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WhatsApp testet verschwommene Spoiler Messages


Erste User können auf WhatsApp Nachrichten als Spoiler markieren und sie so zunächst unleserlich machen. Die Empfänger:innen entscheiden dann, ob sie die Nachricht entziffern wollen. Das funktioniert mit einer anderen Meta App bereits.

Du möchtest nicht direkt verraten, was sich hinter deiner WhatsApp-Nachricht verbirgt? Oder in einem Gruppen-Chat sollen nur bestimmte Mitglieder die Nachricht lesen? Mit den neuen Spoiler-Nachrichten möchte WhatsApp Usern die Option geben, Chat-Elemente zuerst verschwommen anzeigen zu lassen. Damit entsteht die Möglichkeit, etwaige Spoiler nur bei Interesse zu lesen. Die Markierung als Spoiler funktioniert ganz leicht und wird aktuell getestet.


Spoiler? Nur wenn du willst:

Threads führt Blur Feature für sensible Inhalte ein

Zwei Smartphone Screens zeigen das neue Spoiler Blur Feature auf Threads: Links wird beim Erstellen eines Posts Text als Spoiler markiert, rechts erscheint der geblurrte Post im Feed.
© Lindsey Gamble via Threads

Spoiler auf WhatsApp: Threads hat die Option bereits

Auf Metas Social-Media-Plattform Threads gibt es die Spoiler-Option für Post-Elemente bereits. User können im Post Composer Wörter markieren und dann die Option „Als Spoiler markieren“ anwählen. Wer den Post sieht, muss aktiv auf das verschwommene Spoiler-Element tippen, um den Post oder die Nachricht zu lesen.

So kannst du auf Threads einen Spoiler markieren, eigener Screenshot aus der Threads App
So kannst du auf Threads einen Spoiler markieren, eigener Screenshot aus der Threads App

Genau diese Funktion testet Meta derzeit auch für WhatsApp. Der auf die Messaging App spezialisierte Publisher WABetaInfo berichtet davon. In einem Video, das der Publisher auf Threads geteilt hat, ist zu sehen, wie User in Nachrichten Wörter oder Sätze markieren und als Spoiler einstellen können. Dabei müssen User beim markierten Element zum Dreipunktemenü in der Auswahlleiste navigieren und die Option für Spoiler auswählen. Wir selbst haben die Option noch nicht – dafür aber beispielsweise Möglichkeiten wie „Vorlesen“, „Perplexity fragen“, „Reddit-Suche“ und „PDF-Datei in Acrobat erstellen“.

Wer einen Spoiler einstellt, kann damit zum Beispiel Inhalte verdecken, die manche Adressat:innen nur nach Zustimmung – quasi wie bei einem Opt-in – lesen möchten. Das können Spoiler zu Filmen, Serien oder Büchern sein, Informationen zu Geburtstagsfeiern oder Ausflügen, bestimmte Witze oder sensible Inhalte. Grundsätzlich können User das Feature auch nutzen, um die Kommunikation etwas dynamischer und aufregender zu gestalten.

Die Funktion soll bald für Betatester:innen bereitstehen und könnte in den nächsten Monaten für alle User ausgerollt werden; ein offizielles Roll-out-Datum steht indes noch nicht fest. Dann könnte sie ebenso auf Fotos und Videos ausgeweitet werden. Diese können auf Threads schon heute genauso wie Textelemente mit einer Spoiler-Markierung versehen werden.





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Claude Fable 5 länger ohne Aufpreis verfügbar – nicht alle happy


Claude User mit Bezahlabonnement können länger auf Claude 5 Fable bauen, ohne Credits zu verbrauchen. Zudem bleibt das wöchentliche Nutzungslimit für Claude Code vorerst erhöht.

Das jüngste Update Anthropics spaltet die Gemüter. Denn das KI-Unternehmen hat den Zugriff auf das wieder verfügbare Modell Claude Fable 5 in den Abonnements ohne zusätzliche Abrechnung via Credits zugesagt – allerdings nur für eine kurze Zeit. Während sich die einen über die Verlängerung freuen, ärgern sich andere darüber, künftig neben dem Abonnement die Credits für die Nutzung des Modells zahlen zu müssen. OpenAI reagiert mit einem Angebot für GPT-5.6 Sol.


Claude Fable 5 kommt zurück und Claude Sonnet 5 neu dazu

beigefarbener Hintergrund, eine Fünf aus Pflanzen davor
© Anthropic via Canva

Claude Fable 5 länger ohne Credit-Kosten im Abo

Auf X hat der offizielle Account von Anthropic bekanntgegeben, dass es zwei wichtige Nutzungs-Updates für Claude User gibt. Zum einen können alle, die ein Bezahlabonnement haben, das neue und nach einigen Irrungen und Wirrungen in den USA wieder umfassend verfügbare Modell Claude Fable 5 weiterhin im Abonnement nutzen, ohne Credits einsetzen und für diese extra zahlen zu müssen. Das gilt aber nur bis zum 19. Juli. Bis dahin bleibt auch das wöchentliche Nutzungslimit für Claude Code im Abonnement um 50 Prozent erhöht.

In den sozialen Medien fallen die Reaktionen auf die Claude Fable 5-Nutzungsbedingungen gemischt aus. Zwar freuen sich einige, dass sie noch ein paar Tage mehr direkt im Abonnement mit dem Modell arbeiten können, ohne Extrakosten einkalkulieren zu müssen. Doch viele sind frustriert. Denn nach dem 19. Juli wird das Modell nur noch mit kostenpflichtigen Usage Credits zu nutzen sein. User können im Abonnement dann ein anderes Modell nutzen, das ohne diese Zusatzkosten enthalten ist – oder die Mehrkosten in Kauf nehmen. Die Usage Credits werden im Konto über den Bereich „Zusätzliche Nutzung“ verwaltet.

Eine Reihe von Usern kommentierte Anthropics Post mit der Drohung, andere KI-Unternehmen mit ihren Modellen zu nutzen, da diese in den festgelegten Abonnements ohne Zusatzkosten bleiben.

Auf X erklärte OpenAIs Thibault Sottiaux bereits, dass das neue Vorzeigemodell des Unternehmens, GPT-5.6 Sol, ohne Aufpreis in den Abonnementvarianten der Anthropic-Konkurrenz verfügbar sein wird – zumindest für den Moment.

Auch GPT-5.6 steht jetzt weltweit umfassend zur Verfügung, nachdem es durch US-Restriktionen zunächst einer kleinen Gruppe vorbehalten war. Das Modell unterstützt ChatGPT und Codex sowie den neuen Super-Agent ChatGPT Work. Diese Dienste konkurrieren unter anderem mit Claude Code und Claude Cowork.


Wie es eigentlich zu Claude Code kam:

Anthropic erzählt Making Of

schwarzer Hintergrund, davor Terminal mit Claude Icon und Textfeldern
© Anthropic via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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Edelman Trust Barometer: Leben in Blasen: Wie Marken auf Abschottung reagieren können


Menschen leben zunehmend in ihren eigenen Blasen

Die wichtigste Erkenntnis der neuen Edelman-Studie kommt nicht als Vertrauenswert daher, sondern als Warnsignal für das Marketing: Die Welt fragmentiert sich. Menschen ziehen sich in soziale, kulturelle und ideologische Gemeinschaften zurück. Sie vertrauen vor allem denen, die dieselben Werte, dieselben Informationsquellen und einen ähnlichen Hintergrund haben wie sie selbst. Für Marken bedeutet das eine fundamentale Veränderung der Spielregeln.

„Wer sich abschottet, lehnt mit doppelt so hoher Wahrscheinlichkeit Marken ab, die auch Menschen ansprechen, die anders sind als er selbst“, sagt CEO

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OMD e2b und Linkedin: KI-Kompetenz wird im B2B-Marketing immer wichtiger


Auch im B2B-Marketing finden sich zahlreiche Nutzungsfelder für KI

Immer mehr B2B-Marketer setzen KI zur Strategieentwicklung ein, ob bei der Marktanalyse oder der Konzeption von Kampagnen. Gleichzeitig verlieren etablierte Methoden an Bedeutung, zeigt eine aktuelle Umfrage von OMD e2b und Linkedin.

Bereits zum zweiten Mal seit 2024 führen Linkedin und OMD e2b, die auf B2B-Marketing spezialisierte Unit von OMD Germany, ihre Studie zur Nutzung

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