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Wie Revenue Marketing B2B Marketern den Umsatzfokus gibt


Dein Marketing Report hat einen blinden Fleck. Er heißt: Anzahl an Verkaufschancen. Wer vom abgeschlossenen Auftrag rückwärts denkt, findet heraus, was wirklich funktioniert.

Dein Reporting sieht super aus: Reichweite gestiegen, Engagement verdoppelt, 1.200 neue Kontakte im CRM. Du gehst ins Quartals-Meeting, präsentierst die Zahlen – und dann kommt die eine Frage aus der Geschäftsführung:

Und was davon ist zu einem Auftrag geworden?

Du weißt es nicht. Nicht weil du schlecht gearbeitet hast. Sondern weil dein gesamtes Reporting darauf ausgelegt ist, Aktivität zu dokumentieren – nicht Umsatz. Genau das ist der blinde Fleck, mit dem B2B Marketer täglich arbeiten. Die Kennzahlen, die du reportest, beantworten nicht die Fragen, die dein Management stellt. Und solange das so bleibt, wird Marketing in vielen Unternehmen als Kostenstelle geführt – nicht als der Umsatztreiber, der es sein könnte.

Von Aktivist:innen zu Steuerer:innen: Warum Marketer rückwärts denken müssen

Die meisten B2B Marketer schauen nach vorn: Wie viel Reichweite kann ich erzeugen? Wie viel Traffic auf die Website bringen? Wie viele Kontakte generieren? Der Blick ist auf den Output gerichtet – die nächste Kampagne, das nächste Quartal, die nächsten Leads.

Revenue Marketing dreht diese Perspektive um. Statt nach vorn zu planen und zu hoffen, dass am Ende Umsatz entsteht, analysierst du von einem abgeschlossenen Deal rückwärts: Welche Touchpoints hat der Kunde durchlaufen? Welche Inhalte haben seine Entscheidung beeinflusst? Über welchen Kanal kam der entscheidende Impuls? Ich unterscheide deshalb zwischen vorwärtsgerichteten und rückwärtsgerichteten Kennzahlen. Der klassische Marketer ist Aktivist:in – er treibt Maßnahmen voran, weil er glaubt, dass sie wirken. Der Revenue Marketer ist Steuerer:in – und investiert dort, wo die Daten zeigen, dass es sich auszahlt.

Das klingt simpel, hat aber weitreichende Konsequenzen. Wenn du im CRM nachvollziehen kannst, dass ein:e gewonnene:r Kund:in sich vorher fünf Blog-Artikel angesehen, auf eine Google Display-Anzeige geklickt und dann über eine organische Suche konvertiert hat – dann weißt du, welche Kanalkombination diesen auftraggetrieben hat. Findest du dieses Muster bei einer ganzen Kohorte von Kund:innen, hast du eine datenbasierte Kanalstrategie statt Bauchgefühl.

Die entscheidende Frage für dein nächstes Reporting lautet deshalb nicht: Wie viel Traffic hat LinkedIn gebracht? Sondern: Wie viele Anfragen, gemessen in Pipeline, hat LinkedIn in den letzten sechs Monaten erzeugt?

Warum du Aufträge verlierst, bevor dein Vertrieb überhaupt anruft

B2B-Käufer:innen haben in der Regel bereits vor der aktiven Suche eine mentale Liste von drei bis vier Anbietern im Kopf – das sogenannte Consideration Set. Diese Liste entsteht aus früheren Erfahrungen, Empfehlungen und eigenständiger Recherche. In den meisten Fällen stammt der spätere Gewinner aus genau dieser Anbieterliste. Große Teile des Kaufprozesses sind abgeschlossen, bevor Käufer:innen überhaupt den ersten Kontakt mit einem Anbieter aufnehmen.

Für dich als Marketer heißt das konkret: Wenn dein Unternehmen nicht im Consideration Set auftaucht, existiert es für den Käufer nicht. Dein Vertrieb kann das im Nachhinein nicht reparieren – egal wie gut er ist. Die Phasen im Kaufprozess deiner Kund:innen, in denen gewonnen oder verloren wird, liegen genau dort, wo dein Marketing den größten Hebel haben kann. Nicht beim Abschluss, sondern lange davor.

Beschleunigt wird das durch einen Generationswechsel in den Führungsetagen. Für eine wachsende Zahl von Entscheider:innen ist es selbstverständlich, eigenständig zu recherchieren, Anbieter:innen zu vergleichen und sich über Netzwerke eine Meinung zu bilden – lange bevor ein Vertriebsgespräch stattfindet.

Der Kaffeekücheneffekt: Wie du ein ganzes Entscheidungsgremium für dich gewinnst

Jetzt wird es praktisch. Denn im B2B kauft nie eine einzelne Person. Kaufentscheidungen fallen in Entscheidungsgremien, sogenannten Buying Centern – Gruppen von Beteiligten mit unterschiedlichen Rollen, Agenden und Entscheidungskriterien. Und genau hier zeigt sich, was Revenue Marketing von klassischem Marketing unterscheidet.

Ich nenne das den „Kaffeekücheneffekt“: Ein Unternehmen sucht eine neue Software. Im Buying Center sitzen CEO, Produktionsleitung, Standortleitung und Datenschutzbeauftragter. Alle vier haben unabhängig voneinander Inhalte vom selben Anbieter erhalten – aber jeweils zugeschnitten auf ihre Perspektive. Der CEO sieht Effizienzpotenzial. Die Produktionsleitung erkennt Prozessvereinfachung. Der Standortleiter hofft auf operative Entlastung. Der Datenschutzbeauftragte prüft DSGVO-Konformität – und ist beruhigt.

Dann treffen sich alle vier zufällig in der Kaffeeküche. Einer erwähnt die Software. Der Datenschutzbeauftragte sagt:

Moment – genau die habe ich mir auch angesehen. Sieht aus Datenschutzsicht solide aus.

CEO und Standortleiter nicken. In diesem Moment wird ein:e Anbieter:in zur „Obvious Choice“ – zur offensichtlichen Wahl, die nicht mehr hinterfragt wird.

Das passiert nicht durch Zufall. Es passiert, weil Marketing die Kommunikation gezielt in das gesamte Buying Center hinein orchestriert hat. Nicht eine Person überzeugen und hoffen, dass sie intern weiterverkauft – sondern jede beteiligte Rolle mit den Argumenten versorgen, die genau für sie relevant sind. Das ist der Unterschied zwischen Lead-Generierung und Kaufentscheidungsvorbereitung.

Eine Million Euro Kampagne, 200.000 Euro Umsatz – die Awareness-Falle

Was passiert, wenn Marketing und Vertrieb weiter in getrennten Silos arbeiten, lässt sich an einem Beispiel aus der Praxis zeigen: Eine Marketing-Kampagne kostet eine Million Euro. Der Vertrieb erzielt aus den daraus resultierenden Leads 200.000 Euro Umsatz. Der Marketer argumentiert:

Immerhin haben wir für 800.000 Euro Brand-Awareness eingekauft.

Die Vertrieblerin sagt:

Hat halt nichts gebracht.

An dieser Stelle beißt sich die Awareness-Logik in den eigenen Schwanz. Ja, Reichweite und Sichtbarkeit wurden eingekauft – aber beides wurde nicht in Umsatz überführt. Und das war die ursprüngliche Absicht.

Im Revenue-Marketing-Ansatz schauen Marketing und Vertrieb gemeinsam auf Deal-Kennzahlen. Sobald der Marketer Zugang zu den Vertriebsdaten hat – eingegangene Leads, geführte Gespräche, aufgesetzte Verträge, abgeschlossene Aufträge –, entsteht eine gemeinsame Sprache. Und erst dann beginnt das eigentliche Gespräch: Was funktioniert wirklich? Wo investieren wir weiter? Was stoppen wir?

Das erfordert eine grundlegende Veränderung: Marketing, Vertrieb und Service dürfen nicht länger als getrennte Abteilungen mit eigenen Dashboards agieren. Sie bilden ein Revenue-Team mit einem gemeinsamen Ziel – dem Beitrag zum Unternehmensumsatz. Organisiert in Revenue Teams. Gemessen an Business-Kennzahlen, nicht an schwachen Vanity Metrics.

Was sich für dich als Marketer konkret ändert

Revenue Marketing ist kein abstraktes Strategiekonzept, das nur auf C-Level-Ebene relevant ist. Es verändert, wie du als Marketer arbeitest, worauf du optimierst und wie du deinen Beitrag sichtbar machst. Hier kommen sechs Punkte, die den Unterschied ausmachen:

  1. Pipeline schlägt Reichweite. Deine wichtigste Kennzahl ist nicht der Traffic auf der Website. Es ist die Frage, wie viel qualifizierte Pipeline deine Maßnahmen in den letzten Monaten erzeugt haben. Erst Verkaufschancen und Umsatz machen deinen Beitrag für die Geschäftsführung sichtbar.
  2. Das Consideration Set entscheidet – nicht deine aufgesetzte Journey. B2B-Käufer:innen wählen aus einer vorab gebildeten Shortlist. Wenn dein Unternehmen dort nicht auftaucht, hilft keine Journey der Welt. Deine zentrale Aufgabe: präsent sein, bevor der Bedarf akut wird.
  3. Rückwärts denken statt vorwärts hoffen. Analysiere abgeschlossene Aufträge: Welche Touchpoints, Inhalte und Kanäle haben die Kaufentscheidung beeinflusst? Diese Muster sind deine Kanalstrategie – nicht dein Media-Plan.
  4. Das Buying Center ist dein Spielfeld. Hör auf, einzelne Leads zu generieren. Fang an, ganze Buying Center zu adressieren – mit rollenspezifischen Inhalten, die den Kaffeekücheneffekt auslösen.
  5. Bestandskund:innen sind dein stärkster Hebel. Neukund:innengewinnung ist um ein Vielfaches teurer als die Entwicklung von Bestandskund:innen. Trotzdem stecken viele Unternehmen den größten Anteil ihrer Ressourcen in die Akquise von Neukund:innen. Revenue Marketing denkt die Customer Journey weiter – vom Onboarding über den Impact bis zu Up- und Cross-Selling.
  6. Ohne CRM kein Beweis. Du willst Umsatzfokus? Dann brauchst du eine zentrale Datenbasis, in der Marketing, Vertrieb und Service auf denselben Kund:innendaten arbeiten. Erst wenn du im CRM nachvollziehen kannst, welche Touchpoints zu einem Deal geführt haben, kannst du deinen Beitrag nachweisen – und einfordern.

Der nächste Schritt liegt bei dir

Revenue Marketing beginnt nicht mit einem neuen Tool und auch nicht mit einer Budgeterhöhung. Es beginnt mit einer Frage, die du dir selbst stellen musst: Weißt du, wie deine Kund:innen tatsächlich entscheiden? Kennst du die Rollen im Buying Center? Weißt du, an welchen Touchpoints dein Marketing den größten Einfluss auf die Kaufentscheidung hat?

Wenn ja – dann hast du die Grundlage, um vom Aktivismus zur Steuerung zu gelangen. Wenn nein – dann ist genau das der erste Schritt: raus aus dem Dashboard, rein in die Deal-Retrospektive. Sprich mit deinem Vertrieb. Versteh, was einen gewonnenen Deal von einem verlorenen unterscheidet. Und bau dein Marketing darauf auf.

„Pipeline First“ ist keine Kampagnenidee. Es ist eine Haltung. Und sie beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen – nicht die bequemen.


Transparenzhinweis

Der Beitrag ist in Kooperation mit Sascha Albrink und Sixclicks entstanden. Wer Interesse am Buch Think Marketing ReveNEW hat, das als Denkanstoß für modernes B2B Marketing fungieren kann, hat jetzt noch bis zu 13. März die Chance, dieses in unserer Verlosung zu gewinnen. Alle Teilnahmebedingungen und Informationen findest du auf unserer dedizierten Seite!





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5 Wege, um auf Instagram Geld zu verdienen


2. Gifts

Mit Gifts können Creator Zahlungen von Fans für ihre Reels-Inhalte erhalten. Diese Option ist ebenfalls seit 2023 in Deutschland verfügbar. Mithilfe der auf Deutsch „Instagram-Geschenke“ genannten Funktion können Fans ihre favorisierten Creator monetär unterstützen, indem sie etwa Sterne kaufen und als Geschenk an Reels Creator senden. Laut Instagram beträgt die Beteiligung der Creator jedoch nur 0,01 US-Dollar pro Stern, also erhalten sie einen US Cent für jedes Stars Gift.

Um dank der Funktion Geld einnehmen zu können, müssen Creator mindestens 18 Jahre alt sein, einen professionellen Account mit mindestens 500 Followern aufweisen können und die Instagram-Monetarisierungsrichtlinien für Partner befolgen.

3. Badges

In Livestreams können Fans Badges kaufen, um Creatorn finanzielle Zuwendungen zu geben. Damit werden die kaufenden Fans im Stream hervorgehoben. 2020 führte Instagram die Option in Deutschland ein. Zuschauer:innen können während der Live-Videos Abzeichen im Wert von 0,99 US-Dollar, 1,99 US-Dollar und 4,99 US-Dollar erwerben.

Die Badges erscheinen im Instagram Livestream neben den Kommentaren der User, © Instagram
Die Badges erscheinen im Instagram Livestream neben den Kommentaren der User, © Instagram

Um sich für Badges zu qualifizieren, müssen Creator mindestens 18 Jahre alt sein, einen Creator oder Business und mindestens 10.000 Follower haben. Instagram sieht in der Option eine weitere Möglichkeit, auf der Plattform Geld zu verdienen und schreibt:

We want Instagram to be the best place for creators to tell their story, grow their audience and make a living. This is another step forward in our vision to build a suite of tools that help creators make money through branded content, shopping, content monetization, and direct support from fans.

4. Partnership Ads

Im Bereich der Kooperationen führt Instagram die Partnership Ads als Monetarisierungsmöglichkeit an. Wenn Brands deine Inhalte als Werbung ausspielen, kannst du damit Geld verdienen. Diese gesponserte Inhaltserweiterung kann für beide Seiten einträglich sein, weil die Reichweite der Creator als Hebel für Sichtbarkeit von Marken genutzt wird. Die Creator brauchen ein professionelles Konto, um diese Ads zum Geldverdienen nutzen zu können. Da sie von Marken eingerichtet werden, gilt es, auf sich aufmerksam zu machen. Partnership Ads zeigen die Handles von Marken und Creatorn bei den Inhalten wie bei Co-Author-Beiträgen zusammen an und werden entsprechend als Werbung markiert.

Der Look von Partnership Ads auf Instagram, © Instagram, Person mir rotem Mantel und Hut, davor Shop Now CTA
Der Look von Partnership Ads auf Instagram, © Instagram

5. Der Creator Marketplace

2023 brachte Meta den Creator Marketplace für Instagram nach Deutschland. In diesem Bereich können Brands passende Creator für das Influencer Marketing finden und gemeinsame Kampagnen planen. Andersherum können aber auch Creator über den Marktplatz auf Brands zugehen und eine Kooperation anfragen. Wird in diesem Kontext Interesse bekundet, können Marken ein Projekt-Briefing ausfüllen, um die Creator über ihren Kampagnenplan zu informieren. Dieses Briefing wird auf Instagram dann über den dedizierten DM-Ordner Partnerships messages übermittelt. Kommt es zur Kooperation, können die Marken und Creator gebrandeten Content mit dem Partnership Label auf die Plattform bringen. Oder sie erstellen die Partnership Ads über den Ads Manager, um noch mehr Reichweite und Aufmerksamkeit für die gemeinsame Markenbotschaft zu generieren.

Die Partnership messages informieren über Kooperationsanfragen, © Instagram, Smartphone Mockup
Die Partnership messages informieren über Kooperationsanfragen, © Instagram

Diese fünf Optionen liefert Instagram im informativen Post des Creator Accounts. Sie können Creatorn als Ansatzpunkte dienen, um mit ihren eigenen innovativen und kreativen Inhalten nachhaltig Einkünfte zu generieren.

Dabei rät das Unternehmen dazu, zuerst die eigenen Ziele zu definieren und dann zu evaluieren, wie die eigene Audience dabei unterstützen kann. Es gebe keine Lösung, die für alle gleichermaßen zutrifft. Des Weiteren sollten Creator verschiedene Monetarisierungs-Tools kombinieren und in Tests herausfinden, welche am besten für sie und ihre Audience funktionieren. Je mehr die Creator mit diesen Optionen arbeiten, desto mehr werden sie mit den Mechanismen vertraut, die ihnen regelmäßige Einnahmen bieten können – davon profitiert am Ende auch Instagram.

Die Plattform selbst bietet für User mit Meta Verified bereits ein Abonnement an, das exklusive Features gegen eine monatliche Gebühr bietet. Darüber hinaus wird aktuell das Instagram Plus-Abonnement getestet, mit dem Creator gegen eine geringe Gebühr neue Funktionen wie die Story-Ausspielung über 24 Stunden hinweg erhalten.


Instagram macht Plus-Abo offiziell:

Story Insights und Follower Checks kommen

Pop-up in der Instagram App mit Hinweis auf ein kostenloses einmonatiges Testabo für Instagram Plus und exklusive Funktionen.
© Screenshot Threads/Engadget via Canva





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360-Grad-Kampagne: Wie Lego mit Thomas Müller und Fans eine WM-Arena bauen will


Markenbotschafter Thomas Müller begleitet die Lego Arena Mission

Im Vorfeld der nahenden Fußball-WM hat sich Lego eine ganz besondere Markenaktion samt Kampagne ausgedacht: Im Münchner BMW Park soll eine Lego Arena entstehen, für die eine Million Steine erspielt werden müssen. Dafür braucht es die tatkräftige Unterstützung aller Fans und zweier prominenter Testimonials.

Die „Lego Arena Mission“ und die begleitende deutschlandweit ausgespielte 360-Grad-Kampagne setzen neben Teamgeist auf zahlreiche Gamification-Elemente. Die Idee: Fußball- und Lego-Fans können in den noch verbleibenden Wochen bis zur Fußball-Weltmeisterschaft online und offline in verschiedenen Spielen insgesamt eine Million Lego-Steine aktivieren. Nur wenn das gemeinsame Ziel erreicht wird, öffnet die begehbare Lego-Arena am 14. Juni in München ihre Tore, begleitet von einem großen Live-Event. Den aktuellen Fortschritt der Arena Mission zeigt ein Echtzeit-Steinzähler auf der Kampagnen-Website.
Profifußballer Thomas Müller, der seit der EM 2024 als erster offizieller Lego-Markenbotschafter der DACH-Region auftritt, machte gestern den Auftakt für die kollektive Mission. Am Spielautomaten bewies er seinen Sinn für Geschicklichkeit und Präzision und angelte die Lego-Steine des ersehnten fünften Sterns für Deutschland per Greifarm heraus. Anschließend baute er diesen zusammen und wird ihn nun als eine Art Kampagnen-Staffelstab an weitere Creators übergeben. Damit steht die aktuelle Spielsteinbilanz einen Tag nach dem Startschuss bereits bei 50.000. Im Instagram-Video ruft Müller Fans dazu auf, es ihm an der Lego-Kralle im Münchner Flagship Store gleichzutun (ab Anfang Mai) und so weitere Steine zu sammeln. Wer sich an der Lego Arena Mission beteiligen will, muss dafür allerdings nicht extra nach München fahren. Denn neben weiteren physischen Touchpoints gibt es auch digitale Möglichkeiten, die Aktion kreativ zu unterstützen. Jeder Interessierte kann ein eigenes Fußball-bezogenes Lego-Modell bauen, Bilder davon via Social Media teilen und @legogermany_official vertaggen, wodurch wiederum Steine für den Arenabau aktiviert werden und Gewinnchancen für verschiedene Preise winken. Zusätzlich soll es im Rahmen der Kampagne exklusive Creator-Aktivierungen geben, etwa im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, im Legoland Deutschland sowie während der Spieltage der Icon League, um so die junge, sportaffine Zielgruppe zu erreichen.

Mit von der Partie ist auch Creator und Streaming-Star Elias Nerlich, der in den kommenden Wochen die Lego-Challenges begleiten und die Community zum Mitmachen animieren wird. Den Baufortschritt der Arena begleitet der reichweitenstarke Nerlich (1,5 Millionen Follower bei Instagram) sowohl auf den Lego-Kanälen als auch auf der Kampagnen-Website. Er ist Co-Gründer der Hallenfußball-Liga Icon League, bei der Lego offizieller Partner ist. Zudem werden sich laut Unternehmen weitere Creators überall in Deutschland diversen Challenges stellen, an denen auch die Community mitwirken kann. Lego baut mit dieser Strategie seinen seit 2025 verstärkten Fokus auf Creator-Kooperationen weiter aus.

Thomas Müller sagt: „Die Fußball WM steht vor der Tür und die Vorfreude steigt von Tag zu Tag. Dass jetzt eine Million Steine für die riesige Lego Arena freigespielt werden, ist der perfekte Auftakt. Es geht darum, gemeinsam etwas Großes zu erschaffen und Spaß dabei zu haben. Das ist genauso wie beim Spielen auf dem Fußballplatz.“

Influencer Marketing

Warum für Lego die Marke nicht mehr nur Kinderspiel ist

Das Kinderzimmer ist der Kultmarke Lego als Spielfeld längst zu klein geworden. Das Spielsystem rund um die Plastiksteine will kräftig in älteren Zielgruppen wachsen. Doch dazu muss sich das Marketing deutlich in Richtung Influencer-Kommunikation verändern.

Ihren Abschluss findet die Kampagne am 14. Juni bei einem eintägigen Indoor-Event in München. Sofern die Community bis dahin die erforderlichen eine Million Steine aktiviert hat, können Fans dann dort die Lego Arena besuchen, wo die erfolgreiche Mission mit einem exklusiven Live-Event inklusive Entertainment-Programm und interaktiven Erlebnissen gefeiert werden soll. Lego preist im Zuge dessen auch den größten aus Lego-Steinen erbauten Fußball der Welt als weiteres Highlight an.

„Die Fußball WM begeistert Menschen weltweit – wir begleiten dieses Ereignis nicht nur, sondern gestalten das Turnier-Feeling gemeinsam mit den Fans aktiv mit. Mit der ‚Lego Arena Mission‘ rufen wir dazu auf, zusammen den Weg für etwas Großes zu ebnen“, so Theresa Silbereisen, Head of Marketing Lego DACH. „Indem wir Online- und Offline-Challenges mit zielgruppenrelevanten Persönlichkeiten verbinden, machen wir den Fußball-Spirit für die Community spielerisch zugänglich. Wenn die Million Steine aktiviert ist, wird die LEGO Arena in München zum Ort, an dem wir diese Teamleistung und den Start des Turniers gemeinsam feiern.





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10 Tipps für Sichtbarkeit auf ChatGPT und Co.


Sichtbarkeit entsteht heute zusehends in KI-Antworten. Semtrix zeigt im kostenlosen Webinar, wie du im KI-Zeitalter von Google, ChatGPT und Co. gefunden sowie zitiert wirst und liefert zehn konkrete Tipps. [Anzeige]

Die Disziplin GEO nimmt Fahrt auf, denn die Online-Suche verändert sich gerade fundamental. Immer häufiger liefern KI-Suchdienste wie ChatGPT, Perplexity, aber auch Googles AI Mode und die AI Overviews die Antworten direkt, ohne dass die User noch auf Websites klicken. Das stellt die klassische SEO-Logik auf den Kopf: Sichtbarkeit entsteht nicht mehr nur über Rankings und Traffic. Sie entsteht auch in den KI-Suchkontexten und du musst dich fragen, ob deine Marke überhaupt in den Antworten der KI erscheint. Am 21. April erklären die Semtrix-Experten Mike Noelle und Manfred Wester dir im kostenlosen Webinar ab 10 Uhr, wie sich die digitale Sichtbarkeit verändert, wie du sie messen kannst und vor allem, wie du selbst langfristige Sichtbarkeit aufbaust. Sei dabei und sichere dir zehn praxisnahe Tipps.

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Was dich im Semtrix Webinar erwartet: GEO verstehen und 2026 sichtbar bleiben

In diesem Live-Webinar erfährst du, was sich gerade wirklich verändert und wie du deine Inhalte so aufstellst, dass sie von KI-Systemen gefunden, verstanden und zitiert werden. Die Semtrix-Experten zeigen dir konkret und an verständlichen Beispielen orientiert, welche neuen KPIs entstehen, wie du KI-Sichtbarkeit messen kannst und welche technischen, semantischen und strategischen Grundlagen entscheidend werden. Außerdem kannst du im Q&A auch deine ganz individuellen Fragen an die Experten stellen, um dich auf spezifische Herausforderungen zur Sichtbarkeit im Zeitalter der KI-Suche einzustellen.

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