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Wie es mit dem Netflix-Hit weitergeht


Es ist endlich soweit. Darauf haben Fans von „KPop Demon Hunters“ gewartet: Die Fortsetzung wurde offiziell angekündigt. Die Gerüchte sind wahr und alle Hoffnungen bestätigt. Doch das ist erst der Anfang, wie Regisseurin Maggie Kang anteased. Kommt da etwa noch mehr als eine Sequel?

Dass es mit dem erfolgreichsten Netflix-Film aller Zeiten weitergeht, ist spätestens seit Donnerstag (12. März) bekannt. „KPop Demon Hunters is officially entering its sequel era“, kündigte der Streaming-Gigant groß an. Und Regisseurin Maggie Kang ließ sogleich verlauten, dass dies „erst der Anfang“ sei. Wird es also mehr als einen bloßen zweiten Teil geben? Was wir bisher zu der Fortsetzung wissen.

„KPop Demon Hunters 2“ kommt

„KPop Demon Hunters“ war und ist noch immer eine wahre Goldgrube für Netflix und Sony Pictures Animation. Seit Juni 2025 wurde der Animationsfilm über 500 Millionen Mal auf Netflix gestreamed. Bei den Oscars 2026 konnte er sowohl den Titel „Bester Animationsfilm“ als auch „Bester Originalsong“ („Golden“) gewinnen. Dieser wurde auch als erster KPop-Song mit einem Grammy ausgezeichnet und landete auf Platz 1 der Billboard-Charts Hot 100.

Kein Wunder, dass Netflix weiter an diesem Publikumsmagneten festhalten möchte. Und so haben der Streaming-Dienst und Sony Pictures Animation einen mehrjährigen Vertrag mit den Regisseuren Kang und Chris Appelhaus geschlossen. Diese sollen nun die Arbeiten an einem Drehbuch für eine Fortsetzung aufnehmen. Wobei Teil 2 tatsächlich nur das erste Projekt sein soll.

Prequel, Sequel oder Spin-Off?

In Interviews deuteten sowohl die Regisseure als auch Netflix offen an, dass es nicht nur bei einem zweiten Teil bleiben könnte. „Die Welt, die wir geschaffen haben, hat noch so viel mehr zu bieten, und ich freue mich darauf, es euch zu zeigen. Das ist erst der Anfang“, deutete etwa Kang an. Netflix Chief Content Officer Bela Bajaria sprach sogar von einem ganzen KPop Demon Hunter-„Universum“. Damit wäre quasi alles möglich: weitere Sequels oder auch Prequels und Spin-Offs.


Darum geht’s in „KPop Demon Hunters“:

In „KPop Demon Hunters“ begleiten wir die K-Pop-Gruppe HUNTR/X, bestehend aus den besten Freundinnen Rumi, Mira und Zoey. Diese sind allerdings nicht nur erfolgreiche Musikerinnen, sondern auch Dämonjägerinnen – natürlich nur im Geheimen. Sie wollen ihre Fans vor der Macht von Dämonenkönig Gwi-Ma schützen und müssen dabei auch gegen ihre Konkurrenten, die Saja Boys kämpfen. Diese rein männliche K-Pop-Truppe besteht allerdings aus Dämonen, die sich lediglich als Menschen tarnen, um so die Seelen ihrer Fans einzufangen.


>>> Keine Chance gegen Netflix: Nächster Streaming-Dienst zieht in Deutschland den Stecker <<<

Inhaltlich ist über den kommenden Teil des Franchises allerdings noch nichts bekannt. Regisseurin Kang deutete zwar an, dass noch offene Fragen aus dem ersten Film zu klären sein. Doch ob sie damit auf Rumis Herkunft und die Geschichte ihrer Mutter anspielt oder eher auf die Leben von Mira und Zoey vor HUNTR/X, bleibt ungeklärt. Branchenexperten gehen zudem davon aus, dass mit einer Veröffentlichung nicht vor 2029 zu rechnen sei. Fans müssen sich also noch eine ganze Weile gedulden.



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Speicherpreise im Check: HDD-Preise steigen deutlich, SSDs & RAM legen leicht zu


Speicherpreise im Check: HDD-Preise steigen deutlich, SSDs & RAM legen leicht zu

Seit neun Monaten blickt ComputerBase in jeder Monatsmitte auf die Entwicklung der Preise von RAM, HDDs und SSDs. Wie haben sich diese gegenüber der Zeit vor Beginn der Speicherkrise verändert? Mitte Juni ergaben die Stichproben, dass die HDD-Preise erheblich angezogen haben. SSD und RAM wurden wiederum nur leicht teurer.

Preissteigerung bei RAM, HDD und SSD im Überblick

Das nachfolgende Diagramm veranschaulicht den aktuellen Trend. Das Preisniveau beim RAM bleibt extrem hoch und legte binnen eines Monats auch wieder etwas zu. Weitaus deutlicher ist der erneute Preisanstieg bei den Festplatten (HDD), die jetzt mehr als doppelt so teuer wie im vergangenen September sind. Bei den SSDs blieben die Preise nahezu stabil. Mehr Details stehen in den nachfolgenden Abschnitten.

Preisniveau RAM, HDD und SSD (September 2025: 0 Prozent)

0100200300400Prozent

15.09.202515.10.202514.11.202514.12.202514.01.202616.02.202615.03.202615.04.202615.05.202616.06.2026

Fallende Preise sind noch immer nicht in Sicht. Je nach Prognose aus der Branche wird inzwischen erwartet, dass die Knappheit bis 2028 oder sogar bis 2030 anhalten könnte.

Aktuelle RAM-Preise

Auch Mitte Juni ist Arbeitsspeicher für Desktop-PCs im Durchschnitt fast viermal so teuer wie vor der Speicherkrise. Die Teuerungsrate stieg von 282 Prozent vor einem Monat auf nun 288 Prozent an. Dabei half auch nicht, dass das DDR4-Speicherkit im Vergleich zu Mitte Mai rund 10 Prozent günstiger geworden ist. Das ist auch der einzige deutliche Ausreißer in diese Richtung.

Aktuelle HDD-Preise

Die Preise der Festplatten kennen nur noch eine Richtung, nämlich die nach oben. Lag das Preisniveau vor einem Monat noch rund 88 Prozent über dem September 2025 fiel jetzt die Marke von 100 Prozent und zwar deutlich. Somit sind die HDDs inzwischen im Durchschnitt 107 Prozent teurer als vor der Speicherkrise.

Aktuelle SSD-Preise

Am wenigsten Bewegung gab es bei den SSDs, die nun 112 Prozent teurer sind als vor neun Monaten. Für die 1-TB-SSD von Kingston muss man inzwischen knapp 140 Euro hinlegen, während es im September noch 50 Euro waren.

Hinweise zur Methodik

Jeweils ein Dutzend der Mitte Oktober 2025 populärsten (nach Aufrufen) Speicher­produkte im Preisvergleich sind die Basis für die Studie zur Preisentwicklung von RAM, HDD und SSD im Online-Handel. Der Überblick zeigt die Teuerung jedes Produkts in Prozent und liefert abschließend einen Durchschnittswert.

Neuerdings ist die Liste der Händler im Preisvergleich bei manchem Produkt voll von kleineren, unbekannten eBay-Händlern. Hier drängt sich die Vermutung auf, dass sich diese erst im Zuge der Speicherkrise eingedeckt haben, um aus den weiter steigenden Preisen Profit zu schlagen – „Scalper“ werden solche Akteure umgangssprachlich genannt.

Die eBay-Verkäufer bieten die Kits teils erheblich günstiger als renommierte Online-Shops an. Da aber ein gewisses Risiko besteht, nicht die gewünschte Ware zu erhalten und solche Angebote den allgemeinen Preistrend verfälschen, werden eBay-Angebote nicht bei der Analyse berücksichtigt. Das gilt auch für Marketplace-Angebote bei Amazon.



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10-Jahres-Vertrag: TSMC und Amkor kooperieren beim Chip-Packaging


Der Neubau von Amkor in Arizona, in direkter Nachbarschaft zu TSMCs Fabrik, die ebenfalls noch stetig erweitert wird, deutete es schon an, nun ist es offiziell: Ein 10-Jahres-Vertrag wurde geschlossen, beide werden beim Advanced Packaging eng zusammenarbeiten. Amkor schließt dabei eine Lücke zu einer „full U.S. supply chain“.

US-Produkte nur aus den USA, das ist für viele Firmen in den USA fast so etwas wie der heilige Gral. Damit wird nicht nur groß geworben, gern werden dafür auch Aufpreise in Kauf genommen und später oft auch wieder vom Kunden verlangt. TSMC kann das bisher nicht bieten, aus der Fabrik in Arizona gehen die Chips dann doch wieder nach Asien zur Weiterverarbeitung. Zwar plant das Unternehmen auch eigene Packaging-Kapazitäten – AP1 und AP2 – am gleichen Standort, das wird aber noch dauern.

Arizona-Site der Fab21 wächst
Arizona-Site der Fab21 wächst

Amkor ist hier schneller und der Bau bereits im vollen Gang, sie übernehmen damit nun auch offiziell wohl erst einmal den Job. Die Indizien wurden zuletzt aber auch stetig größer: Nicht nur zog Amkors neue Fabrik bis auf wenige Kilometer an TSMCs Fab heran, auch wurde die gleich vergrößert, wenige Wochen später noch einmal Land hinzugekauft und schon die nächste Expansion vorbereitet. Wer sollte es also sein, wenn nicht TSMC.

Amkors Packaging-Komplex in Arizona entsteht, TSMC liegt die Straße runter oben rechts
Amkors Packaging-Komplex in Arizona entsteht, TSMC liegt die Straße runter oben rechts (Bild: Amkor)

Vor allem soll Amkor TSMC beim CoWoS-Packaging helfen, melden industrienahe Quellen bereits seit längerer Zeit. Hier hat TSMC aktuell respektive seit Jahren aber auch den größten Engpass zu vermelden.

Offiziell geben beide Hersteller dazu heute aber keine Informationen preis. Die Unternehmen geben an, dass die Zusammenarbeit eben primär dazu diene, dass TSMC „bei Amkor fortschrittliche Verpackungs- und Testdienstleistungen in Anspruch nimmt“. Dass diese direkt auf zehn Jahre ausgelegt ist, zeugt wiederum vom Vertrauen in die Arbeit des jeweils anderen Partners. Ende des kommenden Jahres soll es bereits bei Amkor in Arizona losgehen, große Stückzahlen dann 2028 für externe Kunden getestet und verpackt werden – OSAT (outsourced semiconductor assembly and test).



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ViewSonic VX24G26J-4K: Der erste 24″-Monitor mit 4K UHD und 160 Hz für Spieler


ViewSonic VX24G26J-4K: Der erste 24″-Monitor mit 4K UHD und 160 Hz für Spieler

Wer einen Monitor mit 4K-UHD-Auflösung sucht, wird meist erst ab einer Größe von 27 Zoll fündig. ViewSonic hat jetzt einen 24″-Monitor mit 3.840 × 2.160 Pixeln vorgestellt. Diese Kombination allein ist schon sehr selten. Dass dieser eine hohe Bildwiederholrate von 160 Hz bietet, ist nach Kenntnis der Redaktion eine Premiere.

4K UHD auf 24 Zoll ist sehr selten

Mit aktuell über 3.000 Monitoren ist der ComputerBase-Preisvergleich eine gute Anlaufstelle, um zu sehen, welche Arten von Monitoren im Markt vertreten sind. Setzt man dort die Filter auf 23″-24″ als Größe und 3840×2160 (4K UHD) für die Auflösung, bleiben derzeit gerade einmal drei Modelle übrig. Das sind die beiden Profimodelle ProArt PA24US und LG UltraFine 4K 24MD4KL sowie der deutlich günstigere JapanNext JN-IPS2380UHDR. Allen gemein ist ein IPS-Panel mit 23,8 Zoll, das mit der besagten Auflösung bei 60 Hz Bildwiederholrate arbeitet.

ViewSonic VX24G26J-4K sorgt für mehr Auswahl

Demnächst kommt mit dem ViewSonic VX24G26J-4K ein weiteres Modell hinzu. Bei diesem kommt ebenfalls ein IPS-Panel mit 4K UHD und 23,8 Zoll zum Einsatz. Allerdings richtet sich dieses Modell mit 160 Hz vornehmlich an Spieler. Auch die Reaktionszeit ist mit 1 ms (GtG) viel schneller als bei den genannten Konkurrenzprodukten.

ViewSonic VX24G26J-4K (Bild: ViewSonic)

Der Hersteller spricht auf den Produktseiten für China von „Fast IPS“, entdeckt hat den Monitor dort TFT Central. Bisher liegen keine Informationen zu einem Marktstart in Europa vor und auch der Preis bleibt vorerst unbekannt.

Die weitere Ausstattung

Der ViewSonic VX24G26J-4K soll ein Kontrastverhältnis von 1.000:1 erreichen, was für IPS ein typischer Wert ist, während IPS Black das Doppelte erreicht. Die Helligkeit soll bei bis zu 400 cd/m² liegen. Laut maschineller Übersetzung der chinesischen Produktseite ist die Display-Oberfläche spiegelnd, aber zusätzlich mit einer Folie zur Verringerung von Reflexionen versehen.

Der Monitor arbeitet mit 8 Bit Farbtiefe und soll 100 Prozent von sRGB sowie je 95 Prozent der Farbräume AdobeRGB und DCI-P3 abdecken. Mit rund 185 Pixel pro Zoll (ppi) wird die Bildpunktdichte angegeben. Bei den Anschlüssen wird es übersichtlich, denn es werden nur ein DisplayPort 1.4 und zweimal HDMI 2.1 angegeben. Auf einer Abbildung sind aber noch ein USB-A-Anschluss und eine Audiobuchse zu erkennen.

Weitere Details liefert ein englisches Datenblatt (PDF). Dort wird eine „typische“ Leistungsaufnahme von 58 Watt genannt, was vergleichsweise hoch erscheint, denn moderne LCD-Monitore dieser Größe sind meist viel sparsamer. Der mitgelieferte Ständer bietet unter anderem eine Höhenverstellung und Pivot. Bei Bedarf kann eine alternative Halterung via VESA-Vorrichtung (100×100 mm) genutzt werden. Das An- und Ausschalten erfolgt über einen Druck auf den „Joy Key“ auf der Rückseite, mit dem sich auch durch das Monitormenü navigieren lässt.

Die Redaktion bedankt sich bei „Flutefox“ für den Hinweis zu dem Thema aus der Community.



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