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Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Im Büro oder Homeoffice sollen Bluetooth-Headsets die Arbeit durch guten Sound und praktische Funktionen unterstützen. Wir zeigen die fünf besten Exemplare.
Für die Arbeit im Büro und im Homeoffice sind Bluetooth-Headsets ideal. Egal, ob für ein Telefonat mit einem Kunden oder für das nächste Teams-Meeting – ein Headset erleichtert die Online-Kommunikation. Die Wahl des richtigen Modells hängt dabei nicht nur von der Soundqualität der Lautsprecher und der Aufnahmequalität des Mikrofons ab. Tragekomfort und Funktionsumfang spielen eine ebenso große Rolle.
Wer nur an einem Meeting pro Tag teilnimmt und sonst wenig bei der Arbeit telefoniert, der dürfte mit den meisten Headsets problemlos zurechtkommen. Telefoniert man jedoch viel, sollte das Headset auch nach längerer Zeit noch bequem auf dem Kopf sitzen. Funktionen wie ANC, die gleichzeitige Verbindung von Smartphone und PC sowie die Trageerkennung über Sensoren im Headset können die Arbeit zudem bereichern und erleichtern. Ein ausdauernder Akku oder die Möglichkeit des Schnellladens sind bei Vielnutzung ebenfalls ungemein wichtig.
In unserer Bestenliste zeigen wir die fünf besten Bluetooth-Headsets und erklären, worauf es bei einem guten Bluetooth-Headset ankommt.
Welches ist das beste Bluetooth-Headset?
Unser Testsieger ist das Poly Voyager Focus 2 UC für 128 Euro. Es überzeugt mit einer Mischung aus gutem Sound, nützlichem Zubehör und einer hervorragenden Verarbeitung. Praktische Funktionen wie das sowohl links als auch rechts verwendbare Mikrofon oder die Trageerkennung machen es zudem flexibel einsetzbar.
Als Technologiesieger geht das Jabra Evolve 3 85 ab 381 Euro hervor. Das äußerst hochwertige und bequeme Headset besticht durch sein verstecktes Mikrofon, Top-ANC und einen astreinen Klang. Dank der App passt man den Sound und die Funktionen auf die eigenen Arbeitsanforderungen an.
Der Preis-Leistungs-Sieger ist das Jlab Epic Work für 100 Euro. Es bringt bis zu 90 Stunden Akkuleistung, ANC, solide Soundqualität und eine Ladestation mit, die auch als USB-Hub verwendet werden kann.
Welches Headset hat den besten Klang?
Im Arbeitskontext kommt es beim Klang vor allem darauf an, dass man das Gegenüber im Voice-Call oder Teams-Meeting problemlos verstehen kann. Während das mit allen Headsets möglich ist, die wir im Rahmen dieser Bestenliste getestet haben, sticht besonders unser Technologiesieger, das Jabra Evolve 3 85, mit seinem erstaunlich guten Sound hervor. Er überzeugt sogar beim Musikhören und Videoschauen durchweg und kann dank Equalizer per App weiter angepasst werden.
Bei der Sprachqualität des Mikrofons überzeugen ebenfalls die beiden Jabra-Evolve-3-Modelle am meisten. Sie zeichnen unsere Stimme trotz des Verzichts auf einen dedizierten Mikrofonarm ohne Rauschen klar und verständlich auf. Auch das Jlab Epic Work, unser Preis-Leistungs-Sieger, liefert eine solide Sprachqualität ab. Wichtig ist hier auch immer eine brauchbare Geräuschunterdrückung. Gerade in belebten Großraumbüros kann es gerne mal etwas lauter werden und im Gespräch mit dem Kunden nicht nur stören, sondern auch unprofessionell wirken.
Was macht ein gutes Headset für Büro und Homeoffice aus?
Neben Klang- und Sprachqualität ist vor allem auch der Tragekomfort wichtig. Je nach Job trägt man das Headset mehrere Stunden am Stück und möchte nicht alle paar Minuten die Kopfhörer verschieben, um unangenehme Druckstellen zu vermeiden. Neben weichen Polstern tragen auch das Gewicht, die Klemmstärke des Kopfbands und eine höhenverstellbare Halterung zum Tragekomfort bei. Lassen sich die Ohrmuscheln vollständig nach innen rotieren, kann man das Headset auch bequem um den Hals tragen.
Funktionen wie ANC (Active Noise Cancelling), Sidetone und Hearthrough können für die Arbeit unglaublich praktisch sein, spiegeln sich aber auch im Preis wider. Mit ANC blendet man Hintergrundgeräusche aus, was vor allem in Konzentrationsphasen hilfreich ist. Das Feature wirkt sich allerdings auch stärker auf den Akkuverbrauch aus.
Hearthrough ist vor allem bei Over-Ear-Kopfhörern nützlich, da man deutlich besser die Außengeräusche wahrnimmt. So kann man sich mit Kollegen unterhalten, ohne das Headset abnehmen zu müssen. Sidetone spielt hingegen die eigene Stimme beim Sprechen über die Kopfhörer ab, wodurch man ein besseres Gefühl für die eigene Lautstärke bekommt.
Vieltelefonierer sollten zudem auf einen starken Akku Wert legen oder ein Headset wählen, das man auch per Kabel am PC verwenden kann. Nützliches Zubehör wie Ladestationen sind hilfreich, wenn man das Headset beispielsweise über die Nacht aufladen möchte. Manche Headsets unterstützen auch die Schnellladefunktion, bei der schon ein paar Minuten am Strom mehrere Stunden Akkulaufzeit generieren.
Was ist der Unterschied zwischen Headset und Headphone?
Der Begriff Headphone bezeichnet ganz normale Kopfhörer, die über ein Band miteinander verbunden sind und auf dem Kopf getragen werden. Sie dienen in erster Linie dem Medienkonsum. Headsets haben hingegen ein integriertes Mikrofon, wodurch sie auch für die Online-Kommunikation, auf der Arbeit oder privat, geeignet sind. Die meisten Headset-Modelle haben einen Mikrofonarm, der entweder fest verbaut oder abnehmbar ist.
Sowohl Headphones als auch Headsets kommen entweder mit On-Ear- oder Over-Ear-Polstern. On-Ear-Polster liegen dabei auf dem Ohr, während Over-Ear-Polster das Ohr umschließen. Wir bevorzugen die Over-Ear-Variante, da sie vor allem bei längerem Tragen für uns deutlich bequemer ist. Der Nachteil: Sie schirmen Außengeräusche viel stärker ab, was für die Arbeit nicht immer von Vorteil ist.
Eine Sonderrolle nehmen monaurale Headsets ein. Sie verfügen nur über eine einzige Ohrmuschel. Viele gängige Stereo-Headsets gibt es häufig in einer zusätzlichen Ausführung als monaurale Variante.
Der Vorteil eines monauralen Headsets: Man bekommt die Umgebung besser mit, falls man beispielsweise im Büro oder zu Hause im Homeoffice ansprechbar sein will. Zudem dürfte die Mono-Variante für viele deutlich angenehmer zu tragen sein bei sehr langen Telefonkonferenzen. Dieser Vorteil kann aber schnell zum Nachteil werden, denn man bekommt viel von der äußeren Geräuschkulisse mit. Musikhören nur mit einer Ohrmuschel macht auch keinen Spaß ohne Stereo-Sound. Ein monaurales Headset bietet sich vorwiegend für Personen an, die nebenbei mit anderen Kollegen oder Familienmitgliedern interagieren müssen – sei es zu Hause oder in einem Großraumbüro. Wer mehr Ruhe bei einer Videokonferenz will, sollte zu einem Stereo-Headset greifen.
In-Ear-Kopfhörer oder auch Earbuds zeichnen sich hingegen dadurch aus, dass man sie im Ohr trägt. Der Treiber führt den Schall direkt in den Gehörkanal hinein. Sie verfügen heutzutage ebenfalls über ein Mikrofon, sind aber aufgrund der Distanz zum Mund nicht immer für die Arbeit im Büro zu empfehlen, da sie den Sound viel breiter aufnehmen, als es ein Mikrofon direkt am Mund tun würde. Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer zeigen wir in unserer Bestenliste.
Kann man ein Headset an jedes Telefon anschließen?
Für die Verbindung mit einem Bluetooth-Headset muss das Endgerät natürlich ebenfalls über Bluetooth verfügen. Moderne Laptops und Smartphones sind dazu normalerweise immer in der Lage. Je nach Headset liefert der Hersteller zudem auch einen USB-Funk oder USB-Bluetooth-Dongle mit. Der bietet nicht nur eine stabilere Verbindung als rein über Bluetooth, sondern ermöglicht so auch älteren Computern, sich mit dem Headset zu verbinden.
Manche Headsets unterstützen die zeitgleiche Verbindung mit zwei oder mehreren Geräten, Multipoint genannt. Dadurch kann das Headset am Smartphone und parallel am PC genutzt werden. So lassen sich etwa Anrufe auf dem Smartphone über das Headset annehmen, während man weiterhin mit dem PC verbunden bleibt. Moderne Headsets unterstützen teilweise auch Google Fast Pair, wodurch die Einrichtung mit dem Android-Smartphone auf nur einen Klick reduziert wird.
Welches ist das beste Headset zum Zocken?
Die Anforderungen an ein Gaming-Headset sind deutlich höher als an ein reguläres Business-Headset. Während Bluetooth für den Einsatz im Büro ausreicht, ist die Verzögerung für Spiele am PC viel zu groß, weswegen hier auf eine 2,4-GHz-Funkverbindung gesetzt wird. Auch die verminderte Sound- und Sprachqualität, die Bluetooth im Vergleich zur Funk- oder Kabelverbindung mit sich bringt, ist hier ein Ausschlusskriterium. Gerade für kompetitive Online-Spiele ist ein klarer und verzögerungsfreier Sound essenziell, um etwa Schritte der Gegner oder andere Soundeffekte orten und registrieren zu können.
Fazit
Für den Einsatz im Büro und im Homeoffice müssen Bluetooth-Headsets nicht nur guten Sound und eine brauchbare Sprachqualität liefern, sondern auch genügend Tragekomfort bieten, um auch nach Stunden auf dem Kopf nicht zu stören. Zusätzliche Funktionen wie ANC, Equalizer, eine Trageerkennung oder eine inkludierte Ladestation sind nicht für jeden relevant, können den Arbeitsalltag aber ungemein bereichern.
Auch hier gilt: Wer mehr Geld in die Hand nimmt, bekommt einen größeren Funktionsumfang, mehr Komfort und eine bessere Qualität. Unser Testsieger ist das Poly Voyager Focus 2 UC, der Technologiesieger ist hingegen das Jabra Evolve 3 85. Als Preis-Leistungs-Sieger hat sich das Jlab Epic Work herausgestellt.
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SpaceX nach Börsengang: Nur Elon Musk wird Elon Musk feuern können
Wenn das Weltraum-, KI- und Social-Media-Unternehmen SpaceX wahrscheinlich im Sommer seinen Börsengang absolviert hat, kann CEO Elon Musk sich lediglich selbst entlassen, der Vorstand ist dazu nicht mehr befugt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf weitere Dokumente, die die Firma potenziellen Investoren habe zukommen lassen. Darin heißt es demnach, dass es bei SpaceX zwei verschiedene Arten von Aktien geben wird und nur mit einer Mehrheit jener der Klasse B könne der CEO von seinem Posten entfernt werden. Von denen werde er aber nach der Ausgabe eine Mehrheit halten und solange er die nicht verkauft, könne er effektiv nicht entlassen werden.
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Warnung von SpaceX
Reuters weist darauf hin, dass der Rückgriff auf zzwei verschiedene Klassen von Aktien inzwischen nicht mehr ungewöhnlich ist. Popularisiert wurde das Vorgehen unter anderem von Meta-Chef Mark Zuckerberg, der mit seiner Mehrheit an Anteilen mit dem zehnfachen Stimmrecht seine Kontrolle über den Social-Media-Konzern abgesichert hat. Aber normalerweise behalte der Vorstand zumindest die nominelle Macht, einen CEO zu entlassen. SpaceX warnt potenzielle Investorinnen und Investoren demnach jetzt, dass die Maßnahme deren „Möglichkeiten, Einfluss auf Unternehmensangelegenheiten und die Wahl unserer Verwaltungsratsmitglieder zu nehmen, einschränken oder komplett unmöglich machen“ würden.
Die Dokumente, aus denen Reuters jetzt zitiert, hat SpaceX für den Börsengang vorbereitet, der historisch werden soll. Es wird davon ausgegangen, dass der Konzern dabei mit etwa zwei Billionen US-Dollar bewertet wird, es wäre der größte der Geschichte. SpaceX hat dafür xAI übernommen, die KI-Firma gehört ebenfalls Elon Musk. Zu ihr gehört der umstrittene Chatbot Grok sowie das soziale Netzwerk X, das früher als Twitter bekannt war. Zuletzt wurden teils abenteuerliche Aspekte des Börsengangs publik, insbesondere ein Vergütungspaket für Elon Musk, das an die Errichtung einer Kolonie auf dem Mars mit einer Million Bewohnerinnen und Bewohnern geknüpft wurde. Zudem behauptet SpaceX, dass der Markt für die eigenen Produkte einem Viertel des globalen Bruttoinlandsprodukts entsprechen würde.
(mho)
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Genforschungs-Pionier Craig Venter ist tot
Der US-amerikanische Genforschungs-Pionier Craig Venter ist tot. Der Wissenschaftler starb am Mittwoch (Ortszeit) im Alter von 79 Jahren in San Diego nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt, wie das von ihm gegründete J. Craig Venter Institute (JCVI) mitteilte. Venter war im Krankenhaus, weil bei der Therapie gegen eine kürzlich diagnostizierte Krebserkrankung unerwartete Nebenwirkungen aufgetreten seien, hieß es weiter.
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Venter hatte das menschliche Erbgut entschlüsselt und das erste Bakterium mit künstlichem Erbgut geschaffen. Er habe dazu beigetragen, sein Forschungsfeld von einer langsam voranschreitenden Grundlagenforschung zu einer skalierbaren, datengestützten Wissenschaft zu entwickeln, hieß es von seinem Institut. Zudem habe er immer darauf bestanden, dass Forschung einen Mehrwert für die echte Welt haben müsse.
Forschung in enormem Tempo
„Craig war davon überzeugt, dass die Wissenschaft nur dann vorankommt, wenn Menschen bereit sind, über den Tellerrand hinauszuschauen, entschlossen zu handeln und Dinge zu schaffen, die es noch nicht gibt“, sagte der Präsident des Instituts, Anders Dale, laut der Mitteilung. Man wolle Venters Mission nach seinem Tod fortsetzen und die Genforschung weiter voranbringen – unter anderem durch breit gefächerte Partnerschaften. Auch Venter habe sich immer für interdisziplinäre Teams und schnelle, effiziente Methoden eingesetzt.
Der am 14. Oktober 1946 in Salt Lake City als Sohn eines deutschstämmigen Buchhalters geborene Forscher war auch umstritten. Er und sein Team kündigten während seiner Karriere in enormem Takt immer neue, teils unrealistische Entdeckungen und Vorhaben an. Viele Kollegen warfen Venter immer wieder Größenwahn, Narzissmus und einen zu stark ausgeprägten Geschäftssinn vor. Der Forscher wurde jedoch auch mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
(mho)
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Chinesische Behörden stellen vorerst keine neuen Lizenzen für Robotaxis aus
Ende März blieben in Wuhan Dutzende Robotaxis stehen. Das hat Folgen für die gesamte Branche, wie drei chinesische Ministerien beschlossen haben.
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So sollen keine neuen Lizenzen für autonome Fahrzeuge ausgestellt werden. Das sei nach einer Videokonferenz von Vertretern des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie, des Ministeriums für öffentliche Sicherheit und des Verkehrsministeriums mit Vertretern von Städten, in denen autonome Fahrzeuge unterwegs seien, beschlossen worden, berichtet die US-Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider.
Bei der Videokonferenz Mitte April forderten die Ministerien die Kommunen auf, „Selbstkontrollen und Korrekturmaßnahmen zu veranlassen und die Sicherheitsaufsicht zu verstärken“, wie aus einem Post des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weixin hervorgeht. Es solle sichergestellt werden, „dass die Test- und Demonstrationsaktivitäten sicher und geordnet durchgeführt werden.“
Die zuständigen Behörden wollen ihrerseits die Vorschriften für autonomes Fahren verbessern. Dazu gehört unter anderem, „ein dreistufiges Bewertungssystem für technische Reife und Sicherheit auf nationaler, lokaler und unternehmerischer Ebene“ einzuführen.
Flotten können nicht ausgebaut werden
Laut Bloomberg ist es das zweite Mal, dass nach einem Vorfall mit Baidu die Erteilung von Lizenzen ausgesetzt wird. Wie lange diese Regelung gelte, lasse sich demnach nicht abschätzen, sagten die Informanten der Nachrichtenagentur. Für die Unternehmen bedeute das, dass sie vorerst ihre Flotten an autonomen Fahrzeugen nicht vergrößern, ihre Dienste nicht in neuen Städten anbieten oder neue Pilotprojekte starten könnten.
Bei dem Vorfall am 31. März blieben in Wuhan rund 100 autonome Taxis von Baidu mitten auf der Straße und ließen sich nicht mehr bewegen. Grund war mutmaßlich ein Systemausfall bei Baidu.
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Der Internetkonzern Baidu, der unter anderem die größte Suchmaschine in China betreibt, ist einer der größten Anbieter von autonomen Taxidiensten in dem Land, neben den Konkurrenten Pony.ai und WeRide. Die Fahrzeuge von Baidu sind in verschiedenen Städten im Einsatz, die Flotte in Wuhan ist die größte und umfasst über 1000 Fahrzeuge.
(wpl)
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