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Apps & Mobile Entwicklung

Welche kostenlosen Apps gibt es diese Woche?


Es gibt kostenpflichtige Apps für iOS und Android, die nur für eine begrenzte Zeit kostenlos erhältlich sind. Deshalb ist die Zeit knapp und wir möchten nicht, dass ihr unsere Empfehlungen für Apps und Spiele verpasst, die ihr kostenlos bekommen könnt!

Sowohl der Google Play Store als auch der Apple App Store sind vollgepackt mit einer riesigen Auswahl an Apps und Spielen. Während viele davon kostenlos heruntergeladen werden können, müssen andere gekauft werden, um den vollen Funktionsumfang freizuschalten.

Was oft unbemerkt bleibt, ist, dass einige kostenpflichtige Apps gelegentlich ihren Preis senken und für einen kurzen Zeitraum kostenlos angeboten werden. Wir haben beide App-Stores durchforstet, um einige der spannendsten Apps zusammenzutragen, die ihr jetzt herunterladen könnt, ohne einen einzigen Cent auszugeben.

Kostenlose Profi-Apps und Spiele (Android)

  • Stickman Legends (1,79€) – Ein seitlich scrollendes Abenteuerspiel, in dem ihr euch durch Massen von Gegnern schlagt und dabei immer stärker werdet. Es gibt auch riesige Bosse, die ihr erschlagen müsst. (4,1 Sterne, 266k Bewertungen)
  • Neo Monsters (0,50€) – Während du Monster sammelst, trainierst du sie und schickst sie in den Kampf mit anderen Monstern. Mal sehen, wie sie sich unter deiner Obhut und deinem Training schlagen. Kommt euch dieses Spielprinzip auch bekannt vor? Um zu gewinnen, müsst ihr die richtigen Schachzüge planen. (4,4 Sterne, 230k Bewertungen)
  • Video Speed Editor (5,49€) – Ihr wollt eure Lieblingsvideos mit Familie und Freunden teilen, aber nicht einfach irgendein aufgenommenes Material verwenden? Warum nicht mit dieser App einige nützliche Bearbeitungen vornehmen, egal wo ihr seid, und die bessere Ergebnisse erzielen?
  • QR Reader Pro (5,99€) – Hier ist eine App, mit der ihr sowohl QR-Codes als auch Barcodes scannen können, nur für den Fall, dass euer Smartphone diese beiden essenziellen Funktionen nicht so gut beherrscht. Wer weiß? Einen Ersatz zu haben, ist immer nützlich. (4,8 Sterne, 13.6k Bewertungen)

Kostenlose Premium-Apps und Handyspiele (iOS)

  • Ms Paint Hier ist ein einfacher Rastergrafik-Editor, der euch den Einstieg in die Welt der Pixelkunst erleichtert. Er weckt definitiv Erinnerungen an die Verwendung von Microsoft Paint auf der Windows 3.1-Plattform. Perfekt für einfache Bildbearbeitungsaufgaben, aber erwartet nicht, dass ihr damit eine Bearbeitung im Stil von Adobe Photoshop durchführen könnt. (2.1 Sterne, 16 Bewertungen)
  • Solo Trip Schon mal nach einem einfachen Entfernungsmesser gesucht? Mit dieser App, Solo Trip, könnt ihr nichts falsch machen, denn sie kann jetzt auch Entfernungen in Kilometern anzeigen! Es gibt einen Lauf-/Geh-Modus, der euch bei jedem zurückgelegten Kilometer mit einem Signalton benachrichtigt, und einen Fahrrad- und Fahrmodus, um noch eins draufzusetzen. (4.8 Sterne, 2k Bewertungen)
  • Iced In Ein Puzzlespiel, bei dem ihr euer Hirn anstrengen müsst. Das Problem? Pinguine, die in gefrorenen Käfigen gefangen sind. Ihr müsst vorsichtig Eisblöcke verschieben, um Schalter zu aktivieren und verschiedene Aufgaben zu lösen, damit die flugunfähigen Vögel aus ihrem Elend befreit werden. (4.2 Sterne, 12 Bewertungen)

Kostenlose Apps mit Fallen: Worauf ihr achten müsst

Alle Apps, die wir hier vorstellen, waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Artikels kostenlos erhältlich. Leider geben die Entwickler oft nicht an, wie lange diese Angebote gültig sind. Wenn euch also eine App gefällt, solltet ihr nicht zu lange warten und sie schnell herunterladen.

Bevor ihr eine kostenlose App herunterladet, solltet ihr jedoch immer einen Blick auf die App-Seite im Store werfen. Manchmal gibt es versteckte Stolpersteine, auf die ihr achten solltet.

In-App-Käufe und Werbung

Die meisten kostenlosen Apps enthalten entweder Werbung oder bieten In-App-Käufe an. Das gilt aber auch für einige kostenpflichtige Apps. Gerade wenn es sich um ein Spiel handelt, das für Kinder gedacht ist, ist es wichtig, auf solche Aspekte zu achten.

App-Berechtigungen

Zahlreiche Apps sammeln Nutzerdaten und verkaufen sie oft. Wenn ihr also auf der sicheren Seite sein wollt, achtet darauf, dass ihr nur die Berechtigungen erteilt, die die App wirklich benötigt. Ein Wecker zum Beispiel braucht keinen Zugriff auf Ihre Kameras oder Kontakte, und eine Taschenlampe sollte auch nicht an Ihren Standortdaten interessiert sein.



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Preiserhöhung von Amazon Prime in 2022: Betroffene können sich jetzt bei Sammelklage anmelden


Preiserhöhung von Amazon Prime in 2022: Betroffene können sich jetzt bei Sammelklage anmelden

Bild: Amazon

Dass Amazon im Jahr 2022 die Preise für Amazon Prime erhöhte, bewertet die Verbraucherzentrale NRW als rechtswidrig. Ein Gericht hat bereits entschieden, dass die entsprechenden AGB-Klauseln unwirksam sind. Betroffene können sich nun bei einer Sammelklage anschließen.

Das Bundesamt für Justiz hat das Klageregister jetzt eröffnet. Betroffene können sich dort anmelden, um an der Sammelklage teilzunehmen. Für das Klageregister des Bundesamts für Justiz bietet die Verbraucherzentrale NRW eine Ausfüllhilfe.

Prime-Preiserhöhung im September 2022 soll unwirksam sein

Amazon hatte die Prime-Preise mit Wirkung zum 15. September 2022 erhöht. Im regulären Abo stiegen die Kosten bei monatlicher Zahlweise von 7,99 Euro auf 8,99 Euro, bei jährlicher Zahlweise von 69 Euro auf 89,90 Euro. Im Studenten-Abo stieg der Preis von 3,99 Euro auf 4,49 Euro pro Monat und von 34,00 Euro auf 44,90 Euro pro Jahr.

Nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW waren die Preiserhöhungen nicht rechtmäßig, weil Amazon die Verträge mit den Kunden ohne Zustimmung geändert hatte. Die zugrundeliegende AGB-Klausel bezeichnet man als unangemessen benachteiligend und intransparent.

Klageberechtigt ist, wer 2022 Amazon Prime oder Amazon Prime Student abonniert hatte und den erhöhten Preis gezahlt hat. Ob man Ansprüche hat, kann man mit einem Klage-Check auf der FAQ-Webseite der Verbraucherzentrale NRW prüfen. Welche Beträge für eine Rückerstattung in Frage kommen, hängen von der Art des Abos und der Zahlweise ab.

Landgericht gab Verbraucherschützern bereits recht

Amazon hatte im Sommer 2022 die Preiserhöhungen „generellen und wesentlichen Kostenänderungen aufgrund der Inflation“ begründet. Die Verbraucherzentrale NRW hatte deswegen schon eine Klage eingereicht. Das Landgericht Düsseldorf ist der Auffassung der Verbraucherschützer gefolgt, die Preisanpassungsklauseln wurden für unwirksam erklärt.

Die Sammelklage ist nun der nächste Schritt. Ist diese erfolgreich, können Prime-Abonnenten den Aufpreis zurückerhalten. Ein Termin für die Anhörung steht aber noch nicht fest.

Weitere Sammelklage wegen Amazon Prime Video

Neben dieser Sammelklage läuft noch eine weitere gegen Amazon. Die Verbraucherzentrale Sachsen klagt, weil Amazon im Jahr 2024 Werbeeinblendungen bei Prime Video eingeführt hat. Wer seitdem den Streaming-Dienst ohne Werbung nutzen will, muss ein Zusatz-Abo abschließen.

Betroffene können sich ebenfalls beim Bundesamt für Justiz für diese Sammelklage anmelden. Ob man das Zusatz-Abo abgeschlossen hat, spielt keine Rolle. Abonnenten sollen das Geld zurückerhalten. Nutzer, die Werbung sehen, steht nach Ansicht der Verbraucherschützer eine Entschädigung in Höhe des Zusatz-Abos zu. Details und eine Ausfüllhilfe liefert das FAQ der Verbraucherzentrale Sachsen.



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Gaming-Grafikkarten werden 2026 wieder deutlich teurer


Es ist wieder einmal so weit. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Speicherkrise und des von Big Tech forcierten KI-Booms steigen jetzt auch die Preise von Gaming-Grafikkarten. Seit dem Jahreswechsel ziehen die Preise für aktuelle GeForce- und Radeon-Modelle an, wobei insbesondere teurere Grafikkarten betroffen sind.

Die Preise für Grafikkarten ziehen im Januar ordentlich an

Das generelle Preisgefüge aktueller Gaming-Grafikkarte kannte in den vergangenen zehn Jahren nur eine Richtung: Eine Krise, eine Knappheit und eine GeForce-Generation nach der anderen etablierten ein neues Kostenniveau für PC-Spieler. Nach dem Mining von Kryptowährungen rund um die Jahre 2018 und 2021 sowie Nvidias verschobenem Namensschema mit RTX 40 und RTX 50 deutet sich jetzt der nächste Schub an. Aktuelle GeForce- und Radeon-Modelle werden im Januar 2026 teurer, wie der Blick in den Preisvergleich oder die seitens des ComputerBase-Bots von beobachteten Händlern abgeleiteten Preisdiagramme verraten.

Bei Nvidia ist besonders die RTX 5090 betroffen

Angefangen hat die Entwicklung bei der GeForce RTX 5090 (Test). Im Median über die verschiedenen Custom-Designs und Angebote geht es beim Topmodell schon seit dem frühen Herbst preislich wieder aufwärts. Nachdem über den Sommer eigentlich beständig Modelle ab rund 2.000 Euro verfügbar waren, sind es in den vergangenen Wochen im Schnitt rund 2.500 Euro, die interessierte Käufer für die günstigste verfügbare Neuware aufbringen müssen. Im Median ist der Preis sogar auf rund 3.400 Euro geklettert. Das bedeutet, dass die Hälfte der vom Bot gefundenen Angebote preislich darunter liegt, die andere Hälfte darüber. Damit ist inzwischen wieder das Niveau vom Februar 2025 erreicht, als die Grafikkarte gerade neu auf den Markt kam.

  • Deals und Tiefstpreise: Hier gibt es die GeForce RTX 5090 noch für unter 3.000 Euro

Seit Weihnachten klettert im Median auch der Preis der GeForce RTX 5080 (Test), gemittelt kostet ein Custom-Design derzeit knapp 1.400 Euro. Bei den günstigsten Angeboten und gemeinhin der GeForce RTX 5070 Ti (Test) geht es seit dem Jahreswechsel aufwärts.

Bei den kleineren Modellen gibt es aktuell noch tagtäglich Bestpreise auf Sommer-2025-Niveau, im Median sind aber inzwischen auch GeForce RTX 5070 (Test) und die GeForce RTX 5060 Ti 16 GB (Test) teurer geworden. Bei der Variante mit nur 8 GB VRAM sind es wiederum insbesondere günstige Angebote um oder unter 300 Euro, die es im November zuhauf gab, jetzt aber gar nicht mehr. Gegenwärtig müssen hier mindestens 365 Euro gezahlt werden.

Auch bei Radeon-Grafikkarten steigen die Preise

Im roten Lager ist der Preisanstieg bei Radeon RX 9070 und RX 9070 XT(Test) besonders deutlich. Die Preise der jeweils günstigsten Angebote und auch der preisliche Median beider Grafikkarten waren über das gesamte Jahr 2025 beinahe monoton fallend; ein Sommer-Plateau wie bei GeForce RTX 50 gab es nur im Ansatz. Erst im Dezember stagnierten die Preise, ehe sie zum Jahreswechsel abrupt zu steigen begannen. Für die Radeon RX 9070 XT müssen derzeit mindestens 660 Euro aufgebracht werden, für die Standardvariante knapp 600 Euro. Im Median ist die Radeon RX 9070 aktuell gar so teuer wie vor zwei Wochen noch das leistungsstärkere XT-Modell – Tendenz steigend.

Bei der 60er-Klasse fällt die Teuerung analog zur GeForce RTX 5060 Ti noch nicht ganz so drastisch aus. Im Median ging es um rund 50 Euro rauf auf gegenwärtig rund 530 Euro, die ein Custom-Design mit 16 GB VRAM im Mittel kostet. Wer es nicht auf ein bestimmtes Modell abgesehen hat, sondern zum günstigsten Custom-Design greift, spürt aber Mitte Januar 2026 noch keinen signifikanten Preisanstieg.

Das ist der Hintergrund: Speicher wird teurer

Hochleistungs­computer und Rechen­zentren für das Training und den Betrieb von generativen KI-Modellen benötigen nicht nur schnelle Prozessoren und Grafikkarten, sondern damit einhergehend auch immer mehr Speicher. Steigende Preise für insbesondere DRAM-Bausteine dominierten bereits die Berichterstattung im späten Herbst 2025, von einem „historischen Speicherengpass“ war schon im Oktober die Rede, der schlimmstenfalls bis ins Jahr 2028 anhalten könnte, heißt es aus Kreisen der Hersteller. Die Preise für DDR-RAM haben sich in den letzten Monaten bereits mehr als verdreifacht, seit den Jahreswechsel geht es auch bei SSDs spürbar nach oben. Parallel folgen jetzt auch GDDR-Module – also der VRAM für Gaming-Grafikkarten.

Hier hat es mutmaßlich länger gedauert, bis die Auswirkungen der KI-induzierten Speicherkrise Endverbraucher erreichen, weil die Hersteller von Grafikkarten-Custom-Designs in größeren Zyklen planen und produzieren als bei Arbeitsspeicher-Riegeln. Außerdem ist es seit langem üblich, dass Nvidia und AMD ihre GPU-Chips im Bündel mit passendem, zuvor in großer Stückzahl eigens erworbenem GDDR-Speicher an die Boardpartner weiterverkaufen, um in Preis­­verhandlungen mehr Gewicht zu haben als viele kleinere Produzenten. Hier gab es also ordentlich Vorlauf, um die Preise an der Speicherbörse vorerst abzufedern.

Nvidia und AMD passen Produktion und Preise an

Bei AMD hieß es allerdings schon Ende November 2025, dass der teure Speicher auch Radeon-Grafikkarten verteuern werde. Und Nvidia hat im Dezember die Produktion von RTX-50-Grafikkarten mit viel Speicher zurückgefahren, aufgrund teurer werdender GDDR7-Module. Abseits dessen habe man die Produktion der 8-GB-Modelle schon im Oktober gezügelt, angeblich wegen stark rückläufiger Nachfrage. Der Hersteller denke laut Gerüchten sogar darüber nach, GPU und zugehörigen Speicher in Zukunft nicht mehr gebündelt zu verkaufen. Gerade für kleinere Boardpartner mit wenig Marktmacht wären die Folgen fatal. Bislang gibt es dafür aber keine handfesten Belege.

KI-Boom hat Priorität

Die Speicherkrise ist dabei nur ein Puzzleteil, denn der KI-Boom allgemein macht Gaming-PCs zu schaffen. Die gesamte Branche priorisiert in den letzten Jahren massiv Produkte im professionellen Geschäft, die für den Einsatz in KI-Rechenzentren geeignet sind, weil es hier im Vergleich zum Privatkunden-Geschäft schier gigantische Margen gibt. Gaming-Grafikkarten haben nur eine geringe Priorität, was zu einer bevorstehenden Knappheit beitragen könnte. Das Ausmaß, in dem der KI-Boom für den Absatz im Privatkunden­markt nicht nur nicht verkaufsfördernd, sondern effektiv geschäfts­schädigend ist, weitet sich damit nach Arbeitsspeicher, SSDs, Festplatten sowie im Allgemeinen Notebooks und Fertig-PCs auf eine weitere konkrete Produktkategorie aus: Grafikkarten.

Es droht eine längere Durststrecke

Für PC-Spieler kommt hinzu, dass es bis ins zweite Halbjahr 2027 voraussichtlich keine neuen diskreten Gaming-Grafikkarten geben wird – zumindest nicht oberhalb des Budget-Segments. Den im Sommer 2025 noch für die CES und später im Herbst 2025 immerhin für das 2. Quartal oder das 3. Quartal 2026 kolportierte Marktstart eines RTX-50-Super-Refreshs hat Nvidia Gerüchten zufolge gestrichen. Das passt ins Bild, denn das Letzte, was aus betrieblicher Perspektive angesichts des immer teurer werdenden DRAMs und des nach wie vor florierenden KI-Geschäfts mit schier gigantischen Margen Sinn ergibt, sind vergleichsweise günstige Gaming-Grafikkarten mit mehr VRAM. Und auch von AMD wird es nach aktuellem Kenntnisstand im laufenden Jahr 2026 keine neuen Gaming-Grafikkarten geben.

Insbesondere im High-End-Bereich und in der von Leistungs­stagnation geplagten Mittelklasse droht folglich eine mindestens eineinhalb Jahre anhaltende Durststrecke. Im Budget-Segment könnten wiederum neu aufgelegte ältere Produkte den Preisanstieg dämpfen – zuletzt stand eine Wiederaufnahme der Fertigung der GeForce RTX 3060 (Test) von Anfang 2021 im Raum. Wer oberhalb dieser Leistungsregion am PC spielen will, sollte allerdings bestenfalls bereits versorgt sein.

Fühlst du dich mit deiner Grafikkarte für die nächsten zwei Jahre gut gerüstet?
  • Ja, auf jeden Fall. Meine Grafikkarte ist (noch) so stark, dass für mich mittelfristig ohnehin kein stärkeres Modell in Frage kommt bzw. existiert.

  • Ja, ich werde schon zurecht kommen. Zwar hätte ich (schon seit längerem) Lust auf ein Upgrade, aber das war für mich schon zur Marktlage im Herbst 2025 nicht attraktiv.

  • Na ja, eigentlich wollte ich zeitnah aufrüsten. Wenn die Preise jetzt aber steigen, werde ich das wohl oder übel aussitzen oder in den sauren Apfel beißen müssen.

  • Nein, gar nicht. Meine Grafikkarte pfeift aus dem letzten Loch oder ist gerade erst kaputt gegangen – ich brauche alsbald eine neue und habe jetzt Sorgen.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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Nass- und Trockensauger im Preissturz: Top-Modell unter 150 Euro


Amazon reduziert gerade einen Nass- und Trockensauger um die Hälfte. Dabei handelt es sich um ein Modell von Hersteller Tineco, das vor allem auf Hartböden zeigen soll, was es leisten kann. Für kurze Zeit zahlt Ihr hier keine 150 Euro mehr.

Euer Saugroboter schafft es einfach nicht, Eure Wohnung richtig zu säubern? Dann solltet Ihr besser selbst Hand anlegen. Die komfortabelste Lösung bieten in diesem Fall Nass- und Trockensauger. Allerdings sind die Geräte nicht gerade günstig. Anders sieht das bei einem aktuellen Amazon-Deal aus: Hier bekommt Ihr mit dem Tineco iFloor 5 Breeze Complete für 149 Euro einen echten Geheimtipp geboten.

Tineco iFloor 5 Breeze Complete: Jetzt zum Knaller-Preis sichern

Der Akku-Saugwischer macht genau das, was sein Name vermuten lässt. Er saugt und wischt in einem Arbeitsgang und das erledigt er mit einer Leistung von 190 Watt. Mit einer Laufzeit von bis zu 35 Minuten kann er dabei kleinere bis mittlere Wohnungen problemlos beackern. Über ein Zwei-Tank-System werden sauberes und schmutziges Wasser getrennt und dank HEPA-Filtern wird auch feiner Schmutz nicht in der Luft herumgewirbelt. Aufgrund seiner Bauart bietet er auch eine Kantenreinigung. Mit einem Gewicht von über 4 kg ist er zudem nicht allzu schwer. Ein LC-Display fehlt hier allerdings.

Habt Ihr vor allem Hartböden in Eurem Zuhause, ist der Tineco iFLoor 5 Breeze Complete bestens geeignet. Auf Teppichen dürfte er etwas Schwierigkeiten bekommen, was nicht heißen soll, dass Ihr diese nicht sauber bekommt. Das kabellose Gerät wird zudem mit einer Ladestation geliefert, die auch eine Reinigung der Wischrolle übernimmt. Im Paket sind zudem zusätzliche Bürstenrollen, ein Ersatz-HEPA-Filter und Reinigungsmittel enthalten. Regulär zahlt Ihr für den Akku-Saugwischer 299 Euro. Jetzt fällt der Preis jedoch um 50 Prozent, wodurch Ihr nur noch 149 Euro für den Tineco iFloor 5 Breeze auf den Tisch legen müsst. Das entspricht auch dem bisherigen Bestpreis für das Gerät.

Was haltet Ihr vom Tineco-Sauger? Ist der Nass- und Trockensauger interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu anderen Modellen? Lasst es uns wissen!





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