Entwicklung & Code
Visual Studio Code 1.110 erhält neue Features für die KI-Agenten-Konfiguration
Das Februar-Update Visual Studio Code 1.110 ist erschienen. Erneut legt Microsoft darin den Schwerpunkt auf die KI-Features seines Sourcecode-Editors. Unter anderem erhalten Entwicklerinnen und Entwickler eine tiefergehende Einsicht in Chat-Sessions. Als experimentelles Feature kann VS Code mit Agenten-Plug-ins umgehen, die den Chat mit benutzerdefinierten Einstellungen versehen.
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Mehr Kontrolle, detailliertere Einblicke und Chat-Zusammenfassungen
Bereits seit der letzten Version 1.109 können VS-Code-User mit dem Claude Agent SDK interagieren. Nun erhalten sie dafür neue Funktionen: Sie können während eines Gesprächs mit der KI weitere Nachrichten senden, um den Lösungsansatz des KI-Agenten zu verändern oder um zusätzliche Anfragen zu hinterlegen.
Als Preview-Funktion steht das Agent Debug Panel bereit, das die Chat-Aktion Diagnostics ersetzt. Im neuen Panel erhalten Entwicklerinnen und Entwickler tiefere Einblicke in Chat-Events in Echtzeit, darunter System-Prompts und Tool-Aufrufe. Sie können sehen, welche Prompt-Dateien, Skills, Hooks oder weitere benutzerdefinierte Anpassungen je Session geladen werden. Das soll das Troubleshooting der Agenten-Konfiguration vereinfachen.
Das Panel lässt sich aus der Befehlspalette aufrufen: Developer: Open Agent Debug Panel. Alternativ können Entwickler das Zahnrad-Icon im oberen Bereich der Chatansicht anklicken und Show Agent Logs auswählen.

VS Code 1.110 enthält das neue Agent Debug Panel.
(Bild: Microsoft)
Um längere Gespräche im Chat fortzuführen, steht darüber hinaus das neue Feature Context Compaction bereit. Es fasst die bisherige Konversation automatisch zusammen, wenn ein Kontextfenster seine Grenze erreicht, lässt sich aber auch manuell auslösen. Dazu geben Entwickler /compact in das Chat-Eingabefeld ein. Sie können den Befehl mit weiteren Anweisungen anreichern, um beispielsweise in der Zusammenfassung einen spezifischen Schwerpunkt zu setzen.
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Experimentelle Plug-ins für KI-Agenten
Als ein experimentelles Feature lassen sich Agenten-Plug-ins nutzen. Diese sind vorgefertigte Sammlungen von Chatanpassungen. Sie können Skills, Befehle, Agenten, MCP-Server und Hooks enthalten. Entwickler können sie aus der Extensions-Ansicht heraus in VS Code installieren. Dazu geben sie @agentPlugins im Suchfeld ein oder führen aus der Befehlspalette Chat: Plugins aus.
Standardmäßig werden Plug-ins der GitHub-Repositories copilot-plugins und awesome-copilot angezeigt, doch es ist auch möglich, zusätzliche Quellen anzugeben, zum Beispiel private Repos oder lokale Verzeichnisse.

VS Code 1.110 ermöglicht das Installieren von Agent-Plug-ins.
(Bild: Microsoft)
Neue Features für Accessibility und Grafik-Rendering
Abseits von KI haben weitere Neuerungen in VS Code Einzug gehalten, etwa für eine verbesserte Barrierefreiheit. So ist das Chat-Fragen-Karussell nun für Screenreader-User komplett zugänglich. Auch spielt VS Code ein Accessibility-Signal ab und zeigt eine Benachrichtigung an, sobald der Chat eine Frage stellt oder eine Bestätigung erfordert. Diese Hinweise erscheinen auch dann, wenn sich Nutzerinnen und Nutzer gerade in einem anderen Fenster befinden.
Für das Rendering von High-Fidelity-Grafiken direkt im Terminal unterstützt VS Code nun das Grafikprotokoll Kitty. Einige Features des Protokolls sind jedoch noch nicht verfügbar, darunter Animationen und Unicode-Platzhalter.
Details zu diesen und weiteren neuen Funktionen in Visual Studio Code 1.110 bietet die Ankündigung.
(mai)
Entwicklung & Code
software-architektur.tv: Splitting without Splitting | heise online
Diese englischsprachige Folge des Videocasts software-architektur.tv widmet sich der Frage, warum das klassische Aufteilen zu großer Teams nicht immer der beste Weg ist – und welche Alternativen es gibt. In der live von der Konferenz „Agile meets Architecture“ gestreamten Episode spricht Eberhard Wolff mit Tsvetelina Plummer und Pricillia Gunawan über das Thema „Splitting without Splitting“.
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Das Szenario kennen viele Entwicklungsteams: Die Gruppe ist zu groß geworden, Meetings ziehen sich, die Hälfte der Gespräche betrifft nicht mehr die eigene Arbeit, und das Sprint-Ziel lautet nur noch „alle Stories im Sprint abschließen“. Die Lehrbuchantwort auf diese Probleme und auch der Chatbot sind sich einig: Das Team muss aufgeteilt werden.
Statt diesem Standardrezept zu folgen, haben sich Tsvetelina Plummer und Pricillia Gunawan die Frage gestellt: „Was brauchen wir eigentlich, um gut zusammenzuarbeiten?“ Hintergrund sind ihre über vier Jahre gesammelten Erfahrungen mit mehreren großen Data-Science- und Engineering-Teams, die mit verschiedenen Varianten desselben Problems gerungen haben – und dabei bewusst auf ein Splitting nach Lehrbuch verzichtet haben.
Maßanzug statt Modell von der Stange
Statt auf dem einen richtigen Weg zu bestehen, zeigen Tsvetelina Plummer und Pricillia Gunawan im Gespräch mit Eberhard Wolff, wie gezieltes Zuhören und bewusstes Auswählen von Lösungen Effizienz und Freude an der Arbeit zurückbringen können. Dabei geht es konkret um folgende Ansätze:
- Verändern, wer im Team welche Aufgaben übernimmt.
- Teamgrenzen neu ziehen.
- Pragmatische Kombination mehrerer Organisationsmodelle wie LeSS, Team Topologies und Fluid Teams.
Die zentrale Botschaft: Statt einem perfekten Modell nachzujagen, sollten Teams etwas gestalten, das tatsächlich zur eigenen Kultur und zur spezifischen Problemdomäne passt. Tsvetelina Plummer und Pricillia Gunawan vergleichen das mit einem Maßanzug: Er müsse den Menschen passen, die ihn tragen, und nicht nur auf einem Cover gut aussehen.
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Wer mehr zum Thema erfahren und Tsvetelina Plummer und Pricillia Gunawan live auf der Bühne erleben möchte, kann sich auch ihren Vortrag am 10. März auf der Konferenz Agile meets Architecture in Berlin ansehen. Eberhard Wolff bietet dafür einen speziellen Rabattcode für seine Zuschauerinnen und Zuschauer.
Livestream am 10. März
Die Folge wird am Dienstag, 10. März 2026, live ab 12 Uhr von der Konferenz Agile meets Architecture gestreamt. Während des Livestreams können Interessierte Fragen via Twitch-Chat, YouTube-Chat oder anonym über das Formular auf der Videocast-Seite einbringen.
software-architektur.tv ist ein Videocast von Eberhard Wolff, iX-Blogger und bekannter Softwarearchitekt, der als Head of Architecture bei SWAGLab arbeitet. Zum Team gehören außerdem Lisa Maria Schäfer (Socreatory) und Ralf D. Müller (DB Systel). Seit Juni 2020 sind über 250 Folgen entstanden, die unterschiedliche Bereiche der Softwarearchitektur beleuchten – mal mit Gästen, mal Wolff, Schäfer oder Müller solo. Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren berichtet heise Developer über die Episoden.
(map)
Entwicklung & Code
npmx.dev: Neue Website für die npm-Paketsuche
Auf der neuen Website npmx.dev können Entwicklerinnen und Entwickler nach npm-Paketen suchen sowie deren Quellcode anzeigen lassen. Die Seite ähnelt damit npmjs.com, soll jedoch kein Ersatz dafür sein. Das Open-Source-Projekt npmx zielt auf Geschwindigkeit und ein modernes User-Interface. Erst im Januar dieses Jahres entstanden, befindet sich npmx noch im Alpha-Status.
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(Bild: jaboy/123rf.com)

Tools und Trends in der JavaScript-Welt: Die enterJS 2026 wird am 16. und 17. Juni in Mannheim stattfinden. Das Programm dreht sich rund um JavaScript und TypeScript, Frameworks, Tools und Bibliotheken, Security, UX und mehr. Frühbuchertickets sind im Online-Ticketshop erhältlich.
Package-Suche mit Tastaturnavigation, Dark Mode und Security-Warnungen
Wie das npmx-Team betont, ist npmx weder ein Paketmanager noch eine Paket-Registry. Vielmehr soll es eine verbesserte User Experience im Umgang mit der npm Package Registry bieten. Die genauen Unterschiede im Vergleich mit npmjs.com sind im GitHub-Repo aufgeführt. Dank URL-Kompatibilität können Entwickler in URLs npmjs.com mit xnpmjs.com oder npmx.dev ersetzen.
npmx präsentiert sich im modernen Interface, das einen Dark Mode, Keyboard-Navigation und Quellcode-Ansicht mitsamt Syntax-Highlighting bietet. Zudem besteht eine Anbindung an alternative Registries wie JSR.

npmx erlaubt die Suche nach npm-Paketen – im Gegensatz zu npmjs.com wahlweise im Dark Mode.
(Bild: npmx.dev)
Auf Basis der OSV-Datenbank spielt npmx Warnungen vor Vulnerabilities in npm-Paketen aus. Darüber hinaus zeigt npmx Package-Details wie READMEs, Dependencies und Metadaten an, ebenso wie wöchentliche Download-Statistiken, Deprecation-Hinweise und die vollständige Installationsgröße mitsamt transitiver Dependencies.
User-Profile mit ihren öffentlichen Packages lassen sich via /~username ausgeben, Unternehmensseiten via /@orgname.
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Grundstein erst vor sechs Wochen gelegt
Die Idee für npmx entstammt dem Leiter des Nuxt-Core-Teams, Daniel Roe. Er tätigte am 22. Januar 2026 den ersten Commit, und auf Bluesky entstand am nächsten Tag auf seine Frage hin eine rege Diskussion darüber, welche Punkte an npmjs.com frustrierend sind. Schon innerhalb der ersten 16 Tage erzielte das neue Projekt 1500 GitHub-Sterne. Es beteiligten sich 105 Personen an dessen Entwicklung.
Inzwischen konnte das Open-Source-Projekt Vercel, VoidZero, vlt, Netlify und Bluesky als Sponsoren gewinnen. Als OSS-Partner sind zahlreiche Projekte mit an Bord, darunter Vue.js, Nuxt, Storybook, Vite und JSR.
Weitere Informationen liefern der npmx.dev-Blog und das npmx-Repository auf GitHub.
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(mai)
Entwicklung & Code
Postman wird Git-native und bringt KI-Agent-Mode für API-Workflows
Der API-Werkzeughersteller Postman hat eine grundlegend überarbeitete Version seiner Entwicklungsplattform vorgestellt. Das Update macht die Anwendung vollständig Git-nativ und führt mit dem Agent Mode sowie einem zentralen API Catalog neue Funktionen ein, die auf die Zusammenarbeit mit autonomen KI-Agenten abzielen.
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Laut der Ankündigung im Postman-Blog werden APIs immer stärker zur kritischen Schnittstelle zwischen Agenten und der realen Welt. Der zentrale Gedanke dabei: Im Unterschied zum bisher deterministischen Ansatz treffen KI-Agenten zur Laufzeit probabilistische Entscheidungen darüber, welche APIs sie aufrufen, wann und in welcher Reihenfolge. Fehlerhafte oder unzuverlässige Schnittstellen könnten sich in agentengesteuerten Systemen schnell kaskadierend auswirken. Die Neuerungen in Postman sollen Entwicklerteams daher auf die zunehmend agentengetriebene Softwareentwicklung vorbereiten.
Git-native Architektur und neues Collection-Format
Der wohl tiefgreifendste Umbau betrifft die Arbeitsweise mit Versionskontrolle. Die neue Postman-Version ist laut Hersteller von Grund auf Git-nativ aufgebaut. Entwicklerinnen und Entwickler sollen in Postman auf demselben Branch arbeiten können, auf dem sie auch Code schreiben – parallel zu ihrer IDE. Die Git-native Architektur ermögliche zudem Offline-Arbeit.
(Bild: avdyachenko/Shutterstock)

Die Online-Konferenz betterCode() API von iX und dpunkt.verlag zeigt an zwei Tagen (12. und 21. Mai 2026) moderne API-Konzepte: Protokolle, Routing, Testen usw. Sicherheit von APIs ist ebenso ein Thema wie die neue LLM-Schnittstelle Model Context Protocol (MCP).
Ein wesentliches Detail für den Entwickleralltag: Postman führt das neue Collection-3.0-Format ein, das YAML-Dateien statt JSON-Blobs verwendet. Collections werden dabei in einzelne YAML-Dateien aufgeteilt. Die Dateien sollen damit nicht nur für KI-Agenten lesbar und schreibbar werden, sondern sich auch einfacher vergleichen und durch Menschen überprüfen lassen. Sämtliche Postman-Assets – darunter Specs, Flows und lokale Mock-Server – werden zusammen mit dem Code versioniert.
Neu sind außerdem codebasierte lokale Mock-Server, die API-Server simulieren und sowohl lokal als auch in der CI-Pipeline laufen können. Postman verspricht sich davon mehr Flexibilität als von rein statischem Mocking: Mock-Server sollen somit stärker ins Zentrum der Entwicklung rücken, etwa beim Entwurf neuer APIs oder beim Stubbing von Abhängigkeiten.
Multi-Protokoll-Support in einer Collection
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Moderne Softwaresysteme nutzen selten nur ein einziges Protokoll, doch die meisten Werkzeuge behandeln jedes Protokoll separat. Postman erlaubt es Teams nun, HTTP, GraphQL, gRPC, MCP, MQTT, WebSockets und KI-Requests in derselben Collection zu organisieren. Automatisierung und Validierung über HTTP, GraphQL und gRPC hinweg sollen im Collection Runner möglich sein, weitere Protokolle sollen folgen. Laut Postman ergibt sich daraus ein systemweites Testen, das das tatsächliche End-to-End-Verhalten von Systemen abbilden soll – ohne den Koordinationsaufwand, der entsteht, wenn jede Komponente in einem anderen Tool validiert wird.
Überarbeitete CLI schließt Lücke zwischen Lokal und CI
Die Postman-CLI soll künftig dieselben Collections, Tests und Mocks sowohl lokal als auch in CI-Pipelines ausführen können, ohne dass Workflows für jede Umgebung neu konfiguriert werden müssen. Das soll CI-spezifische Fehler – etwa, dass Lücken in der Testabdeckung erst nach einem Commit sichtbar werden – reduzieren und Workflows vereinheitlichen.
Agent Mode: KI als aktiver Entwicklungspartner
Unter dem Namen „Agent Mode“ steht ab sofort eine KI-Funktion bereit, die über Postman und angebundene Repositories hinweg arbeiten soll. Der Agent Mode kann laut Ankündigung bestehende Collections, Tests und Mocks bearbeiten, aktualisieren und neue erstellen, die den Standards der jeweiligen Organisation folgen. Entwickler können die KI per Konversation nutzen, ihr komplette Workflows übertragen oder sie direkt auf der Codebasis arbeiten lassen – etwa um Fehler zu beheben, Server-Stubs zu generieren oder Client-Code zu erzeugen. Postman-Assets sollen sich auch komplett neu erstellen lassen, indem die KI auf vorhandenen Code verwiesen wird.
Ergänzend dazu soll die KI-gestützte Testgenerierung automatisch Contract-, Last-, Unit-, Integrations- und End-to-End-Tests für APIs anlegen. Bei fehlgeschlagenen Tests unter anderem im Collection Runner soll der Agent Mode die Ursache diagnostizieren und direkt in den Ergebnissen einen Fix vorschlagen können – sodass Entwickler Requests, Variablen und Environments nicht mehr aufwendig einzeln inspizieren müssen.
Neuer API-Katalog als zentrale Steuerungsebene
Eines der größten Probleme in Entwicklungsorganisationen: Es gibt keinen einzigen Ort, der grundlegende Fragen zu den eigenen APIs beantwortet – welche APIs existieren, ob sie getestet sind, ob sie den internen Standards entsprechen und wie sie in Produktion performen. Diese Informationen verteilen sich laut Postman über Git-Repos, CI-Dashboards, APM-Tools, Wikis und informelles Teamwissen.
Der neue API-Katalog soll als operative Schicht für das API-Portfolio-Management dienen und als „System of Record“ fungieren, das aktuell bleibt, weil es direkt mit den Orten verbunden ist, an denen APIs gebaut, getestet und betrieben werden. Teams sollen ihre gesamte API-Landschaft unabhängig von der darunterliegenden Infrastruktur und über alle Umgebungen hinweg einsehen können.
Der Katalog integriert API-Governance, sodass zentrale Teams Designregeln durchsetzen können, und bietet Analytics zur Messung der API-Gesundheit. Per Agent Mode sollen Nutzer den Katalog in natürlicher Sprache abfragen können – etwa: „Welche APIs in Produktion haben keine OpenAPI-Spec?“ oder „Welche Endpoints haben eine P95-Latenz über 500 ms im Staging?“ Der Agent Mode hat laut Postman Zugriff auf das vollständige Datenmodell des Katalogs und kann Governance-, Test- und Laufzeitdaten in einer einzelnen Abfrage verknüpfen.
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Private API Network und neues UI
Weitere Neuerungen in Postman betreffen unter anderem das Private API Network, das auf Publisher- und Consumer-Seite aktualisiert wurde. Änderungen aus Git synchronisieren sich nun automatisch über die Postman-CLI mit dem Netzwerk. Das ebenfalls überarbeitete UI bietet nun eine einheitliche Workbench, in der Collections, Environments, Specs, Flows und lokale Mock-Server gemeinsam organisiert werden können.
Die Release Notes zu Version 12 (aktuell ist 12.0.3) listen alle konkreten Änderungen im Detail auf.
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