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Apps & Mobile Entwicklung

Wieso dieses 11-Euro-Gadget in jeder Schublade liegen sollte


Es gibt Gadgets, die sollte einfach jeder zu Hause haben. Dieses Ladegerät von Anker, das Ihr Euch für schlappe 11 Euro bei Amazon schnappen könnt, gehört definitiv dazu. Im vergangenen Monat ging es über 3.000 Mal in den Verkauf, sodass wir jetzt mal genauer hinschauen.

Hohe Verkaufszahlen, das begehrte Label „Amazons Tipp“ und zahlreiche positive Bewertungen: Aktuell scheint das Anker USB-C-auf-USB-C-Kabel bei Amazon ziemlich beliebt. Kein Wunder, der Preis von nur 10,99 Euro spricht da für sich. Und das Beste: Ihr bekommt dafür gleich zwei 240-Watt-Ladekabel im Set.

240 W, 1,8-Meter-Länge & ein guter Preis

Die Vorzüge des Anker-Kabel-Doppelpacks liegen auf der Hand: Neben dem echt attraktiven Preis punkten die Ladekabel vor allem auch mit einer Top-Ladegeschwindigkeit von bis zu 240 Watt. Damit ladet Ihr nicht nur Euer Smartphone ruckzuck auf, selbst ein MacBook Pro 16″ (M3) soll in nur 25 Minuten wieder halb aufgeladen werden können.

Ebenfalls praktisch und ein echter Vorteil: Die Ladekabel sind jeweils 1,8 Meter lang. Dadurch müsst Ihr nicht direkt an der Steckdose hängen. Das robuste, aber gleichzeitig flexible Material ist ein weiterer Pluspunkt. All das macht sich übrigens auch bei den Bewertungen bemerkbar: Das Produkt hat durchschnittlich 4,8/5 Sterne bei über 2.100 Rezensionen bekommen.

Und dann wäre da noch der Preis: Amazon verkauft Euch die Anker-Ladekabel jetzt für lediglich 10,99 Euro. Für nur rund 11 Euro macht Ihr hier definitiv nichts falsch und habt damit immer ein paar Kabel als Ersatz parat.





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Neues MacBook Air mit M5: Schneller, mit mehr Speicher, aber auch 100 Euro teurer


Neues MacBook Air mit M5: Schneller, mit mehr Speicher, aber auch 100 Euro teurer

Bild: Apple

Apple hat nach einem Jahr das MacBook Air aktualisiert und verpasst dem besonders mobilen Laptop ein Chip-Upgrade für mehr KI-Leistung und verdoppelt den Speicher in der Basiskonfiguration. Die Startpreise für die 13″- und 15″-Modelle steigen im Gegenzug um 100 Euro respektive 50 Euro.

Jetzt mit M5-Chip

Herzstück des neuen Modells ist der namensgebende M5-Chip, der bereits aus dem iPad Pro mit M5-Chip und MacBook Pro mit M5-Chip bekannt ist.

Eine Einschränkung, der sich Nutzer bewusst sein müssen: Die Basisversion des 13″-Modells verfügt über einen beschnittenen M5-Chip mit nur acht GPU-Kernen statt zehn. Wer jedoch mehr zahlt, bekommt auch beim MacBook Air den Vollausbau, so ist Apple auch schon beim MacBook Air mit M4 vorgegangen. Da Apple keinen Umbau im Gehäuse erwähnt, dürfte die Kühlung erneut passiv ausfallen und das MacBook nahezu unhörbar arbeiten, im Gegensatz zum MacBook Pro mit M5-Chip im Test der Redaktion.

Mehr Leistung

Der M5-Chip bringt damit dieselben Fortschritte wie auch schon letzten Herbst: eine CPU, die dank neuer P-Cores – seit heute „Super Cores“ genannt – die Krone in Single-Core-Benchmarks hält, eine deutlich stärkere (Gaming-)GPU-Architektur gegenüber der M4-Generation sowie eine deutlich gesteigerte KI-Leistung über dedizierte KI-Kerne in der GPU.

Der Konzern spricht in der Pressemitteilung von „4× schnellerer Leistung“ gegenüber dem MacBook Air mit M4 bei „KI-Anwendungen“. Helfen soll hier neben den KI-Kernen auch schnellerer Speicher, denn der Unified Memory (RAM/VRAM) ist mit 153 GB/s nun 28 Prozent schneller als beim M4.

N1 mit an Bord

Apple verbaut auch erstmals den hauseigenen N1-Chip, der bisher nur im iPhone Air (Hands-on) und iPad Pro mit M5 (Test) steckte. Damit unterstützt auch das MacBook Air jetzt Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 6. Gleichzeitig soll die Verlässlichkeit von iPhone-Hotspots verbessert werden.

Doppelter Speicher, bis zu 4 TB buchbar

Schließlich verdoppelt Apple noch den Speicher: Alle Modelle starten nun mit 512 GB an Systemspeicher anstelle von 256 GB. Gleichzeitig können Nutzer ihre SSD auf bis zu 4 TB vor dem Kauf erweitern. Die Speicherupgrades auf 1 TB (+ 250 Euro), 2 TB (+ 750 Euro) und 4 TB (+ 1.500 Euro) sind gewohnt kostenintensiv.

Display, RAM und Anschlüsse bleiben gleich

Ansonsten bleibt vieles gleich: Weiterhin verbaut Apple standardmäßig 16 GB Arbeitsspeicher, mit einem ordentlichen Aufpreis können Kunden auch 24 GB (+ 250 Euro) oder 32 GB (+ 500 Euro) buchen. Das Display löst unverändert mit einer geringeren Pixeldichte als die Pro-Modelle auf und setzt weiterhin nur auf ein IPS-Panel mit 60 Hz. Die Akkulaufzeit wird abermals mit 18 Stunden angegeben. Als Anschlussmöglichkeiten stehen 2 × Thunderbolt-4-Ports zur Verfügung, aufgeladen werden kann es aber auch über MagSafe, und per HDMI kann alternativ auch ein Videosignal ausgegeben werden. Der Kopfhöreranschluss bleibt erhalten.

Farblich ändert sich ebenfalls wenig, denn Apple stellt das Gehäuse weiterhin in zwei Blautönen (Himmelblau, Mitternacht) und zwei Silbertönen (Silber, Polarstern) her.

Apple-MacBook-Air-13-inch-and-15-inch-260303
Apple-MacBook-Air-13-inch-and-15-inch-260303 (Bild: Apple)

Preise erhöht, Netzteil fehlt

Das neue MacBook Air mit 13″ (und beschnittenem M5) startet anders als der Vorgänger bei 1.199 Euro (+100 Euro), das größere 15″-Modell bei 1.449 Euro (+50 Euro). Apple liefert zudem kein Netzteil mit, dieses muss separat erworben werden. Ein farblich abgestimmtes USB‑C‑auf‑MagSafe‑Ladekabel liegt weiter bei. Vorbestellungen nimmt der Konzern ab morgen, dem 4. März, ab 15:15 Uhr entgegen. Ausgeliefert werden die Modelle ab dem 11. März.

Apple hat heute zudem ebenfalls MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips (Details) und neue Monitore vorgestellt. Ein neues iPhone 17e und ein neues iPad Air mit M4 wurde bereits gestern gezeigt.



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Beliebtes Tablet jetzt unter 90 Euro ergattern – das geht nur bei MediaMarkt


Ihr sucht ein Tablet, das im Zug entspannt Netflix streamt, aber auch genug Power zum Zeichnen oder kreativen Arbeiten hat? Dann schaut hier unbedingt rein, dieses Modell gibt’s gerade mit einem richtig starken Rabatt.

Ein kompaktes Tablet für Streaming, Surfen und kreative Aufgaben muss nicht teuer sein. MediaMarkt hat gerade ein besonders attraktives Angebot: Das Amazon Fire HD 10 kostet dort nur 89 Euro – ein Preis, der sogar unter dem des Herstellers liegt und das Gerät zu einem echten Schnäppchen macht.

Amazon-Tablet im Angebot: Darum lohnt es sich für Euch

Das Android-Tablet aus dem Jahr 2023 setzt auf ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln. Im Inneren arbeiten ein Octa-Core-Prozessor und 3 GB Arbeitsspeicher, was für typische Anwendungen wie Video-Streaming, Web-Browsing oder E-Books problemlos ausreicht. Für alle, die ein preiswertes Zweitgerät oder ein Tablet für einfache Aufgaben suchen, ist das Angebot einen Blick wert.

Es handelt sich hierbei um die Variante mit 64 GB internem Speicher, die sich hervorragend als Smart-Home-Zentrale oder Multimedia-Gerät eignet. Serien könnt Ihr in Full-HD genießen, während Ihr beim Surfen im Netz flüssige Bildinhalte geboten bekommt. Auch einige Games laufen bei entsprechenden Einstellungen. Selbst ein 3,5-mm-Klinkenstecker-Anschluss und Bluetooth 5.3 sind mit an Bord.

Das Tablet ist natürlich kein High-End-Gerät. Zu diesem Preis wäre das auch etwas zu viel des Guten. Dennoch erhaltet Ihr ein solides Einsteiger-Modell, das vor allem für Reisen bestens ausgestattet ist. Die UVP liegt bei 194,99 Euro und wird von MediaMarkt gerade um 54 Prozent reduziert. Dadurch zahlt Ihr nur noch 89 Euro für das Amazon Fire HD 10. Versandkosten müsst Ihr ebenfalls keine zahlen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Amazon Fire HD 10 zu diesem Preis interessant für Euch? Lasst es uns wissen!





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Neuer Nvidia-Treiber: GeForce 595.71 macht viele Probleme von BSOD bis Boost-Takt


Neuer Nvidia-Treiber: GeForce 595.71 macht viele Probleme von BSOD bis Boost-Takt

Der von Nvidia am Montag veröffentlichte Treiber GeForce 595.71 bereitet allem Anschein nach zahlreichen Anwendern Probleme. Beschwerden reichen von Blackscreens (Flickern) über Bluescreens, Grafikfehler und eine schlechte Leistung bis hin zu niedrigeren Taktraten unter Last, weil die GPU-Spannung „gedeckelt“ worden sein soll.

Außergewöhnlich viele Fehlermeldungen

Ein neuer Treiber ohne Problemberichte, so etwas gibt es nicht. Die Liste der Beschwerden im Nachgang der Freigabe des 595.71 im GeForce-Forum ist allerdings außerordentlich lang.

Der neue Treiber traf zwar auf eine bereits gereizte Nutzerschaft, weil der zurückgezogene 595.59 Probleme mit der Lüftersteuerung hatte, doch scheint das Ausmaß der Kritik nicht allein darauf zurückzuführen zu sein, zumal betroffene Nutzer konkrete Missstände nennen können.

Beschrieben wird auch ein Problem mit den maximalen Boost-Taktraten: Schon der zurückgezogene 595.59 fiel mit niedrigeren Taktraten bei niedrigerer Spannung als seine Vorgänger auf, der 595.71 hat dieses Verhalten nicht behoben respektive er hat es geerbt. Auch in der ComputerBase-Community finden sich zahlreiche Nutzer, deren RTX 5000 nach dem Update auf 595.71 nicht mehr so hoch taktet wie zuvor. Zugleich wird eine niedrigere GPU-Spannung beobachtet.

Ob es sich dabei um einen Fehler, oder ein gewolltes Verhalten handelt, ist nicht bekannt. In den Release Notes zum Treiber findet sich kein entsprechender Eintrag, Nvidia hat sich auch in der eigenen Community bisher nicht dazu geäußert.



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