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Künstliche Intelligenz

Tüv: Zahlreiche Aufzüge nicht gegen Cyberangriffe geschützt


Aufzüge in Wohn- und Geschäftsgebäuden werden zunehmend digital gesteuert – und sind damit potenzielle Angriffsziele für Cyberkriminelle. Doch zu wenige Anlagen sind ausreichend dagegen geschützt, wie der Tüv-Verband in seinem aktuellen Anlagensicherheitsreport mitteilt. Demnach wiesen knapp zwei Drittel der untersuchten Aufzüge im vergangenen Jahr geringfügige Mängel auf. Das waren mehr als 4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und sogar fast 22 Prozentpunkte mehr als 2023.

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Ein wesentlicher Grund für diesen Anstieg seien Defizite bei der Cybersicherheit, betont der Tüv. „Die Betreiber sind seit mehreren Jahren dazu verpflichtet, entsprechende Schutzmaßnahmen umzusetzen und diese zu dokumentieren“, hieß es. Fehle der Nachweis, führe das zu einem geringfügigen Mangel. „Hersteller und vor allem Betreiber sollten die Cybersicherheit ernst nehmen und ihren Pflichten nachkommen.“

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr knapp 723.300 Aufzugsanlagen überprüft. Mehr als jeder zehnte Aufzug wies dabei sogenannte erhebliche Mängel auf. Bei 0,8 Prozent beziehungsweise 5.800 Anlagen wies der Tüv gar gefährliche Mängel auf. 3.000 dieser Aufzüge wurden unverzüglich stillgelegt, weil sie eine Gefahr für Leib und Leben darstellten.

Grund dafür waren unter anderem verschlissene Tragseile. „Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen“, teilte der Tüv weiter mit. „Deren Zahl kann mit dem bewährten Zusammenspiel von regelmäßiger Wartung durch den Betreiber, unabhängiger Prüfung und behördlicher Überwachung auf einem Minimum gehalten werden.“


(mho)



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#TGIQF: Das Quiz rund um Spam-E-Mails


Am 3. Mai ist ein zweifelhaftes Jubiläum. An diesem Tag wurden im Arpanet, einem wissenschaftlichen Rechnernetzwerk, welches als Vorläufer des Internets gilt, die ersten SPAM-Nachrichten des IT-Zeitalters abgeschickt.

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#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

Der Marketing-Manager Gary Thuerk kam auf die Idee, das wissenschaftliche Netzwerk für IT-Werbung zu nutzen. Er besorgte sich einen entsprechenden Zugang und versendete die erste Spam-Mail. War es damals nur eine nervige, aber abgesehen vom Zeitaufwand ansonsten harmlose unerwünschte Werbung, ist Spam mit kriminellen Inhalten mittlerweile zu einem wirtschaftlichen Problem geworden.

Sei es das Millionenerbe, das nach Zahlung einer Bearbeitungsgebühr überwiesen werden soll, die große Liebe, die nur eine Zahlung für das Flugticket entfernt ist, oder der vermeintliche Geheimtipp im Kryptomarkt: Kaum ist das Geld weg, oder man kommt dem Täter auf die Schliche, ist der Kontakt urplötzlich vorbei.

Spam-Mails werden immer raffinierter und die Schäden steigen. Spam ist auch bei der Onlinekriminalität gegenüber deutschen Unternehmen ein wichtiges Element: Laut einer Umfrage sollen der deutschen Wirtschaft im Jahr 2024 insgesamt Schäden von rund 179 Milliarden Euro durch Cybercrime entstanden sein.

Mit einem kleinen Nerdquiz rund um Spam läuten wir das Wochenende ein. In der heiseshow stellte Moderatorin Anna Bicker heise online-Chef Dr. Volker Zota und Redakteur Malte Kirchner drei Fragen vorab. Wie ein guter Spamfilter, sortierten sie 2⁄3 der falschen Antworten aus. 

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

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Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster, aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





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Harry Potter-Spiel kostenlos sichern | heise online


Das lange Wochenende können sich Harry-Potter-Fans mit einem Schnapper versüßen: Epic Games bietet in seinem Games Store Hogwarts Legacy kostenlos zum Download an. Der Ansturm auf die Downloadserver dürfte entsprechend groß sein.

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Das 2023 erschienene Open-World-Spiel kann man sich im Epic Games Store kostenlos in die Bibliothek seines Epic-Games-Accounts holen. Einmal heruntergeladen, kann man es von hier dauerhaft spielen, einzige Voraussetzung dafür ist ein Epic-Games-Account. Wer das machen will, sollte aber damit rechnen, dass es mehrere Anläufe brauchen und mit dem Download auch etwas dauern könnte. Im Dezember hatte Epic Games dasselbe Angebot schon mal, die Server waren zeitweise überlastet. Dieses Mal geht die Aktion laut Shop-Seite bis zum 3. Mai um 17 Uhr, solange kann das Spiel kostenlos heruntergeladen werden.

Solche kostenlosen Downloads bietet Epic Games regelmäßig an, um den eigenen Store attraktiv zu machen. Dass derart prominente Spiele wie „Hogwarts Legacy“ nur wenige Jahre nach dem Marktstart gratis angeboten werden, ist aber eine Seltenheit. Das „Harry Potter“-Spiel wurde mehr als 34 Millionen Mal verkauft und gehört damit zu den erfolgreichsten Videospielen der vergangenen Jahre. Regulär kostet „Hogwarts Legacy“ 60 Euro, im Sale wurde es aber schon ab 9 Euro angeboten.

Qualitativ ist „Hogwarts Legacy“ solide: Es verbindet typische Open-World-Fleißaufgaben mit linearen Missionen, die eine neue Geschichte lange vor den „Harry Potter“-Filmen erzählen. Zwischendurch muss man Gegenstände sammeln, Rätsel lösen und die offene Spielwelt erkunden. Wer nur die Story spielt, kann laut HowLongToBeat.com etwa 26 Stunden einplanen. Alle Sammelaufgaben und Nebenmissionen dauern zusammen mit der Hauptstory etwa 70 Stunden.

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(nen)



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c’t-Webinar: Tschüss Windows, hallo Linux!


Bei Linux denken viele noch an schwarze Bildschirme, blinkende Cursor und Befehle, die aussehen wie versehentlich auf die Tastatur gefallen. Die Realität sieht heute anders aus: aufgeräumte Desktops, grafische Installationsassistenten und Software-Center, die an App-Stores erinnern.

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Das c’t-Webinar nimmt Ein- und Umsteiger mit auf eine Tour durch das heutige Linux. Keywan Tonekaboni, Redakteur im Ressort Betriebssysteme und Sicherheit, zeigt praxisnah, was zwischen erstem Desktop-Eindruck, Installation und dem Umzug der eigenen Daten von Windows alles passiert – und wo es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

Zu Beginn lernen Sie verschiedene Desktop-Oberflächen wie KDE Plasma, Gnome und Cinnamon kennen – denn bei Linux darf man sich aussuchen, wie der eigene Schreibtisch aussehen soll. Anschließend zeigt der Referent, wie Sie ein Linux-Live-System auf einem USB-Stick vorbereiten und starten. Mit so einem Live-System können Sie Linux in aller Ruhe testen, ohne auch nur eine einzige Datei auf Ihrer Festplatte anzurühren. Ganz nebenbei prüfen Sie, ob Ihre Hardware mitspielt. Typische Stolperfallen bei Dual-Boot-Konfigurationen mit Windows – etwa das gern querschießende BitLocker – kommen ebenso zur Sprache wie die eigentliche Erstinstallation.

Am Beispiel von Linux Mint demonstriert Keywan Tonekaboni, wie Sie Software über die grafische Softwareverwaltung installieren, welche Alternativen es zu gewohnten Windows-Programmen für Office-Arbeit und Bildbearbeitung gibt und wie Treiber und Updates funktionieren. Auch erste Schritte im Terminal stehen auf dem Programm – aber keine Sorge: Die Konsole beißt nicht. Spätestens nach dem Webinar werden Sie feststellen, dass ein paar eingetippte Zeilen manchmal sogar schneller zum Ziel führen als jedes Klick-Menü. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie eine Datenmigration von Windows sauber vorbereiten, damit beim Umzug nichts verloren geht.

Nach dem Webinar wissen Sie, welche Distributionen sich für den Einstieg eignen, wo Linux seine Software herbekommt, wie Paketquellen und Flatpak zusammenspielen und worauf Sie beim Hardware-Kauf achten sollten.

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Das Webinar richtet sich an Windows-Nutzer mit Wechselgedanken, Linux-Neugierige ohne tiefe Vorkenntnisse und alle, die Linux vor vielen Jahren mal ausprobiert und damals vielleicht entnervt aufgegeben haben. Vorkenntnisse brauchen Sie keine – alle Schritte werden erklärt und eingeordnet.

Während der Veranstaltung können Sie über einen Online-Chat Fragen stellen. Zur Teilnahme genügt ein aktueller Webbrowser. Im Nachgang erhalten Sie Zugriff auf die Aufzeichnung und können das Gezeigte in Ihrem eigenen Tempo nachvollziehen. Alle Informationen zur Veranstaltung sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf der Website zum Webinar.

  • Termin: 19. Mai 2026
  • Uhrzeit: 15:00 bis 18:00 Uhr
  • Preis: 69,00 Euro


(abr)



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