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Digital Business & Startups

Was Earlybird-Partner Andre Retterath mit dem neuen 360-Millionen-Fonds plant


Was Earlybird-Partner Andre Retterath mit dem neuen 360-Millionen-Fonds plant

General Partner bei Earlybird (v.l.): Andre Retterath und Hendrik Brandis, der Gründer.
Earlybird / Collage: Axel Springer

Neuer Mega-Fonds, neue Chefs: Der VC Earlybird legt mit 360 Millionen Euro den größten Fonds seiner Geschichte auf – und stellt gleichzeitig die Führung neu auf. Die Gründer Hendrik Brandis und Christian Nagel bleiben zwar operativ aktiv, ziehen sich aber über die nächsten Jahre schrittweise aus der Leitung zurück. Eine neue Generation übernimmt. Wir haben mit einem der zukünftigen Chefs aus dem neuen Dreier-Trio, Andre Retterath, gesprochen.





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13 Deep-Tech-Startups, die ihr kennen solltet – laut Deutschlands Top-VCs


13 Deep-Tech-Startups, die ihr kennen solltet – laut Deutschlands Top-VCs

V.l.: Rene Retterath (Earlybird), Enrico Mellis (Animal Syndication & Lakestar) und Florian Obst (Speedinvest) haben Gründerszene ihre Top Deep-Tech-Startups in 2026 genannt.
Earlybird / Enrico Mellis / Speedinvest / Collage: Dominik Schmitt.

Wer heute Robotik, Defence oder Energie baut, baut nicht nur Startups – sondern Infrastruktur für ganze Volkswirtschaften. Welche Deeptech-Startups sind aber wirklich relevant und vor allem: Was genau macht sie besonders? Gründerszene hat genau das die drei Top-VCs Earlybird, Lakestar und Speedinvest gefragt.

1. Spaitial AI





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Gründer verrät: Diese 3 Dinge hätte ich gerne vor meinem Exit gewusst


Gründer verrät: Diese 3 Dinge hätte ich gerne vor meinem Exit gewusst

Das Startup Airfocus von Malte Scholz wurde von Lucid Software übernommen. Welche Learnings er aus dem Exit zieht und worauf Gründer früh achten sollten.
Airfocus by Lucid, Collage: Dominik Schmitt/Gründerszene

Der Exit ist für Startup-Gründer oft das große Ziel. Für Malte Scholz, Gründer von Airfocus, war er das nicht. Trotzdem wurde die Übernahme seines Startups irgendwann zur logischen Konsequenz – um das Produkt auf das nächste Level zu heben, sagt er heute.

Malte Scholz hat den Prozess eines Exits selbst durchlaufen und weiß, welche Weichen Gründer früh stellen sollten, um für potenzielle Käufer interessant zu werden.

Was hinter Airfocus steckt

Airfocus wurde 2017 von Malte Scholz, Christian Hoffmeister und Valentin Firak in Hamburg gegründet. Das SaaS-Startup startete zunächst bootstrapped, später kamen auch Investoren und Venture-Capital-Firmen aus Europa hinzu, wie beispielsweise Picea Capital.

Die Idee hinter Airfocus entstand aus einem persönlichen Problem. Malte Scholz arbeitete selbst als Produktmanager und suchte nach passenden Tools – ohne Erfolg. Nach intensiver Recherche blieb das Gefühl: keine der Lösungen wie PowerPoint, Jira und Co. passte wirklich.

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