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Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung


Wochenrück- und Ausblick: Ein schwarzes QD-OLED-Panel und ChatGPTs Vormachtstellung

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tage steht heute die 17. Woche 2026 im Fokus. Es sind 92 News/Notizen und 6 Tests/Berichte erschienen. Welche davon haben die ComputerBase-Leser besonders interessiert? Was empfiehlt sich als Wochenendlektüre?

Bei den Test dieser Woche interessierten sich die meisten Leser für den Asus ROG Swift OLED PG32UCDM Gen3. Der Monitor mit QD-OLED-Panel der 4. Generation bietet mit dem BlackShield eine zusätzliche Beschichtung gegen den lila Farbstich bei direktem Lichteinfall, den QD-OLED-Panels normalerweise aufweisen. Darüber hinaus bietet er eine höhere Helligkeit bei vollflächiger Weißdarstellung als der Vorgänger. Mit DisplayPort 2.1a UHBR20, HDMI 2.1, 240 Hz, UHD-Auflösung, FreeSync, G-Sync, KVM-Switch, 90 Watt PD über USB-C, Ergonomie-Funktionen beim Standfuß und Funktionen wie Picture-in-Picture und Picture-by-Picture bietet der Monitor auch abseits des reinen OLED-Panels viel und macht nicht nur als Gaming-Monitor eine gute Figur, weshalb er sich am Ende eine Empfehlung der Redaktion verdient.

Bei den Meldungen dieser Woche steht hingegen ChatGPT an erster Stelle. Die Meldung, dass ChatGPT immer mehr Vorsprung gegenüber der Konkurrenz einbüßt, fand am meisten Zuspruch durch die Leser. Denn laut Zahlen des Web-Analysedienstes SimilarWeb bleibt ChatGPT zwar der unangefochtene Spitzenreiter bei den generativen KI-Chatbots, der Vorsprung schmilzt aber. Beim Website-Traffic kam ChatGPT im März 2026 auf einen Anteil von 56,72 Prozent. Zwölf Monate zuvor waren es noch 77,43 Prozent, vor drei Monaten hatte man noch 63,19 Prozent. Im Jahresvergleich ist der Anteil somit von rund 2/3 auf 1/2 geschrumpft.

Podcast

Bei den Podcasts gibt es diese Woche gleich zwei Folgen, die es bisher nicht in den Wochenrückblick geschafft haben.

Einerseits haben Max und Fabian in einer nachgeschobenen Folge CB-Funk die Spiele des Jahres 2026 diskutiert. Neben großen Namen gehört dazu auch einiges an Kritik.

Andererseits widmen sich Jan und Fabian im CB-Funk-Podcast #166 dem fehlenden Test des AMD Ryzen 9 9950X3D2, dem „günstigeren“ HUDIMM-RAM und den WLP-Spleens der Leser und von sich selbst bei der Frage, wie Wärmeleitpaste aufgetragen wird.

Der Test der AMD Ryzen 9 9950X3D2 Dual Edition wird übrigens vielleicht schon in der kommenden Woche nachgeholt, doch bis es so weit ist, müssen noch einige Tests durchgeführt werden. Mit Ankündigungen von Motorola und Tests zu einem Lenkrad, einer Tastatur und einer anderen CPU sind aber auch andere Themen für die bevorstehende Woche bereits vorbereitet.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Community-Benchmark 2.0: Wie schnell ist dein System im 3DMark?


Wie schnell sind dein Prozessor und deine Grafikkarte im Gaming-Benchmark 3DMark? Miss nach und teile deine Ergebnisse im Community-Benchmark. Nanu, das gab es hier doch schon mal? Ja, richtig – allerdings noch im alten Setup. Mit den deutlich ausgebauten Community-Benchmarks 2.0 geht es jetzt in die zweite Runde.

Wie schnell unterschiedliche Prozessoren und Grafikkarten auf unterschiedlichen Betriebssystemen in verschiedenen Benchmarks der 3DMark-Suite sind? Vor zwei Jahren wollten wir das zum Steel Nomad schon einmal wissen, allerdings noch im alten Community-Benchmark-Setup. Mit dem neuen Setup, das vor wenigen Wochen mit Community-Benchmarks zu Forza Horizon 6 und Cinebench 2026 Premiere gefeiert hat, wagen wir daher einen zweiten Anlauf. Erstmals mit:

  1. automatischer Ergebnisübernahme und
  2. aussagekräftigen Ranglisten für CPUs und GPUs.

Wir hoffen daher erneut auf rege Teilnahme – vielleicht zum zweiten, möglicherweise auch zum ersten Mal? Mitmachen können in diesem Fall Nutzer mit verschiedenen 3DMark-Benchmarks, DirectX-12-fähigen GPUs und unter Microsoft Windows sowie in zwei Fällen auch unter macOS mit Apple Silicon.

3DMark: Diese Benchmarks werden getestet

Die grundsätzlich kostenlose Benchmark-Suite 3DMark (Download) enthält unterschiedliche Benchmark-Tests, die verschiedene Szenarien eines Gaming-PCs testen. Einige dieser Tests sind im Rahmen einer Demo-Version kostenlos zugänglich, andere müssen hingegen gekauft werden. Für diesen Community-Benchmark hat sich die Redaktion für fünf Benchmarks entschieden: Den nach wie vor neuesten Test Steel Nomad in der normalen Version für High-End-Rechner sowie in der Light-Variante, die beide sowohl auf Windows als auch auf macOS zur Verfügung stehen. Hinzu kommen die beiden Raytracing-Benchmarks Speed Way und Port Royal sowie der altbekannte und nach wie vor populäre Time Spy.

Drei dieser Tests sind in der Demo-Version der 3DMark-Suite enthalten und können daher von allen Lesern kostenlos genutzt werden. Bei Speed Way und Port Royal hingegen handelt es sich um kostenpflichtige Benchmarks, die per DLC ergänzt werden können. Für die Teilnahme am Community-Benchmark ist es aber keineswegs nötig, Geld auszugeben: Das Benchmark-Formular kann auch mit lediglich einem oder zwei Ergebnissen abgeschickt werden. Genauso ist es möglich, zusätzliche Ergebnisse mit weiteren Systemen oder Benchmark-Tests nachzutragen.

Alle Details zum neuen Benchmark-Verfahren

Alle Details zum neuen Setup und eine Anlaufstelle für den Fall, dass es Fragen oder Wünsche nach bisher nicht abgedeckten System-Komponenten, Treibern etc. gibt, liefern hingegen der nachfolgende Artikel und Jans kurzer Überblick im Video – jeweils am Beispiel Forza Horizon 6, aber das Gesagte kann auf den 3DMark übertragen werden.

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!

Ergebnisse hier einreichen

Im 3DMark ermittelte Messwerte müssen über das nachfolgende Formular eingesendet werden. Es geht ausschließlich um die Gesamt-Punktzahl für das gesamte System; einzelne CPU- oder GPU-Scores, wie sie in älteren 3DMark-Tests zusätzlich ausgegeben werden, sind nicht von Relevanz. Informationen zum eigenen System werden dabei nicht länger als Fließtext, sondern per Dropdown und Checkboxen angegeben. Alle Details dazu liefert der folgende Artikel:

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!

Was für die Teilnahme vorausgesetzt wird, ist ein Account bei ComputerBase. Zu dessen Registrierung reicht die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse aus:

  • Jetzt einen Account bei ComputerBase anlegen

Wird eines der Formulare abgeschickt, erstellt das CMS automatisch einen Beitrag im Kommentar-Thread dieses Artikels, parallel dazu werden die übermittelten Ergebnisse direkt in die Datenbank eingetragen. Vor dem Absenden also bitte noch einmal alles auf seine Richtigkeit hin prüfen!

Teilnehmer können in dem Beitrag im Forum durch das Editieren weitere Informationen ergänzen, darunter optional einen Screenshot mit den Ergebnissen oder auch Details zu den gewählten OC-Taktraten oder cTDP-Einstellungen. Das Formular muss nicht vollständig ausgefüllt werden, auch einzelne Ergebnisse können gemeldet werden. Weitere Messwerte können durch ein erneutes Absenden des Formulars später noch hinzugefügt werden – aber bitte jedes Ergebnis nur einmal melden!

Happy Benchmarking!

Fehlt eine CPU, eine Grafikkarte oder ein Treiber? Bitte einfach in diesem oder im nachfolgend verlinkten Artikel darauf hinweisen und wir kümmern uns kurzfristig uns darum! Bitte nicht einfach eine falsche Alternative auswählen.

  • Community-Benchmarks 2.0: Alles, was ihr zur Teilnahme wissen müsst!



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Regulatorische Offensive: US-Bundesstaaten nehmen Ermittlungen gegen OpenAI auf


Eine Koalition mehrerer US-Bundesstaaten hat Ermittlungen gegen OpenAI eingeleitet und umfangreiche Unterlagen zu Geschäftspraktiken, Datennutzung, Nutzerwirkungen und Sicherheitsfragen angefordert. Die Untersuchung ist Teil einer breiter angelegten regulatorischen Offensive gegen führende KI-Unternehmen in den USA.

Bereits Ende vergangenen Jahres hatten 42 Generalstaatsanwälte führende KI-Unternehmen, darunter OpenAI, Meta, Anthropic, Google und xAI, aufgefordert, stärkere Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Nutzergruppen einzuführen. In einem Schreiben an die Unternehmen warnten sie ausdrücklich davor, dass Entwickler für problematische oder schädliche KI-Ausgaben rechtlich verantwortlich gemacht werden könnten, wenn sie „eine Person zur Begehung einer Straftat ermutigen“ würden.

Umfassende Unterlagen eingefordert

Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge erhielt OpenAI am vergangenen Freitag eine von der Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates New York im Namen mehrerer Bundesstaaten versandte Vorladung. Darin fordern die Ermittlungsbehörden Unterlagen zu zahlreichen Bereichen der Unternehmenspraxis an. Dazu zählen unter anderem Werbung, Nutzerbindung, der Umgang mit Verbraucher- und Gesundheitsdaten, mögliche Auswirkungen auf Minderjährige und ältere Menschen, die Entwicklung von KI-Modellen sowie interne Richtlinien und Sicherheitsmechanismen.

Die Ermittlungen erfolgen vor dem Hintergrund weiterer rechtlicher Auseinandersetzungen. Anfang Juni reichte Florida als erster US-Bundesstaat Klage gegen OpenAI und Unternehmenschef Sam Altman ein. Die Behörden werfen dem Unternehmen vor, ein potenziell gefährliches Produkt wissentlich auf den Markt gebracht und Warnungen vor möglichen Schäden ignoriert zu haben. Auslöser war unter anderem die Rolle von ChatGPT bei einem tödlichen Angriff an der Florida State University. Nach Darstellung des Generalstaatsanwalts James Uthmeier, der die Ermittlungen bereits im April dieses Jahres aufgenommen hatte, soll der mutmaßliche Täter den Chatbot als Vertrauten und Gesprächspartner bei der Planung der Tat genutzt haben.

Unterwürfige KI besonders im Blick der Ermittler

Besonders in den Fokus der Ermittler rückte das Thema „Model Sycophancy“ – die Frage, inwieweit KI-Systeme dazu neigen, Nutzern übermäßig zuzustimmen oder deren Ansichten unkritisch zu bestätigen. Dieses Phänomen wird zunehmend als mögliches Risiko für die psychische Gesundheit und die Qualität von KI-Interaktionen diskutiert und soll bereits zu mehreren Suiziden beigetragen haben. Zuletzt wurde ein Fall bekannt, der vor dem Obersten Gerichtshof des Bezirks San Francisco eingereicht wurde. Demnach soll das inzwischen nicht mehr verfügbare und für dieses Verhalten massiv kritisierte ChatGPT-Modell 4o zum Freitod einer 24-Jährigen beigetragen haben.

Auch andere KI-Unternehmen geraten zunehmend ins Visier der Aufsichtsbehörden. So leitete Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta Anfang des Jahres Ermittlungen gegen xAI ein. Anlass waren Berichte über die massenhafte Erstellung sexualisierter Darstellungen von Frauen und Kindern mithilfe des Chatbots Grok. Diese sollen anschließend auf der Plattform X zur Belästigung der Betroffenen eingesetzt worden sein.

OpenAI will konstruktiv kooperieren

OpenAI erklärte, die Anliegen der Generalstaatsanwälte ernst zu nehmen und konstruktiv mit den Behörden zusammenarbeiten zu wollen. Gleichzeitig betonte das Unternehmen, kontinuierlich daran zu arbeiten, die Vorteile künstlicher Intelligenz verantwortungsvoll und sicher seinen Nutzern bereitzustellen. Die Untersuchungen könnten für den Konzern jedoch zu einem ungünstigen Zeitpunkt kommen: Erst am vergangenen Montag hatte OpenAI vertraulich Unterlagen für einen Börsengang bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht. Ermittlungen mehrerer Staatsanwaltschaften könnten nun potenzielle Investoren verunsichern oder sich negativ auf die Unternehmensbewertung auswirken.



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Donald-Trump-Handy: T1 Phone ist nur ein goldenes HTC U24 Pro mit leichten Anpassungen


Donald-Trump-Handy: T1 Phone ist nur ein goldenes HTC U24 Pro mit leichten Anpassungen

Bild: Trump Mobile

Das T1 Phone von Trump Mobile ist nur ein HTC U24 Pro mit kleineren Modifikationen bei Akku, Speicher und dem Gehäuse. Dies bestätigt eine Analyse der Reparaturexperten von iFixit, wodurch das einstige Werbeversprechen „Made in USA“ äußerst fragwürdig erscheint.

Bereits im Vorfeld der Ankündigung des T1 Phone gab es Gerüchte, dass das Trump-Smartphone ein HTC U24 Pro mit goldenem Anstrich ist. Ein Teardown der amerikanischen Reparaturplattform iFixit, die das T1 von NBC News erhalten hat, erhärtet nun diesen Verdacht. Demnach läuft das Trump-Phone ohne Einschränkungen, wenn das Mainboard eines HTC U24 Pro eingebaut wird.

T1 Pro nur noch „in den USA zusammengesetzt“

So wurde aus dem Marketing-Slogan „Made in USA“ schließlich nur noch, dass das T1 Pro „ein Design mit amerikanischen Werten“ habe. Auf der Verpackung des Trump-Smartphones findet sich laut NBC News zudem der Hinweis, dass das T1 Pro „mit Stolz in den USA zusammengesetzt“ wurde. Und der Teardown von iFixit zeigt nun, dass das T1 Pro größtenteils aus chinesischen Komponenten besteht.

Die Experten von iFixit nutzten zunächst einen CT-Scanner von Lumafield, um einen ersten Blick auf die Interna des Trump-Smartphones werfen zu können. Schon hier zeigt sich die frappierende Ähnlichkeit zum HTC U24 Pro. Ferner zeigte die Entfernung der Rückseite des T1 Pro, dass auch die Änderungen am Kamerasystem an der Außenseite rein kosmetischer Natur sind, was auch für das leicht unterschiedliche Aussehen des Lautsprechergitters gilt.

Das T1 Pro von Trump Mobile und das HTC U24 Pro sind im iFixit-Teardown nahezu identisch.
Das T1 Pro von Trump Mobile und das HTC U24 Pro sind im iFixit-Teardown nahezu identisch. (Bild: iFixit/HTC/Trump Mobile)

Das sind die Unterschiede zwischen T1 Pro und HTC U24 Pro

Während das T1 Pro und das HTC U24 Pro einen Snapdragon 7 Gen 3-Chip auf dem gleichen Mainboard mit ebenfalls 512 GB Speicher und 12 GB Arbeitsspeicher verwenden, gibt es im Detail doch einige leichte Unterschiede. Demnach stammen Arbeits- und Massenspeicher des HTC-Smartphones von SK Hynix, wohingegen das Trump-Handy hier auf Komponenten von Micron setzt.

Abgesehen von den kosmetischen Änderungen inklusive Goldlackierung ist der größte Unterschied der beiden Android-Smartphones der verbaute Akku. So verwendet das HTC U24 Pro eine Batterie mit einer Kapazität von 4.450 mAh (17,81 Wh), die aus China stammt, während das T1 Pro einen auf den Philippinen hergestellten Akku mit 5.000 mAh (19,35 Wh) besitzt. Zudem lädt das Trump-Handy mit 30 Watt auf, das U24 Pro hingegen mit bis zu 60 Watt.

Model: T1 Phone (gold version): 6.78-inch AMOLED screen, 120 Hz refresh rate, 50 MP Main + 8MP Wide + 50MP (2X Tele) Camera + 50MP Front Camera, 5000 mAh battery/30W quick charge, Fingerprint sensor and AI Face Unlock, Snapdragon® Mobile Platform, Android Operating System

Technische Spezifikationen des T1 Phone gemäß Herstellerwebsite

Preis und Reparierbarkeit auch vergleichbar

Der Preis des T1 Pro von Trump Mobile liegt bei einem Angebotspreis von 499 US-Dollar laut Hersteller und entspricht somit dem, was ein HTC U24 Pro mit gleicher Ausstattung kosten würde. Auch beim iFixit-Score für die Reparierbarkeit gibt es erwartungsgemäß bei diesen Smartphones keine Unterschiede, der für beide Android-Smartphones bei niedrigen 3 von 10 Punkten liegt.



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