaten testet Threads zwei neue Funktionen, wie Adam Mosseri, Head of Instagram auf Threads bekannt gab. Mittels KI-basierten Vorschlägen sollen die User*innen zukünftig aktuelle Themen in der Suche und in ihrem Feed angezeigt bekommen. Die Vorschläge in der Suche ähneln den Trends auf X (vormals Twitter) und erscheinen, sobald du in der Threads-App auf das Such-Symbol klickst. Die Vorschläge im Feed sollen dagegen zwischen den Postings erscheinen. 

Beide Features zeigen Themenvorschläge an, die gerade auf Threads angesagt sind. Zwar ist noch nicht bekannt, wie lange der Testlauf dauert und ob es sich um endgültige Features handelt. Da aber andere Social Media Plattformen über ähnliche Funktionen aufweisen, dürfte die Wahrscheinlichkeit hoch sein, dass Threads hier nachziehen wird. Ebenso ist noch unbekannt, wann die Features in anderen Ländern verfügbar sind.

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14.12.2023

Threads ist nun live!

Wohoo. Wir haben lange gewartet. Heute war große Aufregung in den Büros aller Social Media Manager*innen. Die Meta Plattform Threads wurde nun auch in der EU freigeschaltet. Der Download der App ist nun möglich. Gleichzeitig zum Threads-Launch wurde die Web-Version veröffentlicht.

So startest du mit Threads! Du kannst ganz easy mit deinem Instagram-Login starten. Wir erklären dir wie das geht und was zu beachten ist. Klickt auf den ausführlichen Threads-Artikel für alle Infos rund um den Start in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Quelle: Meta, Threads Login über Instagram-Profil

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02.11.2023

Threads: Meta bringt Umfragen und GIFs auf die neue Social Media Plattform

Allmählich zieht Meta nach und erweitert den Funktionsumfang von Threads. Neu dabei: Umfragen und ein Social Media Klassiker. Leider müssen sich User*Innen hierzulande noch gedulden. Du willst nicht länger warten? Mit unserem Guide zu Meta Threads verkürzt du die Wartezeit, bis es hier soweit ist und Threads für europäische User*Innen verfügbar ist.

GIFs für Threads Postings und Antworten

Wohl kaum eine Unterhaltung in Messenger-Diensten und so mancher Social Media Kommentar kommen ohne sie aus: GIFs. Die kurzen Bewegtbilder erfreuen sich großer Beliebtheit und so war es nur eine Frage der Zeit, bis GIFs in Threads auftauchen. Du kannst zu deinen Threads Postings entweder ein GIF hinzufügen oder nur ein GIF ohne weiteren Text posten, wie du es beispielsweise aus WhatsApp kennst. Bis jetzt kannst du nur GIFs aus der internen Bibliothek auswählen. Ob es bald möglich ist, eigene GIFs aus deinem Smartphone-Speicher zu posten, ist zurzeit noch offen. 

Um auf Threads ein GIF zu posten, klickst du einfach in einem neuen Beitrag oder in einer Antwort auf das GIF-Symbol. Es befindet sich direkt unter dem Textfeld. Nach einem Klick öffnet sich die plattform-interne Bibliothek. Hier siehst du Vorschläge mit momentan beliebten GIFs auf Threads oder du suchst über die Suchfunktion (am oberen Bildschirmrand) selbst nach einem passenden GIF für dein Posting.

Umfragen auf Threads

Sollte dein Posting ein bisschen interaktiver sein, dann lässt dich Threads ab sofort eine Umfrage erstellen. Die Funktion ist ähnlich aufgebaut wie die kürzlich eingeführten Umfragen auf WhatsApp. Pro Umfrage kannst du bis zu vier mögliche Antworten auswählen. Außerdem kannst du festlegen, wer auf deine Threads Umfrage antworten kann.

Eine gepostete Umfrage bleibt für 24 Stunden aktiv. Wenn du die (laufenden) Ergebnisse sehen willst, musst du dich daran beteiligen. Zum Auswählen einer Antwort reicht ein Klick auf die jeweilige Antwort. Zum Erstellen einer Umfrage drückst du auf das entsprechende Symbol unter dem Textfeld eines neuen Postings.all

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08.10.2023

Meta Threads Suche in weiteren Ländern verfügbar

Nicht mehr lange suchen: In vielen weiteren Ländern ist die Threads Suche endlich Teil des Funktionsumfangs. Die von vielen User*Innen seit dem Launch gewünschte Suchfunktion ist nun nach Meta Angaben in den meisten englisch- und spanischsprachigen Ländern verfügbar. Bisher war es nur im Rahmen eines Testlaufs in Australien und Neuseeland möglich, auf Threads nach Profilen und Inhalten zu suchen.

Die Suchfunktion von Meta Threads. Bild zeigt den Suchbegriff Tennis, der in der Suchfunktion eingegeben wurde und die anschließenden Treffer. Diese sind entweder Profile, die den Begriffe in ihrem Handle enthalten oder Beiträge, in denen der Begriff als Wort vorkommt.
Die Suchfunktion in der Meta User-Oberfläche. Quelle: Meta

Die Suche unterscheidet sich kaum von ihrem gewohnten Ebenbild auf Instagram. Drücke einfach auf das Lupensymbol am unteren Bildschirmrand und gib den von dir gesuchten Begriff ein. Die Ergebnisse zeigen dir entweder Profile an, die den Begriff in ihrem Handle enthalten oder Beiträge, in denen dein gesuchter Begriff als Wort vorkommt. Du kannst die Suche sowohl in der Threads App als auch in der Browserversion nutzen.

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07.10.2023

Instagram Beiträge in Threads teilen

Social Media lebt vom Teilen. Instagram hat jetzt die Teilen funktioniert erweitert und erlaubt das Teile eigener Beiträge oder Beiträge von Dritten in Threads. Die Funktion ist auch sichtbar, wenn du noch nicht auf Threads bist oder bisher noch nicht deinen Instagram Account mit Threads verknüpft hat. Mehr über die Verknüpfung deiner Instagram und Threads Accounts erfährst du hier.

Screenshot der Instagram Nutzer-Oberfläche. Nach einem Klick auf den Teilen Button ist es möglich, einen Beitrag auch auf Threads zu teilen.
Quelle: AllSocial

Um einen Beitrag in Threads zu teilen, klicke einfach auf den Teilen Button unter dem entsprechenden Beitrag. Anschließend drückst auf das Threads Symbol. Solltest du noch keinen Threads Account haben, führt dich ein Klick nach einer kurzen Weiterleitung direkt in den App Store oder zu Google Play.

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Es gibt Neuigkeiten auf Meta Threads. Damit du immer aktuell bist, sammeln wir in diesem Artikel die spannendsten neuen Threads-Funktionen. Die Übersicht ist nur eine Auswahl an interessanten Neuerungen. Schreib uns gerne in die Kommentare, wenn du über das ein oder andere Feature mehr erfahren möchtest!



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Social Media

Eine Strategie ohne Ressourcen ist keine Strategie


In vielen Unternehmen entsteht zuerst die Social-Media-Strategie und erst danach beginnt die Diskussion über das Budget. Eigentlich müsste es genau andersherum sein.

Eine gute Strategie zu entwickeln, kostet Zeit. Ziele müssen geklärt werden, Zielgruppen verstanden, Kanäle bewertet und Maßnahmen sinnvoll priorisiert werden. Wer diesen Prozess ernst nimmt, investiert oft viele Stunden oder Tage in Analyse, Workshops und Abstimmungen. Genau deshalb ist es problematisch, wenn die Frage nach den verfügbaren Ressourcen erst am Ende gestellt wird.

Die unsichtbare Budgetlücke

Das Problem liegt selten darin, dass Unternehmen grundsätzlich kein Geld für Social Media ausgeben wollen. Häufig fehlt vielmehr die Verbindung zwischen Strategie und Ressourcen. Eine Social-Media-Strategie muss nicht nur beschreiben, was erreicht werden soll und wie man dieses Ziel erreichen möchte. Sie sollte auch beantworten, womit die Umsetzung erfolgen soll.

Dabei geht es nicht nur um Media-Budgets. Mindestens genauso relevant sind andere Ressourcen.

Personal
Content entsteht nicht von selbst. Redaktion, Video, Grafik, Community-Management und Analyse benötigen Zeit und damit Kapazität im Team.

Produktion.
Viele Strategien arbeiten mit Formaten, die in der Praxis deutlich aufwendiger sind als angenommen. Serienformate, Creator-Kooperationen oder Videoproduktion lassen sich nicht nebenbei organisieren.

Distribution.
Reichweite entsteht heute selten organisch. Ohne Budget für Distribution bleiben viele Inhalte schlicht unsichtbar.

Tools.
Natürlich kann man die Redaktionsplanung auch in Excel abbilden. Komfortabler und besser geht es aber mit passenden Tools. Nicht zu vergessen die Tools für Community-Management und Produktion.

Wenn diese Faktoren nicht Teil der Strategie sind, entsteht kein realistischer Plan, sondern eher eine Sammlung von Ideen ohne Umsetzungsmöglichkeit.

Strategie entsteht nicht ohne das Management

Ein Teil des Problems liegt auch darin, wie Strategien entstehen. Social-Media-Verantwortliche entwickeln sie häufig innerhalb ihres eigenen Verantwortungsbereichs. Das Management wird erst eingebunden, wenn das Strategiepapier bereits fertig ist.

Dann beginnt eine zweite Diskussion: Nicht mehr über Ziele oder Maßnahmen, sondern über Ressourcen.

Genau deshalb habe ich an anderer Stelle beschrieben, dass eine Social-Media-Strategie nicht ohne die Führungsebene entstehen sollte. Wenn Geschäftsführung oder Bereichsleitung frühzeitig eingebunden sind, entsteht ein gemeinsames Verständnis für Ziele, Prioritäten und Ressourcen. Gleichzeitig lernen beide Seiten voneinander. Social-Media-Verantwortliche bekommen Einblick in unternehmerische Zwänge, während das Management besser versteht, welche Anforderungen Social Media tatsächlich mit sich bringt.

Das erleichtert später auch die Budgetdiskussion erheblich.

Ressourcen brauchen ein Verhältnis zum Outcome

Ein weiterer Fehler in vielen Strategien ist, dass Ressourcen isoliert betrachtet werden. Es wird diskutiert, wie viel Personal oder Budget Social Media benötigt. Viel hilfreicher ist es, Ressourcen in ein Verhältnis zum erwarteten Ergebnis zu setzen.

Die entscheidende Frage lautet nicht nur, was Social Media kostet. Entscheidend ist, was mit bestimmten Ressourcen erreicht werden kann.

Wie viele Inhalte lassen sich mit einem kleinen Team realistisch produzieren? Welche Reichweite ist ohne Media-Budget zu erwarten? Welche Ergebnisse sind möglich, wenn zusätzliches Budget in Produktion oder Distribution fließt?

Wenn diese Zusammenhänge sichtbar werden, verändert sich die Diskussion. Statt über abstrakte Budgets zu sprechen, wird über Wirkung gesprochen. Das macht Entscheidungen oft einfacher und nachvollziehbarer.

Strategie braucht eine Kostenperspektive

Eine tragfähige Social-Media-Strategie sollte deshalb immer auch eine Kostenperspektive enthalten. Dabei geht es nicht um ein detailliertes Budget auf Controlling-Niveau, sondern um eine realistische Einschätzung der notwendigen Ressourcen und ihrer Wirkung.

  • Welche Kapazitäten braucht die Umsetzung im Team?
  • Welche Produktionskosten entstehen durch die geplanten Formate?
  • Welche Rolle spielt Media-Budget für die Distribution der Inhalte?

Wer diese Fragen früh stellt, verändert oft den gesamten strategischen Prozess. Manche Ideen werden dadurch kleiner, andere klarer und umsetzbarer.

Die unbequeme Realität

Strategie ohne Budget wirkt zunächst unverbindlich. Sie lässt viele Optionen offen und vermeidet frühzeitige Konflikte über Ressourcen. Genau deshalb entsteht sie in vielen Organisationen.

Langfristig hilft das jedoch niemandem. Weder den Social-Media-Verantwortlichen noch den Unternehmen.

Eine Strategie, die nicht finanziert werden kann, bleibt eine Sammlung guter Ideen. Strategisch wird sie erst in dem Moment, in dem klar ist, welche Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden sollen, welche Ressourcen dafür zur Verfügung stehen und welches Ergebnis realistisch erwartet werden kann.



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Social Media

Social Media nach dem Massenfeed: Was Micro-Communities für Marken verändern 


Gastbeitrag von Lea Sindel

Die Wirkung von Social Media lässt sich immer weniger über Reichweite erklären. Sichtbarkeit allein erzeugt weder Vertrauen noch nachhaltige Interaktion. In überfüllten Feeds konkurrieren Inhalte permanent um Aufmerksamkeit, während Einordnung und Austausch zunehmend in den Hintergrund treten. Parallel dazu verlagert sich Nutzung in kleinere, thematisch klar definierte Räume. Dort entsteht Wirkung nicht durch maximale Ausspielung, sondern durch inhaltliche Passung und Kontext. Micro-Communities sind kein temporäres Phänomen, sondern Ausdruck eines strukturellen Wandels im Social Web.

Community Building auf Social Media: Noch mehr Tipps gibt es hier im AllSocial Newsletter!

Reichweite verliert ihre Steuerungsfunktion

Die Logik großer Plattformen ist auf Skalierung ausgerichtet. Algorithmen priorisieren Verbreitung, nicht Anschlussfähigkeit. Für Nutzer entsteht daraus eine paradoxe Situation: Das Volumen an Inhalten wächst stetig, während die Bereitschaft zur Interaktion sinkt. Gespräche bleiben oberflächlich, Inhalte ziehen vorbei, ohne nachhaltige Wirkung zu entfalten. Aufmerksamkeit wird verteilt, aber kaum noch gebunden. Damit verliert Reichweite ihre Rolle als verlässlicher Indikator für Relevanz.

Der Massenfeed produziert Sichtbarkeit, aber keinen Austausch

Massenfeeds funktionieren als Distributionsflächen, nicht als Gesprächsräume. Inhalte stehen in permanenter Konkurrenz, Reaktionen bleiben fragmentiert. Für viele Nutzer entsteht daraus eine Form digitaler Überlastung. Die Folge ist eine bewusste Abkehr vom unendlichen Scrollen hin zu überschaubaren Umfeldern, in denen Inhalte nicht permanent verdrängt werden und Austausch möglich bleibt. Sichtbarkeit allein reicht dort nicht aus, entscheidend ist Anschlussfähigkeit.

Micro-Communities bieten hier Orientierung in einer fragmentierten Informationslandschaft. Sie reduzieren Komplexität, bündeln Themen und ermöglichen bewusste Beteiligung. Nutzer entscheiden gezielter, welchen Themen sie folgen, welchen Stimmen sie vertrauen und wo sie Zeit investieren. Wirkung entsteht nicht durch Masse, sondern durch Passung zwischen Inhalt, Thema und Umfeld. Nähe wird damit zu einem zentralen Faktor für Relevanz.

Plattformen optimieren längst auf Bindung statt auf Viralität

Diese Entwicklung spiegelt sich zunehmend in der Plattformarchitektur wider. TikTok ergänzt seine Entdeckungslogik um stärker kuratierte Bereiche wie den Freunde-Feed und gibt Nutzern mehr Kontrolle über ihre Präferenzen. Instagram baut Formate aus, die auf Exklusivität und thematische Fokussierung setzen, etwa enge Freundeskreise, Broadcast-Kanäle oder Gruppenfunktionen. Gleichzeitig haben sich Plattformen etabliert, deren Grundlogik auf Community ausgerichtet ist. Discord funktioniert als dialogisches Ökosystem, Reddit als Netzwerk spezialisierter Diskussionsräume. Neue Angebote wie Threads oder Bluesky priorisieren Austausch und Nähe stärker als algorithmische Reichweitenmechaniken. Fragmentierung wird gezielt eingesetzt, um Bindung zu stärken.

Interaktion ersetzt Reichweite als zentrale Kennzahl

Mit der Fragmentierung verändern sich auch die Wirkungsmechaniken von Social Media. Entscheidend ist nicht mehr, wie viele Menschen einen Inhalt sehen, sondern ob er aufgegriffen, kommentiert und weitergeführt wird. Wirkung zeigt sich in wiederkehrender Beteiligung und Anschlusskommunikation, nicht in kurzfristigen Reichweitenimpulsen. Relevanz wird zur messbaren Größe, Reichweite verliert ihren Status als primäre Erfolgskennzahl.

Vom Senden zum Mitdiskutieren: Was sich für Marken ändert

Für Marken bedeutet diese Verschiebung vor allem eine operative Neuausrichtung. Die breite Ausspielung identischer Inhalte verliert in fragmentierten Umfeldern an Wirkung. Stattdessen müssen Marken klar entscheiden, in welchen thematischen Räumen sie relevant beitragen können. Social-Media-Strategien werden selektiver, Inhalte gezielter und stärker auf konkrete Gesprächskontexte zugeschnitten. Community-Management gewinnt gegenüber reiner Content-Produktion an Bedeutung. Marken agieren weniger als Absender vorbereiteter Botschaften und stärker als aktive Teilnehmer eines thematischen Austauschs. Persönlichkeit wird wichtiger als Perfektion, Konsistenz wichtiger als Frequenz.

Welche Inhalte in Micro-Communities Wirkung entfalten

Micro-Communities belohnen keine Kampagnenästhetik, sondern Beteiligung. Inhalte wirken dort, wenn sie einen klaren Standpunkt einnehmen, Anschluss ermöglichen und Reaktionen provozieren. Dazu gehören einordnende Beiträge, die Themen bewerten statt nur zu präsentieren, Wissensimpulse, die bewusst offen bleiben, sowie wiederkehrende Formate oder Serien, an die Communities anknüpfen können. Auch bewusst unpolierter Content, Einblicke in Entscheidungsprozesse oder exklusive Perspektiven für die Community stärken Vertrauen. Dialogische Formate wie Q&As oder AMAs funktionieren, weil sie Austausch ermöglichen, nicht weil sie Reichweite erzeugen.

2026 entscheidet sich Social Media außerhalb des klassischen Feeds

Mit Blick auf 2026 wird deutlich, dass relevante Interaktionen zunehmend außerhalb des Massenfeeds entstehen. Wirkung verlagert sich in klar umrissene, dialogorientierte Räume, sei es auf spezialisierten Plattformen, in Community-first-Umfeldern oder in thematischen Teilbereichen etablierter Netzwerke. Strategisch bedeutet das vor allem Fokussierung. Nicht jede Plattform muss bespielt werden, aber relevante Räume müssen verstanden werden. Wer Beteiligung ermöglicht statt zu senden, schafft die Grundlage für nachhaltige Interaktion und belastbare Beziehungen – Social Media entscheidet sich damit weniger über Reichweite als über Relevanz im richtigen Kontext.

Hinweis: Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag. Es besteht keine bezahlte Kooperation.



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Social Media

Community Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast


Im Social Media Marketing dreht sich vieles um Kennzahlen: Reichweite, Impressions, Likes, Shares und all die anderen Metriken, die wir täglich beobachten. Doch die wichtigste Größe gerät dabei oft in den Hintergrund: die eigene Community.

Natürlich lässt sich auch sie messen, etwa über die Zahl der Follower*innen. Aber eine Community ist weit mehr als eine Business-Kennzahl. Sie ist der eigentliche Grund, warum Marken und Unternehmen überhaupt auf Social Media aktiv sind: um echte Beziehungen aufzubauen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen Raum für den gegenseitigen Austausch zu ermöglichen.

Alles News für dein Community-Management gibt es auch hier im AllSocial Newsletter!

Unsere besten Beiträge und Podcast-Folgen für dein Community Management

Da Community Management eine der Kernaufgaben im Social Media Management ist, haben wir dir hier unsere Highlights zu Community Management und Zielgruppen-Analyse aufgelistet. Denn bevor du dich aktiv ins Gespräch mit deiner Community stürzt, solltest du zunächst wissen, wen du überhaupt erreichen willst und aus welchen Zielgruppen sich die eigentliche Community ergeben soll.

Tricks für deinen Content – So findest du deine Zielgruppe

Das Vorschaubild des Beitrags: Keine Ideen? 3 Tricks für mehr Content. Link im Bild führt zum Beitrag.

Die richtige Zielgruppe zu finden, ist ein grundlegender Baustein deiner Content Strategie. Schließlich willst du doch ganz genau wissen, wen du mit deinen Social Media Aktivitäten ansprechen und erreichen willst. Doch die Suche nach der passenden Zielgruppe ist nicht immer einfach. Daher findest du ein paar Tricks und Vorschläge, um die richtigen Zielgruppen zu identifizieren, in unserem Blogbeitrag “Wir haben doch nichts zu erzählen…” – 3 Tricks für neue Social Media Content Ideen

How-to Community Management

Community Management zwischen Reichweite und Verantwortung

Community Management sollte keine Aufgabe sein, die man noch irgendwo im Social Media Redaktionsplan unterbringt. Was zu einem erfolgreichen Community Management alles dazugehört und wie auch du aktiv den Dialog mit deiner Community förderst, erzählt dir Socia Media Expertin Vivian Pein im Feed und Fudder Podcast Folge 76 – Quo vadis Community Management

Die Bedeutung von modernem Social Media Community Management

Das Vorschaubild des Beitrags: Organische Reichweite im Sinkflug – was Community Management jetzt bedeutet. Link im Bild führt zum Beitrag.

Community Management in den sozialen Netzwerken ist weit mehr, als Inhalte für bestimmte Zielgruppen zu veröffentlichen. Es ist ein Dialog, der dich nicht ins Gespräch bringt, sondern dir auch echte Mehrwerte bietet. Gerade in Zeiten, in denen die Reichweite von organischem Content sinkt, ist Community Management wichtiger denn. Warum, erklärt dir Community Expertin Tanja Laub in ihrem Gastbeitrag: Organische Reichweite im Sinkflug – was Community Management jetzt bedeutet

Herausforderungen im Community Management

Das Vorschaubild des Beitrags: How to Community Management: Die 5 größten Fails. Link im Bild führt zum Beitrag.

Bei allen Vorteilen, hat Community-Management natürlich auch seine speziellen Herausforderungen. Damit aber aus diesen Herausforderungen keine Stolperfallen werden, zeigt dir Marken- und Community-Experte Steven Urry in seinem Gastbeitrag How to Community Management: Die 5 größten Fails, welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest!

50+: Die Social Media Zielgruppe der Zukunft?

Das Vorschaubild der Podcastfolge: 50+ Die Social Media Zielgruppe der Zukunft. Link im Bild führt zur Folge.

Als Beispiel für eine bestimmte Zielgruppe sprechen wir in Folge 57 unseres Podcasts: 50+ Zielgruppe der Zukunft. Hier hörst du, wie du gezielt eine Zielgruppe ansprichst, passende Inhalte für sie erstellst und dazu beiträgst, dass deine Zielgruppen auch regelmäßig mit deinen Inhalten interagieren.



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