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Winterweiß und knallig bunt: Die Bilder der Woche 4


Diese Woche bleibt der Winter als Motiv klar erkennbar. Einerseits in Form einer Schneelandschaft mit wolkenlosem, blauem Himmel. Beim Betrachten gefriert einem fast der Atem zu einer Wasserdampfwolke. Andererseits als eiskalte Seifenblase, deren Eisblumenmuster mit jedem Moment zu wachsen scheint. Auch das Mondmotiv und die Dolomiten reihen sich trotz ihrer Farbe optisch in die Auswahl der kühlen Bilder ein.

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Das Titelbild der Ausgabe 01 2026 des Foto-Magazins c't Fotografie

Das Titelbild der Ausgabe 01 2026 des Foto-Magazins c't Fotografie

Einen Gegenpol dazu setzt besonders der Bokeh-Farbknall von Daborius, der wie ein Vorbote winterliche Gedanken vertreibt. Aber auch das Motiv einer Uferpflanze und ein Insektenbild verstärken die Sehnsucht nach farbenfrohen und wärmeren Tagen.


Winterlandschaft

Winterlandschaft

(Bild: AHI 1975)

Der Schnee hat sich hier wie eine weiße Decke über die winterliche Landschaft gelegt und lässt Formen und Flächen klar hervortreten. Die reduzierte Farbgebung hat eine grafische Wirkung, die durch die dunkle Landstraße zusätzlich verstärkt wird. Die Aufnahme atmet Ruhe und zeigt den Winter als stillen Zustand.


Pflanzenfotografie

Pflanzenfotografie

Uferpflanze

(Bild: 35mm)

Eine gelungene Makroaufnahme. Diese Pflanze mit Stiel, Blättern und Blüte ist im Zentrum des Bildes scharf fokussiert. Der Hintergrund löst sich weich auf, während das rote Bokeh einen tollen Kontrast zum Grün der Pflanze bildet. Das Gegenlicht zeichnet helle Ränder um den Stiel. Die Komposition im Querformat verleiht dem Motiv dabei Ordnung und Ruhe.

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Attentaeterin

(Bild: Rontrus)

Hier zeigt sich eine Gelbe Mordfliege, wie sie lauernd auf einer glatten Fläche sitzt, in der sie sich komplett spiegelt. Ihr Körper und die Borsten zeichnen sich scharf ab und ihre großen Facettenaugen ziehen den Blick auf sich. Die Spiegelung und die starke Loslösung von Motiv und Umgebung verleihen dem Bild eine gewisse Spannung. Fotograf Rontrus erklärt sein Vorgehen: „Das Bild wurde mit einer Vollformatkamera, einem 90-mm-Makroobjektiv + Raynox-250-Nahlinse bei Blitzlicht und mit Fokusstacking gemacht.“


Dolomiten im Wasser gespiegelt

Dolomiten im Wasser gespiegelt

Blaue Stunde Dolomiten

(Bild: Udo Muc)

Die Dolomiten in tiefem Blau: Der Himmel leuchtet bereits leicht, die Bergkämme zeichnen sich klar ab und das erste Licht modelliert die Felsen und Hänge in feinen Abstufungen. Der Himmel gibt dem Bild viel Luft, während die Spiegelung ihm eine schöne Symmetrie verleiht. Die Blautöne verbinden Vorder- und Hintergrund zu einer harmonischen Gesamtheit.

Nikon D500 | 15 mm | ISO 100 | f/8


Eisbildung

Eisbildung

Schneekugel 2

(Bild: Thomas Brandl)

Hier füllt eine kleine Schneekugel das Bild. In ihrem Inneren verdichten sich Licht, Struktur und feine Eispartikel zu einer eigenen kleinen Welt. Die Kugel ist vor dem schwarzen Hintergrund gut freigestellt und lenkt den Blick ins Bildzentrum. Die Komposition wird von ihrer runden Form bestimmt und trotz der vielen Details entsteht ein ruhiges, geradezu meditatives Winterbild.

Thomas Brandel nahm das Foto der gefrierenden Seifenblase auf seinem im Schatten liegenden Hochbeet auf. „Nach ein wenig Übung klappte die Herstellung gut und ich probierte verschiedene Blickwinkel und Orte, um die Seifenblase in schöner Stimmung einzufangen. Auch die Sonne war mir nun hold und beschien jetzt das Hochbeet. Ich nutzte außerdem die Serienfunktion der Kamera und bekam viele verschiedene Stadien des Gefrierens abgebildet. Vor dem schwarzen Hintergrund gefielen mir dann die Seifenblasen am besten“, sagt der Fotograf.

OM-1 | 100 mm | ISO 200 | f/10


Miniaturhirsch

Miniaturhirsch

15.01.2026

(Bild: Daborius)

Diese Makroaufnahme arbeitet mit starker Nähe und verdichtet das Bild auf gekonnte Weise. Die Unschärfe formt ein großartiges Bokeh, sodass die glänzenden Lichtkreise wie Sterne im Hintergrund funkeln. Abgesehen von einem Miniatur-Hirsch ist kaum etwas Gegenständliches erkennbar. Das Foto bleibt bewusst offen und zeigt die Freude am fotografischen Experiment. Der Blick löst sich von der Realität und folgt in erster Linie Licht und Struktur.

Mit dem Bild bleibt der Fotograf seinem fröhlichen, bunten Stil mit viel Bokeh treu. „Für den Hintergrund habe ich Stahl-Topfreiniger ausgerollt und buntes Lametta darüber gelegt. Das Ganze habe ich mit LED-Leuchten aufgeleuchtet.“

Pentax K-1 Mark II | 100 mm | ISO 1250 | f/2.8


Mond und Vögel in der Nacht

Mond und Vögel in der Nacht

Es sollte nicht sein

(Bild: bild0815)

Ein Porträt, das natürlich und unverstellt wirkt, denn es zeigt keinen Moment der Pose, sondern einen Moment der Begegnung. Licht, Ruhe und Ausdruck greifen stimmig ineinander. Der ruhige Hintergrund lenkt nicht ab. Der Blick trifft die Kamera direkt, und das Gesicht liegt klar im Fokus. Durch die zentrale Position entstehen zudem Nähe und Präsenz.

Der Fotograf selbst beschreibt es so: „Der Mond mit seinem speziellen Licht reizt mich immer wieder. Zum herbstlichen Vogelzug bin ich dann gern unterwegs und hoffe, dass Wetter und Vögel mitspielen, um vielleicht doch mehr als ‚nur‘ den Mond auf das Bild zu bekommen. Die optimale Zeitspanne ist recht kurz, aber auch die Zeit davor und danach ist intensiver Naturgenuss. Die Kombination aus hartem Gegenlicht, wenig Licht und der einzufangenden Bewegung ist mit dem fortschreitenden Abend eine wachsende Herausforderung. Zum Aufnahmezeitpunkt war der Himmel bereits recht dunkel, sodass ich den Mond vorfokussiert habe, um beim Auftauchen von Vögeln in Mondnähe nur noch auszulösen.“


(vat)



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VW-Chef Blume kündigt radikale Kostensenkungen an


Nach einem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr sucht der VW-Konzern nach einem neuen Zukunftsplan. Angesichts der sich rasant ändernden weltweiten Rahmenbedingungen arbeitet der Konzern an einem Transformationsplan für die Zeit bis 2030, sagte Konzernchef Oliver Blume bei der Bilanzvorlage in Wolfsburg. Dabei gehe es auch um erneute Kostensenkungen. Details sollen im Laufe des Jahres erarbeitet werden.

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„Wir konzentrieren uns dabei auf die Überarbeitung unseres Geschäftsmodells unter neuen Rahmenbedingungen“, sagte Blume. Das Geschäftsmodell, das VW über Jahrzehnte getragen hat, funktioniere in dieser Form nicht mehr. Dem wolle man mit einem neuen „Zielbild Volkswagen Konzern 2030“ begegnen.

„Ein Teil dieses Transformationsplans wird natürlich auch die Kosteneffizienz sein“, sagte Blume. Denn nach wie vor sei die Kostenbasis bei VW zu hoch – vor allem in Euro. „Wir werden jeden Stein umdrehen. Das geht über alle Kostenarten.“

Personalkosten stünden zunächst aber nicht im Vordergrund. Die machten bei der Kostenstruktur nur einen kleinen Teil aus. Die großen Kosteneinsparungen kämen schon bisher aus anderen Bereichen wie Beschaffung, Entwicklung, Material, Produktion und Vertrieb. Das will der Konzern jetzt „im Laufe des Jahres Schritt für Schritt durcharbeiten“. Beim Personal setzt VW laut Blume zunächst das konsequent um, was bereits vereinbart wurde.

Zwar komme VW mit den 2024 aufgelegten Effizienzprogrammen gut voran, sagte Finanzvorstand Arno Antlitz. Im vergangenen Jahr seien die Gesamtkosten dadurch bereits um 1,5 Milliarden Euro gesunken. Doch das soll angesichts neuer Belastungen etwa durch die US-Zölle nicht reichen.

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Unternehmen und Gewerkschaft hatten sich Ende 2024 nach langem Ringen auf ein Sanierungsprogramm geeinigt, das allein bei der Kernmarke VW den Abbau von 35.000 Arbeitsplätzen in Deutschland bis 2030 vorsieht. Ähnliche Programme folgten bei Audi und Porsche. Konzernweit sollen so 50.000 Stellen wegfallen. Werkschließungen und betriebsbedingte Kündigungen wurden im Gegenzug ausgeschlossen.

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(afl)



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Sonos Play: Dritter Sonos-Lautsprecher will draußen spielen


Zum Frühlingsbeginn drängt es Lautsprecherhersteller Sonos mit einem dritten Modell nach draußen. Der akkubetriebene Sonos Play lässt sich fernab eines Heimnetzes via Bluetooth bespielen, und zwar gemäß Wetterschutzklasse IP67 auch in einer Umgebung, in der es staubt und spritzt. Nahe am Haus empfängt er Streams zusätzlich via WLAN und fügt sich nahtlos in einen beliebigen Lautsprecherverbund des Herstellers ein, auf Wunsch im Dauerbetrieb an einer Steckdose. Damit teilt sich der Play das Einsatzprofil der Hybrid-Lautsprecher Roam und Move.

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Im Gegensatz zu ihnen lässt der Play sich zudem per Bluetooth statt nur per WLAN mit passenden Boxen gruppieren. Klanglich dürfte er näher am Move 2 dran sein, da er sich mit ihm eine ähnliche Sound-Hardware teilt: Zwei Hochtöner und ein Mitteltieftöner stecken in beiden Gehäusen. Beim Play kommen zwei passive Bassradiatoren drauf, was im unteren Frequenzbereich für mehr Eindruck sorgen könnte.

Der Play startet am Dienstag zum Preis von 350 Euro in den Vorverkauf und Ende März in den Handel. Das gleiche Timing gilt für den Sonos Era 100 SL, eine mit 200 Euro bepreiste Variante des Speakers ohne SL-Namenszusatz, die ohne Mikros für Sprachassistenzen auskommt.

Der Sonos Play richtet sich an diejenigen, die den Mono-Sound des kleineren Roam 2 zu zentriert und zu dünn finden (enthält einen Tweeter und einen Midwoofer), aber den Preis des bisherigen Luxusmodells Move 2 (500 Euro) nicht mit dem eigenen Budget in Einklang bringen können. Ob der Sound des Play sich dem Preis gemäß unterhalb des Move einordnet oder angesichts der besseren Bassausstattung hörbar besser performt, muss ein Test zeigen.

Alles beim Bewährten lässt Sonos in Sachen Akku. Die Laufzeit bemisst der Hersteller mit 24 Stunden bei den beiden größeren Modellen gleich. Neue Energie tankt der Neuzugang ebenso wie die beiden bisherigen Move-Generationen per mitgelieferter induktiver Ladestation oder via USB-C-Buchse auf der Rückseite. Diese kann umgekehrt auch Smartphones aufladen – wie eine Powerbank. Zudem lässt sich der Akku weiterhin eigenhändig tauschen.

Den Wetterschutz hat Sonos dagegen beim Play gegenüber dem des Move 2 (IP56) verstärkt. Ferner befestigt der Hersteller ab Werk eine Trageschlaufe am Play-Gehäuse, was den Transport während des mobilen Einsatzes erleichtert. Neu ist die Bluetooth-Gruppierung. Auf Knopfdruck lässt sich der Play mit drei zusätzlichen Geräten zu einem Verbund zusammenschalten. Das gilt nicht nur für weitere Play, sondern auch für Exemplare des Move 2, wie Sonos in einem Mediengespräch gegenüber heise online betont. Bisherige Bluetooth-Lautsprecher der Marke waren dazu nicht in der Lage, auch nicht der Move 2.

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Außer via Bluetooth füttert man den Play wie andere Sonos-Lautsprecher mittels Spotify Connect und AirPlay 2 von Apple-Geräten oder per Sonos-App, die Schnittstellen zu diversen Musik-, Radio- und Podcastdiensten bietet. Die eingebauten Mikrofone passen auf Wunsch den Klang des Play automatisch an die räumliche Umgebung an (Automatic Trueplay). Außerdem hören sie auf Sprachbefehle von Amazon Alexa und Sonos Voice Control.

Der Sonos Era 100 SL hat mangels eingebauter Mikrofone ein paar Tricks weniger auf Lager. Die Raumklangeinmessung von Sonos’ Trueplay-Verfahren erledigt man mit den Mikrofonen eines iPhones oder iPads (und ein wenig über Android). Auf Sonos Voice Control hört der Lautsprecher nicht. Alexa-Befehle erteilt man per Smartphone oder über einen separaten Smart Speaker. Das ist kein Problem, wenn man den SL als Rear Speaker für eine TV-Anlage nutzt oder ohnehin nichts von Sprachdiensten hält.



Im Heimkino-Rücklautsprecher muss jetzt nicht unbedingt ein Alexa-Mikrofon stecken. Daher gibt es die Sonos Era 100 SL ohne.

(Bild: Sonos)

Klang (zwei Tweeter, ein Midwoofer) und Anschlüsse (Bluetooth, WLAN, Klinkenanschluss per Adapter) des SL entsprechen dem, was die 2023 erschienene Original-Version zu bieten hat. Das ist ein ziemlich leises Lebenszeichen für die Produktlinie, die Sonos mit dem Era 100 und Era 300 lautstark eingeführt hat. Fan-Wünsche nach einem größeren 500er-Modell zu erfüllen, scheint derzeit in weiter Ferne zu liegen. Die verblüffende Namenswahl des neuen Play-Modells legt sogar eher eine Rückkehr zur früheren Play-Lautsprecherreihe nahe.

Laut Jeff Derderian, Vice President Hardware, nimmt sich der Hersteller nach dem älteren Ärger über den System-Split und jüngerem Ärger über einen vermasselten App-Relaunch sowie anschließendem Chefwechsel eine Verschnaufpause und sammelt sich. Man wolle nicht zurück zur Play-Reihe. Die Era-Ära sei nicht beendet. „Wir befinden uns in einer Phase der Neuorientierung. Es gibt viele Ideen. Da wird auf jeden Fall mehr kommen“, sagt Derderian.

Der Fokus liegt derzeit auf Systempflege statt radikaler Neuerungen, betont der Sonos-VP. Die wichtigste Software-Baustelle hält er jedoch für geschlossen. „Unser Ziel war es, die App auf den alten Stand von Leistung und Zuverlässigkeit zu bringen. An dem Punkt sind wir jetzt.“


(dahe)



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Langzeitarchivierung: DNA-Speicher auf dem Weg in Rechenzentren


Synthetische DNA als Speichermedium rückt näher an die Marktreife. Das französische Unternehmen Biomemory plant, seine DNA-basierten Speicher in Rechenzentren einzusetzen. Dank der Übernahme von Technologien des US-Unternehmens Catalog Technologies will Biomemory schon 2026 kommerzielle Lösungen anbieten. Die DNA-Speicher sollen eine nachhaltige, sichere und langlebige Alternative zu herkömmlichen Medien darstellen.

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Das Unternehmen hat eine patentierte Methode zur Produktion von biosicherer DNA und enzymatischen Verbrauchsmaterialien entwickelt. Diese soll die industrielle Herstellung von DNA-Speicher ermöglichen, die Daten über 50 bis 150 Jahre zuverlässig speichern können. Die DNA-Speicher werden in Rackserver integriert und sollen als zusätzliche Speicherstufe innerhalb bestehender Architekturen dienen. Durch die Übernahme von Catalog Technologies hat Biomemory Zugriff auf den DNA-Schreiber „Shannon“, der die Speicherung auf DNA effizient und skalierbar erledigen soll. Diese Herangehensweise ergänzt laut eigenen Aussagen Biomemorys Ansatz durch hohe Geschwindigkeit und niedrige Fehlerquoten. Angaben zu Speichergröße oder Schreib- und Lesegeschwindigkeit der DNA-Speicher liegen nicht vor.

Olivier Lauvray, Biomemeorys Vizepräsident für Industrialisierung und Partnerschaften, warnt jedoch vor zu großen Erwartungen: „Unsere Strategie besteht darin, Geräte in Rechenzentren einzusetzen, beginnend mit unserem eigenen Rechenzentrum. In diesem Jahr besteht unser erster Schritt (der bereits einen wichtigen Meilenstein darstellt) jedoch darin, das erste echte kommerzielle Angebot, eine vollständig qualifizierte End-to-End-Lösung, auf den Markt zu bringen. Diese Lösung wird mit der IT-Rechenzentrumsumgebung kompatibel und interoperabel sein, jedoch nicht als physische Appliance in Rechenzentren von Drittanbietern eingesetzt werden. […] Dazu müssen wir noch viel Arbeit leisten, da dies ein hohes Maß an Automatisierung und zahlreiche Stresstests erfordert.“

DNA-Speicher gehört wie auch Glasspeicher zu den möglichen Speichermedien für eine echte Langzeitarchivierung – solche Speicher sollen nicht nur 30 Jahre wie Tape, sondern viele hundert oder gar tausend Jahre überdauern. Konkurrenz droht den DNA-Speichern etwa von Microsoft mit seinem Project Silica (mehr dazu in der nächsten c’t) und Cerabyte mit seinem gleichnamigen Keramikspeicher auf einer Glasscheibe. Noch aber bleibt die einzig praktikable Methode für eine Datenspeicherung über mehr als 10 Jahre Tape – ein Band speichert mit der aktuellen LTO-Version 10 immerhin 40 TByte.


(ll)



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