Künstliche Intelligenz
Wetterstationen für Garten und Balkon mit iPhone-Anbindung im Test
Zwar sind Wetter-Apps auf dem iPhone sehr praktisch, besonders für die Prognose. Aber sie liefern immer nur den Durchschnitt aus einer großen Region und lassen meist keinen Rückblick zu. Wer wissen will, ob es in der letzten Nacht auf dem Balkon gefroren hat oder wie warm es genau bei ihm im Garten ist, der greift zu einer Wetterstation.
Wenn diese dann auch noch mit dem Internet verbunden ist, kann man von überall auf der Welt das heimische Klima im Blick haben oder sich sogar Warnungen aufs Handy schicken lassen.
Wetterstationen mit Außensensor zeigen den lokalen Wetterverlauf.
Einige Kandidaten messen neben Temperatur und Luftfeuchtigkeit auch Luftdruck, CO2 oder Lärm.
Für Regen und Wind benötigt man spezielle Messgeräte.
Wir haben für diesen Artikel Wetterstationen mit Außensensor getestet, die über eine iPhone-App und Internetzugang verfügen. Sie mussten mindestens über ein Thermometer und ein Hygrometer verfügen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wetterstationen für Garten und Balkon mit iPhone-Anbindung im Test“.
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Künstliche Intelligenz
Camunda: ProcessOS optimiert Geschäftsprozesse mit KI
Camunda hat auf seiner Hauskonferenz den Intelligence Layer ProcessOS angekündigt. Er soll für die bisherige Camunda-Plattform bestehende Geschäftsprozesse erkennen, diese ausgehend von definierten Geschäftsergebnissen neu konzipieren und kontinuierlich anhand von Leistungskennzahlen optimieren. Dabei generiert ProcessOS vollständige Prozessartefakte, etwa BPMN-Modelle, Datenmappings, Agenten-Prompts, Entscheidungsregeln und UI-Formulare.
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Technischer Unterbau in Camunda 8.9
Der Intelligence Layer baut auf das im April veröffentlichte Camunda 8.9. Mit dem Update erweiterte das Berliner Unternehmen seine Orchestrierungsplattform um einen integrierten MCP-Server im Orchestration Cluster. Ebenfalls ergänzte es Agent-zu-Agent-Konnektoren und ermöglichte so eine Kommunikation zwischen verschiedenen KI-Agenten.
Außerdem umfasst Camunda 8.9 eine erweiterte Prozessmigration für Ad-hoc-Subprozesse – jene BPMN-Konstrukte, die dynamisches Agentenverhalten in laufenden Instanzen erst praktikabel machen. Hinzu kommen BPMN Conditional Events, mit denen Prozesse auf Bewertungen oder Anomalien eines Agenten reagieren können, ohne den Pfad fest verdrahten zu müssen.
ProcessOS lernt, wie Unternehmen funktionieren
Dem Anbieter zufolge pflegt ProcessOS eine wachsende Wissensdatenbank. Sie umfasst Designmuster, Konnektoren und Richtlinien von Prozessen. Mit jedem neuen Prozess soll sie neue Informationen gewinnen, sodass der Intelligence Layer ein Verständnis für die Vorgehensweisen im Unternehmen entwickelt.
Für den Enterprise-Einsatz zielt der Hersteller auf drei Governance-Eigenschaften: Visuelle BPMN-Modelle sollen sichtbar machen, an welchen Stellen künstliche Intelligenz eigenständig handelt und wo Menschen einbezogen werden. Ebenfalls sollen Menschen jede Prozessänderung vor dem produktiven Einsatz prüfen. Zudem soll das System bevorzugt geprüfte Muster und Konnektoren wiederverwenden.
Tiefe AWS-Integration
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ProcessOS läuft nativ auf Amazon Web Services und ist in zahlreiche AWS-Dienste integriert, darunter Amazon Bedrock und Bedrock AgentCore für Foundation Models, Agent Memory sowie Identity- und Gateway-Services. Außerdem liegen Referenzarchitekturen für die AWS-Dienste EKS, ECS und EC2 vor.
Für ausgewählte Unternehmen steht ProcessOS ab sofort als geschlossene Beta bereit. Interessenten können sich über die Camunda-Website auf eine Warteliste eintragen. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum für die finale Version nannte das Unternehmen bislang nicht. Zuletzt stellte auch Red Hat ein Betriebssystem vor, das als Basis für KI-Agenten dienen soll.
(sfe)
Künstliche Intelligenz
Post zum Freitag: Clever durch den Urlaub – schlauer reisen, entspannter surfen
Liebe Urlaubsreife,
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ich bin schon voll im Urlaubsfieber. Gedanklich packe ich meinen Koffer und bin auf dem Weg in den Urlaub (ja, nächste Woche ist es wieder so weit!). Entsprechend ist auch dieser Newsletter heute ganz darauf ausgerichtet. Denn was gehört zur modernen Reiseplanung dazu? Natürlich die Frage, wie man am Urlaubsort online bleibt, ohne danach arm (und traurig) zu sein.

(Bild: Song_about_summer/Shutterstock.com)
Innerhalb der EU sind wir ja ziemlich verwöhnt mit unseren Tarifen. Aber in der Türkei, den USA, Thailand usw. können die Roaming-Gebühren schnell absurde Höhen erreichen. Da wird der Videocall unter Palmen teurer als der Cocktail in der Hand. Bevor Sie also in den Flieger steigen, sollten Sie prüfen, wie Sie vor Ort günstig online bleiben. Unsere Kollegen haben die besten Optionen zusammengetragen, von speziellen eSIM-Angeboten bis zur guten alten SIM-Karte vor Ort.
Haben Sie die Datenfrage geklärt, ist der nächste Griff auf Reisen meist der zur Navigations-App. Reflexartig landet man da bei Google Maps. Das ist bequem, keine Frage. Aber dafür kennt der US-Konzern dann auch unser Lieblingscafé und jeden unserer Schritte. Das will nicht jeder. Mit OpenStreetMap gibt es eine Alternative – von Millionen Nutzern freiwillig gepflegt. Der Weg dorthin führt allerdings durch einen Dschungel an verschiedenen Apps. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir drei Alternativen getestet, die auf den freien Karten basieren und Sie datensparsam von A nach B bringen.
Daten, Navigation – das Smartphone ist auf Reisen also unverzichtbar. Umso schlimmer ist es, wenn das Handy plötzlich weg ist. Kathrin Stoll ist genau das in Barcelona passiert, und ihr Erfahrungsbericht hat es in sich. Mitten in der Stadt bemerkte sie das Fehlen ihres iPhones und war erst einmal hilflos – selbst als IT-affine Person. Der Versuch, das Gerät über ein fremdes Handy zu sperren, endete in einer Odyssee. Ihre Geschichte ist eine eindringliche Warnung und ein wertvoller Ratgeber, welche Vorkehrungen man unbedingt treffen sollte, bevor man auf Reisen geht.
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Wo wir gerade bei stressigen Situationen sind: Seit einiger Zeit warnt die Apple Watch zum Beispiel vor Bluthochdruck. Das ist ein nützlicher Hinweis, aber für eine verlässliche Diagnose braucht es dann doch ein klassisches Manschettenmessgerät. Wir stellen smarte Messgeräte vor, die sich direkt mit Apple Health verbinden und die Werte automatisch übertragen. Das ist nicht nur praktisch, sondern liefert auch dem Arzt eine wertvolle Datenbasis.
Wer die nächste Woche dann aber doch noch arbeiten muss, könnte bei der angekündigten Hitzewelle eine günstige Klimaanlage für unter 200 Euro gebrauchen. Baumärkte haben gerade solche Modelle im Angebot. Doch was taugen diese Schnäppchen wirklich? Wir haben uns so ein Billig-Gerät geschnappt und geschaut, ob es tatsächlich für eine kühle Brise sorgt oder am Ende neben einer hohen Stromrechnung nur unerträglichen Lärm und ein laues Lüftchen bringt.
Apropos Stromrechnung: Schauen Sie sich unbedingt unseren Expertentalk zu Balkonkraftwerken an. Mit eigenem Solarstrom tut der Betrieb einer Klimaanlage schließlich gleich viel weniger weh. Merken Sie sich Mittwoch, den 27. Mai 2026, vor: Ab 17 Uhr stehen die Experten Jan Mahn und Sven Hansen Ihnen Rede und Antwort.
Und damit wünsche ich Ihnen ein wundervolles Wochenende.
Ihre
Michaela Gebauer
Leitende Redakteurin heise+
(mig)
Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Sicherer Betrieb von Windows 11 im Unternehmen
Der zweitägige Online-Workshop Windows 11 im Unternehmen absichern zeigt, wie Sie Windows 11 Pro und Enterprise sicher in Unternehmensumgebungen betreiben. Dabei werden sowohl klassische On-Premises-Installationen von Windows 11 als auch hybride Modelle in Kombination mit Entra ID und Microsoft Intune berücksichtigt.
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Anhand praxisnaher Demonstrationen typischer Angriffsszenarien lernen Sie Schwachstellen moderner Windows-Umgebungen sowie die Vorgehensweisen und Werkzeuge von Angreifern kennen. Darauf aufbauend erarbeiten Sie konkrete Härtungs- und Schutzmaßnahmen für den sicheren Betrieb von Windows-Clients.
Microsoft bietet hierfür sinnvolle Sicherheitsfunktionen an, die jedoch nicht automatisch aktiv sind, sondern erst konfiguriert werden müssen. Sie lernen, wie diese korrekt konfiguriert werden und wie Sie die integrierten Sicherheitsmechanismen gezielt einsetzen, um Risiken im Unternehmensalltag zu reduzieren.
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Juli 08.07. – 10.07.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 10. Jun. 2026 |
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September 29.09. – 01.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 01. Sep. 2026 |
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Dezember 15.12. – 16.12.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 17. Nov. 2026 |
Das Gelernte praktisch einordnen
Der Workshop verbindet technische Grundlagen mit praxisnahen Beispielen aus realen Unternehmensumgebungen. Sie lernen, wie sich Sicherheitsmaßnahmen für Windows 11 systematisch umsetzen lassen und welche Konfigurationen in hybriden Szenarien besonders relevant sind.
Darüber hinaus bietet der Workshop bewusst Raum für individuelle Fragen, Diskussionen und den Austausch zu konkreten Herausforderungen aus der Praxis.
Von Erfahrungen aus der Praxis lernen
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Ihr Trainer Christian Biehler, Geschäftsführer der bi-sec GmbH, ist Experte für Informationsmanagement und IT-Sicherheit. Seine Schwerpunkte liegen auf der Absicherung von Netzwerken und Anwendungen in klassischen On-Premises- sowie hybriden Windows-Umgebungen. Im Workshop vermittelt er praxisnahe Erfahrungen aus realen Sicherheits- und Infrastrukturprojekten.
Für wen ist dieser Workshop geeignet?
Der Workshop richtet sich an Administratoren und IT-Verantwortliche, die Windows-11-Systeme sicher in Unternehmensnetzwerken betreiben und moderne Schutzmaßnahmen für hybride Windows-Umgebungen umsetzen möchten.

(ilk)
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