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Ubisoft entlässt 55 Angestellte bei Massive Entertainment und Ubisoft Stockholm


Ubisoft streicht Stellen bei seinen schwedischen Spielestudios. Darüber informiert Ubisoft Angestellte in einem internen Schreiben, aus dem unter anderem das Branchenmagazin Gamesindustry.biz zitiert. Demnach sind sowohl Massive Entertainment als auch Ubisoft Stockholm betroffen.

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Laut dem Gamesindustry.biz-Bericht werden 55 Personen entlassen. Schon im vergangenen Herbst gab Ubisoft den Angestellten von Massive Entertainment die Möglichkeit, ihren Job freiwillig aufzugeben. Wer von dem Abschiedsprogramm Gebrauch machte, wurde mit einem Paket aus finanzieller Abfindung und Karriereunterstützung belohnt.

Laut Gamesindustry.biz wurde das Abfindungsangebot von mehreren Angestellten angenommen. Offenbar konnte Ubisoft damit aber nicht ausreichend Stellen abbauen, um die erhofften Kosteneinsparungen zu erreichen. Deshalb werden nun weitere Angestellte entlassen.

Die Entlassungen seien nicht auf die Arbeit der einzelnen Angestellten oder auf das finanzielle Abschneiden der von Massive und Ubisoft Stockholm veröffentlichten Videospiele zurückzuführen, schreibt Ubisoft in der Mail. Die Stellenstreichungen seien „zukunftsorientiert und strukturell“.

Grundlegend soll sich die Ausrichtung der Ubisoft-Studios nicht ändern. So werde Massive sich weiterhin auf die Entwicklung von „The Division 3“ konzentrieren. Zudem soll Massive Entertainment weiterhin die hauseigene Snowdrop-Engine vorantreiben, die unter anderem in „Avatar: Frontiers of Pandora“ und „Star Wars Outlaws“ verwendet wird.

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Erst in der vergangenen Woche hat Ubisoft sein Studio im kanadischen Halifax geschlossen, wodurch 71 Angestellte ihren Job verloren haben. Auch beim finnischen Studio RedLynx, das vor allem für die „Trials“-Serie bekannt ist, wurden Stellen gestrichen.

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(dahe)



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Keypad 2 NFC: „Ab Start“ mit HomeKey von Apple – Aliro sei Dank


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Nukis gerade vorgestellte Aliro-Erweiterung für die Smart Locks des österreichischen Anbieters soll zum Verkaufsstart mit den Standards HomeKey (Apple) sowie Digital Home Key (Samsung) kompatibel sein. Das teilte die Firma gegenüber Mac & i mit. „Apple HomeKey und Samsung Digital Home Key unterstützen ab Start Aliro 1.0 und werden somit auch funktionieren“, so das Unternehmen. Aliro, ein Smart-Lock-Standard der Zertifizierungsorganisation Connectivity Standards Alliance (CSA), wurde in dieser Woche offiziell in der ersten Finalversion verabschiedet. Unklar blieb zunächst, ob Apple, Samsung und auch Google Updates für ihre Software liefern müssen, damit Aliro 1.0 unterstützt wird.

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Mit Apple HomeKey und Samsung Digital Home Key ist es möglich, Schlösser per NFC zu öffnen. Dazu muss man nur sein Smartphone oder seine Computeruhr an ein NFC-fähiges Keypad halten. Bislang klappte das jeweils nur mit passender Hardware, so bietet etwa der chineische Anbieter Aqara mit dem U200 eines der ersten Schlösser nur für Home Key an. Aliro vereinheitlicht die Schnittstelle nun erstmals, orientiert sich dabei an anderen Smart-Home-Standards wie Matter.

Nukis Keypad 2 NFC ist eine neue Version des bestehenden, Bluetooth-basierten Keypads für die smarten Schlösser des Herstellers. Es lässt sich für bestehende Locks des Herstellers ab der 2. Generation nachrüsten. Bislang wird nur per Fingerabdruck oder PIN-Code entsperrt, mit der NFC-Variante kommt nun Aliro via NFC hinzu. Verkaufsstart ist ab dem 24. März, einen Preis hat Nuki noch nicht genannt. Das Gerät ist bislang das erste seiner Art auf dem europäischen Markt.

Zum Einsatz von Aliro muss ein Matter-Hub im Netzwerk vorhanden sein, gab Nuki weiter an. Bei Apple wäre das dann ein HomePod 2, HomePod mini oder Apple TV 4K. Auf der IFA hatte Nuki das System mit einem SmartThings-Hub demonstriert. Interessant: Neben HomeKey und Digital Home Key soll man auch die Nuki-App zum Entsperren per NFC nutzen können – via neuer „Tap to Open“-Funktion.

Das Keypad 2 NFC wird laut Nuki Ultra-Wideband (UWB) nicht unterstützen, obwohl das die HomeKey-only Konkurrenz von Aqara (noch nicht in Europa erhältlich) mittlerweile kann. Die Auto-Unlock-Funktion ist darüber deutlich genauer und sicherer möglich als mittels Bluetooth Low Energy (BLE). UWB sei eine „wegweisende Technologie“ so Nuki, „für ein noch präziseres Hands-free-Erlebnis“, die man für europäische Türsysteme anpassen will. Das Unternehmen möchte aber noch keine Roadmap verraten, wann es so weit ist. Das heißt wohl: Wer HomeKey oder Digital Home Key mit Nuki einsetzen will, muss später eine weitere Keypad-Variante erwerben, wenn er auch noch UWB haben möchte.

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(bsc)



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Zurechtfinden in Windows 11 – nicht nur für Windows-10-Umsteiger | c’t uplink


Wer jetzt von Windows 10 auf Windows 11 umsteigt, mag von Optik und Optionen abgeschreckt sein. Aber auch Langzeitnutzer von Windows 11 bekommen ständig Neuerungen untergeschoben. Im Podcast geht c’t-Redakteur und Windows-Experte Jan Schüßler ausführlich auf den aktuellen Entwicklungsstand ein und gibt viele Tipps, wie Sie sich Taskleiste, Startmenü, Datenschutzeinstellungen, Explorer und mehr individuell einstellen. Die Tipps sind daher nicht nur für Umsteiger von Windows 10 interessant, sondern auch, falls Sie auf der ewigen Baustelle Windows 11 gerade mal ein paar Wochen lang nicht in alle Konfigurationsfenster geschaut haben.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Das Startmenü gibt es gerade in einer alten und neuen Version, Jan beschreibt die Unterschiede und wie Sie Nerviges abschalten. Auch die Taskleiste von Windows 11, anfangs von vielen als optionsarm empfunden, hat Angenehmes dazugelernt. Im Explorer ist wie schon immer bei Windows ratsam, die Dateiendungen anzuzeigen. Das neue Kontextmenü macht einiges besser, vieles langsamer oder schlechter, aber es gibt einen Weg zurück.

Zudem geben wir Tipps zu Zusatzfunktionen, sowohl mitgelieferten, die Sie nur – an der richtigen Stelle – installieren müssen, als auch welche aus dem Download-Store. Einige der Tools verursachen allerdings mehr Probleme, als sie nutzen. Als besonders hilfreich und gut integriert erweisen sich vor allem Microsofts eigene Tools, die Sysinternal Tools und die PowerToys.

Schließlich der Datenschutz: Die berüchtigte Telemetrie lässt sich recht einfach recht gründlich ausschalten, aber viele andere Einstellungen erfordern ebenfalls Aufmerksamkeit. Auch hier helfen Drittanbietertools nur eingeschränkt.

Zu Gast im Studio: Jan Schüßler
Host: Jörg Wirtgen
Produktion: Tobias Reimer

► Der c’t-Artikel zum Thema (Paywall):

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Startmenü und Taskleiste:

Desktop und Explorer:

Zusatzfunktionen:

Datenschutz:

[Link auf

In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.

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(jow)





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KI-Update Deep-Dive: Deutschlands Weg zur KI-Infrastruktur


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Rechenzentren sind der Motor der aktuellen KI-Entwicklung, doch der Wettbewerb ist hart. Während US-Konzerne wie Amazon, Google, Meta und Microsoft zusammen rund 650 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren wollen – eine Summe, die den deutschen Bundeshaushalt übersteigt – stellt sich die Frage, wie Deutschland in diesem Feld mithalten kann. Eine Antwort darauf soll der Bau heimischer Rechenzentren sein. Eines davon wurde in diesem Monat von der Telekom in München eröffnet. Christof Windeck, Redakteur beim c’t Magazin, war vor Ort und gibt in der neuen Folge des KI-Updates einen Einblick in die Pläne für den Standort Deutschland und die damit verbundenen Herausforderungen.

Die Telekom wirbt damit, dass Daten, die Kunden in dieser souveränen, deutschen KI-Cloud verarbeiten, vor dem Zugriff ausländischer Behörden geschützt seien. Das Rechenzentrum, das in Kooperation mit dem Chiphersteller Nvidia betrieben wird, soll im Endausbau mit rund 10.000 KI-Beschleunigern ausgestattet sein. Laut Telekom entspreche das dann „ungefähr 50 Prozent der gesamten KI-Rechenleistung, die derzeit in Deutschland verfügbar ist“, sagt Windeck. Das zeige jedoch vor allem, wie wenig öffentlich buchbare KI-Rechenleistung es in Deutschland bisher gibt.


Eigenwerbung Fachdienst heise KI PRO

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Eine weitere Besonderheit ist der Standort. Das Rechenzentrum wurde in nur sechs Monaten in einem bestehenden, sechsstöckigen Keller eines ehemaligen Bankgebäudes im Münchner Tucherpark errichtet. Gekühlt wird es unter anderem mit Wasser aus dem nahegelegenen Eisbach, sagt Windeck. Ein Wehr staut den Eisbach, um das Kühlwasser für das unterirdische Rechenzentrum zu entnehmen, wobei gesetzliche Vorgaben zum Schutz der Umwelt eingehalten würden.

Die Telekom und Nvidia zielen mit dem Angebot nach eigener Aussage auf „Industrial AI“. Es gehe also nicht darum, große Sprachmodelle wie die von OpenAI zu entwickeln, sondern KI-Leistung für Industriepartner bereitzustellen. „Für diese europäischen oder auch deutschen Hersteller, die das mal nutzen sollen, kann eben auch diese digitale Souveränität sehr wichtig sein“, meint der c’t-Redakteur. Als möglicher Kunde war etwa Siemens bei der Eröffnung vertreten. Ein bereits konkretes Projekt ist die Initiative Soofi, die das Rechenzentrum für die Entwicklung eines souveränen europäischen Sprachmodells nutzen will. Dieses LLM soll europäischen Unternehmen als Basis für eigene KI-Anwendungen dienen. Im Vergleich zu anderen großen Sprachmodellen wie OpenAIs GPT-4 ist es aber deutlich kleiner mit nur einem Bruchteil der Parameter.

Ein zentrales Problem, das Windeck erklärt: „Es gibt einfach die Nachfrage in Europa überhaupt nicht.“ Viele deutsche Unternehmen seien noch zurückhaltend. Der Telekom-Vorstandsvorsitzende Tim Höttges habe bei der Eröffnung betont, man gehe bewusst „in Vorleistung“, um ein souveränes Angebot zu schaffen, nachdem sich viele Kunden über die Abhängigkeit von US-Anbietern beklagt hatten.

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Laut Windecks Einschätzung verfolgt die Telekom mit dem schnellen Aufbau des Rechenzentrums auch ein strategisches Ziel: „Mit diesem Rechenzentrum bewirbt sich die Telekom natürlich“ um Fördermittel aus dem Programm der „European AI Gigafactories“, mit dem die EU den Aufbau von KI-Infrastruktur unterstützen will. „Mindestens eine muss nach Deutschland kommen“, zitiert Windeck den Telekom-Chef.

Im Vergleich zu anderen geplanten Projekten in Deutschland, wie dem der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) im brandenburgischen Lübbenau mit 200 Megawatt, oder gar in den USA, wo von mehreren Gigawatt die Rede ist, sei das Münchner Rechenzentrum mit einer geplanten Leistung von bis zu 20 Megawatt eher klein. Zudem bauen auch die großen US-Anbieter wie Microsoft und Amazon ihre Kapazitäten in Deutschland massiv aus.

Das Konzept der „Industrial AI“ für spezialisierte Anwendungen im deutschen Mittelstand klingt zwar vielversprechend. Doch ob die Investitionen in die teure Infrastruktur sich am Ende auszahlen, ist ungewiss. Das grundlegende Problem fasst Christof Windeck zusammen: „Es bleibt eigentlich so, dass man nicht genau weiß, wer wie wirklich Geld damit verdienen kann, weil man noch nicht genau weiß, wer wie was tatsächlich dafür bezahlt.“ Solange erfolgreiche Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle im Verborgenen bleiben, wird die Zukunft der souveränen KI-Infrastruktur in Deutschland ein Wettlauf mit vielen Unbekannten bleiben.


(igr)



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